B is for Berufsschule… . Oder Mütter haben immer recht.

Liebe FabrikantInnen und (Radio-)Freunde,

Woche zwei meiner Ausbildung – und damit Woche eins an der Landesberufsschule -, neigt sich dem Ende zu.  Resümee: Ich bin es nach 1,5 Jahren Studium nicht mehr gewohnt vor Sieben Uhr früh aufzustehen!

„Gut“, denk ich mir, „ist alles nur Sache der Selbstdisziplin!“, schwing mich am Montag morgen auf mein Rad und fahr zu meiner ersten Unterrichtsstunde seit mehr als zwei Jahren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ja noch keine Ahnung, dass ich die nächsten neun Wochen mit gefühlt zwei Meter hohen und drei Meter breiten iMacs arbeiten werde! Dementsprechend groß waren meine Augen (meine Mama hatte ja schon immer gesagt, von zu viel computerspielen bekommt man viereckige Augen – aber ich wollt’s ja nicht glauben…), als ich zum ersten mal das S T U D I O betrat.

Gelernt hab ich aber auch schon was! Zum Beispiel, dass man Dinge, die betont werden sollen,  l a y o u t t e c h n i s c h vom Rest vom Textes abheben kann, oder dass bei dem Shortcut „cmd – q“ das Programm geschlossen wird, ob man gespeichert hat, oder nicht… . Den Rest dieser Geschichte erspar ich euch! Es gibt ohnehin noch eine Menge zu lernen und auszuprobieren. Meine MitschülerInnen und LehrerInnen sind allesamt sehr nett und kompentent, was mir das mit dem Aufstehen schon ein wenig erleichtert. Über das Wochenende bereite ich auch schon gleich mein erstes Referat zum Thema „Digital Divide“ vor. Was das ist und wie das Referat lief, erfahrt ihr mit Sicherheit in Kürze an D I E S E R Stelle 😉

Ihr hört von mir.

the apprentice

 

 

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