Mehrhundehaltung im Trend, Clarissa von Reinhardt

Es ist eindeutig im Trend , mehr als einen Hund zu halten. Wunderschön! Aber auch ganz schön chaotisch! Und manchmal kaum zu schaffen.

Clarissa von Reinhardt, Animal Learn, war zu diesem Thema Gast in Riepes Hundetalk und sprach über „Rudel oder Gruppe“ und das Leben mit ihren – derzeit – 8 Hunden. http://www.nrwision.de/programm/sendungen/ansehen/riepes-hundetalk-zu-gast-clarissa-von-reinhardt-autorin.html

1914-1918 Kriegsberichte aus erster Hand.

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After many months of planning and research, the project „Stimmen aus den Schützengräben“ has finally started. In the first episode of this short radio show we deal with two main themes: trenches and attrition warfare. Our „guests“ are:

1915_02_04_Niebergall_Fritz

First page of Friz Niebergall’s letter

Fritz Niebergall, German soldier. On the 4th Februar 1915 he wrote a letter to his parents from an underground shelter near Fricourt, in which he relates bits of his life on the Western front. Niebergall was assigned in the north of France, where he died in 1918 aged 24. transcripts of his letters are free to download at: http://www.europeana1914-1918.eu/en/contributions/415.

Guido Sampaolo, Italian soldier. In his letter to his parents from the 27th of June 1915 he describes the hopeless efforts made by Italian artillery to break Austro-Hungarian defences in northern Italy. He survived the war, married and raised a family. Some of his letters, collected and transcripted by one of his sons, are available at: http://www.europeana1914-1918.eu/en/contributions/5521.

Leonard .J. Ounsworth, British soldier. In an extract from a longer interview he remembers the life conditions in his unit, an artillery battery on the Western front. The interview is available at: http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/gwa/document/9404?REC=4.

Johannes Burau (pseudonym: Egle), German soldier. In his poem „Im Schützengraben“ (in the trench) he gives a dreadful account of life on the Western front. The first lines of the poem claim: „I will be seventy, and even more, but I will never forget this“. Burau, however, never had the chance to get old: he fell in 1916 during the battle of the Somme, aged 30.
This source was kindly made available by the Brenner-Archiv (Universität Innsbruck). It is featured in: „Eberhard Sauermann (Hg.): Schützengrabengedichte. Online-Anthologie. http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/editionen/ged_wk1/schuetz_ged.html.“

 

 

-Credits-

Editing: Eva Schmidhuber, Matteo Coletta

Voices in this episode: Hannes Hochwasser as Fritz Niebergall and Johannes Burau, Matteo Coletta as Guido Sanpaolo, L.J. Ounsworth as himself.

Jingle:

Music: Gregoire Lourme, „Fire arrows and shields
Concept: Matteo Coletta
Voices: Hannes Hochwasser, Matteo Coletta, Roman Reischl, L.J. Ounsworth, Norbert K. Hund.

Lebendiges Lehen im Juni 2014: Lehener Stadtmusikanten

Verzauberte Wachbären? Zusammenleben im Stadtteil Lehen? Singen, Tanzen, Musizieren? Ein böser Magier? All das bringt die Volksschule Lehen 2 auf die Bühne und machte zusammen mit Walter Müller ein Musical.

Ach, wie schön die Welt ist – bei diesem musikalischen Tierspektakel, das im Juni 2014 auf der TriBühne Lehen gezeigt wurde. Karl Zankl war wieder als Reporter vor Ort.

„Teil 1 des Interviews mit Sixto Paz Wells, dem UFO-Kontaktler aus Lima/Peru, das wir anlässlich seiner kürzlichen Vortragstour durch Österreich in den Räumen der Radiofabrik Salzburg führen durften“ (Julio Perez übersetzt)

Aufruf aus dem Kosmos, 28. Juni 2014, 18 – 19 Uhr Radiofabrik

Herbst-Winter 2013, Frühjahr 2014 (Sixto Paz Wells in Ö) 322

(am Foto: Claus, Monika, Julio, Sixto, Rüdiger)

Nachdem wir in der Mai-Sendung ein interessantes Live-Interview ü b e r den weltbekannten UFO-Kontaktler Sixto Paz Wells aus Peru führten (im CBA-Archiv nachzuhören), bringen wir in der Juni und Juli Sendung ein Interview in 2 Teilen m i t diesem außergewöhnlichen Mann, der seit 40 Jahren in Kontakt mit mehreren außerirdischen Menschen und Wesen steht.

Dies stellte er bei bisher 9 sogenannten „Programmierten Kontakten“ unter Beweis, bei denen immer Journalisten der internationalen Presse eingeladen und anwesend waren. Einzelne konnten und durften in ihren jeweiligen Medien auch darüber berichten (der 9. Kontakt war erst Ende März 2014 in Chilca/Peru)

Im Gegensatz zu den meisten Südamerikanischen Ländern herrscht diesbezüglich bei uns nur Stillschweigen oder die seit den 1950-er Jahren gefahrene Strategie der Lächerlich-Machung. Das ist eine Kulturschande!

Neben den vielen wirklich außergewöhnlichen Erfahrungen aus Erster Hand (angefangen von Raumschiff-Sichtungen, Begegnungen mit Außerirdischen, oftmaligem Durchschreiten eines „Xendra“ = Dimensionstor) hat Sixto Paz das von Extraterrestriern übermittelte Wissen über die Zusammenhänge des Lebens auf der Erde und im Kosmos in 17 Bücher veröffentlicht (bisher ist nur ein Buch in deutscher und englischer Übersetzung, alle anderen sind in spanisch erhältlich)

Im 1.Teil dieses einzigen Interviews, das er in Österreich gegeben hat (alle anderen Medien haben nicht reagiert!), gehen wir u.a. folgenden Fragen nach: Wie erging es seinem Vater, als er vom ersten UFO-Kontakt seines Sohnes erfuhr, obwohl er selbst schon viele Jahre als Wissenschafter das UFO-Thema (u.a. in der peruanischen Luftwaffe) erforschte?
Wie oft hatte Sixto direkten Kontakt zu einem Außerirdischen? Wie oft ist er in einem Raumschiff mitgefahren? Wie oft ist er durch ein Dimensionstor direkt auf einen anderen Planeten gekommen? Wie funktioniert überhaupt so ein Dimensionstor? Und war er außer auf dem Jupiter-Mond Ganymed auch auf andere Planeten? Wie kommuniziert er mit den Außerirdischen?
Er wird über seinen kürzlichen Besuch in den USA berichten, wo er von 2 US-Senatoren eingeladen wurde, um über seine UFO-Kontakt-Erfahrungen zu sprechen und warum die meisten Außerirdischen wie Menschen aussehen?
Und über noch einiges mehr. Alles wollen wir hier ja nicht verraten.

Der 1. Teil des Interviews dauert eine 3/4 Stunde, danach bringen wir Drei in aller Kürze unsere Gedanken ein – Live – anfangs und zum Schluß gibts diesmal Musik aus Peru.

Anmerkung: Uns ist in seinen Vortrags-und Seminarveranstaltungen (Salzburg, Ansfelden, Wien) ein ehrlicher, bescheidener und von einem erstaunlichen Erfahrungs-und Wissenshintergrund durchdrungener Mensch begegnet, der neben den Informationen zu seinen eigenen Erfahrungen auch Werkzeug vermittelt, wie wir zuerst mit unserer Seele und dann mit Außerirdischen in Kontakt kommen können. http://www.aeri.at/

http://www.sixtopazwells.org/

Viel aufschlußreiche Freude beim Hören!

Claus, Monika, Rüdiger

Sarajevo, nicht nur 1914

-> Download: Artarium vom Sonntag, 29. Juni – Zum 100. Jahrestag jenes Attentats, das schließlich den 1. Weltkrieg mit auslöste, erweitern wir den Blick auf Sarajevo um einige Geschichten von Menschen, die da geboren wurden, die da gelebt haben – und die etwas Bleibendes hinterließen, das über Krieg, Tod und Zerstörung hinaus wirksam ist. Diese Stadt ist mehr als die Bilder, die wir kennen, etwa von der Ermordung des österreichischen Thronfolgerpaares am 28. Juni 1914 – oder von ihrer Belagerung im Bosnienkrieg zwischen 1992 und 1996. Sie ist, mehr als Welt- und Kriegsgeschichte, immer auch ein Quell menschlicher Begegnung und künstlerischen Austauschs gewesen und eine multiethnische, multikulturelle Möglichkeit des Zusammenlebens. Davon erzählen unsere für diese Sendung ausgewählten Geschichten zur Zeitgeschichte 😉

Foto: Julian Nitzsche, CC BY-SA 3.0

Zum Beispiel ist mein Großvater in Sarajevo geboren, 1890 als Sohn eines Beamten der k.u.k. Forstverwaltung. Und gerade weil ich in meiner Familie wenig von dieser Zeit erzählt bekam, ist es für mich umso interessanter, einige historische Details über jene ambivalente Epoche am Vorabend des 1. Weltkriegs auszugraben. Auch spannend fand ich (im Zusammenhang mit der soeben stattfindenden und geldpolitisch auf besondere Weise ungustiösen Fußballweltmeisterschaft) die Dokumentation „Rebellen am Ball“ mit Éric Cantona, die unter anderem vom Ex-Jugoslawischen Nationalspieler Predrag Pašić aus Sarajevo berichtet, der während des Bosnienkriegs in seiner Heimatstadt ausharrte und dem Töten zum Trotz eine Fußballschule für Kinder und Jugendliche aller Volksgruppen aufbaute. Hier gibts ein geniales Interview mit ihm darüber!

Oder wer hätte gewusst, dass auch der Gitarrist der amerikanischen Alternative-Rock Band 30 Seconds to Mars, seines Namens Tomislav „Tomo“ Miličević, aus eben dieser Stadt stammt – und seine eigene Schussverletzung besitzt. Wobei er die nicht aus Bosnien hat, sondern aus dem Sozialbürgerkrieg auf U.S.Amerikas Straßen. Ein Grund mehr für klare musikalische Anti-Kriegs-Aussagen 🙂 Kann also Kunnst – in welcher Form immer – uns womöglich doch vor der Ausrottung retten? Der große Sarajevo-Erzähler Dževad Karahasan hat uns als Antwort eine selbst erlebte Geschichte überliefert: In der Zeit der Belagerung bat ihn seine Frau auf dem Weg zum gemeinsamen Abendessen, ihr vorher noch einen tagsüber geschriebenen Text vorzulesen. Sie gingen daher ins Büro – während eine Granate im Esszimmer einschlug – und „nur“ ihre Bibliothek zerstörte.

So kanns gehen! 😀 Abschließend sei hier noch das schräge Video von Placebo „Trigger Happy Hands“ empfohlen, zur Illustration des dem „Krieg“ innewohnenden Irrsinns…

 

Nicole Pfaller in der Hunderunde

Nicole Pfaller ist besonders unter Retrieverfreunden eine begehrte Vortragende. Sie lebt und arbeitet mit einer Gruppe von Hunden und kennt sowohl die Sonnen- als auch die Schattenseiten im Leben einer Mehrhundebesitzerin.

In der „Hunderunde“  am 9. Juli wird sie uns darüber erzählen.
http://www.school.happy-fellow.at
http://www.seminar.happy-fellow.at

Nicole Pfaller auf Facebook

Denkmal der Deserteure

-> Download: Nachtfahrt-Mahnmal vom fairkehrten Fest (Live 29:20 min) – Wir widmen ein Kriegerdenkmal kurzfristig um – in einen Ort der Erinnerung an Deserteure und Kriegsverweigerer – am Beispiel der mutigen Männer vom Böndlsee in Goldegg-Weng. Dort hatten sich 1944 einige Wehrmachts-Fahnenflüchtige aus der Region versteckt, um ohne weiteres Blutvergießen das schon absehbare Ende des 2. Weltkriegs zu erwarten. Doch dem Naziregime waren 6 aufrechte Neinsager eine solche Bedrohung, dass über 1000 Mann Waffen-SS und 60 Gestapo-Beamte ausschwärmen mussten, diese „Landplage“ ein für allemal zu beenden. Dies gelang ihnen auch mittels massiver Gewaltanwendung gegen die ansässige Bevölkerung – so wurden etwa Verwandte der Gesuchten gefoltert und in KZs verschleppt oder Unbeteiligte einfach erschossen.

ICH MAHN MAL DU DENK MALUnd während Österreich mit den Namen zahlloser gefallener Soldaten in Form von Denkmälern für „Unsere Helden“ übersät ist – so fehlen bis heute die Namen der Menschen, die gegen Unrecht, Krieg und Terror aufstanden, indem sie sich der „Pflicht zum Gehorsam“ entzogen. Und dies auch oft mit dem eigenen Leben bezahlten! Deren Einstellung sollte uns allen zum Vorbild gereichen, möchte man meinen, speziell der heutigen Jugend, die wir zu mündigen Bürger_innen zu erziehen behaupten. Doch weit gefehlt! Nicht nur, dass sich die Republik Österreich erst im Jahr 2009 (-> 64 Jahre nach Kriegsende) dazu durchringen kann, die Desertions-Urteile der NS-Militärgerichte aufzuheben. Was im Klartext heißt, dass jeder Kriegsheimkehrer, der wegen Desertion verurteilt worden war, bis 2009 als vorbestraft galt. Nein, jetzt kommt auch unser aller langjähriger Landesgrüner als Obmann des Goldegger Kulturvereins daher und meint, dass die Zeit immer noch nicht reif sei für ein Denkmal der Deserteure, solange es nicht „von der (mehrheitlichen) Bevölkerung mitgetragen wird“. (Beitrag SN-Debatte)

Unseren Helden?Wir fassen es nicht! Und geben daher den Namen der 6 Männer hier erst recht einen Gedenkort:

Karl Rupitsch

Peter Ottino

Gustl Egger

Georg Kössner

                                                                                     Richard Pfeiffenberger

sowie Franz Unterkirchner, der als Einziger und mit sehr viel Glück den „Sturm vom Böndlsee“ am 2. Juli 1944 überlebte, sich noch bis Kriegsende erfolgreich versteckte und erst 1972 eines natürlichen Todes starb. Er hätte uns aus erster Hand erzählen können, was ihn und seine Kameraden bewegte, worüber sie in ihren Verstecken so sprachen, und was jeder von ihnen als ganz persönlichen Grund für seine Flucht vor dem System genannt hätte. Von Karl Rupitsch ist immerhin dieser Satz überliefert: „Warum soll ich jemanden erschießen, der mir nichts getan hat?“ Das macht durchaus Sinn, ebenso wie die Forderung nach einem Ort des Andenkens mit den Namen der Widerständler. Auch wenn das nicht mehrheitsfähig ist – es wäre jedenfalls gerecht!

-> Gespräch mit Brigitte Höfert, Tochter von Karl Rupitsch, auf talktogether.org 😉

 

Kochen mit Knochen – FNTOME Juni 2014

Die schöne Frau Nowak präsentiert:
Das megalomanisch-dynamische DJ Team:
Knochen Hartmann, Brother Adam & Sister Know.

Einen Mittschnitt der MY Sound Of Music Homebase am 18.06.2014
im Jazzit Salzburg.
Gefeiert wurde an diesem Abend die Fertigstellung des MY Sound Of Music Festivaltrailers, den man sich HIER anschaun kann.

Es gab russischen New Wave, ägyptischen Autotune Wahnsinn, viele lustige Diktatorenansprachen und straighten Teutschen Techno.

Zum Nachhören am:

MO 23. JUNI – 20:00 Uhr Radio Fro Linz http://fro.at
DI 24. JUNI – 21:00 Uhr Radiofabrik Salzburg http://www.radiofabrik.at
MI 25. JUNI – 08:00 Uhr TIDE 96.0 Hamburg http://www.tidenet.de

MY Sound Of Music Jazzit

Denk mal fairkehrt

-> Download: Artarium vom Sonntag, 22.Juni – LIVE vom fairkehrten Fest in der alten Nonntaler Hauptstraße, daher diesmal auch mit Live-Lesung und Live-Musik aus dem Fundus des etwas anderen Kunnst-Biotops! Außerdem wollen wir die Gelegenheit nutzen, um euch unsere monatliche Perlentaucher-Nachtfahrt ans Herz zu legen. Denn in dieser „musikliterarischen Gefühlsweltreise“ wechseln sich ebenfalls live gelesene Textbeiträge mit vorbereiteten Soundcollagen und Titeln aus dazu passenden Playlisten ab. Und zwar jeweils in spontaner Dramaturgie – rund um das ausgewählte Thema assoziiert. Was läge also näher, als für den Programmschluss des Radiofabrik-Außenstudios den Standort des Geschehens als inhaltliche Inspiration auf uns wirken zu lassen: Ein Kriegerdenkmal, mit den Namen aller im ersten und zweiten Weltkrieg elend zu Tode gekommenen Nonntaler – und mit der Aufschrift „Unseren Helden“…

Christopher SchmallImmer, wenn sich der Hund im Artarium wieder mal in einen Wirbel redet, freut es eine(n) so richtig, diese andere angenehme Stimme zu hören: Christopher Schmall, unentbehrlicher Freund und Coproducer 🙂 sonst seines Zeichens auch Dichter, Musikschaffender und Seelenforscher. Er ist einigen noch als Sänger der Band In Confusion in Erinnerung und war seither schon des öfteren mit seinen Solonummern und SpokenWord-Experimenten im Radio zu hören. Nun wird er zum ersten Mal seit geraumer Zeit wieder live and unplugged vor versammeltem Publikum zu erleben sein – und uns mit zwei zu diesem speziellen Setting passenden Eigenkompositionen – befremden, erfreuen – oder trösten? Wir wissen es nicht – wir können uns nur darauf einlassen! Derlei ist jedenfalls selten genug heutzutage…

Felix Vali SteinhauserEbenso rar und kostbar sind auch jene Momente, in welchen sich Potenzial plötzlich entfaltet – und wir staunenden Auges die im Erschaffen begriffene Welt betreten. So erging es uns erst unlängst, als wir beim gemeinsamen Vorlesen eigener Texte Felix Vali Steinhauser kennenlernten. Und zwar bei Writers On The Storm, einer überaus empfehlenswerten Veranstaltungsreihe des Salzburger Kunstkollektivs Bureau du Grand Mot für alle „Bühnenneulinge, heimliche SchreiberInnen und sich nicht ins RampenlichttrauerInnen“. Offenbar funktioniert diese Anstiftung zur Öffentlichkeit auch irgendwie auf wundersame Weise – denn schon zwei Monate nach unserem ersten Zusammen-Auftreten begrüßen wir ihn als poetischen Mitgestalter zur Lesung seiner Stimmungsbilder im Open-Air-Studio:

„Unbekannt erscheint mir meine Umwelt…“

-> Zur Aufzeichnung unserer Aktion für ein Deserteursdenkmal