Der Salzburgerin Dorothee Hanke wurde die Musik in die Wiege gelegt. Einer musikalischen Familie entstammend wählte Hanke zunächst den Lehrberuf, ehe sie ihrer Leidenschaft nachgab und sich ganz dem Gesang hingab. 2011 erschien ihr erstes Album „Weihnachtslieder“. Anfang 2014 meldete sich die Doro Hanke Band mit ihrem Zweitling „In[S]tant CAT“ wieder, der eine erfrischende Mischung aus Jazz, Pop und Funk auftischt.
Im GÖTTERFUNK am 15. Mai bot Doro Hanke mit ihrer hochkarätigen Band (Daniel Schröckenfuchs (keys), Tom Grubinger (dr) und Robert Friedl (Sax)) live und unplugged Auszüge aus „In[S]tant CAT“. Zudem erzählte sie über ihren musikalischen Werdegang und ließ keine Zweifel über ihre große Liebe zur Musik – eine wunderbare Sendung hier zum Nachhören. Hinter dem Mikrofon ist übrigens Oliver Baumann.
PW: GoeFu
Monatsarchiv: Mai 2014
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Please use #civilmedia14 for tweets about the Civilmedia-Unconference. We will have a twitter wall at the main venue to feature your feedbacks.
CU in two days @ Salzburg
Lebendiges Lehen am 26. Mai um 17:00: Stadtbibliothek
5 Jahre Stadtbibliothek Lehen – was hat sich alles in dieser Zeit verändert, was sagen die Leserinnen und Leser zur Bücherei, gibt es Trends auf dem Büchermarkt und wie liest es sich über den Dächern von Lehen?
Diese Fragen und noch viele mehr stellen Evelyn und Georg Aigner heute LIVE dem Leiter der Stadtbibliothek Salzburg, Herrn Dr. Helmut Windiger in der Mai-Ausgabe des Stadtteilradio Lehen.
ZURÜCK IM SCHOSS – FNTOME im Mai 2014
Wann und Wo?
MO 26. Mai – 20:00 Uhr – Radio Fro Linz http://fro.at
DI 27. Mai – 21:00 – Radiofabrik Salzburg http://www.radiofabrik.at
DO 29. Mai – 18:00 – Tide 96.0 Hamburg http://www.tidenet.de/radio

Mit 19 ist sie ausgetreten – mit 66 wiedereingetreten in die Katholische Kirche. Zwischendrin war sie Theaterschauspielerin, hat eine Kindersendung im Österreichischen Fernsehen moderiert, ist mit einem Südamerikanischen Zirkusartisten durch die Welt gereist, war Pressesprecherin für Politiker und hat einen Doktortitel in Islamwissenschaft erlangt.
Elga Martinez Weinberger lässt sich von nichts mehr erschrecken – auch nicht von der Amtskirche. Und so begibt sie sich mehrmals die Woche in die Höhle des Löwen, um dort an der Erzdiözese Wien Katholische Theologie zu büffeln. Ihr liebe Hörer- und Innen hattet die Chance im Vorfeld Fragen zu stellen, die Euch hier in dieser Sendung nun so gut wie möglich beantwortet werden.
Die schöne Frau Nowak und EMW haben sich unterhalten über:
Die Rolle von Frauen in der Kirche, Kommunikationsprobleme, die Kirchensteuer, Märtyrer- und Opferkult, Mißbrauch und Exkommunikation, den gynäkologischen Zustand der Jungfrau und das Zölibat.
Dazu Kreolische Kirchenmusik, eine Flamenco Messe, Hildegard von Bingen, Gregorianische Choräle, Mozart, Manson und Lady Madonna.
Schaltet ein!
Become the Media
-> Download: Artarium vom Sonntag, 25. Mai – Unser Beitrag zur Civilmedia14, die heuer vom 29. bis 31. Mai im KunstQuartier in der Bergstraße stattfindet. Wenn es schon um Community-Medien und Zivilgesellschaft geht, dann darf ein Gruß an unsere englischsprachigen Kolleg_innen von der Wortfront wider den Untergeist keinesfalls fehlen! Wir präsentieren ein Spoken-Word-Highlight: „Hellburbia“, die 27-minütige Abrechnung mit der verlogenen Doppelmoral des amerikanischen Highschoolsystems, unwiederholbar hervorgerotzt von Ex-Dead-Kennedys-Sänger Jello Biafra in seiner nunmehrigen Paraderolle als Wortwetzmeister der Patridiotennation. Ausgehend von jener blödsinnigen Pseudoempörung, welche die selbstgeschnitzten Wertewächter immer dann zu überkommen scheint, wenn wieder ein jahrelang zur Verzweiflung gequälter Jugendlicher seine Schule abfackelt und/oder seine Lehrer erschießt…
…stellt Biafra hier das gesamte Wertesystem einer Gesellschaft in Frage, die selbst tragischen Eruptionen von Gewalt und Zerstörung wie etwa dem Columbine High School Massaker mit keiner anderen Regung als den üblichen reflexhaften Schuldzuweisungen mehr zu begegnen weiß. Erinnern wir uns doch wieder an die ausführliche Darstellung dieser Begebenheit in Michael Moores sozialkritischem Film „Bowling for Columbine“ – und das berührende Interview mit Marilyn Manson, der als Einziger den vernünftigen Gedanken äußerte, dass den betroffenen Schüler_innenn womöglich einmal jemand ernsthaft zuhören sollte, anstatt dauernd auf sie einzureden, wer sie sein und wie sie sich verhalten müssten. In dem Interview kommt außerdem klar zum Ausdruck, wie (absichtlich!) einseitig die Berichterstattung auch in angeblich noch so unabhängigen Medien wird, sobald einflussreiche politische, religiöse und wirtschaftliche Interessensgruppen hinter den Kulissen ihre Macht entfalten. Wir erleben jetzt gerade Ähnliches, wenn es in Zeitungsartikeln und Rundfunkprogrammen um die Darstellung der aus Überlebensnot in unseren Städten bettelnden Menschen geht – oder um die populistische Stimmungsmache unter Beschwörung der stets behaupteten Bettelmafia. Was herrscht vor?
FREIE Medien – nie waren sie so wertvoll wie heute 😉
Presseaussendung Radiofabrik / FS1 – 22052014: Civilmedia14: 6. UnConference for Community Media & Civil Society“ von 29.5 – 31.5.2014
Österreichs nicht-kommerzielle Rundfunkveranstalter treffen sich mit internationalen Medienexperten in Salzburg
Salzburg, am 21. Mai 2014
Bereits zum sechsten Mal findet vom 29.5 bis 31.5.2014 die Civilmedia14 in der Bergstraße 12 in Salzburg statt. Organisiert von Salzburgs Community Medien, das Freie Radio Radiofabrik und das Freie Fernsehen FS1, stehen in einer UnConference mit Diskussionen, Vorträgen und Workshops die Themen der Freien Medienszene im Mittelpunkt. Als „Unconference“ ist das Treffen für Beiträge der BesucherInnen und der Salzburger Bevölkerung offen.
Das detaillierte Programm findet sich unter www.civilmedia.eu
Programm in Theorie und Praxis
Eröffnet wird die diesjährige Civilmedia mit einem Panel zum Thema „Rechte & Pflichten – Brauchen wir eigene Richtlinien bei AKM und LSG für nichtkommerzielle Medien in Österreich?“. AKM und LSG setzen sich für die Rechte von Autoren, Komponisten und Musikern ein. Seit längerer Zeit steht die Frage im Raum, ob für nichtkommerzielle Medien andere Tarife gelten sollen als für privat-kommerzielle und öffentlich-rechtliche Sender.
Die Diskussionen werden durch praxisnahe Angebote abgerundet.
In einem Workshop rund um „Mobile Production“ stellt beispielsweise Alexander Naringbauer (FS1) die Tools rund um das Medienproduzieren mit Smartphones vor. Das Panel „Medien, Sozialistion & Pornografie“ geht Fragen einer sexualisierten Jugend nach. Begleitet werden die praktischen und theoretischen Themen von einer Vielzahl an Treffen nationaler und internationaler Organisationen.
Gerald Klonner, Geschäftsführer des Salzburger Pressvereins und verantwortlich für das KunstQuartier, wünscht den Teilnehmern eine informative Veranstaltung: „Unser Umbauarbeiten sind seit Jänner 2014 abgeschlossen und wir freuen uns, hiermit zum zweiten Mal Gastgeber für die Civilmedia zu sein.“
Der Geschäftsführer der Radiofabrik Alf Altendorf, gleichzeitig bei FS1 kaufmännische Leiter und dadurch bei Radio und TV tätig, weist auf die Brückenfunktion des Medienstandortes Salzburg hin. „Wir schaffen es hier in Salzburg, zukunftsweisend mit TV, Radio und neuen Medien zusammenzuarbeiten und haben eine der produktivsten Mediencommunities Österreichs außerhalb Wiens. Gleichzeitig sind wir sehr international ausgerichtet. Diese Kompetenzen geben wir gerne an unsere KollegInnen von nah und fern weiter. Und lernen anderes von ihnen.“
CIVILMEDIA14
UnConference for Community Media & Civil Society
29.5.2014 – 31.5.2014
Bergstrasse 12, A – 5020 Salzburg
Partner: Radiofabrik, FS1, VFRÖ, VCFÖ, Commit, Wissenschaft & Kunst (University Salzburg & Mozarteum Salzburg), CMFE
http://www.civilmedia.eu/
Mit freundlicher Unterstützung von
RTR-GmbH, Land Salzburg – Wissenschaft, Salzburg AG und VFRÖ (Verband Freier Radios Österreich)
Ansprechpartner:
Alf Altendorf, +43 – 699 14301075, a.altendorf@radiofabrik.at
Bildinformation: Civilmedia Logo, Civilmedia BesucherInnen 2011, Alf Altendorf (Alle: Radiofabrik)
Auf Wunsch übermitteln wir gerne weitere Fotos in Druckqualität.
Die Sendung mit der Wurst
-> Download: Artarium vom Sonntag, 18. Mai – Da haben wir jetzt also den Wurstsalat: Mal ganz abgesehen vom Neurovisions-Songcontest mit seinem musikindustriellen Massenmulm, sitzen wir auf einmal doch mit dieser verstörend betörenden Kunstfigur namens Conchita in einem Topf – und wundern uns. Nicht etwa darüber, dass wirklich jeder Unjedermann (und sei sie noch so Frau) seinihren Senf dazu quatscht. Das sind wir als gelernte Österreicher ja inzwischen gewohnt! Auch nicht so sehr über die interessante Polarisierung, die sich – von frenetischer Feude bis zu hochkochendem Hass – sogar in den Gesprächen von sonst zumeist schweigenden Mehrminderheiten auszubreiten scheint. Nein, eigentlich erstaunt uns das von Tom Neuwirth intelligent ausgedachte Irritationskonzept, mit dem die Vorstellung von gleichrangig vielfältigen Daseinsformen offenbar gerade bis in die allerhintersten Bewusstseinswinkel dringt.
Da wollen wir diesmal (bei aller sonst gern geübten Kritik am konsumistischen Mainstream) in den Chor der Glückwünsche einstimmen und ein Lied für (nicht von) Conchita Wurst spielen. Wir sind das freie Radio 😉 Von einem der zahlreichen Gratulanten distanzieren wir uns aber gern und gründlich, denn der hat offensichtlich nichts von dem kapiert, was die Wurst vom Würstl gar so angenehm unterscheidet! Der selbstgebackene Retter des gottgefälligen Abendlandes und diensttuende Patriarch der wenig erfreuheitlichen Partei verfolgt ja ganz andere Ziele, wie Alexander Pollak auf derStandard.at genial ausführt: „Strache braucht Nationalismus und viel Opportunismus, um ausnahmsweise die Abweichung von Normen zu goutieren oder zumindest, wie im Falle von Conchita, schweren Herzens und wohl auch nur temporär, zu tolerieren. Doch die Abweichung von althergebrachten Normen ist nicht das, wozu Strache sie macht, sie ist nicht die seltene Ausnahme, sondern sie ist die Regel. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht eine Realität, die mit den Normvorstellungen, die in unseren Köpfen verankert wurden, vielfach nichts gemein hat. Das mag Herausforderungen mit sich bringen. Das mag für manche verwirrend sein. In erster Linie sollte es aber etwas ganz anderes sein, nämlich selbstverständlich, oder, wie es Conchita sagen würde, richtig, wurst.“
Was läge also in dem Zusammenhang näher, als noch ein paar weitere schöne Möglichkeiten auszupacken, mit denen sich die eigenen Normvorstellungen anregend auf den Kopf stellen lassen. Wir wollen euch also von zwei Filmen erzählen und von den Büchern, aus denen heraus sie entwickelt wurden. Zwei verschiedene Geschichten, die aber beide dazu geeignet sind, die Welt des Gewohnten wieder mal anders zu erleben – überraschend, veränderbar, zuversichtlich. Zum einen ist hier die Rede von Jonas Jonassons „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, der jüngst stark gekürzt, doch durchaus sehr unterhaltsam verfilmt wurde. (-> Trailer) Zum anderen vom epischen Liebesfilm „Blau ist eine warme Farbe“, einer dreistündigen Bilderflut frei nach der Graphic Novel von Julie Maroh. Während das Vorstellungswelten sprengende Element in der ersten Erzählung die Aneinanderreihung der aberwitzigsten Wendungen in Geschichte wie Gegenwart des Protagonisten ist, so wird der entsprechende Erfrischungseffekt in der zweiten Story hauptsächlich durch die Darstellung von Sexualität erreicht. Ein Umstand, der bei aller Ästhetik und Intimität nicht unumstritten bleibt, wie dieser Artikel eindrücklich zeigt: “Clem hätte sich auch in mich verliebt, wenn ich ein Junge gewesen wäre.” Und darum scheint es Maroh auch in der Hauptsache zu gehen: Dass Liebe keine Geschlechtergrenzen oder sexuelle Orientierung kennt. “Die Liebe ist etwas so Abstraktes und Unergründliches. Sie hängt von unserer Wahrnehmung und unseren Erfahrungen ab”.
CHECK YOUR CHOICE – Abschließende Studiodiskussion zur EU-Wahl mit Dr. Doris Wydra (Universität Salzburg) und Dr. Wolfgang Forthofer (Institut für Europa)
Seit Juni 2013 widmet sich die Radiofabrik mit Check your Choice einem der momentan größten politischem Ereignissen in Europa: Der EU-Parlamentswahl am 25. Mai 2014. In Kurzsendungen für Erwachsene, Infospots für Jugendlicheund Studiodiskussionen wurden ausgewählte Themen rund um das Europäische Parlament und die Europäische Union aufbereitet. Die Schwerpunkte waren dabei Informationen zu den EU-Wahlen, zum Wahlmodus und den Aufgaben der Abgeordneten, zur Repräsentation Österreichs im EU-Parlament und zur Bedeutung von Demokratie und aktiver Bürgerschaft.
Unmittelbar vor den EU-Wahlen sind Dr. Doris Wydra (Universität Salzburg) und Dr. Wolfgang Forthofer (Institut für Europa) im Radiofabrik-Studio zu Gast und stellen sich den Fragen von Redaktionsleiterin Romana Stücklschweiger und den jungen SendungsmacherInnen Theo Kämmerer und Nicole Jenichl. Zentral sind Themen wie z.B. die Chancen und Anforderungen an das EU-Parlament nach der Wahl, die Situation in der EU, hinsichtlich aktueller Krisen und Konflikte und auch die Frage warum die Wahlteilnahme so wichtig ist.
Die Studiodiskussion ist am 13. Mai ab 17.06 Uhr im Magazin um 5 und am 23. Mai ab 19.06 Uhr auf der Radiofabrik zu hören.
Invisible Empire // Crescent Moon
-> Download: Artarium vom Sonntag, 11. Mai – Das nunmehr 4. Studioalbum von KT Tunstall schlägt auch für eine Artarium-Albumpräsentation ungewohnt leise Töne an. Doch es schöpft seine Kraft und Intensität aus anderen Daseinsebenen, aus einer Verlagerung der Aufmerksamkeit von außen nach innen. Entstanden in zwei seperaten Studiosessions mit gut einem halben Jahr Abstand dazwischen, ist es wohl das bislang ehrlichste und direkteste Werk der Künstlerin. Dazu hat bestimmt auch die von ihr gewählte Live-Aufnahmetechnik beigetragen, mit der sie jeden Track in nur einem Durchlauf möglichst authentisch aufzeichnen konnte. Und passend zu einer solchen Herangehensweise an die Albumproduktion ist auch die damit verbundene Tour größtenteils als Soloperformance angelegt. Ein Erlebnis, auf das man sich durchaus einlassen kann! 🙂 Den detaillierten Hörbericht verfasste Christopher Schmall:
„I’m sort of surprised that I’ve ended up with an album.“ Und wer wäre das nicht, wenn sich in einem Jahr soviele massive Veränderungen und Schicksalsschläge die Klinke in die Hand drücken. Den Vater zu verlieren, dann einen Freund – dazu auch noch eine Scheidung; da mag man schon mal aufgeben und sich gern in sein Schneckenhaus zurückziehen. Doch KT verwandelt all den Schmerz und all die Verzweiflung in sanftzärtliche Klangbilder, die einem unter die Haut kriechen. „It was the medicine I needed.“ Invisible Empire // Crescent Moon ist sicherlich ihr ambivalentestes Album. Die beiden Hälften beschreiben einen Wandel – in ihrer Musik, ihrem Leben. Sie definiert sich nicht mehr nur durch ihr Schaffen. Sie ist über sich und ihre Kunst hinausgewachsen. Rhythmus und geballte Energie sind in den Hintergrund getreten. Emotion, Stimme und Text sind eindeutig die treibenden Aspekte dieses Werkes. KT Tunstall erschafft eine Welt aus Glas, jedes Lied malt neue Farben auf die durchscheinden Wände und wie von selbst entsteht eine verletzliche und dennoch unverzagt hoffnungsvolle Atmosphäre. Hier sieht und hört man, wie heilend kreative Prozesse und künstlerisches Arbeiten sein können. Selbst angerührter Balsam für die Seele. Es gilt lediglich, einen Weg finden, seine tiefsten Gefühle ans Tageslicht zu befördern. Man muss sich mit ihnen beschäftigen, sie würdigen. Egal wie hässlich und unheimlich sie auch erscheinen mögen…
Neu im Toihaus: Dance Concert – PULSE
Am 15. Mai feiert im Toihaus ein neues Stück seine Premiere: Das Dance Concert „PULSE“. Es geht um die Beziehung zwischen Bewegung, Tanz und Musik, gemeinsam mit Gudrun Raber Plaichinger und Ceren Oran erforscht Tomasz Simatovic dabei über unsere Sinnesempfindungen das Verhältnis zwischen Musik und tänzerischer Präsenz erforscht. Die Musik gibt den Puls an – Was es mit diesem außergewöhnlichen neuen Stück auf sich hat und ein ausführliches Gespräch mit Tomasz Simatovic, Ceren Oran und Gudrun Raber Plachinger gibt’s in der aktuellen Ausgabe von „So A Theater“ zu hören. Und Ceren Oran ist neben den Arbeiten an PULSE aber auch noch im Kindertheater aktiv, so gibt es zB. am 18.5. das letzte Mal „Kugelhupf“ zu sehen, das bunte und zuweilen turbulente Back-Stück das die Kinder mit an den Backofen nimmt.