Battle&Hum#13 (Jubeläum)

Battle&Hum #13

(Samstag 03.07.2010/2h)


 

 

We are fucking jolly good fellows und feiern uns selbst.

the playlist:

MC Randy Andy’s Ridi Mama’s:

  • 1. The White Stripes (icky thump) – catch hell blues
  • 2. Queens of the Stone Age (songs for the deaf) – go with the flow
  • 3. Nirvana (unplugged in new york) – where did you sleep last night
  • 4. Neil Young and Crazy Horse (sleeps with angels) – sleeps with angels
  • 5. Stimmhorn (schnee) – triohatala
  • 6. Patti Smith (easter) – rock ’n‘ roll nigga
  • 7. Jimi Hendrix (band of gypsys) – who knows
  • 8. Beastie Boys (check your head) – pass the mic

DJ Ridi Mama’s Randy Andy’s:

  • 1. Bloc Party (intimacy) – halo
  • 2. Linton Kwesi Johnson (bass culture) – reggae sounds
  • 3. The Clash (london calling) – the guns of brixton
  • 4. N.A.S.A. (the spirit of apollo) – spacious thoughts
  • 5. Slayer (reign in blood) – raining blood
  • 6. Rage Against the Machine (same) – killing in the name
  • 7. Bob Marley and the Wailers (uprising) – redemption song
  • 8. Antony and the Johnsons (the crying light) – epilepsy is dancing

DANKE!

White Stripes (icky thump) – catch hell blues

GEBURTSTAG! JUBELÄUM! FEST!

Ein Jahr BATTLE&HUM, DJ Ridi Mama und MC Randy Andy bitten zum Veitstanz.

(Samstag 03.07.2010 ab 22:00 Uhr)

Ein Jahr Selbstdarstellung, Bildung, verbale Ohrfeigen und gelegentliches Eier schaukeln übermalt mit guter Musik (meist von MC Randy Andy aufgelegt :-), das alles ist Battle&Hum.

Die dreizehnte Sendung wird sich über 2 Stunden ergießen, von 22:00 bis 24:00 Uhr und wir werden das vergangene Jahr ein wenig revue passieren lassen.

Das soll heißen, wir fallen uns gegenseitig in die Arme, in den Rücken und vor dem andern auf die Knie. Deshalb wird  DJ Ridi Mama eine persönliche Auswahl, an von MC Randy Andys im letzten Jahr gespielten Interpreten bringen und vice versa! Yo, respect.

Eine Treibjagd durchs fremde Revier, naturgemäß wird dieses Treiben auch einen Tophit gebären, gewählt aus den eigenen Reihen der audiophilen Triebtäter.

Seid umschlungen ihr Hörerinnen und Hörer!

Auf Wiederhören!

Battle&Hum #12

Battle&Hum #12

(Samstag 05.06.2010)

Zum Nachhören

 

 

Yippie Ya Yeah Schweinebacke, wir sterben nicht und läuten den Sommer ein!

the playlist:

DJ Ridi Mama’s groove:

  • 1. Lexie Lee (?) -cryin‘
  • 2. Grip Inc. (power of inner strength) – ostracized
  • 3. Blood Red Shoes (box of secrets) – wish i was someone better
  • 4. The Clash (london calling) – london calling

MC Randy Andy’s riddim:

  • 1. Bob Marley & The Wailers (talkin‘ blues) – burnin‘ & lootin‘
  • 2. Peter Tosh (single) – here comes the judge
  • 3. Toots & The Maytals (funky kingston) – funky kingston

„Wie Lassalle sagte, ist und bleibt die revolutionärste Tat immer ‚das laut zu sagen, was ist‘.“ (Rosa Luxemburg)

Battle&Hum#11

Battle&Hum #11

(Samstag 01.05.2010)

 

 

Alles neu macht der Mai, ihr verdammten dieser Erde!

the playlist:

MC Randy Andy’s Nelken:

  • 1. Georg Ringsgwandl (gache wurzn) – laffa
  • 2. Arbeiterlied 1 (kein album) – warschawjanka
  • 3. Arbeiterlied 2 (Hannes Wader singt Arbeiterlieder) – auf, auf zum kampf
  • 4. Arbeiterlied 3 (kein album) – wir schützen die sowjetunion

DJ Ridi Mama’s Maiglöckerl:

  • 1. The Hives (tyrannosaurus hives) – two-timing touch and broken bones
  • 2. Peter Fox (same) – stadtaffe
  • 3. Patti Smith (easter) – because the night

„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ (Comandante Ernesto Guevara de la Serna)

Battle&Hum#11 am Tag der Arbeit!

Liebe Arbeiterinnen und Arbeiter!

Die zwei Arbeiter im Soundgarten des Herren meißeln am Samstag den 01.05.2010 ab 23:00 Uhr, eure Gehörgänge tiefer in euer Gehirn hinein.

Aufgrund der Tatsache dass „wir“ 120 Jahre Erster Mai feiern, werden sicher ein paar Lieder der Arbeiterbewegung zum Mitsingen gespielt, auf dass die Völker die Signale endlich hören.

Bei uns wird diesmal  die Solidarität herrschen und der Kampf um Stimmen hinten angestellt.

Stimmt euch ein und schaltet euch rein!

Freundschaft!

Battle&Hum #10

Battle&Hum #10

(Samstag 03.04.2010)

Zum Nachhören

 

 

Die müden Knochen erstehen auf und der Frühling fährt uns in die Eier!

the playlist:

DJ Ridi Mama’s Eier:

  • 1. Them Crooked Vultures (same) – dead end friends
  • 2. Absolute Beginner (bambule) – hammerhart
  • 4. Eels (souljacker) – souljacker part 1

MC Randy Andy’s Easterbunnies:

  • 1. Yeah Yeah Yeahs (show your bones) – gold lion
  • 2. Baby Dee (safe inside the day) – the dance of diminishing possibilities
  • 3. Cocorosie (noah’s ark) – beautiful boyz
  • 4. Miss Platnum (chefa) – come marry me

„…denn ihre Brüste erschienen mir wie zwei junge Rehzwillinge, die unter Lilien weiden, ihr Nabel war wie ein runder Becher, dem nimmer mangelt würziger Wein, und ihr Bauch wie ein Weizenhaufen, umsteckt mit Rosen.“ (So fantasiert der Eco Umberto in „Der Name der Rose“ über Seiten dahin, schön.)

Konzertbericht Supplement!

Aus aktuellem Anlaß, ein kurzer Erlebnisbericht den MC Randy Andy nach der „Local Heroes“ (St. Mama waren auch dabei.) Veranstaltung im Rockhouse verfaßt hat.

Local Heroes

Freitag 10.07.2009

Die Reise begann auf der Insel, der britischen, es klang ganz danach. Das Boot schaukelte weiter Richtung Iberischer Halbinsel (Stichwort: Fado) um anschließenden über den großen Teich zu rocken um dort vor der Küste des gelobten Landes auf Grund zu laufen. Zum Kentern gebracht von  stürmischen Wellen jugendlichen Leichtsinns.

Der Ort des Geschehens war dann doch nur der locus heroic im Rockhouse downtown S.B.G.!

Hier geben sich junge Bands in schöner Regelmäßigkeit ein Stell dich ein und wagen erste Schritte, und manche stolpern schon länger auf dem „walk of fame“ herum.  Für eine anständige Begleitung ist meist auch gesorgt, frisch gefangene Fans aus dem Umfeld werden zur Stimmungsaufhellung selbst mitgebracht.

Da wird hemmungslos gekreischt und aus voller Brust gebrüllt. Der moshpit ist von Groupies (auch männliche wurden vom Autor gesichtet) besetzt.

Kein Wunder dass bei manchen der Angstschweiß schon vorher aus den Poren spritzte, vor allem für Acts die sich zum ersten Mal (St. Mama) einem größeren Publikum zur Defloration preisgaben.

Erst wenn der kalte zu einem heißen Schweiß wird, hat man alles richtig gemacht, und er ward heiß der Sch(w)eiß.

Mit speziellen „Fels“ (rock!) Pheromonen lässt sich beinahe jede/r zum Austausch von Körperflüssigkeiten überzeugen.

Ich schweife ab.

Am Anfang war Colourline mit flockigem Rock der an die britpopigen guten alten 90er Jahre  erinnerte, ja man mochte fast glauben die Gallaghers standen da auf der Bühne.

Am zweiten Tag wurde Kalliopi in die Welt gesetzt und es passte nicht so ganz in den Rahmen, wenn im großen Steinbruch plötzlich zart gesungene Spinnweben sich ausbreiten.Schön, aber man muss es mögen.

Bereits am dritten Tag sprach der Herr: „Es funkt nicht! Es werde Bass und Zeug und Schlag und Strom und Gitarre, ja und was war da noch, ach ja WORT. Zefix noch einmal! Und er hörte, es funkte gut, heilige Maria Mutter Gottes, kurz St. Mama.

Am vierten Tag war es dem Herrn zu schmutzig geworden und er zauberte Pure One in den Orbit.

Ein bisschen Bombast, Streicher und fünf Saiten am Bass haben noch keinem geschadet. Denkste, als ein Damenslip am Mikrofonständer einlangte war es selbst dem Boss zu billig.

Aus!

Poserkrone geht an Pure One.

Zum Ritter werden Coulorline geschlagen, Verzeihung Sir Coulorline.

Ein Marmordenkmal für Kalliopi.

St. Mama dürfen einmal mit einem Socken auf dem Zipfel über die Abbey Road spazieren!

Let there be rock!

©andreas woldrich

Battle&Hum#9 Sonderausgabe 2.0

Battle&Hum #9 (Sonderausgabe 2.0)

(Samstag 06.03.2010)

Replay

st.mama

 

 

DJ Ridi Mama & MC Randy Andy gehen ein Symbiose ein, um der Assimilation der BORGMÜTTER Stand zu halten!!

the playlist:

ST.Mama (Manfred & Johann):

  • Red Hot Chili Peppers (homemade by Manfredo) – medley
  • Kings of Leon (only by the night) – use somebody
  • The Raconteurs (consolers of the lonely) – carolina drama

Mama und Papa (Michael & Andy):

  • The Bug (london zoo) – poison dart   feat. warrior queen
  • Danzig (danzig) – mother
  • Probot (probot) – shake your blood   feat. lemmy kilmister

Meine Heimatstadt ist in Wirklichkeit eine Todeskrankheit, in welche ihre Bewohner hineingeboren und hineingezogen werden, und gehen sie nicht in dem entscheidenden Zeitpunkt weg, machen sie direkt oder indirekt früher oder später unter allen diesen entsetzlichen Umständen entweder urplötzlich Selbstmord oder gehen direkt oder indirekt langsam und elendig auf diesem im Grunde durch und durch menschenfeindlichen, architektonisch-erzbischöflich-stumpfsinnig-nationalsozialistisch-katholischen Todesboden zugrunde.” (Thomas Bernhard in DIE URSACHE about Salzburg)

St. Mama – meet the bones (Hörprobe)