{"id":5009,"date":"2012-11-23T13:24:24","date_gmt":"2012-11-23T12:24:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/?p=5009"},"modified":"2012-11-26T14:31:33","modified_gmt":"2012-11-26T13:31:33","slug":"pott-purree-zum-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/2012\/11\/23\/pott-purree-zum-geburtstag\/","title":{"rendered":"Pott Purree zum Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p><strong>Podcast\/Download: <a href=\"http:\/\/cba.fro.at\/66813\">Artarium vom Sonntag, 25. November <\/a>&#8211; Sprechen wir \u00fcber Sex? Feiern wir uns selbst? Was hei\u00dft hier &#8222;Kunnst-Biotop&#8220;? Und wenn ja &#8211; warum? Wer hat Schuld daran &#8211; und wie soll das alles weitergehen? Denn &#8211; wir haben noch lange nicht genug. Tschipfel! Willkommen bei den Nebenwirkungen. Die wahren Abenteuer sind im Kopf. Zwischen den Zeilen. Im Atmosph\u00e4rischen. Und \u00fcberhaupt &#8211; das Artarium ist definitiv ein Sendeformat, dass es in dieser Form sonst nicht g\u00e4be. Und seit 5 Jahren auch nicht gibt. Wie es Dominik Steiner einst formulierte &#8222;ein interkommunikatives sub- und kulturelles Emotions-Rahmenfeld&#8220; &#8211; bringen wir uns auf den Punkt! Besteigen wir also diesen vorl\u00e4ufigen H\u00f6he- und reiten wir auf selbigem springenden &#8230;.. davon \ud83d\ude09 Punkt. Denn Kunnst ist, was du kunnst. Und wir k\u00f6nnten. Jedesmal. Wieder. Neu. Erfunden. Hahahaha \ud83d\ude00 wir sind schon ein geiles Institut. Schnitt!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7520.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5024\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7520-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7520-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7520-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7520.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Erstens: <strong>Der Stein des Ansto\u00dfes<\/strong> sitzt und bleibt zentnerschwer auf uns lasten, ganz wurscht, wie schr\u00e4g wir leben. Doch wir k\u00f6nnen ihn anmalen, einen Garten drum herum bauen oder auch mit ihm sprechen. Die Salzburger Autorin und Mittelschullehrerin <a href=\"http:\/\/www.gerlinde-weinmueller.at\/view\/index.html\"><strong>Gerlinde Weinm\u00fcller<\/strong><\/a> etwa schreibt in ihrem j\u00fcngsten Buch <a href=\"http:\/\/www.drehpunktkultur.at\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5176:kopflos-unter-bellenden-menschen&amp;catid=1:leseproben&amp;Itemid=62\"><strong>&#8222;Den letzten k\u00fcssen die Hunde&#8220;<\/strong><\/a> zen-buddhistisch inspirierte <strong>K\u00fcrzestgeschichten,<\/strong> in denen sich nicht nur <strong>die Grenzen<\/strong> zwischen <strong>&#8222;belebter und unbelebter&#8220; Welt<\/strong> vollkommen zu Recht aufl\u00f6sen, sondern zudem auch die Perspektiven zwischen <strong>dem Betrachter und den Objekten<\/strong> seiner Angst, Lust und Begierde &#8211; verschieben, vermischen, ver\u00e4ndern. Dergestalt k\u00f6nnen <strong>Waldlandschaften<\/strong> von <strong>erotischem Entz\u00fccken<\/strong> und <strong>sexuellen Saftigkeiten<\/strong> erz\u00e4hlen oder <strong>Teetassen beim Trinken<\/strong> aus ihren <strong>Tr\u00e4umen<\/strong> erwachen und <strong>Bleistifte sehnsuchtsvoll ungespitzt<\/strong> in den Weiten noch <strong>ungeborener Worte verweilen.<\/strong> Bestimmt kein Zufall also, dass wir nach dem Besuch ihrer <a href=\"http:\/\/www.literaturhaus-salzburg.at\/content.php?id=186&amp;programmdetail=5577&amp;mm_id=90&amp;mmm_id=97\"><strong>Buchvorstellung im Literaturhaus<\/strong><\/a> dem hier oben abgebildeten <strong>Kollegen begegneten<\/strong> und mit ihm freundlich <strong>Zwiesprache hielten&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7543.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5038\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7543-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7543-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7543-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/DSCN7543.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Zweitens: <strong>Zwiesprache kann<\/strong> &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; nur <strong>gewaltfrei gelingen.<\/strong> Gleichg\u00fcltig, ob in sich selbst, mit der Welt &#8211; oder <strong>in Liebe \ud83d\ude42<\/strong> Mit meinem wundervoll tiefgr\u00fcndigen Sendungspartner <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/NightlikeVelvet\"><strong>Christopher Schmall,<\/strong><\/a> der heute \u00fcbrigens auch <strong>seinen tats\u00e4chlichen Geburtstag feiert,<\/strong> entspinnt sich seit unserer <strong>ersten Begegnung<\/strong> vor nunmehr <strong>2 Jahren<\/strong> ein solcherart <strong>h\u00f6chst lebendiger<\/strong> und nie enden wollender <strong>Dialog.<\/strong> Etwas davon kann man sicher erlernen &#8211; aus dem Konzept <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gewaltfreie_Kommunikation\"><strong>Gewaltfreie Kommunikation<\/strong><\/a> nach ihrem Entdecker und Entwickler <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marshall_B._Rosenberg\"><strong>Marshall B. Rosenberg<\/strong><\/a> &#8211; der Rest bleibt allerdings wahrscheinlich<strong> wohlverdientes Gl\u00fcck <\/strong>oder<strong> absichtlsvoller Zufall.<\/strong> Auf jeden Fall ist <strong>Liebe<\/strong> (und somit <strong>jede Form von belebender Ber\u00fchrung<\/strong> zwischen Menschen) eine stete <strong>Anwendung von Aufmerksamkeit,<\/strong> Bedachtnahme und <strong>Zuwendung.<\/strong> Man kann es auch als <strong>Resonanz<\/strong> bezeichnen. Oder als die <strong>W\u00fcrdigung des Selbst im Anderen.<\/strong> Immer ist es jedoch eine <strong>Funktion aus Energie und Zeit.<\/strong> Letztere ist das, was uns heutzutage an allen Ecken und Enden <strong>zunehmend abgeht.<\/strong> <strong>Zeitdiebe<\/strong> m\u00fcssen wir also sein, <strong>Zeitpiraten, Zeitrebellen, Zeitrevolution\u00e4re!<\/strong> Denen, die sie von uns <strong>ungefragt einfordern,<\/strong> die sie uns <strong>unter Drohungen abverlangen,<\/strong> m\u00fcssen wir sie <strong>wieder entziehen<\/strong> &#8211; und unsere <strong>Lebenszeit selbstbestimmt<\/strong> <strong>dem f\u00fcr uns Wesentlichen widmen.<\/strong> Ich f\u00fcr meinen Teil bin <strong>unendlich gl\u00fccklich<\/strong> \u00fcber unsere <strong>gemeinsame Zeit,<\/strong> die wir <strong>somit sogar sinnvoll<\/strong> verbringen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/Radiofabrik-2-08-029.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5062\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/Radiofabrik-2-08-029-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/Radiofabrik-2-08-029-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/Radiofabrik-2-08-029-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/files\/2012\/11\/Radiofabrik-2-08-029.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Drittens: <strong>Paradoxerweise<\/strong> &#8211; oder war es doch von Anfang an beabsichtig, irgendwie geheimnisvoll geplant &#8211; just an diesem <strong>25. November vor genau 5 Jahren<\/strong> begab es sich, dass mich <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Benutzer:Deb%C3%A4r\"><strong>Peter.W.<\/strong><\/a> in <strong>sein Artarium<\/strong> einlud, um etwas \u00fcber <a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/artarium\/kunnst-werk-bio\/\"><strong>meine Arbeit<\/strong><\/a> zu erz\u00e4hlen. Und da sa\u00df ich dann und wir sprachen \u00fcber die <strong>Hanfjodlgasse,<\/strong> <strong>Freiheit statt Schubhaft,<\/strong> einen Verein namens <strong>KulturFreiZone<\/strong> und auch dar\u00fcber, <strong>wie gro\u00df<\/strong> Dichter sein m\u00fcssen, um als <strong>gro\u00dfe Dichter<\/strong> zu gelten. Es lag wohl an unser beider <strong>assoziativer Ausladendheit,<\/strong> dass wir in dieser knappen Stunde nicht <strong>zu einem ann\u00e4hernden Ende<\/strong> gelangten, allerh\u00f6chstens <strong>zu einer Andeutung<\/strong> einiger wild herum <strong>springender Punkte,<\/strong> die aber insgeheim und ohne dass wir das damals schon bemerkten, eine <strong>nicht uninteressante Linie<\/strong> bildeten und v\u00f6llig ungefragt begannen, zum <strong>Anfang eines m\u00f6glichen roten Fadens<\/strong> zu werden. Und seither gibt es mich als <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/KunnstBiotop\"><strong>Norbert K.Hund<\/strong><\/a> aus diesem <strong>&#8222;etwas anderen Kunnst-Biotop&#8220;<\/strong> zu h\u00f6ren <strong>und zu sp\u00fcren.<\/strong> Da ist n\u00e4mlich kein Unterschied zwischen <strong>h\u00f6ren will und f\u00fchlen.<\/strong> Sagte die Zeit. Und lie\u00df ihre Zeiger <strong>ins Meer des Vergessens<\/strong> fallen, so berauscht war sie <strong>vom ewigen Augenblick.<\/strong><\/p>\n<p>\ud83d\ude42 Eine weitere <strong>Momentaufnahme<\/strong> aus dem nie enden wollenden <strong>Vielleicht im Inzwischen.<\/strong> <strong>Radio als M\u00f6glichkeitsform<\/strong> und als <strong>Einladung zum Kreativsein<\/strong> &#8211; auch abseits des allzu Allt\u00e4glichen. <strong>Ein Passwort<\/strong> zum Nachh\u00f6ren der ungek\u00fcrzten <strong>Aufzeichnung im Downloadlink<\/strong> gibt es auch &#8211; <strong>auf Anfrage.<\/strong> Liebe <strong>Interessanten Undinnen<\/strong> &#8211; wir sind ja nicht <strong>aus der Welt!<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/groups\/133186594077\/?fref=ts\"><strong>Artarium Gruppe auf Facebook<\/strong><\/a> \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Podcast\/Download: Artarium vom Sonntag, 25. November &#8211; Sprechen wir \u00fcber Sex? Feiern wir uns selbst? Was hei\u00dft hier &#8222;Kunnst-Biotop&#8220;? Und wenn ja &#8211; warum? Wer hat Schuld daran &#8211; und wie soll das alles weitergehen? 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