IndiePop

Eigentlich mag ich keine Schubladen, keine Einteilungen von Musik, doch es ist schon a bisserl leichter über seinen Musikgeschmak zu streiten.

Heute Abend kam mit Lord Huron, Dayglow, Cloe Moriondo Indie-Pop vom feinsten.

Dayglow (https://dayglowband.com/) ab April 2022 im nördlichen Deutschland zu bestaunen.
Lord Huron (https://www.lordhuron.com/) kommt laut eventim.de ab Feb. 2022 nach Deutschland.
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Cloe Moriondo (https://chloemoriondo.bandcamp.com/releases) ist auch ab März 2022 in Deutschland zu sehen & hören.

lt54-27

Informationen über Astronomie und die damit verbundenen Weltbilder und Wissenschaftparadigmen.

Dr. Kurt Niel, Wissenschaftler und Wissenskommunikator an der University of Applied Sciences Upper Austria hat am 7. März 2019 einen sehr interessanten Vortrag im Rahmen des Bildungswerkes Wallern/Grießkirchen/Bad Schallerbach gehalten.

Seine Projekte in diesem Bereich, sowie Ausschnitte aus seinem Vortrag werden in der Sendung vorgestellt.

  • nachzuhören unter: https://cba.fro.at/503294

lt53 – Klima

Klimakrise (WH mit Umgestalung einer Sendung aus 2019)

Dazu gibt es in wieder Grundlageninformationen, Hintergründe, Statements, Vorträge und einen Bericht von, mit und über die Bewegung „Fridays for Future“. Dazu habe ich die Freitags-Demonstation und das „KLassenzimmer“ am Mozartplatz begleitet und bringe akustische Impressionen (Reden, Interviews, Transparent-Inhalte, ..) und Eindrücke in der Sendung.

Sehr interessante Aspekte zum Thema Klimaschutz und Mobilität lieferte dort der Experte und Klimapolitik-Kritiker Winfried Wolf, der sich mit der Macht der Mobilitätsindustrie und der Notwendigkeit einer auch kritischen Betrachtung von Mobilität und Elektroautos auseinandersetzt.

 

 

Ein Vortrag der Klimaexpertin Helga Kromp-Kolb, den sie im Rahmen der Vortragsreihe „Grundlagen des Klimawandels und der Klimapolitik“ gehalten hat, wird ebenfalls in der Sendung behandelt.

 

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/499425

Über eine Rückmeldung zur Sendung / zu den anderen Sendungen wie Kommentare, Anregungen, Kritik, Wünsche freue ich mich sehr. Sie können dies gleich hier eintragen.

lt53-Chernobyl 35 Jahre danach

CHERNOBYL – 35 Jahre danach

In der Sendung werden die Erfahrungen und Gefühle, die wir hier in Mitteleuropa nach der Reaktorkatastrophe von Chernobyl hatten in Form persönlicher Interview wieder erlebbar.

Ganz persönliche Erfahrungen der „Leute auf der Straße“ (Schrannenmarkt) werden in Interviews berichten und es werden in der Sendung auch gewisse Hintergründe und Zusammenhänge, auch mit der heutigen Situation aufgezeigt.

Sendungstermin: Erstausstrahlung: 26.4.2021 17:00-18:00

Nähere Informationen über Strahlung, Strahlenschutz und Widerstand gegen den Ausbau / die Verwendung von Atomenergie finden Sie unter: www.plage.at

 

lt52 Die Zeit (34m)

Zeit ist ja ein umfassendes Thema, von der Philosophie, Psychologie, Soziologie über Geschichte und Literatur bis hin zur Technik und Physik. Wir werden verschiedene Zeitbegriffe, Zeit“maschinen“ und Zeitdefinitionen kennenlernen und setzen uns auch mit der vergangenen Zeit und deren Zeitbegriff bis zurück zum Urknall auseinander.

Als Musik habe ich, wie ich glaube, ebenfalls passend „Flaschenmusik“ eines Straßenmusikanten ausgewählt.

Sendetermin: 2.4.2021 18:00-19:00

 

Nachzuhören unter: lt52-34 Die Zeit | cba – cultural broadcasting archive (fro.at)

In der Sendung erwähnte Links:

lt51-Sonne Spiegel Energie

Sonne, Spiegel, Energie

Die Inhalte dieser Sendung sind eine Weiterführung der Themen, die wir schon zu Jahresbeginn behandelt haben, nämlich Sonnenenergie. In der vorletzten Sendung haben wir uns über die Prozesse in und auf der Sonne unterhalten und heute wollen wir uns auch den „Auswirkungen“ des Sonnenlichts auf der Erde widmen. Es geht auch um Spiegel, die das Sonnenlicht umleiten, lenken und konzentrieren können und natürlich um konkrete Anwendungen und ein paar physikalische Hintergründe werden auch nicht fehlen.

Erstausstrahlung 5.3.2021 18:00, weitere Ausstrahlungen: 8.3.2021 16:00, 18.3.2021 9:00

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/491938

lt50 – Radioaktivität

Radioaktivität

  • Was ist überhaupt Radioaktivität und wo kommt sie vor?
  • Wie kann man Radioaktivität „aufspüren“ und messen?
  • Wie war/ist das mit der Radioaktivität nach den Katastrophen von  Chernobyl und Fukoshima.
  • Wie ist/war die Radioaktivität in Salzburg, Chernobyl, Fukoshima?
  • Dazu gibt es Interviews mit ExpertInnen, AktivistInnen und Betroffenen der Chernobyl-Auswirkungen
  • Strahlenschutz: Was haben wir aus der Chernobyl-Katastrophe gelernt – wie kann man mit solch einer Katastrophe umgehen / sich „schützen“?
  • Als Gäste waren im Studio: Gerhild Kremsmair und Thomas Neff – sie haben viel über Aktivitäten, Messungen und Erfahrungen berichtet.
  • In einem Interview hören Sie Stellungnahmen des Strahlenexperten Prof. Edmund Lengfelder. Er hat in den von Chernobyl betroffenen Gebieten in Weißrussland eine Klinik zur Behandlung der Schilldrüsenerkrankungen gegründet, hat viel zum Thema „Folgen der Reaktorkatastrophe von Chernobyl“ geforscht und gearbeitet.

Wiederholung der Sendung vom 14.4.2017

Das Thema „Radioaktivität ist so umfassend dass es noch weitere Sendungen und Informationen zu dieser Thematik geben wird.
Die Beiträge aus dieser Sendung sind hier zum Nachhören: https://cba.fro.at/339107

HundetrainerIn werden

mit der richtigen Ausbildung

Hätte ein junger Mensch vor 30 Jahren auf die Frage „na, was willst du denn mal werden?!“ mit „Hundetrainer“ geantwortet, hätte er bestensfalls Gelächter oder Unverständnis geerntet. Inzwischen ist Hundetraining ein anerkannter Berufszweig geworden und nicht nur junge Menschen auch UmsteigerInnen aller Altersklassen finden sich in den Ausbildungslehrgängen.

Was solche Ausbildungslehrgänge zu wirklich guten macht, worauf es dabei ankommt und wen man sich als Teilnehmerin dort wünscht, darüber darf ich mich heute mit 2 Damen unterhalten, die solche Ausbildungen anbieten. Die eine,

 

Duale Ausbildung

Susanna Haitzer, Tiere helfen LebenSusanna Haitzer, ist Obfrau des Vereines Tiere Helfen Leben in Neudörfl und berät Menschen mit Beeinträchtigung auf dem Weg zum eigenen Assistenzhund. Sie ist sozusagen bereits ein Routinier auf diesem Gebiet. Ihre Ausbildung zur „ganzheitlich orientierten HundetrainerIn“ gibt es bereits seit 10  Jahren. Damals war das duale Ausbildungskonzept mit Präsenzmodulen in Neudörfl und Praktikumsstunden bei Partnerschulen völlig neu. Die Kombination aus Theorie und Praxis ist für Susanna Haitzer besonders wichtig. Da HundetrainerInnen ja schlussendlich nicht nur mit Hunden, sondern vor allem auch mit Menschen arbeiten, wünscht sie sich von ihren LehrgangsteilnehmerInnen pädagogisches und psychologisches Geschick. Der Umgang mit Menschen, auch mit schwierigen KundInnen wird in der Ausbildung berücksichtigt und von entsprechenden Fachpersonen vorgetragen.

70 Personen haben diese Ausbildung zur „ganzheitlich orientierten HundetrainerIn“ inzwischen abgeschlossen, darunter nur 8 Männer, der Rest waren Frauen. In früheren Jahren im männlich dominierten Hundetraining hatten sich die Damen eher nicht sehr wohlgefühlt. Seit der Umgang mit Hunden freundlicher und fröhlicher geworden ist und der Fokus auf Kooperation und Kommunikation liegt, hat sich das deutlich geändert.

 

Selbst anwenden, selbst anleiten, selbst tun

Hundetrainer zu sein, bedeutet auch, sich selbst zu verändern, seinen Blick auch im Alltäglichen auf andere Sachen zu lenken, Heidrun Pusch

HundetrainerIn werdenAuch Heidrun Pusch, tierschutzqualifizierte Hundetrainerin bei respekTIERt, ihr Lebenspartner Martin Sadounik und Florian Schneider als Dritter im Bunde, setzen auf einen Mix aus Theorie und Praxis. Die Theorie wird in der Ausbildung zum angewandten Hundetraining hauptsächlich in Onlineformaten vermittelt, Präsenzseminare und Praktika gehören auch dazu.

Ausbildungen für HundetrainerInnen werden ja derzeit sehr viele angeboten, doch was trennt die Spreu vom Weizen. Neben den vielfältigen Inhalten, der dahinterstehenden Philosophie und der praktischen Arbeit bei und mit den PraxisanleiterInnen gab es auch in diesem Punkt klare Übereinstimmung:  Ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer Ausbildung ist deren Dauer. Eine HundetrainierInnensausbildung ist ein Prozess, an dem man wachsen muss, so Heidrun Pusch. Und auch Susanna Haitzers AbsolventInnen erzählen vom Entwicklungsprozess, den sie durch die Ausbildung durchlaufen haben

Mit einer guten Grundausbildung, auch darin herrscht Einigkeit, ist es nicht getan. Eine – wenn auch noch so gute – HundetrainerInnenausbildung kann immer nur eine Basis sein. Weiterlernen, zum Beispiel durch den Besuch von Fortbildungen gehört einfach dazu.

 

Hunderunde Servicebox

 DGKS Susanna Haitzer 
Verein Tiere helfen leben
Verein für Ausbildung von Therapiebegleit- und Assistenzhunden sowie Hundetrainern

Facebook

Heidrun Pusch
respekTIERt, professionelles Hundetraining in Kärnten
Facebook
AHT, Angewandtes Hundetraining

 

Ausbildungslehrgänge

April 2021 – Ausbildung für angewandtes Hundetraining
Mai 2021 –Ausbildung zur ganzheitlich orientierten HundeverhaltenstrainerIn

 

Lesefutter

Statt der üblichen Buchempfehlungen gibt es heute hier den Hinweis auf besonders lesenswerte AutorInnen:

Turid Rugaas, Heike Westedt, Maria Hense, Elisabeth Beck, Clarissa v. Reinhardt, Anders Hallgren, Gerd Köhler, Marc Bekoff, James O`Heare – um einige zu nennen, die wir Ihnen ans Herz legen möchten.

Die Musik zur Sendung

Hair of the Dog, Nazareth
Taunz mit’n Teifl, Mad Town Dogs

Sendung anhören

 

 

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com

Hundewissen zum Hören: der Hundepodcast von know wau

 

Schutz der Landschaft – neue Positionspapiere erschienen!

Kürzlich sind zwei neue Positionspapiere zum Umgang und Schutz der Landschaft erschienen:

Mit dem Titel Landschaft Österreich 2020+“ hat die Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur (ÖGLA) in Kooperation mit dem Umweltdachverband (UWD) eine Landschaftsdeklaration veröffentlicht. Die darin enthaltenen Thesen zum Umgang mit unserer Landschaft soll in den kommenden Monaten in Fachdiskussionen, Öffentlichkeitsarbeit und Gesprächen mit politischen EntscheidungsträgerInnen einfließen.

Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA hat in einem partizipativen Prozess mit CIPRA-VertreterInnen, jungen Erwachsenen und ExpertInnen aus den Alpenländern das Positionspapier „Alpine Landschaft ist nicht erneuerbar!“ erarbeitet. Neben vorangestellten Grundsätze enthält dieses Trends, Herausforderungen und Forderungen in den Bereichen unerschlossene Landschaften, Landwirtschaft, Energie, Freizeit und städtische Landschaften.

Mehr dazu auch in der Sendung „Außi g’schaut – Landschaft quer gedadcht“.