{"id":53,"date":"2012-07-26T13:04:42","date_gmt":"2012-07-26T13:04:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.radiofabrik.at\/kosmos\/?p=53"},"modified":"2012-07-26T13:04:42","modified_gmt":"2012-07-26T13:04:42","slug":"die-einladung-zum-weltfrieden-und-zur-freigabe-von-technologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/kosmos\/2012\/07\/26\/die-einladung-zum-weltfrieden-und-zur-freigabe-von-technologie\/","title":{"rendered":"&#8222;Die Einladung zum Weltfrieden und zur Freigabe von Technologie&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/kosmos\/files\/2012\/07\/Keshe_Neutron1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-60\" src=\"https:\/\/blog.radiofabrik.at\/kosmos\/files\/2012\/07\/Keshe_Neutron1.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"321\" \/><\/a>&#8222;Die Einladung zum Weltfrieden und zur Freigabe von Technologie&#8220;<\/p>\n<p>Aufruf aus dem Kosmos &#8211; der Achzigste! (80)<br \/>\nam 28. Juli 2012<br \/>\nvon 18.00 &#8211; 19.00 Uhr<br \/>\nRadiofabrik Salzburg, 107,5 und 97,3 Mhz<br \/>\nwww.radiofabrik.at<\/p>\n<p>In der 80. Ausgabe des `Aufruf aus dem Kosmos\u00b4 geht es um die \u00e4u\u00dferst hoffnungsvollen Entwicklungen rund um die Freigabe von Energie-Technologien, die jenseits des uns bisher Bekannten sind, und bereits diesen September weltweit erfolgen soll.<br \/>\nWas das mit UFOs zu tun hat, mit Frieden auf der Erde und mit der n\u00e4chsten Veranstaltung des Wahrheitsnetz Salzburg (&#8222;zuf\u00e4llig&#8220; am 21. September), das erfahrt Ihr u.a. in dieser Stunde. Auch gibt es eine Botschaft der Galaktischen F\u00f6deration zur aktuellen Zeit.<br \/>\nMusik: noch offen.<\/p>\n<p>Claus Gomig<br \/>\nwww.wahrheitsnetz.com\/kalender\/<br \/>\nwww.paoweb.org<\/p>\n<p>(Auszug aus der Ank\u00fcndigung der Keshe-Stiftung):<br \/>\n1. Am 21. September 2012 wird die Keshe-Stiftung die erste Phase der von ihr entwickelten Weltraumtechnologie und der Schwerkraft- und Magnetsysteme (Magravs) an alle Wissenschaftler aus aller Welt zeitgleich f\u00fcr die Produktion und den Nachbau freigeben. Von diesem Zeitpunkt an werden internationale Grenzen anfangen, jegliche reale Bedeutung zu verlieren. Denn wenn das erste Flugsystem produziert und f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit in Betrieb gesetzt wird, betr\u00e4gt die Reisezeit beispielsweise von Teheran nach New York maximal etwa 10 Minuten. Das neue Flugsystem erm\u00f6glicht es jedermann, in derselben Reisezeit und fast kostenlos jeden Punkt auf dem Planeten zu erreichen. Das Flugsystem kann mit der derzeitigen Radartechnologie nicht aufgesp\u00fcrt werden.<\/p>\n<p>2. Die Energiekrise ist mit einem Schlag beendet und sobald die Technologie in der Praxis angewendet wird, stehen die M\u00e4chte, welche die Energieversorgung und \u00fcber diese die gegenw\u00e4rtigen Finanzstrukturen kontrollieren, mit leeren H\u00e4nden da.<br \/>\n3. Der weltweite Wassermangel wird angesprochen und gel\u00f6st werden, indem wir diese Technologie kurz nach der Freigabe unserer Energie- und Weltraumtechnologie der \u00d6ffentlichkeit vorstellen.<\/p>\n<p>Wie sind wir vorgegangen?<br \/>\nW\u00e4hrend der vergangenen sechs Jahre haben wir das internationale Patentwesen verwendet, um sicherzustellen, das jede Nation und wichtige Wissenschaftler rund um die Welt ein Kopie unserer Patente in ihrem Besitz haben (bitte nutzen Sie die den Server des Europ\u00e4ischen Patentamtes und internationale Server zum Download).<br \/>\nSo konnten wir jede m\u00f6gliche Blockierung dieser Technologie durch einzelne Personen oder Gruppen verhindern; nun besitzen die meisten Nationen unsere Patente zur Energieerzeugung, f\u00fcr das medizinische System und f\u00fcr die Weltraumfahrt.<\/p>\n<p>Der grunds\u00e4tzliche Punkt ist der, dass unsere Technologie jeder Regierung zum Nutzen aller B\u00fcrger frei zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Durch die von uns entwickelten Systeme hat jede Nation Zugang zu soviel Energie, Wasser und Nahrung, wie sie braucht und dar\u00fcber hinaus zu neuen Methoden der Gesundheitsf\u00fcrsorge und des Transportwesens und das alles zu geringsten Kosten.<br \/>\nDie Keshe-Stiftung nimmt keine R\u00fccksicht auf Farbe, Nationalit\u00e4t, Religion oder politische Str\u00f6mumgen und so ergeht unser Aufruf an alle Regierungen, jeweils ein Team von Wissenschaftlern zu ernennen, welches hierher kommt, um sich unsere Techologie aus erster Hand anzusehen. Dann k\u00f6nnen Sie entscheiden, ob Sie diese Technologie nutzen wollen oder nicht. Wenn Sie diese Einladung ignorieren, wird Ihre Nation bald keine andere Wahl mehr haben, als den Nationen zu folgen, welche sich f\u00fcr die Entwicklung entschieden haben.<\/p>\n<p>Wir haben die Szene vorbereitet f\u00fcr eine Kurs\u00e4nderung f\u00fcr die Menschheit und in den kommenden Monaten werden wir dies durchziehen. In naher Zukunft werden die Menschen merken, dass wir hier sind, um einander zu helfen und nicht, um bedient zu werden, denn alle Ressourcen werden gleichzeitig und im selben Ausma\u00dfe jedermann zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>M T Keshe<br \/>\nThe founder and caretaker director of Stichting the Keshe Foundation<\/p>\n<p>Quelle d. deutsch. \u00dcbersetzung:<br \/>\nwww.politaia.org\/wissenschaft-forschung\/bekanntmachung-der-keshe-foundation-internationale-technologiefreigabe-wichtig\/<\/p>\n<p>Originalbekanntmachung:<br \/>\nwww.keshefoundation.org\/en\/media-a-papers\/keshe-news\/316-the-world-peace-invitation-and-release-of-technology<\/p>\n<p>Zur Person:<br \/>\nMehran Keshe wurde 1958 im Iran als Sohn eines R\u00f6ntgen-Ingenieurs geboren und zog Mitte der siebziger Jahre nach Europa, um Nuklearphysik zu studieren. 1981 schloss er mit der Ausbildung zum Nuklearingenieur am Queen Mary Institute an der Universit\u00e4t London ab. Ab 2002 konzentrierte er sich auf die Fertigstellung seiner Technologie, um sie anschlie\u00dfend der Wissenschaft und der Industrie vorstellen zu k\u00f6nnen. Nach seinen Angaben sind schon seit Ende 2005 mehrere statische Prototypen seines Plasmareaktors gebaut worden. Seit 2006 sind auch dynamische Prototypen in Betrieb, manche speziell zum Testen des Schwebeeffekts. \u2026.\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Die Einladung zum Weltfrieden und zur Freigabe von Technologie&#8220; Aufruf aus dem Kosmos &#8211; der Achzigste! (80) am 28. Juli 2012 von 18.00 &#8211; 19.00 Uhr Radiofabrik Salzburg, 107,5 und 97,3 Mhz www.radiofabrik.at In der 80. 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