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	<title>Global Posts</title>
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	<description>Just another Blog.radiofabrik.at Blogs weblog</description>
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		<title>(Gegen die Titel im Artikel hab ich eh keine Chance, deshalb überleg ich mir nichts, sondern schreib&#8217; lieber&#8230;)</title>
		<link>http://blog.radiofabrik.at/theapprentice/2012/05/16/noneedforatitle/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theapprentice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe FabrikantInnen und (Grafik-)Freunde, was ich auf jeden Fall über meinen zukünftigen Job gelernt habe ist, dass sich Trends und Designvorlieben sich rasend schnell ändern. Wir arbeiten ständig was an unserem C o r p o r a t e  D e s i g n und überarbeiten vorhandene Design Elemente. Wo holt man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe FabrikantInnen und (Grafik-)Freunde,</p>
<p>was ich auf jeden Fall über meinen zukünftigen Job gelernt habe ist, dass sich Trends und Designvorlieben sich rasend schnell ändern. Wir arbeiten ständig was an unserem<br />
C o r p o r a t e  D e s i g n und überarbeiten vorhandene Design Elemente.<br />
Wo holt man sich Anregungen für neue Homepages, Visitenkarten, oder Aufkleber.</p>
<p>Heute soll&#8217;s ein wenig um Inspiration gehen (war übrigens auch das Thema meiner letzten Radiosendung, um den Bogen zu schließen <img src='http://blog.radiofabrik.at/allblogs/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Wo man sie sich holt, was andere darauß machen und und und. Im folgenden also drei Internet Tipps auf denen sich Profis, Auszubildende und andere Interessierte Anregungen holen können.</p>
<p><strong>1. <a href="http://www.boredpanda.com/">Bored Panda</a></strong></p>
<p>P R O: Die Artikel sind Rankings, bzw. Auflistungen kreativer Ideen zu einem bestimmten Thema. Suche ich z.B. nach kreativen Timelines für Facebook einfach das passende Stichwort in die Suche eingeben und der zugehörige Artikel wird ausgespuckt.</p>
<p>C O N T R A: Die ganzen roten Überschriften erzeugen bei mir persönlich das Gefühl, dass was nicht stimmt :O</p>
<p><strong>2. <a href="http://www.webdesignshock.com/">Webdesign Shock</a></strong><a href="http://www.webdesignshock.com/"> </a></p>
<p>Eine Seite, die ich selbst erst vorkurzem entdeckt habe.</p>
<p>P R O: Kostenloser Download von unzähligen Templates, PSD-Dateien, etc. die für&#8217;s Basteln an den eigenen Projekten verwendet, ein-, oder nachgebaut werden können.</p>
<p>C O N T R A: Einmal dabei, bekommt man quasi ständig Post von denen mit Benachrichtigungen über neue Uploads. Kann informativ, viel öfter aber einfach nervig sein.</p>
<p><strong>3. <a href="http://delicious.com/">Delicious</a></strong></p>
<p>P R O: Der Klassiker. Ähnlich aufgebaut wie Bored Panda, mit Kategorien, die man durchstöbern kann. Wer einen Account besitzt kann sich interessante Artikel zu einem persönlichen &#8220;Stack&#8221; zusammenfügen. So hat man alles mit einem Klick parat und kann die Netzfundstücke mit anderen teilen.</p>
<p>Falls jemand alle Seiten durchgeschaut hat und immer noch nicht inspiriert sein sollte: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_1E4aeCTg7s">Follow these steps</a>!</p>
<p>Die Inspiration sei mit euch!<br />
Ihr hört von mir.</p>
<p>the apprentice</p>
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		</item>
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		<title>Aller Anfang ist schwer</title>
		<link>http://blog.radiofabrik.at/heimatist/2012/05/16/aller-anfang-ist-schwer/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heimatist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[16. Mai 2012: 1. Redaktionssitzung Alles Wichtige wurde besprochen, die ersten Vorbereitungen wurden getroffen und die Vorfreude auf die Ausstrahlung unserer ersten Radiosendung steigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16. Mai 2012: </strong><em>1. Redaktionssitzung</em></p>
<p>Alles Wichtige wurde besprochen, die ersten Vorbereitungen wurden getroffen und die Vorfreude auf die Ausstrahlung unserer ersten Radiosendung steigt <img src='http://blog.radiofabrik.at/allblogs/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/heimatist/files/2012/05/Heimat.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-29" src="http://blog.radiofabrik.at/heimatist/files/2012/05/Heimat-300x168.jpg" alt="Erste Redaktionssitzung" width="300" height="168" /></a></p>
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		<title>Heimat ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heimatist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Festung und Untersberg &#8211; verbinden SalzburgerInnen damit Heimat!?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="der-beitrag">
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/2ABj_l8gNm0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><!-- Ende des jeweiligen Beitrags --></p>
<p>Festung und Untersberg &#8211; verbinden SalzburgerInnen damit Heimat!?</p>
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		<title>Herr Peter (Die Werkschau)</title>
		<link>http://blog.radiofabrik.at/artarium/2012/05/16/herr-peter-die-werkschau/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 02:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>artarium</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ursache]]></category>
		<category><![CDATA[KUNNST?]]></category>
		<category><![CDATA[Location]]></category>
		<category><![CDATA[Peter.W.]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Artarium am Sonntag, 20. Mai um 17:06 Uhr &#8211; Der Multikünstler Peter Wolfgang Wetzelsberger zieht Bilanz über sein Salzburger Schaffen. Mit einer gnadenlos intimen Werkschau am Freitag, 18.Mai um 20:00 Uhr im So.What in Obergnigl eröffnet der allseits als Peter.W. bekannte Autor, Musiker, Zeichner, Performer, Schauspieler, Radiopionier, Netzwerker und Anstifter den letzten Akt eines langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artarium am Sonntag, 20. Mai um 17:06 Uhr &#8211; Der Multikünstler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Deb%C3%A4r">Peter Wolfgang Wetzelsberger</a> zieht Bilanz über sein Salzburger Schaffen. Mit einer gnadenlos intimen <a href="http://www.facebook.com/events/312456052148429/">Werkschau am Freitag, 18.Mai</a> um 20:00 Uhr im <a href="http://www.sowhat.co.at/anfahrt.htm">So.What in Obergnigl</a> eröffnet der allseits als Peter.W. bekannte Autor, Musiker, Zeichner, Performer, Schauspieler, Radiopionier, Netzwerker und Anstifter den letzten Akt eines langen Abschieds. Er kehrt seiner Heimatstadt also vorläufig endgültig den Rücken und wird fortan in Wien und anderswo seine Produktivität entfalten. Zuvor muss Salzburg sich aber noch einmal an einem Rundblick aus Peters Perspektive messen lassen. Und wieder einmal die Frage nach der Ursache. Eine Annäherung&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/05/WERKSCHAU002.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3951" src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/05/WERKSCHAU002-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a>Letztlich ist der <strong>Herr Peter ursächlich schuld</strong> daran, dass es die <a href="http://radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/artarium.html"><strong>Sendereihe Artarium</strong></a> überhaupt gibt, hat er sie doch aus einer seiner unzähligen <strong>liebenswerten Launen</strong> heraus damals im März 2007  ins Leben gerufen. Und einigermaßen unüberschaubar wie die Art oder Anzahl von Peters <strong>kreativen Ausbrüchen</strong> ist wohl auch sein bisheriger Schaffensreigen, der in dieser Kunstmetropole des Konsum und Kommerz immer <strong>ein Schattendasein</strong> fristete, jenseits von <strong>Mainstream und Mozartkugel.</strong> Peter.W.s Kunst, die sehr wohl eine hand- und mundwerklich gediegen durchgearbeitete ist, könnte man genauso gut mit zwei N als <strong>&#8220;Kunnst&#8221; der Möglichkeitsform</strong> beschreiben, so sehr ist sie immer den <strong>myzelischen Netzwerken informeller Freiräume</strong> verbunden &#8211; und auf sie angewiesen geblieben. Und dieser Umstand, der mir unendlich sympathisch ist, nämlich <strong>gnadenlos Kunst zu machen,</strong> weil <em>&#8220;die einfach raus will aus meinem Kopf, der sonst explodieren würde&#8221;</em> &#8211; und nicht wie die vielen mehr oder weniger begabten <strong>Pop-Artisten</strong> dieser Stadt immer <strong>aufs Bedienen</strong> von Geschmack, Erwartung und Szenetrend aus zu sein, dieser Umstand ist <strong>eine mögliche Ursache</strong> von Peters Abgang aus Salzburg. Denn <strong>die Freiräume</strong> mitsamt ihrem spontankreativen Substrat <strong>sind verschwunden</strong> &#8211; in die Emigration, in die Resignation oder in die Institutionalisierung. <strong>Übrig bleibt ein Mensch, der sich selbst treu bleibt&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/05/mbl-cover-001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3958" src="http://blog.radiofabrik.at/artarium/files/2012/05/mbl-cover-001-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Gegen die systemimmanente Verdrängung des Kreativen durch die Beschleunigung der <strong>Geldwertgesinnung,</strong> die zunehmend brutale und eiskalte Vermarktung von allem und jeden, die sich selbst vervollkommnende <strong>Verkommerzialisierung</strong> des freien Kunst-, Kultur- und Subkulturschaffens hat Peter.W. immer angekämpft &#8211; mit den <strong>Mitteln seiner Leidenschaft,</strong> mit Freigiebigkeit, Gemeinschaftssinn, Spontaneität und schweißtreibender Arbeit. Mit unendlichen <a href="http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/peterw-goes-redaktion.html"><strong>Denk- und Projektanstößen</strong></a> und einer unglaublichen Fülle <strong>verrückter Einfälle,</strong> <strong>deren Einem</strong> ich eine Vielzahl von weiterführenden Inspirationen verdanke. Aus einer einzigen Einladung ins Freie Radio entstand unter anderem <strong>&#8220;Das etwas andere Kunnst-Biotop&#8221;</strong> und meine mittlerweile über 4-jährige <strong>Rundfunk-Karriere.</strong> Stellen wir die Welt doch endlich wieder auf die Füße &#8211; ihr Kopf hat eh schon viel zu lang <strong>Globalfinanzsausen!</strong> <em>&#8220;Die Verletzten wollen die Ärzte sein, die Letzten sollen die Ersten sein -</em> <em>sieh es ein: <strong>The meek shall inherit the earth!&#8221;</strong></em> Und so werden wir nicht nur gemeinsam mit Peter <strong>Rückschau halten</strong> auf sein in der Werkschau dargestelltes Œvre, sondern auch den jüngsten Wurf seines <strong>experimentellen Soloprojekts <a href="http://wolfwetz.wordpress.com/">Wolfwetz</a></strong><strong> vorstellen,</strong> das bei <strong><a href="http://kaktusgleichapfelbaum-records.de/">Kaktus=Apfelbaum-Records</a></strong> erschienene <strong>Album </strong><a href="http://www.kaktusgleichapfelbaum-records.de/free.htm"><strong>&#8220;Mööbel&#8221; (Download!)</strong></a> Und wem das jetzt noch nicht reicht, <strong>Ohren hat zuhören oder siehe &#8211; <a href="http://blog.radiofabrik.at/artarium/der-grunder-peter-w/">oben.</a> Chapeau!</strong></p>
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		</item>
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		<title>70. Jahrestag der Deportation von 101 Erfurter Jüdinnen und Juden am 9. Mai 1942</title>
		<link>http://hoerstolpersteine.net/70-jahrestag-der-deportation-von-101-erfurter-judinnen-und-juden-am-9-mai-1942/</link>
		<comments>http://hoerstolpersteine.net/70-jahrestag-der-deportation-von-101-erfurter-judinnen-und-juden-am-9-mai-1942/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 03:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktion: Radio F.R.E.I., Erfurt Jugendliche gedenken den unter 18-jährigen Deportierten Lautsprecherdurchsage um 6:00 Uhr Sehr geehrte Reisende, wir bitten Sie um Aufmerksamkeit für eine Aktion des Gedenkens, die von Erfurter Bürgerinnen und Bürger initiiert wurde. Heute vor 70 Jahren begannen die Massendeportationen der jüdischen Bürger aus Thüringen. Um 6 Uhr mussten sich 101 Männer, Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify"><span style="color: #000000"><strong>Produktion: Radio F.R.E.I., Erfurt</strong></span></h5>
<h3><span style="color: #000000">Jugendliche gedenken den unter 18-jährigen Deportierten</span></h3>
<p><span style="font-size: x-small;line-height: 15px;color: #000000"><strong>Lautsprecherdurchsage um 6:00 Uhr</strong></span></p>
<blockquote><p><span style="line-height: 20px;color: #000000">Sehr geehrte Reisende,</span></p>
<p style="line-height: 20px;text-align: justify"><span style="color: #000000">wir bitten Sie um Aufmerksamkeit für eine Aktion des Gedenkens, die von Erfurter Bürgerinnen und Bürger initiiert wurde.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Heute vor 70 Jahren begannen die Massendeportationen der jüdischen Bürger aus Thüringen.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Um 6 Uhr mussten sich 101 Männer, Frauen und Kinder aus Erfurt hier auf dem Bahnhof versammeln. Der jüngste war vier, der älteste 66 Jahre alt. Sie mussten ihre Wohnungsschlüssel abgeben. Die Gestapo zwang sie, den Zug nach Weimar zu besteigen. Von dort aus wurden sie in das Ghetto Bełżyce in Polen gebracht. </span></p>
<p><span style="color: #000000">Keiner kehrte zurück.</span></p></blockquote>
<p style="line-height: 20px"><span id="more-9049"></span></p>
<p style="line-height: 20px"><span style="color: #000000"><strong>Samstag, 9. Mai 1942</strong></span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Die Koffer waren längst gepackt und zum Transport aufgegeben. Wir waren uns jedoch nicht sicher, ob wir wirklich das wichtigste dabei hatten. Das Liebste müssen wir zurück lassen – nur das Nötigste. Wir haben alle das Gefühl, nie wieder hierher zurückzukehren.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">„Nun aber los!“ forderte Vater sehr bestimmt und dennoch merkwürdig sanft, „Wir sind spät dran!“</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Auf dem Weg zum Bahnhof sind wir sehr nervös, dennoch still. Unsicherheit macht sich breit.  Die Sonne versucht, ihre Strahlen auf uns zu richten. Doch es ist noch zu früh um mit Wärme zu dienen. Sowieso scheint dieser Mai unterkühlt. Nicht nur der Sonne wegen.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Viel haben wir nicht zu tragen. Wir wissen nicht, was uns erwartet.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Als wir auf Gleis 7 des Bahnhofs ankommen, blicke ich in viele leere Gesichter. Sie sind teils schemenhaft, da der Dampf der Lokomotive nur Schattierungen zulässt. Der Anblick der gebeugten Menschen, das Schweigen, die Angst in ihren Augen, die Ungewissheit. Ich weiß, dass ich das alles nie vergessen werde.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Wir werden aufgefordert in die Züge zu steigen und wir folgen den Anweisungen der Geheimen Staatspolizei. Männer, gekleidet in lange Mäntel und mit gefrorenem Gesicht. Einige der Mitreisenden weinten andere beschwerten sich. Die Meisten jedoch betraten die Personenwaggons der Dritten Klasse schweigend – gehorsam oder gebrochen von all den Repressionen der letzten Jahre. Es wird eng. Die Gestapo achtet strikt darauf, dass wir nur in die uns zugeteilten Wagen für ,,Umzusiedelnde’’ gelangen.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Nun beginnt die Fahrt ins Ungewisse.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000"><strong>So könnte sich der Morgen des 9. Mai 1942 aus der Sicht eines jüdischen Jugendlichen in Erfurt zugetragen haben.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="font-size: x-small;line-height: 15px;color: #000000"><strong>Lautsprecherdurchsage um 7:00 Uhr</strong></span></p>
<blockquote><p><span style="line-height: 20px;color: #000000">Sehr geehrte Reisende,</span></p>
<p style="line-height: 20px;text-align: justify"><span style="color: #000000">wir bitten Sie um Aufmerksamkeit für eine Aktion des Gedenkens, die von Erfurter Bürgerinnen und Bürger initiiert wurde.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Heute vor 70 Jahren begannen die Massendeportationen der jüdischen Bürger aus Thüringen.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">101 Männer, Frauen und Kinder aus Erfurt mussten sich hier auf dem Bahnhof versammeln. Der jüngste war vier, der älteste 66 Jahre alt. Sie mussten ihre Wohnungsschlüssel abgeben. Die Gestapo zwang sie, den Zug nach Weimar zu besteigen. Von dort aus wurden sie in das Ghetto Bełżyce in Polen gebracht.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Keiner kehrte zurück.</span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Die Durchsagen waren am 9. Mai 2012 siebzig Jahre nach der Deportation am Erfurter Hauptbahnhof zu hören. Dort fand eine große Gedenkveranstaltung statt. Mit Blumen, Kränzen und Namen wurde an alle Opfer gedacht. Viele der Durchreisenden haben die Aktion positiv aufgenommen. </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;line-height: 15px;color: #000000"><strong>Lautsprecherdurchsage um 7:40 Uhr</strong></span></p>
<blockquote><p><span style="line-height: 20px;color: #000000">Sehr geehrte Reisende,</span></p>
<p style="line-height: 20px;text-align: justify"><span style="color: #000000">wir bitten Sie um Aufmerksamkeit für eine Aktion des Gedenkens, die von Erfurter Bürgerinnen und Bürger initiiert wurde.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Heute vor 70 Jahren begannen die Massendeportationen der jüdischen Bürger aus Thüringen.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">101 Männer, Frauen und Kinder aus Erfurt mussten sich hier auf dem Bahnhof versammeln. Vor aller Augen bestiegen sie, bewacht von der Gestapo, den Personenzug, der um 7:40 Uhr nach Weimar fuhr. Von dort aus wurden sie in das Ghetto Bełżyce in Polen gebracht.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Keiner kehrte zurück.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Wir gedenken der Erfurterinnen und Erfurter, die aus menschenfeindlichen und antisemitischen Motiven ermordet wurden.</span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000">Der Hörstolperstein wurde von Christina, Gitta, Paul und Philipp gestaltet. Wir sind Schüler der Kooperativen Gesamtschule Erfurt und sind 15 Jahre alt. Wir gedenken der unter 18-jährigen stellvertretend für alle 101 deportierten Erfurter Juden.</span></p>
<p style="text-align: justify"><span style="color: #000000"><strong>Hanna Friedel Ardel 17 Jahre Margot Gelfand 18 Jahre Günther Max Beer 4 Jahre Marion Kahn 14 Jahre Sophie Lang 6 Jahre Arnulf Glewicki 10 Jahre Eva Mirjam Helga Kleimenhagen 12 Jahre Ellen Kleimenhagen 17 Jahre Horst Wertheim 10 Jahre Hannelore Wertheim 12 Jahre Edith Ronsheim 9 Jahre Bernd Hellman 4 Jahre</strong></span></p>
<p>[audio:http://hoerstolpersteine.net/files/2012/05/Hoerstolperstein-70-Jahre-Deportation-Thueringen-Sachsen.mp3|titles=Hoerstolperstein 70 Jahre Deportation Thueringen-Sachsen]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leopold Stein</title>
		<link>http://hoerstolpersteine.net/leopold-stein/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktion: Radio F.R.E.I., Erfurt „Geliebte Kinder, Euch, liebste Kinder und Marta sowie allen Lieben ein Lebewohl. In wenigen Stunden reisen wir. Gott beschütze Euch und uns. Hoffentlich sehen wir uns wieder. In inniger Liebe, Vati und Mutti“ Rot Kreuz Brief des Ehepaars Stein an ihre Tochter Ruth, geschrieben am 2. März 1943 kurz vor ihrer Deportation  Am 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify"><strong>Produktion: Radio F.R.E.I., Erfurt</strong></h5>
<blockquote>
<p style="text-align: justify">„Geliebte Kinder, Euch, liebste Kinder und Marta sowie allen Lieben ein Lebewohl. In wenigen Stunden reisen wir. Gott beschütze Euch und uns. Hoffentlich sehen wir uns wieder. In inniger Liebe, Vati und Mutti“</p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: x-small">Rot Kreuz Brief des Ehepaars Stein </span><span style="font-size: x-small;line-height: 15px">an ihre Tochter Ruth, geschrieben am</span><span style="font-size: x-small"> 2. März 1943 kurz vor ihrer Deportation </span></p>
<p><span id="more-9035"></span></p>
<p style="text-align: justify">Am 2. März 1943 traten das Ehepaar Elly und Leopold Stein mit nur leichtem Hand-gepäck ihre „Reise“ in Erfurt an. Mit ihnen stiegen noch fünf weitere Personen in den von Paderborn über Hannover kommenden Zug, der aus einer langen Reihe gedeckter Güterwagen bestand, ein. Zu essen oder zu trinken bekamen sie wie die anderen etwa 50 Mitreisenden in ihrem Waggon während der ganzen Fahrt &#8211; nichts.</p>
<p style="text-align: justify"><em>Leopold Stein lebte seit 1912 mit seiner Frau Elly und den Töchtern Ruth und Lotte-Cäcilie in Bleicherode. Er war Lehrer an der örtlichen Mittelschule, in der jüdischen Gemeinde &#8211; Kantor und Prediger.<span style="text-align: justify">Mit in Kraft treten des „Gesetzes zur Wiedererstellung des Beamtentums“ vom 7. April 1933 mussten alle im Beamtenstatus befindlichen Personen einen sogenannten </span><span style="text-align: justify;color: #000000">Ariernachweis</span><span style="text-align: justify"> erbringen und Leopold Stein wurde als Jude nach §3 Absatz 1 dieses Gesetzes als „Beamter nicht arischer Herkunft“ in den Ruhestand versetzt. </span><span style="text-align: justify">Am 31. Oktober 1933 übersiedelte die Familie nach Erfurt, wo eine Tante, sowie eine Cousine und ein Cousin Leopold Steins lebten. </span><span style="text-align: justify">In Erfurt betätigte er sich zunächst als Kaufmann und gab Sprachkurse. Die Familie trat der jüdischen Gemeinde bei und Leopold Stein wurde in die Repräsentantenversammlung der Synagoge gewählt. </span><span style="text-align: justify">Mit dem Verbot des Besuches öffentlicher Schulen für jüdische Kinder vom 15. November 1938 musste die jüdische Gemeinde die Organisation des Unterrichts übernehmen und Leopold Stein erhielt am 31. Dezember 1939 die Erlaubnis in einem Raum in der Victoriastr. 16 eine private jüdische Volksschule zu errichten. Hier lebte und unterrichtete er bis 1942.</span></em></p>
<p style="text-align: justify">Von Erfurt ging es weiter Richtung Osten. Bei seinem letzen Halt am Güterbahnhof Dresden-Neustadt wurden 6 bereitstehende Viehwagen angehangen, in die, die etwa 300 Insassen des nur Stunden zuvor aufgelösten Lagers Hellerberg verfrachtet wurden. Nach mehrstündigem Aufenthalt setzte der Transport in den frühen Abendstunden des 2. März seine Fahrt fort. Ein Überlebender berichtete später, das der Zug, der bis dahin quer durch Deutschland gefahren war,  mit jedem Aufenthalt länger und länger wurde, bis er schließlich mehr als 30 Waggons umfasste. Während der Fahrt ab Dresden wurden die verschlossenen Güterwagen nur noch einmal bei einem kurzen Halt zum Auswechseln der für die Notdurft bestimmten Kübel geöffnet. Am Abend des 3. März 1943 kam der Zug, als einer von zwei registrierten Transporten an diesem Tag in Auschwitz Birkenau an. Bewacht von <em>SS</em> und angestrahlt von gleißendem Scheinwerferlicht, wurden die Insassen gezwungen sich auf der Rampe aufzustellen, Männer getrennt von Frauen und Kindern. SS-Ärzte selektierten Kinder, ältere Menschen beiderlei Geschlechts und die Mehrzahl der Frauen zur sofortigen Vergasung.</p>
<p style="text-align: justify">Von den mehr als 1500 Menschen des Transports wurden 145 Frauen und 535 Männer als arbeitsfähig angesehen. Die Frauen wurden unter den Nummern von 36935 bis 37079, die Männer unter den Nummern von 104890 bis 105424 als Häftlinge registriert. Nur 680 Frauen und Männer hatten die erste Selektion überstanden und wurden als Arbeits-sklaven ins Lager eingewiesen.</p>
<p>Das Ehepaar Stein gehörte nicht dazu.</p>
<p style="text-align: justify"><em>Elly und Leopold Stein. </em></p>
<p><em>Letzte bekannte Adresse am 02.März 1943 Herderstr. 24a in Erfurt </em></p>
<p><em>Am 3. März auf der Rampe im Vernichtungslager Auschwitz Birkenau zur Vernichtung selektiert. </em></p>
<p><em>Eingeäschert in einem -kontinuierlich arbeitenden Leichenverbrennungsofen für den Massenbetrieb- entwickelt von der Firma Topf und Söhne in Erfurt.</em></p>
<p>[audio:http://hoerstolpersteine.net/files/2012/05/Hoerstolperstein-Leopold-Stein-Erfurt.mp3|titles=Hoerstolperstein Leopold Stein Erfurt]</p>
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		<title>70-ster Jahrestag der Deportation jüdischer Menschen aus Thüringen und Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 10. Mai 1942 steht für die Deportation von Jüdinnen und Juden aus Thüringen und Sachsen nach Belzice. Zum 70-sten Jahrestag  der Deportation soll es in Thüringen eine dezentrale Form des Gedenkens geben. Veranstaltungen in allen Städten und Gemeinden, aus denen jüdische Menschen an diesem Tag in den sicheren Tod geschickt wurden. In Erfurt mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a href="http://hoerstolpersteine.net/files/2012/05/banner-hp-hoerstolpersteine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-246" src="http://hoerstolpersteine.net/files/2012/05/banner-hp-hoerstolpersteine-300x52.jpg" alt="" width="300" height="52" /></a>Der 10. Mai 1942 steht für die Deportation von Jüdinnen und Juden aus Thüringen und Sachsen nach Belzice. Zum 70-sten Jahrestag  der Deportation soll es in Thüringen eine dezentrale Form des Gedenkens geben. Veranstaltungen in allen Städten und Gemeinden, aus denen jüdische Menschen an diesem Tag in den sicheren Tod geschickt wurden.</p>
<p style="text-align: justify">In Erfurt mussten sich 101 jüdische Menschen am 09.Mai 1942 06.00 Uhr am Hauptbahnhof melden um, nach aktuellen Recherchen, 07.40 Uhr mit dem unregelmäßig eingesetzten Zug Erfurt-Glauchau nach Weimar gebracht zu werden. In einer Viehauktionshalle verbrachten sie die Zeit bis zum nächsten Tag, den 10. Mai gemeinsam mit Menschen anderer Thüringer Städte. Der Deportationszug führte über Leipzig, wo jüdische Menschen aus Sachsens hinzukamen, nach dem Ghetto Belzice.</p>
<p style="text-align: justify">Die Perversität des NS-Regimes zeigt sich hier schon im Bürokratischen: Da eine Erfurter Jüdin vor ihrer Deportation den Freitod wählte, wurde eine Frau aus Gotha der Liste hinzugefügt, damit das Finanzamt keine „Unregelmäßigkeiten“ zu erklären hatte.</p>
<p style="text-align: justify">Am 09.Mai dieses Jahres gab es eine Aktion Erfurter Menschen , die sich ab 06.00 Uhr am Erfurter Hauptbahnhof zusammenfanden und auf diesen Deportationszug hinwiesen. Eine Bahnhofsdurchsage wird auf den Sammelort hinweisen und in Abstimmung mit der DB in Erfurt soll die Abfahrt des Zuges vor 70 Jahren durchgesagt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Radio F.R.E.I. ist eine der Initiator_innen der Aktion und begleitete diese mit einer Sondersendung .</p>
<p style="text-align: justify">Desweiteren entstand in dieser Gedenkwoche gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse der Kooperativen Gesamtschule am Schwemmbach eine Sondersendung in Kooperation mit dem pädagogischen Angebot des Erinnerungsortes „Topf &amp; Söhne“, das dritte Jugendprojekt, das Radio F.R.E.I. zum Thema Erinnerung beitragen möchte.</p>
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		<title>:Love:Sex:Death:Japan:, Theater für Kinder und Bilder, die zum Leben erwachen..</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toihaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen wurde im Toihaus „Love:Sex:Death:Japan“ aufgeführt, ein Tanztheater von und mit der Choreografin und Tänzerin Cornelia Böhnisch. Eine Auseinandersetzung mit dem vielseitigen aber auch mysteriösen Land im Osten, eine Verbindung von eigenen Eindrücken, persönlichen Interessen, Erfahrung mit japanischen Theaterformen und deren Körperverständnis. Genaueres zum Stück und Ausschnitte draus hört ihr in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde im Toihaus <a href="http://toihaus.at/stuecke/toihaustheatersalzburgtheate/love-sex-death-japan.html">„Love:Sex:Death:Japan“</a> aufgeführt, ein Tanztheater von und mit der Choreografin und Tänzerin Cornelia Böhnisch. Eine Auseinandersetzung mit dem vielseitigen aber auch mysteriösen Land im Osten, eine Verbindung von eigenen Eindrücken, persönlichen Interessen, Erfahrung mit japanischen Theaterformen und deren Körperverständnis. Genaueres zum Stück und Ausschnitte draus hört ihr in der aktuellen Ausgabe von &#8220;Sa A Theater&#8221;. Und auch für Kinder gibt es im Toihaus wieder Spannendes zu erleben. Das Stück <a href="http://toihaus.at/stuecke/kinderprogramm-bim-bam/im-rundherum.html">„Im Rundherum… und anderswo“</a> führt die kleinsten Theaterbesucher in ein Zelt des Staunens, wo sich Theater, Tanz und Musik zu geheimnisvollen Geschichten für die Allerjüngsten verbinden. Außerdem gibt es im Mai wieder <a href="http://toihaus.at/stuecke/kinderprogramm-bim-bam/guggu-di-guggu-da.html">„Blubb! Geschichten zum Eintauchen für Kindergärten“</a>, die Lesung <a href="http://toihaus.at/stuecke/kinderprogramm-bim-bam/hier-gibt-es-loewen.html">„Hier gibt es Löwen“</a> und <a href="http://toihaus.at/stuecke/toihaustheatersalzburgtheate/tanz-mir-ein-bild.html">„Tanz mir ein Bild“</a> im oder auch außerhalb des Toihaus zu sehen – mehr dazu hört ihr in dieser Ausgabe der Toihaus-Sendung.</p>
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		<title>DPGM News</title>
		<link>http://blog.radiofabrik.at/radiopolonia/2012/05/14/dpgm-news/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Freunde der Deutsch-Polnischen Ges. München, &#160; &#160; &#160; Frau Eva Klaputh M.A. macht wieder eine interessante Führung: &#160; &#160; &#160; Im Kampf gegen das Osmanische Reich: &#160; Die Schlachtengemälde des bayerischen Kurfürsten Max Emanuel und des polnischen Königs Jan III. Sobieski im Neuen Schloss Schleißheim &#160; &#160; &#160; Am So. 20.5.12 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Freunde der Deutsch-Polnischen Ges. München,</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Frau Eva Klaputh M.A. macht wieder eine interessante Führung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Kampf gegen das Osmanische Reich:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schlachtengemälde des bayerischen Kurfürsten Max Emanuel und des polnischen Königs Jan III. Sobieski im Neuen Schloss Schleißheim</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am So. 20.5.12 &#8211; Beginn: 14.00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Treffpunkt: Kasse Neues Schloss Schleißheim</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eintrittskarte Neues Schloss Schleißheim erforderlich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein persönlicher Tipp:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verbinden Sie den Besuch im Schloss Schleißheim mit dem Besuch des Tags der Blasmusik des Landkreises München, der mittlerweile schon zur Tradition geworden ist. Zum 11. Mal präsentieren an diesem Tag des Landkreises München Blaskapellen aus den Landkreiskommunen und Gäste aus dem polnischen Partnerlandkreis Krakau ihr Können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beginn 9:15 h am Schlossplatz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Details, siehe http://www.wuermtal.net/service/oav10/artikel.asp?lnr=13757</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Tag ausklingen lassen kann man dann am Abend im Festzelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werner Meier</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Vorsitzender Deutsch-Polnische Ges. München e.V.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mail@dpgm.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.dpgm.de mit Veranstaltungshinweisen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>http://www.facebook.com/dpgmde Infos über Bücher, Theater, Konzerte, Reisen, Politik, Wirtschaft etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>http://www.twitter.com/dpgmde Kurzmeldungen zu aktuellen Themen</p>
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		<title>The More Or The Less, Keep Calm &#8211; OCBs Radiofabrik-Album der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ocb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Album der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Götterfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Hörenswert by OCB]]></category>
		<category><![CDATA[Musik aus Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[OCB presents]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es war wirklich viel los in den letzten drei Jahren“, meint Tobias Pötzelsberger – Headmaster von The More Or The Less – auf die Frage, warum das neue Album, so viel Zeit in Anspruch genommen habe, „und außerdem sind wir Perfektionisten!“ Dass sich diese Zeit gelohnt habe, davon ist der Sänger und Songschreiber überzeugt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/files/2012/05/TMOTL_Cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-873" src="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/files/2012/05/TMOTL_Cover-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><span lang="EN"><span style="font-size: small">„Es war wirklich viel los in den letzten drei Jahren“, meint <strong>Tobias Pötzelsberger</strong> – Headmaster von <strong>The More Or The Less</strong> – auf die Frage, warum das neue Album, so viel Zeit in Anspruch genommen habe, „und außerdem sind wir Perfektionisten!“ Dass sich diese Zeit gelohnt habe, davon ist der Sänger und Songschreiber überzeugt und ein ausverkaufter ARGE-Saal zur Release-Show zeigt, dass ihm sein Publikum die Wartezeit zugestand.<br />
In der Tat enthüllt „<em><strong>Keep Calm</strong></em>“ auf jedem seiner 11 Songs eine Fülle an ausgereiften musikalischen Ideen. Schon der Opener „<em><strong>Oh, Santiago</strong></em>“ überrascht mit deftigem Einstieg: die einst bescheidene Kombo rund um Pötzelsberger ist kräftiger und reicher an Instrumenten geworden. Auch inhaltlich gibt „<em>Oh Santiago</em>“, das die Angstzustände Pötzelsbergers während des Erdbebens in der Hauptstadt Chiles 2010 aufarbeitet, einen Ausblick auf die konstrastreiche Fülle der Themen: Neben sommerlicher Entspanntheit („<em><strong>When We Happen to Collide</strong></em>“), Vorfreude auf daheim („<em><strong>Home</strong></em>“) und innigster Liebe („<em><strong>Seven Wonders</strong></em>“) stehen Trennungssschmerz („<em><strong>Odyssey</strong></em>“), Krankheit („<em><strong>The Best (That You Can Do Now)</strong></em>“) und Trauer („<em><strong>Long Live The Queen</strong></em>“).<br />
Durch hörbare Liebe zum Detail gelingt es The More Or The Less den weitgefächerten Themen im Stürmischen wie im Introspektiven feine Melodien zu entlocken. Sparsam und mit vorsichtiger Sorgfalt kleiden The More Or The Less ihre Songs in passende Arrangements. Vorbilder wie <em>Ron Sexsmith, Teitur, Ben Gibbard (Death Cab For Cutie)</em> und <em>Feist</em> sind bisweilen erkennbar. Neben traditionellem Singer/Songwritertum ist auch Platz für breite flirrende Sounds.<br />
Selbstbewusst bietet „<em><strong>Keep Calm</strong></em>“ ein Abbild des Lebens, spiegelt das Wechselspiel von Freude und Trauer, die Gegensätze von Lust und Leiden wider, und trägt in seinem Titel auch schon das Idealrezept zur Lebensbewältigung. Dieser unprätentiösen Unmittelbarkeit des Täglichen ist auch die optische Umsetzung verhaftet: Die Panoramaaufnahme des Tennengebirges auf dem Albumcover, die an Familienfotos erinnernden Konzertplakate und das beim Baden am See von Pötzelsberger selbst gedrehte Video zu „<em><strong>When We Happen To Collide</strong></em>“ sprechen dieselbe bescheidene Sprache, wie „<em><strong>Keep Calm</strong></em>“, ein Album an dem nicht nur das österreichische Popjahr 2012 schwer vorbeikommt.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small"><strong>Playlist (des Albums)</strong></span><br />
Oh, Santiago<br />
When We Happen To Collide<br />
I Won’t Let You Down<br />
Show Me Where Your Heart Is<br />
Home<br />
Mr. Undertaker<br />
Seven Wonders<br />
Long Live The Queen<br />
Odyssey<br />
Poetry And Farmer Chords<br />
The Best (That You Can Do Now)</p>
<p><strong><a href="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/files/2012/05/TMOTL_live1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-878" src="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/files/2012/05/TMOTL_live1-150x150.jpg" alt="" width="115" height="115" /></a><span style="font-size: small">BonusTracks der Sendung</span></strong><br />
When We Happen To Collide<br />
Home (beide unplugged im <a title="GÖTTERFUNK mit TMOTL" href="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/2012/04/30/gotterfunk-mit-tmotl-19-04-2012/" target="_blank">Götterfunk </a>2012)<br />
Odyssey (unplugged 2009 bei <a title="OCBoddity" href="http://radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/ocboddity.html" target="_blank">OCBoddity</a>)<br />
I Will Follow You Into The Dark (Ben Gibbard, unplugged im <a title="GÖTTERFUNK mit TMOTL" href="http://blog.radiofabrik.at/ocblog/2012/04/30/gotterfunk-mit-tmotl-19-04-2012/" target="_blank">Götterfunk</a> 2012)</p>
<p><span style="font-size: small"><a href="http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=59087" target="_blank">Hier zum Nachhören</a></span></p>
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