Feine Verwurstwaren

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 28. FebruarEverything is a Remix! Coverversionen und Verbearbeitungen zwischen inspirierender Interpretation und plakativem Plagiat. Und wo ziehen wir die Grenze  – zwischen Kunnst und Aluhut? Vielleicht schon beim alten Goethe. “Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.” Denn viel zu oft hängen sich strebsam Musikhampelnde ein Stück größeren Namens zur eigenen Darsingung um, nur damit sie dergestalt ihren Marktwert erhöhen und sich im Airplayranking ihrer Popkarriere ein paar Leitersprossen hinaufpimpern. Das ganze garstige Formatgeschäft lebt vom Wiederholwiedern des Längstbekannten. Bsundas schiach, weil gebührenfinanziert, tut – tut – tut dies die Endloswarteschleife namens Ö3 mit ihrer hirnöden Fahrstuhlmusik für weichgespülte Durchschnitten.

introductionSchön also, dass es uns gibt. Sonst wär noch viel mehr zum Speiben als eh schon. Und damit – schwupps – zu den ernsthaften Beiträgern für unser heutiges Verformationsfest. Schon Gottfried Wilhelm Laibach (oder war es doch Slavoj Žižek?) bemerkte ja bekanntlich: “Humor schließt Ernsthaftigkeit nicht aus – und umgekehrt.” In diesem Sinne lassen wir diesmal Künstler_innen zu Wort und zu Geräusch kommen, die sich intelligent-ironisch mit der Endloswelt des Zitierens befassen. Unter einigem Anderen das slowenische Kunstkollektiv LAIBACH, welches seit seinen Anfängen in den 80er Jahren mit allerlei Coverversionen (Queen, Beatles, Stones…) umgeht – und diesen Prozess noch dazu theoretisch reflektiert. Da ist dann etwa vom “Übertragen gängiger Formate in den Laibach-Kontext” die Rede. Oder von deren “gewaltsamer Wiederaufbereitung” zum Zweck des “Enthüllens der unterdrückten Wünsche ihrer Kompositeure”. Und was erschließt sich uns, wenn wir diese Arbeiten wieder in einen neuen Kontext übertragen? Zwischen Secret Chiefs 3 und Collide, Eluveitie oder Blackfield ist da gewiss noch genug Hörraum für kreative Ohrrüben

“Nun wäre es zwar möglich, all dies “bloß” als einen Witz aufzufassen. Doch damit würde man die aufgezeigten Themen ignorieren – und die Dominanz der Postmodernen Spaßkultur bestärken! Laibach hingegen finden es lächerlich, die “ursprünglichen Originale” für entweder künstlerisch bedeutsam oder politisch unbedeutend zu erachten. Wenn nämlich die Mythen, die diese Songs umgeben, eine kulturelle Kraft entfalten, dann müssen diese auch politische Macht besitzen. Bei Laibach nur auf den Humor zu achten wäre genauso ein Missverständnis, wie nur das Politische wahrzunehmen.”

(Text: Alexei Monroe – übertragen von Norbert K.Hund)

 

Aufruf aus dem Kosmos – Starseeds, Kontakte mit Außerirdischen und das bevorstehende „Event“

Aufruf aus dem Kosmos/122
27. Februar 2016, 18 – 19 Uhr
Radiofabrik Salzburg auf 107,5 & 97,3 MHz sowie per Livestream http://www.radiofabrik.at/
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In der 122. Ausgabe haben wir mit Eva Groenke wieder jemanden in der Sendung, die uns viel Interessantes und Wissenswertes zu Themen wie Starseeds/Sternensaaten, Kontakte mit Außerirdischen, Hintergründe des Weltgeschehens und zum bevorstehenden „Event“ berichten wird.
Frau Groenke lebt in Lüneburg/Deutschland und ist per Telefon live in der Sendung!
eva groenke 2
Unser Sendungsgast ist in der UFO-Szene kein unbeschriebenes Blatt. Ende der 1980er Jahre brachte sie erstmals das Thema Starseeds/Starpeople auf (einige Vorträge sind noch auf CD erhältlich). Sie sprach auf UFO-Kongressen, war Herausgeberin der Eagle Verse und Gründerin des ersten Starpeople-Centers im deutschsprachigen Raum. Nina Hagen nannte sie liebevoll „UFO-Eva“. In den 80/90er Jahren war sie in Kontakt mit bekannten Größen im UFO-Metier, beispielsweise mit dem Pionier-Ehepaar Karl & Anny Veit, Michael Hesemann und Virgil Armstrong.
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Mit dem kanadischen UFO-Kontaktler Oscar Magocsi (1928-2002) verband sie eine enge Freundschaft. Ihn besuchte sie auch mehrere Male in seiner Heimat. In den Büchern „Meine Weltraum-Odyssee in UFOs“ und „Meine Freunde aus dem Weltraum“ hat O. Magocsi seine außergewöhnlichen Erfahrungen und Erlebnisse mit den Weltraummenschen der Allgemeinheit zugänglich gemacht (gibt es auch in deutsch).
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Seit Sommer 2015 gibt Eva Groenke die 2-Monatszeitschrift „Die AI – Die Ausserirdischen“ heraus, in der es um brisante politische Hintergrundinformationen und Ufologie geht. Und demnächst geht ihre eigene Website online.  https://www.docdroid.net/QSXOE3L/flyer-die-ai.pdf.html
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Wir werden in dieser Radiostunde so einiges von unserem Sendungsgast erfahren, u.a.
– ob sie selbst ein Starseed/eine Sternensaat ist
– ob sie eigene UFO-Sichtungen und Erfahrungen hat
– was sie als ihre Berufung sieht
– wer ist der Mann namens „Cobra“
– was hat Cobra mit dem „Event“ zu tun, und generell über die oben beschriebenen Themen.
Wir freuen uns wieder über viele offene Ohren-Herzen!
Claus, Monika und Rüdiger

No Civilmedia Conference & Civilmedia Award in 2016

Dear friends and partners of Civilmedia,
Radiofabrik & FS1 as organizers of Civilmedia decided recently to host no „Civilmedia Conference“ and „Civilmedia Award“ this year.

Reasons are the necessity to relaunch Civilmedia Conference for 2017, and limited financial and human resources for the Award.

Hold on for 2017,
Alf Altendorf

Szenenwechsel Graz – Assaia

In der März-Ausgabe wird dieses Mal nach Graz geszenenwechselt.

Es gibt einen Zusammenschnitt 2er Folgen der „The Oozing Music Show“ von Radio Helsinki zu hören.

In der ersten Hälfte der Sendung erzählen die Jungs der Grazer Funk/Rock Band Assaia alles, was es Interessantes über sie zu erfahren gibt.

Danach wird ein Ausschnitt der letzten Sendung der Oozing Music Show wiederholt; wie bereits Tage und Wochen zuvor verkündet, begibt sich Moderator Jimmy O’Connor in die Bildungskarenz. Zum Abschied beehrten zahlreiche Bands, Friends und Fans Jimmy im Studio.

Links:
www.facebook.com/AssaiaBand
www.facebook.com/OozingMusicShow

Akademisches Gymnasium Salzburg produziert mit Radiofabrik weitere Hörstolpersteine

Ab Februar 2016 wird im Akademischen Gymnasium in Salzburg an weiteren 10 Salzburger Hörstolpersteinen gearbeitet.

Die Klasse 4b mit ihrem Geschichtelehrer Hannes Straubinger widmet sich in diesem Semester intensiv dem Thema. Mehrere ZeitzeugInnen waren schon zu Gast, es gab einen Workshop zu den Stolpersteinen mit Gert Kerschbaumer und einen ersten Radioworkshop mit Eva Schmidhuber und Carla Stenitzer von der Radiofabrik.

Ab März arbeiten die SchülerInnen nun an „ihrem“ Hörstolperstein, recherchieren zu den Biographien, führen Interviews, gestalten ihre Beiträge und produzieren sie mit Hilfe der Radiofabrik fürs Radio.

Unterstützt wird dieses Projekt vom Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und vom Land Salzburg.

Battle&Hum#67

Battle&Hum #67

(Samstag 20.02.2016)

 DJane Europa und MC Zeus der Stier reiten feuer(wasser)trunken ein Rodeo der Eurovisionen!

the playlist:

MC Randy Andy’s Götter:

  • 1. Kraftwerk (trans europa express) – trans europa express
  • 3. Konstantin Wecker (genug ist nicht genug) – Willy

DJ Ridi Mama’s Funken:

  • 1. Duran Duran + Eagles of Death Metal (single) – save a prayer
  • 2. Sarah Lesch (von musen&matrosen) – testament
  • 3. Garish (trumpf) – 32°
  • 4. Mötley Crüe (shout at the devil) – shout at the devil

Hör mir uff mit dem Volk. Die wären doch dem Hitler bis nach Sibirien gefolgt. (Arno Schmidt)

 !WICHTIGER HINWEIS!

Ab sofort stehen unsere Sendungen nur mehr beschnitten (ohne Musiktitel) auf der CBA Archivplattform zur Verfügung. Dies soll uns Sendungsmacher vor Urheberrechtlichen Verfolgungen schützen. Aber seid nicht traurig ihr könnt weiterhin mit Hilfe eines Passwort jede Sendung voll und ganz herunterhobeln.

Streamen ist ohne Passwort möglich nur für den Download benötigt man ein Zauberwort.

Dieses Passwort lassen wir jenen interessierten welche uns ein E-Mail schreiben gerne zukommen.

Opens window for sending emailinfo@battleandhum.at

Klicket das gelbe Schlößchen (links unter der Musikdatei) an und gebet dann das Passwort ein und das Glück kommt in Strömen!

Zur Abstimmung HIER entlang! (Die Wahlkabinen sind bis Monatsende geöffnet, wo gibts denn sowas…….)

Ulli Reichmann in der Hunderunde

Ulli Reichmanns Buch „Wege zur Freundschaft“ ist erst kurz auf dem Markt. Trotzdem hat dieser Ratgeber,  der eigentlich keiner ist,  bereits eine große Anhängerschaft. Was das Besondere an ihrer Art mit Hunden umzugehen ist und was sich nach der Veröffentlichung des Buches getan hat, darüber plaudere ich am 9. März mit der Trainerin und Autorin Ulli Reichmann.

Die gebürtige Kärtnerin lebt und arbeitet in Wien und hilft unter „Ullihunde“ verzweifelten HundebesitzerInnen mit der Jagdleidenschaft ihrer Hunde umzugehen.

Jagdlich motivierte Hunde sind eine große Herausforderung

Jagdlich motivierte Hunde sind eine große Herausforderung

Natürlich sucht mein Gast auch die Musik zur Sendung aus. Ulli hat das mit großer Freude getan – wir könnten locker noch eine Musiksendung zusammen machen 🙂 – und Lieder gewählt, die für sie eine spezielleBedeutung haben. So ist „Brown eyed girl“ Gwendys Lied und steht für eine aufgeweckte und ganz spezielle Hündin, die den Werdegang von Ulli Reichmann entscheidend geprägt hat.

Doch nicht nur Ulli Reichmann selbst kommt zu Wort. Ich habe auch eine Hundefrau eingeladen, die die Methode (Ulli „Methode unter Anführungszeichen“) mit ihren eigenen Hunden umsetzt und uns davon erzählen wird.

Also unbedingt einschalten am 9. März oder am 10. März zur Wiederholung. Wer keine Zeit hat, kann sich die Sendung nach der Ausstrahlung auch im Internet anhören.

Sendung anhören:

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream immer am 2. Mittwoch im Monat um 12:08 Uhr und am 2. Donnerstag im Monat um 19:06 Uhr. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com

 

Selbstbildung

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 21. Februar – Was ist Bildung? Funktioniert das im Radio? Und wenn ja – wie nicht? Darüber machte sich auch Barbara Frischmuth zum 3. Radiopreis der Erwachsenenbildung im Jahr 2000 ihre Gedanken, welche sie bei dessen Verleihung in Form einer Festrede zum Selbstmitdenken vortrug. So verstehen zumindest wir diesen Umstand, dass nämlich jedwede öffentlich gemachte Überlegung eine freundliche Einladung zum Weiterdenken, Weiterentwickeln und Selbstweiterbilden darstellt. Schon haben wir den Kern der Fragestellung erfasst – “etwas zu bilden” ist ein aktiver Vorgang in der Vorstellung des Publikums. Ganz im Gegensatz zum passiven Belehrt- und Geknetetwerden nach der Vorstellung der Sendenden, als was Informationsvermittlung doch oft missverstanden wird.

radioNehmen wir dieses Thema einmal zum Anlass einer Untersuchung, wieviel “Vorbildung” ein Mensch denn mitbringen müsste, um sich mithilfe dieser Radiosendung eine hirnreichende Befriedigung durch synaptische Neuverschaltung zu besorgen. Wenn da etwa Barbara Frischmuth in ihrer Rede feststellt:

“Damit ist das Dilemma auf dem Tisch. Nämlich das der Erwachsenenbildung im Radio, die immer schon Bildung voraussetzt. Natürlich kann sie auch mit der Suggestivkraft von Stimmen Hörer in ihren Bann ziehen, doch riskiert sie dabei, dass dann das Inhaltliche zur Nebensache wird. Im Grunde ist es wohl so, dass nur Erwachsene, die bereits soweit gebildet sind, dass sie mehr davon haben möchten, sich Sendungen zur Weiterbildung anhören. Wohingegen die anderen bei den Wortsendungen erst gar nicht einsteigen.”,

und wir in unserer Sendung Hip-Hop-Samples aus einem Gespräch mit Rudi Dutschke spielen, dann stellt sich die Frage, ob und inwieweit man die Person Rudi Dutschke vorab kennen muss, um “etwas davon zu haben” im Hinblick auf die eigene Bildung. Zum Hörbeispiel: “Gefängnisrevolte” aus “Echolot” von Syndikat (Albino & Nesti)

Günter Gaus: Ich behaupte nun aber, daß jede ideologisch geprägte Politik in unserer heutigen Zeit, in unseren Industriestaaten, im Grunde menschenfeindlich ist. Sie zwingt den Menschen auf eine vorgezeichnete Bahn, der er folgen muß, damit es den späteren Menschen einmal besser geht.

Rudi Dutschke: Nein, es wird nichts vorgezeichnet. Das Vorzeichnen ist ja gerade das Kennzeichen der etablierten Institutionen, die den Menschen zwingen, etwas anzunehmen. Unser Ausgangspunkt ist Selbstorganisation der eigenen Interessen und Bedürfnisse…

 

Stadtteilradio Itzling im Februar: Gesundheitstag für somalische Frauen

Dr. Ibrahim Hassan und die Gesundheitslotsinnen Asha und HalimoHäufig sind Frauen und Männer aus „migrantischen Communities“ erste Ansprechpersonen
für Menschen, die neu zuwandern und Orientierung benötigen. Besonders hoch ist
der Orientierungsbedarf, wenn es um Fragen zu Gesundheit geht. Das Projekt Salus ermöglicht einen Kurs mit Übersicht über Gesundheitsthemen bildet Gesundheitslots*innen aus. Die zwei Gesundheitslotsinnen Asha und Halimo haben einen Workshop für somalische Frauen mit einem Gynäkologen organisiert und inhaltlich aufbereitet – ein so spannendes Thema haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und berichten davon – nicht nur auf Deutsch sondern auch auf Somalisch und Arabisch. Hört rein am Freitag, 26.2. um 17.00.

Martha und Fatma

Interview: Fatma und Ubah

Technik und Redaktion: Fatma Ahmad Said und Martha Schweissgut

 

Wie ein wilder Stier!

Battle&Hum #67 am Samstag, 20.02.2016, 22:00 Uhr, diesmal mit Götterfunken!

Am 12. Juni 1994 war ich noch zarte 18 Jahre alt und durfte zum ersten Mal meine Stimme bei einer Wahl, in diesem Fall eine Volksabstimmung, abgeben. Wir, das Volk, stimmten damals über den Beitritt Österreichs zur EU ab. Wie es ausgegangen ist, wissen wir ja (66,6 % der Stimmen für JA, huch eine teuflische Zahl), wir sind voll dabei! Meine Haare waren damals zu einem Irokesen frisiert und egal wofür, ich war dagegen und so auch gegen die EU, ich kreuzte NEIN an. Natürlich, die EU war für uns junge Revoluzzer, das SYSTEM schlechthin, ein menschenfeindlicher Moloch auf Wirtschaftsdaten und freiem Warenverkehr aufgebaut. Heute würde ich den Kugelschreiber ins JA-Kreiserl führen, so ändern sich die Gedanken. Bin ich jetzt ein alter (40) bourgeoiser Spießer geworden und denke zuerst ans Fressen und nur mehr oral?  Beide Seiten in meiner Brust haben Recht, der alte Sack und der junge Hupfer. Im Grunde versagt die EU bzw. einige ihrer Staaten in Punkto Menschlichkeit derzeit ja wirklich. Die Wirt(g)schaftler hadern dann doch ein bisschen mit dem Schengengrenzschluss und erst die Autofahrer­innen! War ja doch ganz kommod der freie Verkehr.

EU Juhu!

EU Juhu!

Mittlerweile denke ich aber eine sublimierte, europäische Union, eine wie in der Hymne gefühlt, eine Art Eurolysium, eine Ode an die Philanthropie.  Einen vereinten, friedlichen, offenen Staatenbund welcher im Geiste der Geschwisterlichkeit, Gleichheit und Freiheit handelt. Die einzige die diese menschenfreundliche EU derzeit vertritt und einfordert ist die Raute der Macht und ich habe mir nicht gedacht, dass ich Angela Merkel einmal sehr sympathisch finden werde. Wenn noch irgendjemand Merkel mit Hitler (Stichwort Griechen) vergleichen sollte, na dann… . Ansonsten sieht es so aus als wäre jeder Staat froh, dass alle nach Deutschland und Schweden wollen.  Jeder putzt sich ab, die Briten denken gar über einen Austritt nach und wollen abstimmen. Europa darf sich vom wild gewordenen Stier nicht in die Auflösung reiten lassen. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte werden in Bezug auf Asyl auch aufgeweicht, ich will ja nicht sagen mit Füßen getreten. Artikel 14: „Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.“

Das würde ganz allgemein erklärt bedeuten, wir müssten gemeinschaftlich handeln und jeder europäische Staat ein paar tausend Flüchtlinge aufnehmen. Das geht dann schon auf eine Kuhhaut bzw. Stierhaut. Was hat Europa jetzt mit Battle&Hum zu tun? Alles! Wir sind zwar eine kleine und feine Unterhaltungssendung aber wir haben uns ein Manifest mit Regeln geschrieben. Darin werden die Menschenrechte extra betont und eine offene Weltanschauung, ein friedliches (Der Sendungsname könnte ja ein martialisches Bild vermitteln) Miteinander und die Aufklärung als Grundwerte angegeben. Das möchte ich hier noch einmal ausdrücklich und in aller Klarheit unterstreichen. Wie in dem großartigen Django Unchained schon angedeutet wurde, passen Rassismus und Beethoven  eben nicht zusammen. Voila, so verbindet Battle&Hum die Hochkultur mit der Popkultur, gut zu hören dann am Samstag den 20.02.2016 ab 22:00 Uhr, seid umschlungen Millionen.

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