{"id":15890,"date":"2016-04-25T21:22:13","date_gmt":"2016-04-25T20:22:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/?p=15890"},"modified":"2024-09-07T19:50:23","modified_gmt":"2024-09-07T18:50:23","slug":"erinnern-vergessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/2016\/04\/25\/erinnern-vergessen\/","title":{"rendered":"ERINNERN VERGESSEN"},"content":{"rendered":"<p><strong>&gt; Die Sendungen: <a href=\"https:\/\/cba.fro.at\/tag\/erinnern-vergessen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artarium Double Feature vom Sonntag, 1. Mai<\/a><\/strong> &#8211; Wir <strong>erinnern <\/strong>an die <strong>Salzburger B\u00fccherverbrennung von 1938<\/strong> und wundern uns \u00fcber das seltsame <strong>Vergessen<\/strong>, das im Hinblick auf <strong>die NS-Vergangenheit dieser Stadt<\/strong> jahrzehntelang wie <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nuklearkatastrophe_von_Tschernobyl#.E2.80.9ESarkophag.E2.80.9C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Sarkophag von Tschernobyl<\/a><\/strong> auf dem Ged\u00e4chtnis ihrer Einwohner lastete &#8211; und das nach wie vor <strong>erstaunlich weit verbreitet<\/strong> ist. Zu diesem Behufe senden wir <strong>2 (in Worten ZWEI) Stunden<\/strong> ins Gewissen <strong>dieser kleinen Welt<\/strong> (in der die gro\u00dfe ihre Probe h\u00e4lt). Und freuen uns auf so <strong>unterschiedliche Beitr\u00e4ge<\/strong> wie die <strong>Live-Statements<\/strong> <strong>jugendlicher Radiokollegen<\/strong> von <a href=\"http:\/\/www.radiofabrik.at\/programm0\/sendungenvona-z\/switchon.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>SwitchON<\/strong><\/a> oder ein <strong><a href=\"http:\/\/www.mediathek.at\/atom\/01743C06-3A3-02D4D-00000DBC-01733A62\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6rbild zur Literatur<\/a> <\/strong>von <strong>\u00d61-Programmchef <\/strong> <a href=\"http:\/\/oe1.orf.at\/team\/peter_klein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Peter Klein<\/strong><\/a> (welches er uns <strong>f\u00fcr diesen Anlass<\/strong> zur Verf\u00fcgung gestellt hat). <strong>Naturgem\u00e4\u00df alles fein garniert<\/strong> mit<strong> schr\u00e4ger Musik<\/strong> und ein paar <strong>selbstges\u00e4gten H\u00f6rcollagen<\/strong>&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>SPURENSUCHE IN SALZBURG \u00a0 <a href=\"https:\/\/cba.fro.at\/314717\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(zur 1. Sendungsstunde)<\/a><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15907\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15907\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal-300x225.jpg\" alt=\"Berlin Mahnmal\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/Berlin-Mahnmal.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong><br \/>\nICH<br \/>\nMAHN<br \/>\nMAL<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DU<br \/>\nDENK<br \/>\n<\/strong><strong>MAL<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>HEUTE SCHON <\/strong><strong>GELEBT ?<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es ist also wieder mal soweit<\/strong> (zum unendlichsten), <strong>die Stadt Salzburg<\/strong> (wer sind das eigentlich?) will den <strong>Residenzplatz neu gestalten<\/strong> und im Zuge dessen auch ein \u201cin den Boden integriertes\u201d <strong>Mahnmal<\/strong> errichten (lassen). Also eines (so steht zu bef\u00fcrchten), das <strong>niemanden st\u00f6ren<\/strong> wird, weil es nicht <strong>im Weg steht<\/strong>, und das man auch nur dann findet, wenn man eh schon Bescheid wei\u00df. So \u00e4hnlich, wie das oben abgebildete <strong>Mahnmal zur B\u00fccherverbrennung 1933 in Berlin<\/strong>. Na ja, vielleicht ganz passend zum <strong>Begriff des \u201cUnterbewussten\u201d<\/strong> &#8211; oder anders ausgedr\u00fcckt, <strong>unser Staatsfeiertag<\/strong> hei\u00dft sowieso l\u00e4ngst <strong>\u201cMaria Verdr\u00e4ngnis\u201d<\/strong> und findet <strong>seit 1945 an genau 365 Tagen im Jahr<\/strong> statt. <em>\u201c<strong>Was? Nationalsozialismus?<\/strong>\u00a0 Das hat doch hier <strong>niemand wollen<\/strong>, das ist uns mit dem Anschluss <strong>alles aufgezwungen<\/strong> worden, <strong>\u00d6sterreich ist das erste Opfer <\/strong>und <strong>blablabla<\/strong>.\u201d<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ICHMAHNMAL.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15936\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15936\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ICHMAHNMAL-211x300.jpg\" alt=\"ICHMAHNMAL\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ICHMAHNMAL-211x300.jpg 211w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ICHMAHNMAL-768x1094.jpg 768w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ICHMAHNMAL-719x1024.jpg 719w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ICHMAHNMAL.jpg 1314w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a>In einer <strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=r11Sl7K8yUE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vielsagenden Kurzdoku<\/a><\/strong> von <strong>Raphael Steiner<\/strong> zur <strong>Salzburger B\u00fccherverbrennung<\/strong> sowie zur Frage nach <strong>einem entsprechenden Gedenk-Mahnmal<\/strong> kommentiert <strong>der Historiker<\/strong> <strong><a href=\"https:\/\/www.uni-salzburg.at\/fileadmin\/oracle_file_imports\/1289231.PDF\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gert Kerschbaumer<\/a><\/strong> souver\u00e4n <strong>die \u00fcblichsten Argumente<\/strong> gegen ein solches. So auch <strong>jenes einer Sch\u00fclerin<\/strong>: <em>\u201cIch f\u00e4nds traurig, wenn es in unserer Gesellschaft heutzutage noch notwendig w\u00e4re, so etwas aufzustellen. Weils jeder wissen sollte. Und in der Schule lernen wir auch \u00fcber diese Zeit.\u201d<\/em> <strong>Gert Kerschbaumer<\/strong>: <em>\u201cSowas sollte man eigentlich wissen. Doch wissen wir, dass das nicht so ist.\u201d<\/em> <strong>Echt jetzt?<\/strong> Was haben<strong> unsere jungen Sendungsg\u00e4ste<\/strong> <strong>im Schulunterricht erfahren?<\/strong> <strong>Betr\u00fcblich<\/strong> finden wir es auf jeden Fall, dass selbst <strong>in spezialisierten Kunstschulen<\/strong> keinerlei <strong>Projektarbeiten zum Thema Mahnmal<\/strong> stattfinden. Ausgehend etwa von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YDD7Psb3q74\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Max Rieders Entwurf einer Lichtskulptur<\/strong><\/a> k\u00f6nnte man doch aus dem <strong>kreativen Potenzial Heranwachsender<\/strong> geradezu eine Vielzahl an Ideen sch\u00f6pfen &#8211; und somit auch diesen <strong>hoffnungsfrohen Zukunftgestaltern<\/strong> die Aufgabenstellung der <strong>Erinnerungskultur im \u00f6ffentlichen Raum<\/strong> nahebringen. Dazu m\u00fcsste man sie <strong>allerdings als ebenb\u00fcrtige Projektpartner<\/strong> ernst nehmen &#8211; und sie <strong>nicht wie kleine Kinder<\/strong> behandeln, die mit den <strong>\u201cach so erfolgreichen\u201d<\/strong> <strong>internationalen K\u00fcnstler_innen<\/strong> \u00fcberhaupt nicht mitreden k\u00f6nnen. <strong>So schei\u00dft die Politik<\/strong> laufend <strong>auf eine Generation nach der anderen<\/strong> und opfert sie <strong>zum eigenen Machterhalt<\/strong> dem <strong>Moloch einer fragw\u00fcrdigen Hierarchie<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>DER VATER UND DER SOHN (SPRINGENSCHMID) \u00a0 <a href=\"https:\/\/cba.fro.at\/314711\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(zur 2. Sendungsstunde)<\/a><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/GRABMAL.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15966\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15966\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/GRABMAL-225x300.jpg\" alt=\"GRABMAL\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/GRABMAL-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/GRABMAL-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/GRABMAL.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Und w\u00e4hrend <strong>die Stadt Salzburg<\/strong> sich wieder einmal <strong>in ihrem Herumgezicke<\/strong> ergeht (und es noch immer <strong>keinen Ort des Gedenkens<\/strong> <strong>f\u00fcr die Opfer dieser NS-Ausmerzung<\/strong> gibt), thront <strong>das Grabmal des T\u00e4ters <\/strong>Karl Springenschmid als prominenter <strong>Ort des Erinnerns an ihn<\/strong> hoch \u00fcber dem <strong>Aigner Friedhof<\/strong>. Dabei ging es den Veranstaltern <strong>des ersten Gedenkens<\/strong> (Ludwig Laher, Christine Haidegger und anderen von der <a href=\"http:\/\/www.literaturhaus-salzburg.at\/Salzburger-AutorenGruppe_89_124.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>S<\/strong>alzburger <strong>A<\/strong>utor_innen <strong>G<\/strong>ruppe<\/a>) <strong>49 Jahre<\/strong> <strong>nach dem Anschluss<\/strong> in erster Linie nicht um <strong>ein statisches Erinnern und Mahnen<\/strong>, sondern vielmehr um die Herstellung eines <strong>Bezugs zur jeweiligen Gegenwart<\/strong>. Das zeigte schon <strong>1987<\/strong> die <strong>ber\u00fchmte Rede von Erich Fried<\/strong> \u00fcber das <strong>Verbrennen der Welt<\/strong>, gehalten ganz im Eindruck der <strong>Atomkatastrophe von Tschernobyl<\/strong>, die sich <strong>heuer<\/strong> <strong>zum 30. Male<\/strong> j\u00e4hrt. In diesem Sinn wollen auch wir <strong>in der Sendung einen Zusammenhang<\/strong> sp\u00fcrbar machen, zwischen Vergangenem und Gegenw\u00e4rtigem. Wer sind etwa heute die <strong>\u201czum Schweigen Gebrachten\u201d?<\/strong> Wie funktioniert Volksverblendung und Massenaufhetzung im gro\u00dfen Stil? Gegen wen richten sich <strong>die selben Mechanismen<\/strong>, derer sich die Nazis <strong>vor 80 Jahren<\/strong> bedienten, in unserer Zeit? Und welche<strong> innerfamili\u00e4ren Probleme<\/strong> mit der <strong>Generation der zumeist schweigenden Kriegsteilnehmer<\/strong> wirken heute wie damals auf <strong>Politik und Gesellschaft<\/strong> ein? Dies zeigen vor allem <strong>die radikalen Selbstzeugnisse<\/strong> des <strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1NdJGjClDtg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcnstlers und Schriftstellers Ingo Springenschmid<\/a><\/strong> (des Sohnes vom oben erw\u00e4hnten Karl).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15994\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15994\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid-300x169.jpg\" alt=\"ingo springenschmid\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid-500x281.jpg 500w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2016\/04\/ingo-springenschmid.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Hier lassen wir ihn im <strong><a href=\"http:\/\/www.mediathek.at\/atom\/01743C06-3A3-02D4D-00000DBC-01733A62\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">historischen Feature von Peter Klein<\/a><\/strong> selbst zu Wort kommen, <strong>kontrastiert<\/strong> von den <strong>Zitaten seines Vaters<\/strong> und von der Erz\u00e4hlung ihrer <strong>beider Biographien<\/strong>. Zwischen den Zeilen wird das Ringen um seine eigene <strong>Identit\u00e4t<\/strong> &#8211; und mit den <strong>Illusionen<\/strong> des \u00fcberm\u00e4chtigen Vaters verst\u00e4ndlich.<strong> Ausgezeichnet! <\/strong>Und <strong>im Zitat spiegelt sich<\/strong> auch die <strong>Vergiftung der Heimat<\/strong> durch die <strong>Verstopfung der Zwiesprache<\/strong>. <em>\u201cDas h\u00e4ngt f\u00fcr mich auch mit dem <strong>Problem Salzburg<\/strong> zusammen, mit der <strong>Struktur Salzburg<\/strong>, das ist ja auch gen\u00fcgend dokumentiert, bis zu <strong>Trakl<\/strong>, wenn man so will bis zu <strong>Mozart<\/strong>. Diese <strong>Hierarchien<\/strong>, <strong>die auf der Stadt lasten wie eine Hypothek in Form der Festung<\/strong>. Und immer diese <strong>k\u00fcnstliche Situation des Aufschauens<\/strong> und Aufblickens, dann die Festspiele, und so wie man fr\u00fcher <strong>zu den Bisch\u00f6fen<\/strong> (aufsah), so war es dann <strong>der Karajan<\/strong>, <strong>immer diese K\u00fcnstlichkeit<\/strong>. (&#8230;) Und ich empfinde <strong>die Stadt<\/strong> also als <strong>sehr hinterh\u00e4ltig<\/strong>.\u201d <\/em>Seine ehemaligen<strong> Sch\u00fcler<\/strong> sagen: <em>\u201cIngo hat mir <strong>das sprichw\u00f6rtliche Brett<\/strong> vom Kopf wegmontiert.\u201d<\/em> Oder: <em>\u201cEr hat Sch\u00fcler gef\u00f6rdert, wo er gemerkt hat, die haben ein Talent. Es war <strong>eine totale Freiheit<\/strong>.\u201d &#8211; <\/em>Ein weites Land, <strong>dieses Thema<\/strong>, so fest steht viel!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&gt; Die Sendungen: Artarium Double Feature vom Sonntag, 1. Mai &#8211; Wir erinnern an die Salzburger B\u00fccherverbrennung von 1938 und wundern uns \u00fcber das seltsame Vergessen, das im Hinblick auf die NS-Vergangenheit dieser Stadt jahrzehntelang wie der Sarkophag von Tschernobyl &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/2016\/04\/25\/erinnern-vergessen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[67,68,69,15],"tags":[4005,91,83,84,89,4008,7591],"class_list":["post-15890","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-konzept-entwicklung","category-artarium-news","category-neue-projekte","category-sendungen","tag-artariumxpander","tag-die-ursache","tag-inteam","tag-kunnst","tag-portrait","tag-textase","tag-zeit-geschichte"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15890"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15890\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25554,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15890\/revisions\/25554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}