Vitásek und die Utopien

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 24. MaiIn Zeiten wie diesen, in denen nicht nur das ansteckende Lachen verdächtig ist, sonder überhaupt Theater und Kabarett nur noch virtuell stattfinden und einem speziell die Humorkünstler leid tun müssen, weil sie kaum noch übertreiben können, was gerade stattfindet, in Zeiten wie diesen sollte man sich allein schon aus Gründen geistiger Gesundheit der hysterischen Flut medialen Gezappels zumindest zeitweilig enthalten – und statt dessen die eine oder andere gut abgehangene (aromatisch ausgereifte!) Vorstellung aus früheren Zeiten zu sich nehmen. Der etwas andere Kabarettist Andreas Vitásek erschuf zu seinem 50. Lebensjahr das Programm “My Generation”, in dem er die Utopien und Abgründe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verdichtet. Es ist Zeit, aus der Zeit zu fallen.

Vitásek und der TodZugegeben, das Foto stammt aus dem aktuellen “Austrophobia”, wir freuen uns aber so heftig über die Wiederbelebung des Tods, dass wir es hier sinnbildlich verwenden. Denn auch durch “My Generation” weht naturgemäß der Hauch einer unentrinnbaren Endlichkeit – allein schon des Älterwerdens wegen. So legt sich unser Held des Erinnerns letztendlich bei Professor Freud auf die Couch und assoziiert sich (und uns) einen ziemlichen Wirbel. Zuvor jedoch nimmt er uns mit in seine eigene Geschichte und bringt dabei die abgedrehtesten Anekdoten aus der Wiener Szene (wieder) zu Bewusstsein. Ein persönlicher Parforceritt durch die Post-68er-Jahre und zugleich Zeitgeschichte zum Mitfühlen und Lachen. Vitásek erzählt von seinem Studium der Theaterwissenschaften, seiner Zeit als Komparse am Burgtheater (als Giorgio Strehler einmal Franz Morak als Richard III. absetzte), seinen seltsamen Begegnungen mit “den Linken” und deren noch viel seltsamerem “Marsch durch die Institutionen”, von der Palmers-Entführung, dem OPEC-Überfall und den eigenartigen Karrierewegen seiner damaligen Bekannten. Einer davon ist Peter Pilz – und die bsoffene Gschicht, die wir da erfahren, wirkt heute geradezu prophetisch:

Spät in der Nacht treffen sie einander in einem Lokal im 7. Bezirk und Vitásek stellt beheitert fest: “Ihr Grünen, ihr habts überhaupt kein Kulturkonzept.”

Wenn das kein Grund ist, wieder einmal in früheren Zeiten zu verweilen…

ALLES hat eine Geschichte!

 

Battle&Hum#104

Samstag 16.05.2020 (Stairway zum Nachhören)

Nebst dem Haupthaar dürfte auch der Haarwuchs in den Ohren nach 8 Wochen immens sein, kein Problem, wir häckseln euch die Ohrbuschen!

the playlist:

MC Randy Andy’s Trimmer:

  • 1. Dr.John (babylon) – black widow spider
  • 2. The Doors (strange days) – strange days

DJ Ridi Mama’s Häcksler:

  • 1. The Rolling Stones (hot rocks 1964-1971) – paint it black
  • 2. Los Incas (orfeu negro) – el condor pasa
  • 3. Nancy Sinatra (the best of nancy girl) – these boots are made for walking

„NEIN!“ (Homer Simpson)

Wissen als Geschenk

Im Jahr 2020 ist auch für Hundemenschen das Internet nicht mehr wegzudenken. Sucht man echte Qualität, muss man allerdings etwas genauer schauen. Doch auch in diesem Bereich wird man fündig und auch hier gibt es kostenlose Angebote.

„Ich lerne sehr sehr gern!“ sagt Ariane Ullrich und findet sich damit im Kreise der Hundemenschen in guter Gesellschaft. Doch nicht nur Wißbegierde und Lernfreude lassen Menschen auf die Suche gehen. Oft sind es Probleme, die den Alltag mit dem Hund überschatten, die dafür verantwortlich sind, dass im Internet recherchiert wird.

 

Trainieren statt dominieren

Bei Trainieren statt dominieren ist das Wissens-Angebot bunt und es gibt eine ständig steigende Zahl an HundeprofessionistInnen, die sich diesem Netzwerk angeschliessen. Man muss sich, um dabei zu sein,  an die Grundlagen der Lerntheorie halten und dem gewaltfreien Umgang verpflichten. Die Definition von „gewaltfrei“ verändert sich durchaus im Zuge der eigenen Entwicklung, erzählt Manuela Zaitz, eine der GründerInnen von Trainieren statt dominieren.

„Niemand, wirklich niemand,  freut sich so sehr, wenn wir nachhause kommen, wie der Hund“ Manuela Zaitz

 

Auch Trainieren statt dominieren kann nur dank der ehrenamtlichen Mitarbeit vieler fleißiger AutorInnen den Blog so gut und so spannend befüllen. Der Dank an die AutorInnen ist neben der Zugehörigkeit zu einem wohlangesehenen Netzwerk ein klarer Marketingvorteil, denn der Blog hat inzwischen viele Tausend Zugriffe und die Facebookgruppe rund 20.000 Mitglieder.

 

Hunde-Onlinekongress

Ariane Ullrich hat als Organisatorin des großen Hunde-Onlinekongresses weitere Menschen um sich versammelt, für die sich alles um die Hunde dreht. Bekannte und auch (noch) nicht so bekannte ReferentInnen hat sie eingeladen, mit ihr über ihr Spezialgebiet zu reden. Herausgekommen sind fast 40 Interviews und über 50 Stunden Videomaterial. Die Themen waren vielfältig: von der Verantwortung des Züchters, über Krankenversicherung für Hunde bis zum Abschiednehmen wurde alles behandelt . Auch die typischen Probleme, deretwegen Menschen eine Hundeschule aufsuchen, kamen zur Sprache.

 

„Hunde bedeuten für mich wahnsinnig viel Lernerfahrung “ Ariane Ullrich

Die wissenschaftlichen Grundlagen zu kennen und anzuwenden, das ist nach Ansicht von Ariane Voraussetzung, um überhaupt „vernünftig“ modernes Hundetraining anbieten zu können. Und das war auch ein Kritierum, um als Speaker beim Hunde-Onlinekongress dabeisein zu dürfen.

Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: für die VeranstalterInnen ein breites Spektrum an Themen und Meinungen, für die Speaker ein tolles Marketing und für die Hundemenschen, und um die geht es ja schlussendlich, ein riesengroßer Fundus an Wissen und Informationen, kostenlos bis kostengünstig zu beziehen.

Servicebox

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Hundwerkszeug
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Lesefutter

Bücher von Ariane Ullrich: Menschentraining für Hundetrainer, Impulskontrolle – wie Hunde sich beherrschen lernen, Antijagdtraining – wie man Hunde vom Jagen abhält, mensch-Hund – warum ziehst du nur so an der Leine, Mensch-Hund – komm zurück

Bücher von Manuela Zaitz: Trickschule für Hunde, Neues aus der Trickschule für Hunde (beide auch auf Englisch erschienen), Leben mit Hunden , gewusst wie von Stefan Wittenfels

Zum Blog von Trainieren statt dominieren

Hunde-Onlinekongress

Kostenloses Interview: https://www.hundekongress.com/live-anke-meeuw/

Anmeldemöglichkeit zum nächsten Kongress und Infos zu den alten Kongressen: www.hundekongress.com  und www.hundwerkszeug.de/hundekongress.html

„Letzendlich geht es darum, wie leben wir miteinander“
Ariane Ullrich

 

 

Musik

Jethro Tull -The dog ear years
Gino Paoli – Il cane nero ana,

 

Sendung anhören

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.

 

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com

 

Hundewissen zum Hören: der Hundepodcast von know wau

 

Und wo kommt die Nina her?

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 17. Mai – Ein Nachtrag zu Nina Hagen, deren vielseitiges Schaffen wir am vergangenen Sonntag mit dem Album “Return of the Mother” immerhin ansatzweise gewürdigt haben. Urplötzlich schlug so um das Jahr 1978 die hierohrs völlig unbekannte Punk-Röhre in unsere bislang recht brav vor sich hin säuselnde Musiklandschaft ein – und wirbelte unsere Hörgewohnheiten massiv durcheinander. Diese Arbeiten der “Nina Hagen Band” verschmolzen verschiedene Elemente des (damals noch frischen) Punk mit Dichtkunst, Operngesang, Sounds und Spielfreude zu faszinierend idealistischen Collagen aus Freiheit und Abenteuer. Ich war damals 17 – und wusste nichts von ihren Ufern. Doch jeder Mensch kommt irgendwo her und bringt seine/ihre prägende Geschichte mit. Schauen wir mal…

Nina Hagen frisch in West-BerlinWas uns rebellische Jugendliche in Österreich mit der Wucht eines LSD-Trips die Hirnfenster öffnete, das braute sich bereits seit 1977 zusammen. Das Foto dazu stammt aus dem Artikel auf blackbirds.tv (Berlin fletscht seine Szene). Kurz zuvor war Nina gemeinsam mit ihrer Mutter Eva-Maria Hagen im Sog der Wolf-Biermann-Ausbürgerung aus der DDR nach Westberlin geraten. Für uns war das damals eine echte Bereicherung der unbotmäßigen, kritischen, radikal-provokativen, sexuell-selbstbewussten und auch sozialsatirischen Auseinandersetzung mit all den verkrusteten Strukturen unseres Obrigkeitsstaatswesens. Diese Musik – und dann diese Texte auf Deutsch – derlei war zu jener Zeit im besten Sinn UNERHÖRT! Doch wie gesagt, Nina Hagen fiel nicht einfach vom Himmelsie kam von wo her. Und dem wollen wir in dieser Sendung ein wenig nachspüren. Die Idee entstand beim Reinmontieren von Soldat Soldat in die letzte Sendung (Nina Hagen interpretiert die legendäre Soldatenmelodie von Wolf Biermann). Der hatte in ihrer Jugend (zwischen 10 und 17) als Lebensgefährte ihrer Mutter wohl sicherlich einigen Einfluss auf ihre Entwicklung zur Kunstpersönlichkeit.

du kennen wolfen biermann?

ihn du kennen nicht dürfen
du sein guten jungen.

du kennen dürfen einzig alleinen
deutschen demokratischen republiken!

(aus an einen grenzen” von ernst jandl, erschienen 1976)

Über Wolf Biermann (den im selben Jahr aus der DDR ausgebürgerten Liedermacher und Dichter) lässt sich inzwischen unendlich Verschiedenes erfahren. Für uns waren seine Interviews auf dem deutschen Zeitzeugen-Portal wesentlich, dabei weniger das, was er darin aussagt, sonder wie (stimmlich und emotional).

Apropos Ernst Jandl und die DDR – Eine Lieratourgeschichte…

 

lt41 – rundfunk

Dieses Thema schwirrt mir ja schon lange im Kopf herum und so hat die Eröffnung eines privaten Mittelwellensenders meines Schulfreundes Reinhard Pirnbacher und eine Ausstellung in München, die ich kurz vor der Corona-Krise besucht habe, hat den Ausschlag dazu gegeben.

Die Ausstellung heißt Radio-Aktivität, Kollektive mit Sendungsbewusstsein, und betrachtet ausgehend von Brechts Radiotheorie politische und künstlerische Kollektive der 1920-1930er und 1960er bis 1970er Jahre, die sich ihre eigenen Organe und Kommunikationswege schufen.

Das Lenbachhaus hat übrigens ab kommenden Sonntag, den 10.5.2020 wieder geöffnet und die Ausstellung Radio-Aktiv Kollektive mit Sendungsbewusstsein ist noch bis 23. August 2020 dort zu sehen. Übrigens ist der Eintritt in diese interessante Ausstellung frei !!!

Über diese gesellschaftlichen Aspekte hinaus werden in der Sendung natürlich auch technische, organisatorische und gesellschaftliche Aspekte des Themas Radio behandelt und eben das Interview mit dem Mittelwellensenderbetreiber und Rundfunkmoderator Reinhard Pirnbacher.

Die Musik in dieser Sendung stammt von der CD Neun 9 von Tschiritsch Lechner Haselsteiner.

Sendungstermin: 9.5.2020 16:00-17:00

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/452947

Luigi Nono zum 30. Todestag


Luigi Nono 1979 (by Fernando Pereira / Anefo, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 NL)

Tuning Up stellt zum 30. Todestag am 8. Mai das Schaffen des venezianischen Komponisten Luigi Nono in den Mittelpunkt.

Der sowohl für sein politisches Engagement als auch für seine Beforschung innovativer klanglicher Möglichkeiten von Stimme und Instrumenten bekannte Meister des Klangs und der Stille wird in dieser Sendung mit Werken aus unterschiedlichen Schaffensphasen in Erinnerung gerufen. Wie kaum ein zweiter Komponist nach 1945 steht Luigi Nono für eine Verbindung von musikalischer Avantgarde und gesellschaftspolitischem Engagement einerseits und der Integration von Konstruktion und Ausdruck andererseits. “Das Ohr aufwecken, die Augen, das menschliche Denken, die Intelligenz,das Maximum an nach außen gerichteter Verinnerlichung. Das ist heute das Entscheidende.“(Luigi Nono, 1983)

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/452444.

Return of the Mother

> Sendung: Artarium vom Muttertag, 10. Mai – Nicht nur ein ganzes, nein, sogar auch ein thematisch passendes Album von Nina Hagen zum heutigen Tagesanlass. “Ich meine das Verschieben von Machtverhältnissen … und da hats doch mal Leute gegeben, so kontemplative Romantikhaserln, die geglaubt haben, Natur wär was rundes Ruhiges, wo man seine Hängematte reinhängen kann.” Elfriede Gerstl. Ach, wie viel besser ginge es den Menschen, wenn ein erheblicher Anteil jener Geld- und Geistesenergie, die derzeit noch in destruktiven Blödheiten wie Konsumtrottelei, Militärtechnik, Weltfinanz und anderen unfreundliche Übernahmen verplempert wird, stattdessen für derlei Dichten und Trachten (wie oben) zur Verfügung stünde. “Scheiße hier, Scheiße da, es ist beschissen, ja fürwahr.” Nina Hagen. Und ab dafür:

Return of the MotherWorüber man zuviel reden kann, davon soll man lieber schweigen.

In diesem Sinne diesmal keine weitschweifigen Betrachtungen über ihre inzwischen 50-jährige Schaffens- und Darstellungswelt. Eine gscheite Rezension zu den beiden Nina-Hagen-Band-Alben (auf Vinyl neu erschienen) bietet einiges an Hintergrund zur auch schon öfter als God mother des (deutschen) Punk angepriesenen Ausnahmevielfaltskünstlerin, die unlängst 65 Jahre alt geworden ist. Lasset uns ihre Nochmehralsvielseitigkeit im Hinblick auf diesen Day of the Mother doch in Gestalt eines “synopsialen Artikelstechens” zelebrieren. Anleitung: Im nun folgenden Absatz sind allerlei Songs und Videos verlinkt. Diese kann man nicht nur in chronologischer Reihenfolge (also dem Text entlang) aufrufen, sondern auch dem sogenannten “Bibelstechen” gemäß ziemlich ziellos anklicken und sich auf diesem Weg seine (und natürlich auch ihre und überhaupt) eigene Botschaft einflößen. Huu!

“Ich bin nicht deine Fickmaschine – spritz, spritz, das isn Witz!” Mit derartigem Pank trat Nina Hagen erstmals auch Österreich auf die Ohren, beim legendären Club 2 (Thema Jugendkultur, Haha!) dann auch herzhaft in die Seele. Die Nina Hagen Band (vormals Lokomotive Kreuzberg, später Spliff genannt) brachte ihre Vielseitigkeit kongenial zum Klingen, von der Naturträne über den Fisch im Wasser bis hin zum Herrmann. “Das Gehirn erkrankt – und schwankt – in immer neue Dimensionen – da, wo die bösen Mächte wohnen.” Mit Herman Brood und Lene Lovich dann der Film Cha Cha, vom breiten Publikum (Drooogen!) sträflich unterbeachtet. Knockin’ on Herman’s Door. Nunsexmonkrock, der gepflegte Übergang von der Band zur Mother of Cosma Shiva. Wir leben immer … noch. Und Frühling in Paris. Die Wiederkehr der Zarah Leander, die kann sonst niemand so opulent operesk. Der Wind hat mir ein Lied erzählt… Die deutsche Version von Let the sunshine in aus dem Musical HairPersonal Jesus (ursprünglich von Depeche Mode), Wir sind das Volk (back to the roots, Nina?) sowie Am dunklen Fluss (Leonard Cohens By The River Dark, von Misha G. Schoeneberg treffend übersetzt). Aber – um es mit Thomas Bernhard zu sagen – ich deute nur an.

Kunst fürs Volk – durchs Volk – im Poetenclub mit Falco – ins Leben schreiben…

 

Ankündigung Sendung #40: Covid-19 – Bill Gates‘ Supervirus?

Sendetermin: Dienstag, 5. Mai 2020 um 20 Uhr auf der Radiofabrik Salzburg und dann nachzuhören auf diesem Blog oder auf cba.fro.at

Bereits in Zeiten vor Corona wurde der Name Bill Gates (Microsoft Windows sei dank) mit Viren assoziiert. Doch während Menschen sich vor 2020 nur über sich selbst zerstörende Computer oder gestohlene Daten aufregen mussten, hat das Coronavirus die Gesellschaften vieler Staaten viel grundlegender durcheinander gewirbelt.

Und auch dieses Virus soll – wenn dem „Internet“ zu glauben ist – sehr viel mit Bill Gates und seiner Bill & Melinda Gates Foundation zu tun haben. Die Stiftung soll laut „alternativen Blogs“ die Globalisierung vorantreiben, die Überbevölkerung durch Zwangsimpfungen bekämpfen und nicht zuletzt das Coronavirus patentiert haben.

Gib Gates keine Chance

In dieser Sendung wollen wir uns ansehen, warum diese Behauptungen zwar haltlos, aber dennoch so glaubwürdig sind. Nicht zuletzt wollen wir uns auch kurz mit der Kritik an solchen „Verschwörungstheorien“ auseinandersetzen und über deren Sinnhaftigkeit diskutieren.