{"id":946,"date":"2012-10-11T17:47:36","date_gmt":"2012-10-11T15:47:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/?p=946"},"modified":"2012-10-11T17:47:36","modified_gmt":"2012-10-11T15:47:36","slug":"stop-complaining-get-back-to-business","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/2012\/10\/11\/stop-complaining-get-back-to-business\/","title":{"rendered":"Stop Complaining, Get Back to Business!"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie sich die Musikbranche aus der Krise retten will\u00a0 &#8211; Res\u00fcmee der Waves Festival Konferenz 2012<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>10 800 Festivalbesucher sahen in 4 Tagen 139 Acts aus 27 L\u00e4ndern in 12 Locations im und um den 2. Wiener Gemeindebezirk. So weit die Zahlen des diesj\u00e4hrigen <a title=\"Waves Festival\" href=\"http:\/\/www.wavesvienna.com\/\" target=\"_blank\">Waves<\/a> Festival, jenem Club und Showcasefestival, das vor einem Jahr vom Medienkonglomerat Super-Fi aus der Taufe gehoben worden war.<\/p>\n<p>Mindestens genau so spannend wie die Konzerte war aber das, was sich hinter den Kulissen tat. Denn Showcasefestivals dienen der Branche vor allem zum Netzwerken. Etablierte Showcase Festivals sind beispielsweise das <a title=\"Reeperbahnfestival\" href=\"http:\/\/www.reeperbahnfestival.com\" target=\"_blank\">Reeperbahnfestival<\/a> in Hamburg, das <a title=\"SXSW\" href=\"http:\/\/sxsw.com\/\" target=\"_blank\">South by Southwest (SXSW)<\/a> in Austin oder das <a title=\"Eurosonic\" href=\"http:\/\/festival.eurosonic-noorderslag.nl\/en\/\" target=\"_blank\">Eurosonic<\/a> in Groningen.<br \/>\nW\u00e4hrend der Festivaltage werden Konferenzen abgehalten, auf denen sich Vertreter der Musikbranche treffen, um sich auszutauschen und Know-How weiterzugeben. So auch beim noch jungen Waves Festival.<\/p>\n<p>Zwei Tage lang, am 4. und 5. Oktober diskutierten Musiker, Manager, Labelbetreiber, Marketing- und andere Experten bei diversen Panels, Vortr\u00e4gen und Workshops \u00fcber die Zukunft des Business.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesVienna2012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-960\" src=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesVienna2012-300x111.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesVienna2012-300x111.jpg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesVienna2012.jpg 851w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Noch immer sehen sich weite Teile der Musikwelt in der Krise, noch immer wissen viele nicht, wie sie umgehen sollen mit den rasanten Entwicklungen, die Internet und Digitalisierung mit sich gebracht haben. Naturgem\u00e4\u00df jammerte man deshalb wieder \u00fcber zur\u00fcckgehende Plattenverk\u00e4ufe, Raubkopierer und \u00fcber eine Gratis-Kultur, in der Musik nicht mehr wertgesch\u00e4tzt w\u00fcrde. Kassandrarufe wurden laut, dass sich in Zukunft bald nur noch die Reichen Kids als teures Hobby leisten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Auf der Waves Konferenz wurden aber auch konstruktiv Wege besprochen, wie man sich denn aus der Krise retten k\u00f6nnte. Im Musikgesch\u00e4ft eine Legende ist <a title=\"Peter Jenner\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Peter_Jenner\" target=\"_blank\">Peter Jenner<\/a>. Der ehemalige Manager von Pink Floyd pl\u00e4diert schon seit Jahren f\u00fcr ein modernes Urheberecht. Gerechte Bezahlung f\u00fcr kreative Leistung \u2013 um dies heute zu erreichen, daf\u00fcr brauche es andere Wege als die in der Analogen Welt. Auch <a title=\"Waves 2011\" href=\"http:\/\/byte.fm\/magazin\/blog\/2011\/10\/06\/east-meets-west-ein-besuch-des-waves-festivals\/\" target=\"_blank\">letztes Jahr<\/a> sprach Jenner auf der Konferenz &#8211; damals hielt er ein Pl\u00e4doyier f\u00fcr eine geringe monatliche Geb\u00fchr pro Internetanschluss und daf\u00fcr das Recht f\u00fcr den User, alles legal gratis runterzuladen. Diesmal moderierte er die Podiumsdiskussion \u00fcber Streamingservices.<\/p>\n<p>Diese Online Dienste gelten derzeit als Hoffnungsschimmer, die H\u00f6rer wieder auf legale digitale Bahnen zu f\u00fchren. F\u00fcr einen kleinen monatlichen Betrag darf man h\u00f6ren was und sooft man will \u2013 man bekommt den zus\u00e4tzlichen Service von Tipps\u00a0 oder kann den Dienst sogar mit dem Mobiltelefon nutzen. \u201eMusic on Demand\u201c immer und \u00fcberall \u2013 solange die Internetverbindung steht.<br \/>\nAllerdings ist der Betrag, den der einzelne K\u00fcnstler pro Klick bekommt, verschwindend klein. Ein Track m\u00fcsste millionenfach gestreamt werden, damit man davon leben k\u00f6nnte. Andererseits sind die Betr\u00e4ge, die von den Verwertungsgesellschaften (in \u00d6sterreich AKM) f\u00fcr Radio-Airplay gezahlt werden, f\u00fcr die meisten Musiker\u00a0 auch nicht gerade berauschend.<\/p>\n<p>Wenn nun die Streaming Services eine \u00e4hnliche Reichweite wie das Radio bekommen w\u00fcrden, dann k\u00f6nnte man schon bald ein Verg\u00fctungsmodell gefunden haben, das sich f\u00fcr die K\u00fcnstler auszahlt, so zumindest die Vision<\/p>\n<div id=\"attachment_947\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/streaming_services-Peter-Jenner02.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-947\" class=\"size-medium wp-image-947\" src=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/streaming_services-Peter-Jenner02-300x200.jpeg\" alt=\"\u00a9 Maria Hammer\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/streaming_services-Peter-Jenner02-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/streaming_services-Peter-Jenner02.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-947\" class=\"wp-caption-text\">Peter Jenner<br \/>\u00a9 Maria Hammer<\/p><\/div>\n<p>Besser verdienen kann man, wenn man seine Musik an die Werbung verkauft. Laut Bernd Jungmair wird diese Sparte als Verdienstm\u00f6glichkeit f\u00fcr Musiker immer wichtiger. Jungmair ist Komponist und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von <a title=\"Cosmix\" href=\"http:\/\/www.cosmix.at\/\" target=\"_blank\">Cosmix<\/a>, einem Musikverlag, Label und Tonstudio. Er war einer der Diskutanten zum Thema Synchronisation.<\/p>\n<p>Zur Begriffskl\u00e4rung: Musiksynchronisation hat nichts mit \u00dcbersetzungen in andere Sprachen zu tun, sondern bezeichnet vielmehr die Praxis, Musik mit bewegten Bildern zu verbinden, also Musik f\u00fcr Werbung, Film, Computerspiele etc. zu verwenden.<\/p>\n<p>Seinen Song in einer guten Werbekampagne oder in einem erfolgreichen Film zu platzieren, bringt neben Geld auch \u00d6ffentlichkeit. F\u00fcr etwaige Film- oder Werbeanfragen haben die <a title=\"Sofa Surfers\" href=\"http:\/\/www.sofasurfers.info\/\" target=\"_blank\">Sofa Surfers<\/a> deshalb von ihrem neuen Album gleich auch eine Instrumental Version in der Schublade parat, erz\u00e4hlte Bandmitglied Wolfgang Schl\u00f6gl.<br \/>\nZu dieser Praxis r\u00e4t auch Lisa Humann von der Sync Agentur <a title=\"Swimmong Pool\" href=\"http:\/\/www.swimming-pool.at\/\" target=\"_blank\">Swimming Pool<\/a>. Ohne st\u00f6renden Text, der f\u00fcr manche Szenen ungeeignet sei mag, l\u00e4sst sich die Musik oft besser verwenden.<\/p>\n<p>Denn so einfach wie die Sofa Surfers, denen die Angebote bis jetzt immer ins Haus geflattert sind, haben es die wenigsten Bands. Deshalb gibt es Agenturen, wie die von Humann, die Musik an Film und Werbung vermitteln und die Rechte kl\u00e4ren. Meist gibt es daf\u00fcr gro\u00dfe Ausschreibungen, \u201ePitchings\u201c, in denen genau beschrieben wird, wie der gesuchte Song klingen soll und f\u00fcr welche Szene er angedacht ist.<\/p>\n<p>Wenn die Werbung als Einnahmequelle immer wichtiger wird \u2013 besteht da nich die Gefahr, dass Musiker in Zukunft nur noch mit dem Hintergedanken auf die Verwertbarkeit produzieren? Gottseidank gibt es immer noch Idealisten \u2013 viele der Musiker in ihrem Katalog, sagten explizit, dass sie ihre Musik f\u00fcr die Werbung nicht bereitstellen und auch bei Filmen genau aussuchen, so Lisa Humann. Dass dabei angesichts der meist eher kleinen Filmbudgets nicht viel zu verdienen ist, ist die Kehrseite des Idealismus.<\/p>\n<div id=\"attachment_957\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Lisa-Humann-Wolfgang-Schloegl.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-957\" class=\"size-medium wp-image-957\" src=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Lisa-Humann-Wolfgang-Schloegl-300x200.jpeg\" alt=\"\u00a9 Maria Hammer\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Lisa-Humann-Wolfgang-Schloegl-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Lisa-Humann-Wolfgang-Schloegl.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-957\" class=\"wp-caption-text\">Lisa Humann &amp; Wolfgang Schl\u00f6gl \u00a9 Maria Hammer<\/p><\/div>\n<p>Idealisten waren auch die Gr\u00fcnder der ersten DIY Labels. Do-It-Yourself ist eine Praxis, in der Bands ihre Musik ohne professionelle Hilfe und ohne gro\u00dfes Label produzieren und vermarkten. In 90ern w\u00e4re Werbung, Sponsoring oder F\u00f6rdeungen f\u00fcr die DIY Szene ein absolutes No-Go gewesen, so Ilias Dahim\u00e8ne vom Wiener DIY Label Seayou Records. Er war Teilnehmer der Diskussion \u00fcber die Vor- und Nachteile sowie die Unterschiede zwischen DIY- Indie- oder Major Labels.<\/p>\n<p>Hier wurde schnell klar: Den Jungen, Kreativen geh\u00f6rt die Zukunft!<br \/>\nW\u00e4hrend der Gr\u00fcnder des Indie Labels Thomas Morr noch dar\u00fcber sinnierte, wie einfach er es 1999 noch gehabt h\u00e4tte, und wie gro\u00df die Herausforderung sei, sich der neuen Zeit anzupassen, angesichts der st\u00e4ndig neuen Musikplattformen im Internet, warf Dahim\u00e8ne ein, er f\u00e4nde es heute auch leicht.<br \/>\nDas Internet sei der Grund, warum er \u00fcberhaupt sein Label betreiben k\u00f6nne. Social Media und gute Live Gigs \u2013 das sei das Rezept, mit dem sich heute Musik verkaufen lie\u00dfe.<\/p>\n<div id=\"attachment_963\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Ilias-Dahim\u00e8ne.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-963\" class=\"size-medium wp-image-963\" src=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Ilias-Dahim\u00e8ne-300x200.jpeg\" alt=\"\u00a9 Maria Hammer\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Ilias-Dahim\u00e8ne-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/Ilias-Dahim\u00e8ne.jpeg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-963\" class=\"wp-caption-text\">Ilias Dahim\u00e8ne \u00a9 Maria Hammer<\/p><\/div>\n<p>Expertentipps, wie man in der digitalen Welt eine erfolgreiche Kampagne aufbauen kann\u2013 dar\u00fcber erz\u00e4hlte Peter Balon im Workshop Online Marketing.<br \/>\nD2F ist seine Zauberformel \u2013 Direct to Fan. Noch bevor man \u00fcberhaupt ans Verkaufen denke, m\u00fcsse man sich erst einmal eine solide Fanbasis erarbeiten. Nicht mehr die Musikjournalisten, sondern die Konsumenten selber seien heute die Gatekeeper, die \u00fcber Top oder Flop entscheiden.<br \/>\nUnd die wollen bei Laune gehalten werden \u2013 mit Facebook, Twitter, Youtube, Soundcloud und andere Plattformen. Anhand der Datenstr\u00f6me, den Digitalen Touchpoints, kann man laut Balon, den Erfolg einer Kampagne messen und die \u201eConversion Rate\u201c errechnen. Das ist die Anzahl der Nutzer, die sich dann tats\u00e4chlich in kaufende Fans verwandelt. Denen muss man einen \u201eR2B\u201c geben \u2013 einen \u201eReason to Buy\u201c. Seien es Packages mit zus\u00e4tzlichem T-Shirt, kleine Gimmicks, wie CDs, die die Farbe wechseln oder limitierte, signierte Luxuseditionen um 300 Dollar.<\/p>\n<p>Alles Dinge, die man sich nicht runterladen kann. Der reissende Absatz dieser Produkte beweist: Die digitale Welt ist nicht das Ende. Und die Zeit l\u00e4sst sich nun einmal nicht mehr zur\u00fcckdrehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesMusicConference.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-965\" src=\"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesMusicConference-300x31.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"31\" srcset=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesMusicConference-300x31.jpg 300w, https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/files\/2012\/10\/WavesMusicConference.jpg 851w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sich die Musikbranche aus der Krise retten will &#8211; Res\u00fcmee der Waves Festival Konferenz 2012 <a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/2012\/10\/11\/stop-complaining-get-back-to-business\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":79,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3595],"tags":[10452,10448,10449,10451,10450,10447],"class_list":["post-946","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","tag-digitales-marketing","tag-konferenz","tag-musikbranche","tag-streaming-service","tag-sync-rights","tag-waves-festival"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/users\/79"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=946"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/946\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":970,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/946\/revisions\/970"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/fraunowak\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}