{"id":26882,"date":"2025-11-27T17:23:22","date_gmt":"2025-11-27T16:23:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/?p=26882"},"modified":"2025-11-30T23:23:48","modified_gmt":"2025-11-30T22:23:48","slug":"lebens-geschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/2025\/11\/27\/lebens-geschichten\/","title":{"rendered":"Lebens Geschichten"},"content":{"rendered":"<p><strong>&gt; Sonntag: <a href=\"https:\/\/cba.media\/747344\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artarium vom Sonntag, 30 November<\/a> &#8211;<\/strong> <strong>Geschichten<\/strong>, die das <strong>Leben<\/strong> erz\u00e4hlt, spiegeln sich <strong>in den Menschen<\/strong>, <strong>die sie erlebt haben<\/strong> &#8211; nein, eigentlich <strong>auch<\/strong> <strong>immer noch erleben<\/strong>. Und wenn sie das tun, also von ihrem <strong>Erleben<\/strong> erz\u00e4hlen, dann verlebendigen sie <strong>ihre Erfahrungen<\/strong> f\u00fcr uns andere und <strong>\u201c<\/strong><strong>der sprichw\u00f6rtliche Funke\u201d<\/strong> kann regelrecht \u00fcberspringen. Seit einiger Zeit geht die Sendereihe <a href=\"https:\/\/radiofabrik.at\/programm\/sendungen\/sendungen-von-a-z\/gespraechsfunken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Gespr\u00e4chsfunken &#8211; Facetten vieler Leben<\/strong><\/a> diesem Ph\u00e4nomen nach und verwirklicht die <strong>Darstellung von pers\u00f6nlich erz\u00e4hlten Lebensgeschichten auf eine<\/strong>, <strong>wie wir finden<\/strong>, <strong>bemerkenswert ber\u00fchrende Art und Weise<\/strong>. Davon haben wir bereits einmal in der Sendung <a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/2025\/06\/19\/echte-menschen-live\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>\u201cEchte Menschen, Live!\u201d<\/strong><\/a> berichtet. Und ich selbst habe mich, daraufhin neugierig geworden, mit meinen <strong>Geschichten vom Leben<\/strong> in eine <strong>Gespr\u00e4chsfunkensendung<\/strong> eingeladen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-26885\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten-230x300.jpg\" alt=\"Lebens Geschichten\" width=\"230\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten-230x300.jpg 230w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten-785x1024.jpg 785w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten-768x1002.jpg 768w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten-1177x1536.jpg 1177w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten-1570x2048.jpg 1570w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2025\/11\/Lebens-Geschichten.jpg 1897w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a>Dabei ist <strong>eine Folge<\/strong> mit dem Titel <a href=\"https:\/\/cba.media\/743759\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>\u201cLive and let live: Vergeben lernen &#8211; mit den inneren Kindern an der Hand\u201d<\/strong><\/a> entstanden &#8211; und ich konnte <strong>in diesem Selbstversuch<\/strong> feststellen, dass <a href=\"https:\/\/www.birgit-brandner.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Birgit Brandners Konzept<\/strong><\/a> tats\u00e4chlich funktioniert. Und zwar <strong>nicht nur mit Frauen<\/strong>, sondern <strong>auch mit M\u00e4nnern<\/strong> und, wie das bei mir der Fall ist, <strong>mit einem Mann<\/strong>, der <strong>Gewalt von weiblicher Seite<\/strong> erlebt hat. Nun, wodurch hat sich <strong>dieser Eindruck<\/strong> bei mir <strong>in Richtung<\/strong> <strong>eines Beobachtungsergebnisses<\/strong> verfestigt? Ganz einfach &#8211; <strong>beim Nachh\u00f6ren der fertigen Sendung<\/strong> ist mir aufgefallen, dass ich mich in der <strong>Gespr\u00e4chssituation<\/strong> (von mir w\u00e4hrend der Aufnahmen noch unbemerkt) <strong>\u201cge\u00f6ffnet\u201d<\/strong> und mich <strong>\u201cder neugierigen Fragestellerin anvertraut\u201d<\/strong> haben muss. Das machte ich am <strong>Klang meiner Stimme<\/strong> fest, den ich inzwischen schon <strong>in verschiedenen Settings<\/strong> zu beurteilen gelernt habe. <strong>Ich h\u00f6rte dabei<\/strong> auf einmal <strong>viel mehr Klangfarben<\/strong> als sonst, <strong>eine feiner abgestimmte Sprachmelodie<\/strong>, und was vielleicht <strong>am bedeutendsten<\/strong> ist, <strong>ich sp\u00fcrte Begeisterung<\/strong>, <strong>Leidenschaft und Lebendigkeit in meiner Erz\u00e4hlweise<\/strong>, und dies im Vergleich mit anderen, durchaus gelungenen Auftritten, <strong>noch intensiver<\/strong>. Das alles macht mir <strong>Lust auf mehr<\/strong> &#8230; und ich will <strong>verstehen<\/strong>, <strong>wie das funktioniert<\/strong> &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Peter_A._Levine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Peter Levine<\/strong>,<\/a> dessen <a href=\"https:\/\/www.somaticexperiencing.at\/somatic-experiencing\/methode\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Somatic Experiencing<\/strong><\/a> ich bereits des \u00f6fteren als wesentlich f\u00fcr meine <strong>Traumatherapie<\/strong> angesprochen habe, beschreibt in seinem grundlegenden Buch <a href=\"https:\/\/www.beziehungstrauma.de\/buecher\/14-peter-a-levine-sprache-ohne-worte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>\u201cSprache ohne Worte\u201d<\/strong><\/a> ein interessantes Ph\u00e4nomen: Sobald sich uns <strong>ein Mensch<\/strong> in einer Weise <strong>aufmerksam zuwendet<\/strong>, dass <strong>ein sicherer Ort des Vertrauens<\/strong> entsteht, l\u00f6st dies in uns <strong>eine umfassende Selbstregulation des gesamten Nervensystems<\/strong> <strong>sowie der an diesem Prozess beteiligten Biochemie<\/strong> aus und <strong>wir k\u00f6nnen<\/strong> von jetzt auf gleich <strong>wieder g\u00e4nzlich <em>\u201cgesund und selbstentsprechend\u201d<\/em> denken und reden<\/strong>.<\/p>\n<p>Das ist definitiv <strong>eine interessante Spur<\/strong>, <strong>die wir n\u00e4her beleuchten wollen<\/strong>. Es w\u00fcrde nebenbei auch erkl\u00e4ren, warum <strong>\u201cindustrielle 3-Minuten-Medizin\u201d<\/strong> so frustrierend und oft auch wirkungslos ist &#8211; und warum <strong>jedwede Zuwendung im Heilungsbereich<\/strong>, die mit <strong>urteilsfreier Aufmerksamkeit<\/strong> und <strong>\u201csich Zeit nehmen\u201d<\/strong> einhergeht, rein schon im Entstehen dieses <strong>\u201cintuitiven Vertrauensfeldes\u201d<\/strong> als irgendwie <strong>gesundend<\/strong> erlebt wird. <strong>Machen wir die Probe aufs Exempel<\/strong> oder <strong>Wiederholen wir unser Experiment:<\/strong> Also, diesmal neu im Artarium: <strong>Selbstversuch die Dritte<\/strong> <strong>mit Birgit Brandner Live On Air<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2011\/12\/Station_ID_Das_Geile_Institut.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Wir sind ein geiles Institut<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&gt; Sonntag: Artarium vom Sonntag, 30 November &#8211; Geschichten, die das Leben erz\u00e4hlt, spiegeln sich in den Menschen, die sie erlebt haben &#8211; nein, eigentlich auch immer noch erleben. 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