Ein Mann, der ging, um zu sein, wie er nie war

Michael Jackson ist tot.
Würde ein anderer Name hier stehen, könnte diese Nachricht auch überregional Trauer, mitunter sogar Bestürzung auslösen, doch in diesem Fall ist da mehr.
Es ist vielleicht vergleichbar mit den Todesmeldungen von Elvis Presley oder John Lennon für die nächst ältere Generation oder mit der Todesnachricht von Kurt Cobain für die sogenannte Generation X. Vielleicht auch noch mit der Meldung vom Ableben des 1991 an der Immunschwächekrankheit Aids verstorbenen Freddie Mercury. Aber keine dieser Figuren stand so exemplarisch, so explizit und exponiert für den Begriff, die Attitüde und die Kultur Pop, wie Michael Jackson es tat.

Ich besitze beispielsweise noch die original Musik-Kassette vom 1991er-Album Dangerous, auch wenn Jackson zu jener Zeit seinen kreativen Zenit schon überschritten hatte. Begonnen hatte er als gestandener Solo-Künstler nämlich bereits zwei Jahrzehnte zuvor, von seinen Aktivitäten mit den Jackson Five seit Mitte der 60er Jahre ganz zu schweigen. Dies zeigt, über welchen Zeitraum hinweg er die Popmusik geprägt hat. Nein, mehr noch: Maßstäbe gesetzt hat. Bei geschätzten 750 Millionen Jackson-Platten insgesamt ist Thriller mit über 60 Millionen verkauften Exemplaren das weltweit erfolgreichste Album aller Zeiten. Und wird es wohl auf ewig bleiben. Generationen von Popkünstlern hat Jackson maßgeblich beeinflusst. Musikalisch zeigte Michael Joseph Jackson – unter welchem Namen er am 29. August 1958 in Gary (Indiana) zur Welt kam – keine Berührungsängste.
So durfte in seinen Songs die Gitarre von Hard Rock-Größe Eddie Van Halen aufheulen („Beat It“), Disco im Stile seiner Freundin Diana Ross war möglich, es konnten Hip Hop-Passagen vorkommen („Black Or White“), ab dem Album Thriller waren vermehrt elektronische Elemente erkennbar und als Jacksons großes Vorbild galt sowieso „The Godfather of Soul“ James Brown. Hierbei ist mir noch in Erinnerung, dass sich Jackson darüber beklagte, dass die Kameramänner bei Browns Auftritten zu wenig auf dessen Füße filmten und dadurch seine Beinakrobatik nicht ausreichend zu sehen war. Der Sänger und Komponist Michael Jackson war zudem ehemals selbst ein begnadeter Tänzer mit einer motorischen Begabung, wie sie sich hauptberufliche Bewegungskünstler nur erträumen konnten. Jacksons legendärer „Moonwalk“, den er gerne live performte, oder seine Musikvideos legen auch von dieser Klasse Zeugnis ab.

In den 80er Jahren kam es in der ORF-Musik-Sendung „Wurlitzer“ fast schon einer Majestätsbeleidigung gleich, wenn sich die Zuschauer via Telefon oder Telefax an einem Tag mal kein Video vom Superstar wünschten. Da gab es MTV Europe, das ausschließlich in englischer Sprache sendete und das Jackson-Comeback mit dem Dangerous-Album medien- und werbewirksam promotete. Das war noch zu einer Zeit, als der Anfangsbuchstabe in der Senderabkürzung zu recht für „Music“ stand und ich nach der Schule nach Hause eilte, um zum Leidwesen meiner Eltern die Flimmerkiste im Wohnzimmer anzudrehen (am besten alles ganz leise, damit es nicht auffiel), um mir die neuesten und angesagtesten Musikvideos reinzuziehen. In einem konnte ich mir sicher sein: auch Michael Jackson würde vertreten sein. Und zwar mehrmals. Täglich.

Aber es gab auch zahlreiches Negatives und Ambivalentes, was unweigerlich mit dem Namen Michael Jackson assoziiert wird:
aufgrund seines zuletzt bizarren Erscheinungsbildes war er eine Mischung aus Zombie, den er im Video zu „Thriller“ selbst mimte und dem Kinderhelden Peter Pan, eine Figur, die bekanntlich nie erwachsen wurde und in der sich Jackson selbst sah. Michael, der unter dem autoritären und gewalttätigen Vater eine unbeschwerte Kindheit nie erfuhr.
Er, der Afroamerikaner, dessen Haut immer heller wurde, obwohl er als Galionsfigur für Akzeptanz, Gleichberechtigung und sogar Bewunderung gegenüber Schwarzen stand. Von einem farbigen US-Präsidenten à la Obama konnte man zu jener Zeit nur träumen.

Neben seinen auf fragwürdige Weise gezeugten Kindern wäre da der Vorwurf der Pädophilie, dem er sich vor der Justiz nur unter sehr diffusen und dubiosen Umständen entledigen konnte. Restzweifel blieben, wobei Prominente seiner Kategorie immer gerne Ziel diverser Anschuldigungen sind. Schließlich wittert mancher schnelles und vor allem leicht erstrittenes Geld.
Apropos Geld: dieses soll Jackson in hohem Maße gefehlt haben. Neben einem Vermögen (Rechte an seiner eigenen Musik sowie Anteile an Beatles-Song-Rechten) war ihm vor allem ein riesiger Schuldenberg geblieben. Von 500 Millionen Dollar ist die Rede. Ob dieser Umstand dem verschwenderischen und pompösen Lebenswandel (samt der verlustreichen „Neverland“-Ranch) geschuldet ist oder sich dubiose „Freunde“ und Berater nicht nur in Jacksons Scheinwerferlicht sonnten, sondern auch vom Kuchen der milliardenschweren Marke Michael Jackson eine gehörige Portion herunter geschnitten haben, mag ich nicht zu beurteilen. Das angekündigte Comeback mit 50 Konzerten, das gerade mal in drei Wochen in London hätte starten sollen, hatte den Zweck, Geld in die Kassen zu spülen und Schulden abzutragen.

Wenn man aber ehrlich ist: wohl kaum jemand hat „Jacko“ (wie er von Fans gerne bezeichnet wird) zugetraut, die Konzertstrapazen auch nur annähernd durchzustehen. Es wurden sogar Zweifel laut, ob Jackson die Tour überhaupt antreten würde. Zu enorm waren seine körperlichen und mentalen Gebrechen. Gezeichnet von ca. 50 chirurgischen Eingriffen (der Ausdruck „Schönheits-OPs“ könnte hier nur spotthafte Verwendung finden, was durchaus als Mahnung angesehen werden darf), Gewichtsverlust, womöglich Depressionen und aufgrund der Angewiesenheit, wenn nicht sogar Abhängigkeit bezüglich Medikamenten, war es nahezu auszuschließen, dass Jackson die Tour erfolgreich über die Bühne bringen würde. Auch wenn ihm dies nahezu alle gewünscht hätten.

Am Donnerstag, den 25. Juni 2009 ging gegen 12.30 Uhr Ortszeit L.A. (21.30 Uhr MEZ) ein Notruf (der als Mitschnitt schon wenig später durch alle möglichen Medien geisterte) in der Zentrale ein, Jackson hatte Minuten zuvor einen Herzanfall erlitten. Sein Privatarzt (der kurz darauf wie vom Erdboden verschluckt war) hatte angeblich noch Reanimationsmaßnahmen unternommen, bevor der herbeigerufene Krankenwagen den leblosen Körper von Michael Jackson in ein nahegelegenes Hospital brachte. Praktisch in realtime gingen via Twitter und Internetmeldungen die ersten (bis dato noch) Gerüchte vom Ableben Jacksons um die Welt. Zwei Stunden später wurde Jackson vom UCLA Medical Center Krankenhaus offiziell für tot erklärt, nachdem ein Ärzteteam vergeblich versucht hatte, ihn ins Leben zurück zu holen.
Man muss kein Hellseher sein, um zu behaupten, dass die Gerüchteküche um die genauen Todesumstände brodeln wird. Die bereits am Freitag angeordnete Obduktion könnte Aufschlüsse über den genauen Todeshergang liefern. Für Verschwörungstheorien bleibt dennoch genügend Nährboden.
Zu unnahbar war die Person Michael Jackson, zu sehr nicht von dieser Welt. Und schließlich stand die millionenschwere Konzert-Tour vor der Tür.

Vielleicht werden letzte Ungereimtheiten nie beseitigt, letzte Zweifel nie ausgeräumt, doch eines ist sicher: seine Musik wird nie verstummen!

R.I.P. King of Pop

Hörmahnmal am Schwarzgrabenweg installiert

Im Rahmen der Stolperstein-Verlegung am 22. Juni wurde auch das Hörmahnmal der Radiofabrik am Schwarzgrabenweg installiert.

Aufgrund der schlechten Wetterlage konnte die Elektronik, welche für den Transport aus Sicherheitsgründen ausgebaut werden mußte, noch nicht wieder installiert werden. Dies wird erst bei trockenem Wetter wieder möglich sein und ehestmöglich nachgeholt. Leider versprechen die Wettervorhersagen dafür in den nächsten Tagen wenig Chancen.

Ein ausführlicher Bericht zur Installation steht auf salzburg.com zur Verfügung.

Hörmahnmal am Schwarzgrabenweg / im Bild: Marcus Diess (techn. Leitung Radiofabrik), Georg Wimmer (Redaktionsleitung Radiofabrik), Nicole Sevik (Verein Ketani), Zoltan Pap (bildender Künstler), Inge Haller (Stolpersteine)

Hörmahnmal am Schwarzgrabenweg / im Bild: Marcus Diess (techn. Leitung Radiofabrik), Georg Wimmer (Redaktionsleitung Radiofabrik), Nicole Sevik (Verein Ketani), Zoltan Pap (bildender Künstler), Inge Haller (Stolpersteine)

Schulworkshop-Produktion zum Thema „Roma und Sinti in Österreich“

Seit einem ganzen Schuljahr beschäftigen sich die SchülerInnen der 3A und 4A der Hauptschule Lehen in Salzburg mit dem Leben der Roma und Sinti. In Zusammenarbeit mit der Radiofabrik haben sie eine Radiosendung produziert, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Die SchülerInnen lesen selbst verfasste Gedichte, führten Interviews, haben Infotexte verfasst und spezielle Musik ausgewählt. Die Sendung schafft einen Überblick über die Geschichte und Gegenwart der Roma und Sinti, unter anderem gibt es ein Interview mit Frau Sevik und Frau Martl des Vereins Ketani (http://www.sinti-roma.at/)

Sendungsgestaltung: 3A und 4A der HS Lehen Salzburg: Daniel Boldow, Florian Feltrin, Daniel Mikuljevic, Gagandeep Singh, Elma Avdic, Princes Bulos, Sarah Gassner, Svetlana Jovanovic, Rachana Negi, Kerstin Rubin, Adnan Eminovic, Kenneth Ramirez mit Alex Naringbauer (Radiofabrik).

Sendung 2: Deutsch lernen in Salzburg

Wo und wie kann frau in Salzburg am besten Deutsch lernen?
Was hat es mit dem Gutschein des ÖIF auf sich?
Was ist ein Intergrationskurs?
Erfahrungen und Tipps zum Thema Sprachenlernen.

Diese und andere Fragen werden in der fünfsprachigen Sendung beantwortet.
Wir haben mit einer Deutsch-als-Fremsprache-Lehrerin und einer Schülerin gesprochen und erzählen euch alles Wichtige rund ums Deutschlernen in Salzburg.

Links mit weiteren Informationen zum Thema:

Österreichischer Integrationsfonds

Verein VIELE

Lernplattform im Internet

Die Sendung zum Nachhören:
Deutsch lernen in Salzburg

HÖRMAHNMAL ab 22. Juni am Schwarzgrabenweg

So wie die Assoziation eines Fuhrwerkes den Bewegungswillen der fahrenden Völker repräsentiert, wird sich auch das Hörmahnmal durch Salzburg bewegen:

*EIN HÖRMAHNMAL *
*ab 22. Juni 09 am Schwarzgrabenweg (Kreuzung Kräutlerweg)*
*Präsentation im Rahmen der Stolpersteinverlegung, 10:00 Uhr*

http://www.stolpersteine-salzburg.at/

Der Standort auf Google-Maps

Im Sinne einer lebendigen Gedächtniskultur jenseits des Schlussstriches geht es um kein sakrales Entrücken des Gedenkens, sondern um offene Reflexion und Diskussionen kontroverser Themen.
Das Hörmahnmal geht weit über ein Denkmal, wie man es bisher kennt, hinaus. Die von Zoltan Pap entworfene Skulptur wird im Inneren des Sockels von affinierter Technik ergänzt. Mit Bewegungsmeldern und Lautsprechern ausgestattet, erinnert das Hörmahnmal bei Annäherung auch akustisch an die Menschen, welche im Sammellager Maxglan von den Nazis inhaftiert wurden, und gibt Ihnen so ihre Namen zurück. Skulptur und Radiofeature verschmelzen zum Hörmahnmal und machen Erinnerungskultur im öffentlichen Raum seh- und hörbar. Weitere Radiosendungen stehen interessierten Betrachterinnen über den im Mahnmal integrieten WLAN-Spot zur Verfügung.

In Salzburg wurden ab dem Jahre 1939 durchziehende „Zigeuner“ auf einem schon bestehenden Sammelplatz zusammengefasst und durften sich nur noch mit behördlicher Erlaubnis entfernen. 1940 wurden diese Roma und Sinti in die Ställe der Rennbahn in Salzburg-Aigen einquartiert. Gleichzeitig mussten sie an der Errichtung eines größeren und besser eingezäunten Lagers in Lepoldskron-Moos arbeiten. Dieses wurde KZ-ähnlich geführt, ca. 300 Eingesperrte wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Ende März/Anfang April 1943 erfolgte die Räumung des Lagers, der Großteil der Insassen wurde nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Ein kleinerer Teil kam in das Sammellager Lackenbach, einer Durchgangsstation der nationalsozialistischen Vernichtungs-Maschinerie. Die Namen von 230 der vom Lager Maxglan aus deportieren Roma und Sinti konnte der Salzburger Historiker Gert Kerschbaumer ermitteln.

Erinnern ist Arbeit. Über das Gedenken an Sinti und Roma, die dem Nazi-Terror zum Opfer fielen

Hat Österreich aus seiner Geschichte gelernt? Wie steht Österreich zu seiner Mitverantwortung am Holocaust? Entwicklungen auf lokaler Ebene sind hier ein guter Indikator für die Stimmung im Lande. So war Erinnerungsarbeit für die Roma und Sinti, die von Salzburg aus in die KZs deportiert wurden, im Salzburger Gemeinderat noch in den 1980er Jahren ein Reizthema. Heute lässt zumindest das offizielle Salzburg keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass es zu seiner geschichtlichen Verantwortung steht. Was dieses Umdenken in den vergangenen 20 Jahren bewirkt hat und welche Formen der Erinnerungsarbeit von engagierten Schulen und Nicht-Regierungsorganisationen gleistet werden, das erfahren wir in der folgenden von Georg Wimmer gestalteten Sendung.

Selbsthilfegruppe für Burschen und Männer in Salzburg

Endlich gibt es in Salzburg auch eine Selbsthilfegruppe für Burschen und Männer.
Gedanken:
Physischer, psychischer und/oder sexueller Missbrauch an Burschen ist bis heute in Österreich ein Thema, dem keine oder kaum Beachtung geschenkt wird.
Die Betroffenen bleiben oft Ihr Leben lang mit Ihren Erfahrungen alleine und vielleicht daraus resultierenden psychischen Beschwerden, wie Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeits- und/oder Identitäts-Störungen, sexuellem Über/Des-Interesse, selbstverletzendem Verhalten, in Form von Alkohol, Drogen oder Medikamentenmissbrauch, Ess-Störungen, Aggressionen, usw.
Viele Jungs und spätere Männer haben große Angst ihre Verletzungen zu zei-gen und darüber zu sprechen, was sie erlebt haben müssen.
Durch Floskeln wie: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“, – „du bist ein Mann, also sei stark und zeige Deine Gefühle nicht“, wird es für viele noch viel schwerer über diese Thematik in der Öffentlichkeit zu sprechen.
Im schlimmsten Fall stellen sich schwere, pathologische Krankheiten ein.


Gleichbetroffene:

In unserer Selbsthilfegruppe können sich Betroffene untereinander austauschen und gegenseitig helfen.
Da jeder mit seiner Not anders umgeht und die Erfahrungswerte der anderen Teilnehmer sehr hilfreich sein können, kann man seinen eigenen quälenden Fragen einen geschützten Raum bieten, um diese zu besprechen.
Teilnehmerkreis:
Der Teilnehmerkreis besteht ausschließlich aus Jungs und Männern mit Gewalterfahrung in der Kindheit und/oder Jugend. Es entsteht ein Austausch mit Gleichgesinnten, in dem man sich vor Niemandem zu schämen braucht. Alle Teilnehmer haben ähnliches erlebt.
Ziel und Möglichkeiten:
Ziel der Gruppe ist nicht nur Erfahrungen mit Gewalt, sondern auch motivie-rende und lösungsorientierte Themen heranzuziehen, die dazu führen sollen, mit seinem Schicksal umgehen zu lernen und/oder einen Weg zu finden, damit leben zu können.
Man lebt nun DAS EIGENE Leben und man(n) kann nun seine eigenen Entscheidungen treffen — ein Faktum, dass leider oft Jahre in der Seele weilt, bis es integriert werden kann.
Bei Bedarf besteht weiter die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit professionellen Hilfseinrichtungen wie z.B.: Therapeuten, Psychiatern, soziale und medizinische Einrichtungen, wie Psychiatrie, Krisen-Interventionsstellen oder dem sozialmedizinischen Dienst sowie mit dem Gericht, Jugendamt usw.
TRAU DICH DENN DU BIST NICHT ALLEIN!

Kontakt: selbsthilfe_Tobias_Stadler [at] yahoo.de

Sendung 1: Erste Schritte – Visum & Co

Salzburg ist sehr schön und es gibt viel Spannendes und Aufregendes, von dem wir in unseren Sendungen noch berichten werden.

Bevor man das als Migrantin aber genießen kann, müssen einige wichtige bürokratische Dinge erledigt werden. Ohne gültiges Visum kann es hier nämlich sehr schnell ungemütlich werden.
Wir informieren und geben Tipps, wie ihr damit am Besten zurechtkommt. Außerdem haben wir mit Thomas Schiller von der Salzburger „Fremdenbehörde“ gesprochen.

Weiterführende Links:

Stadt Salzburg – Integrationsbüro

Infos und Formulare zur Niederlassung in Salzburg

Österreichisches Innenministerium – Infos zur Niederlassung

Die Sendung zum Nachhören:

Erste Schritte: Visum & Co