Rapistsophie

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 27. Dezember – Rap ist Jule: Gregor Gysi interpretiert K.I.Z-Texte (Video). Zum Jahresschluss sprengen wir noch einmal alle Definitionen – und ergehen uns mit starken Frauen im Hip-Hop-Journalismus. Das deutsche Szene-Magazin “Rap Ist” onaniert nämlich nicht nur mit den Parisern des Insiderschmähs, sondern überschreitet auch absichtsvoll die Sprachgrenzen des Eingeweihten. Vor allem die weiblichen Mitglieder (sic!) konfrontieren einerseits die Deutschrapper mit Fragen nach “sexueller Gewalt gegen Frauen” in ihren Texten (ein ganz ausgezeichnetes Video!) und inszenieren andrerseits den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei als politischen Interpreten durchaus derben K.I.Z-Liedguts. Für uns eine Übersetzungsleistung, die längst überfällig war!

rapistjule1Ist es nicht ein Kennzeichen der etablierten Hoch- und Geldkultur, dass sie nur von Eingeweihten, die den vorherrschenden Code auch verstehen, konsumiert werden kann? Wo verläuft in der Hip-Hop-Szene die Grenze zwischen Selbstironie und Anpassung ans Geschäft mit der sehr elitärenrapistjule2 “Ich kann etwas, was du nicht kannst”- Kunst? Und, tut es bei solch Überlegung nicht unendlich gut, zu wissen, dass da draußen noch jemand ist, der/die immerhin eine Möglichkeit zum Erkennenkönnen eröffnet – auch für Außenstehende, auf dass sich die Welt wieder reime? Zum Glück haben wir hier in Salzburg ebenfalls rapkundiges Fachpersonal am Start, und so können wir euch einige Ausschnitte aus ein paar legendären Rap-Ist-Interviews zu Gehirn bringen, naturgemäß remixed und in den Kontext der jeweiligen Musik gesetzet. Damit nicht genug, wollen wir über diese herzliche Empfehlung hinaus noch auf einige vernachlässigte Aspekte des Rap-Genres, des Hip-Hop und Rock Crossovers und des unverständlich Fremdssprachigen verweisen, was uns gröbere Freude bereitet:

NoizeMC - Rap aus RusslandIn Deutschland sowie auch in Österreich ist ganz leicht blöd daherreden und sich dann im selbstgelassenen Darmwind des bildungsbürgerlichen Skandälchens interviewgebend zu sonnen. Hierzulande wird einfach niemand bloß wegen seiner/ihrer Texte verfolgt! Anders in Russland oder im Iran – also wo finde ich die Gespräche mit Shahin Najafi (der ja in Deutschland lebt) oder die Übersetzungen von Noize MC (der wegen seiner Aussagen bedroht wird)? Die üblichen Verdächtigen sind noch längst nicht “die Szene”, auch wenn sie Crack Ignaz dissen und “klaut Rap” so buchstabieren. Folgerichtig erweitern wir unsere Sendung um eine Koproduktion von Noize MC und Lyapis Trubetskoy “Bolt” – doch MÜSST ihr euch den Track als Video von Alexey Terehoff anschauen – erst dann werdet ihr auch unsere Visionen haben.

Käptn Peng: “Das O ist durchsichtig” (Artarium-Interview)

 

Happy Birthday, Lemmy

> Sendung: Artarium Weihnachtsspecial 24. Dezember – Ist uns heute der Heiland geboren? Damit es nicht allzu heilig (und zu still und zu leise) wird an diesem Abend, bescheren wir uns eine Geburtstagsfeier der etwas spezielleren Art: Lemmy Kilmister, Bassist und Sänger (sowie Erfinder und überhaupt Mastermind) der einigermaßen sehr harten Rockgruppe Motörhead, wird haargenau heute 70 Jahre alt. Oder auch jung, je nachdem. Wir gratulieren jedenfalls schon mal heftiglich – und bedröhnen euch mit Auszügen aus seiner Autobiographie “White Line Fever” nebst insgesamt 6 (in Worten Sex) launigen Musikstückerln aus Lemmys frohem Schaffen sowie seinem lauthalsen Umfeld. Es darf also gekracht und gescheppert werden, liebe Heiligabendgemeinde der aufmüpfigen Kinder und junggebliebenen Großeltern. Lassen wir die Sau raus!

lemmy christLemmy Christ by Carny-Kapturek. Die Zeichnung ist nebenbei das einzig wahre Bild für den heutigen Anlass, nämlich den zufällig auch am 24. Dezember geborenen Religionsverweigerer namens Ian Fraser Kilmister hochleben zu lassen, der für nicht wenige Hardrock- und Metal-Afficionados selbst so etwas wie Heilandsstatus besitzt. Und ein guter Hirte seiner Schäfchen ist er allemal, wie die Anekdoten aus seinem bewegten und kaum jemals nüchternen Leben uns beweisen. Zudem gibts die Fortsetzung (den Schluss) der Artarium-Weihnachtsgeschichte vom “barmherzigen Rumänen” zu hören, was also will das bescherungsschwangere Herz zur Feier des christlich-alpenländischen Eilighabens mehr? Vielleicht einen kleinen Vorgeschmack auf die heiligabends zu hörenden Musikalien? Also gut, dann will ich mal nicht so sein – und ergehe mich knietief im Kryptischen. Auf 3 von 6 (Sex!) Liedern singt Lemmy selbst, aber nur 2 gemeinsam mit Motörhead, eins davon ist noch dazu ein Cover. Hähähä, weiter mit der Verwirrung! Apropos, 3 von 6 (you know) Musiktiteln heißen aus Anlass des Abends “Sympathy for the Devil”, doch keinen davon spielen die Rolling Stones. Einen jedoch (sowieso das genialste Cover) Daniel Kahn, Psoy Korolenko & Oy Division (aus ihrem Album The Unternationale). Hähähähähä! Den könnt ihr euch gleich reinziehen. Und Lemmy singt wieder einmal (no, na!) vom Ende der Welt. Dann passt doch alles wunderbar zum Thema, oder?

 

Music is the best – 75 Jahre Frank Zappa

zappa birthday

Tuning Up – die Musikbox mit Reflekto(h)ren widmet sich in einer Spezialausgabe am Sonntag, den 20. Dezember von 22 – 24 Uhr dem unglaublich vielfältigen (musikalischen) Schaffen von Frank Zappa.
Dass es neben Bobby Brown, Valley Girl oder Dancing Fool noch vieles zu entdecken gibt, dass sich neben Rocksongs im Stile der 50er Jahre, ausgedehnten Gitarrensoli, entspanntem Big Band Sound auch große Orchestersätze oder rein elektronische Musik im Repertoire befinden oder dass Bob Dylan Anfang der 80er Jahre Zappa um die Produktion seiner nächsten Platte gebeten hat: all das und noch einiges mehr wird in dieser Sondersendung Platz haben, die sich nicht alleine an Zappa-Fans wendet, sondern – wie bei Tuning Up üblich – ein großes musikalisches Spektrum abbildet und für jede Hörerin und jeden Hörer was mitbringt.

Es darf gezupft werden

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 20. Dezember – Liebe Weihnachtsochs- und Eselinnen, an diesem 4. Adventsonntag packen wir noch einmal unseren Bastelsack aus und dübeln uns ein Synoptikum zusammen für eine behelfsbessere Welt. Denn nichts hilft gründlicher gegen die vorweihnachtliche Feuchtfröhlichkeit als eine gute Portion selbstkritischen Humors. Von den alsbald dräuenden Bescherungsbrimborien und Familienfestorgien einmal ganz zu schweigen – die übersteht ohnehin nur, wer sich rechtzeitig dagegen immunisiert, unterm Grüßgottbaum zum Christgsindl zu werden. “Schrille Nacht, eilige Nacht”, der Zwerg ruft, schon bald schauen wir alle drein wie Luis Trinker im Schnee. Oder wie Karl Heinrich, der nach Hause waggerlt. “Event, das ist die billigste Zeit im Jahr.” Und wir basteln uns eine Schutzimpfung!

painted structuresStill, still, still,
weil’s Kindlein schlafen will.
Maria tut es niedersingen,
ihre keusche Brust darbringen.
Still, still, still,
weil’s Kindlein schlafen will.
Schlaf, schlaf, schlaf,
mein liebes Kindlein, schlaf!
Die Englein tun schön musizieren,
vor dem Kripplein jubilieren.

Schon dieses “alte Salzburger Volkslied” offenbart erheblich Widersprüchliches, geradezu himmelschreiend Ungereimtes. Oder wie soll das arme Kindlein endlich einschlafen können, wenn es ringsumher alles andere als still zugeht? “Niedersingen” ist ja an und für sich schon eine Ausdrucksweise, die Helmpflicht für Neugeborene nahelegt. Aber dann die “Englein”, und man weiß doch, dass das Chöre waren, ganze Heerscharen sogar, wie um Himmels willen oder in drei Teufels Namen soll man bei dem ganzen Gedröhn auch nur im entferntesten an Schlaf denken? Hä? Und so sind viele der Bilder und Vorstellungen (und Weihnachtslieder, verdammt!), mit denen wir aufgewachsen wurden, voll von doppelten Böden und hintersinnigen Botschaften. (Siehe das Bild oben). Doch wie können wir nun diese Scheinwelt wieder entzaubern?

Indem wir die Wirklichkeit, die wir vorfinden, bis zu ihrer Kenntlichkeit enstellen. Oder lassen. Zerlegen wir also Weihnachtslieder, Volksmusik, Waldorfkindergärten und die Unkultur des Fernsehens. Und lassen wir uns dabei untermalen von Die Roten Rosen, Jazzkantine, Potentia Animi und vor allem Jochen Malmsheimer, der dem Format im Fernsehen eine Bußpredigt hält, dass es die postmodernen Spritzbeutel verstopft.

“Vorgang, der die Ventilation sexueller Überdruckgefühle in Eigenarbeit zum Inhalt hat.”

Schpritzmajim!

 

Tuning Up – die Wunschsammlung für den 4. Jänner 2016

Am 4. Jänner versucht Tuning Up ein gefährliches Experiment – eine Wunschsendung nach altem Format!

Jede Hörerin und jeder Hörer ist aufgerufen seine/n Wunschsong/s für die Jännersendung zu nominieren – was davon gespielt werden kann, wird durch die Fülle und die Kompatibilität der Diversität bestimmt.

Letzter Einsendetag ist bereits Mittwoch, der 16. Dezember 2015.

Am besten gleich hier als Kommentar Eure Wünsche deponieren – was das Christkind damit macht, erfahrt ihr noch bevor die drei hl. Könige erscheinen.

Und NICHT vergessen: am 20.12.15 von 22-24 Uhr  Zappa-Special bei Tuning Up auf der Radiofabrik.

 

Quando sono assente mi manco

Sendung: Artarium vom Sonntag, 13. Dezember – Allein schon der Titel des Albums von Giacomo Sferlazzo ist eine philosophische Herausforderung. “Wenn ich abwesend bin, vermisse ich mich”, lautet die Übersetzung. Doch abwesend wovon? Von einem Menschen, einer Gegend, geistesabwesend? Vom eigenen Selbst entfernt, entfremdet? Und vermissen? Da fehlt was, geht einem was ab, das tut weh – “mir mangelt” ist nicht nur dem Klang nach mit “manco” verwandt, sondern geht tatsächlich aufs lateinische “mancus” für “gebrechlich, verkrüppelt, verstümmelt” zurück. “Wenn ich nicht da bin, fehlt mir ein Fuß“, könnte man also auch sagen. Gäbe es ein besseres Motto für einen Mann, der als Aktivist und als Künstler seine Heimat Lampedusa aufmischt, diesen bizarren EU-Außenposten im längst stattfindenden Krieg Arm gegen Reich?

Giacomo Sferlazzo“Liedermacher Giacomo Sferlazzo aus Lampedusa besingt nicht nur die Tragödien, die sich im Mittelmeer mit Flüchtlingen abspielen. Er hat auf seiner Heimatinsel auch ein Museum eröffnet, das den Besuchern den Atem stocken lässt. Denn die Exponate sind die bescheidenen Habseligkeiten von Flüchtlingen. Nicht nur Wasserflaschen oder Rettungswesten von Überlebenden, sondern auch vom Meer an Land gespülte letzte Erinnerungen an verlorene Seelen, denen das Meer zur Grabstätte geworden ist.” – So beginnt ein feines Portrait dieses mitfühlenden Widerspenstigen, das Wolfgang Maria Gran und Joachim Bergauer unter dem Titel “Der Herr der Dinge” auf ihrer etwas anderen Nachrichten-Agentur BQ-Media veröffentlicht haben. Ihnen verdanken wir nicht nur das obige Foto von seinem Ausstellungsraum aus den Schwemmholzplanken versunkener Flüchtlingsboote (hier ein schon etwas älterer ttt-Beitrag zum Projekt des “Museo delle Migrazioni”), sondern überhaupt das Kennenlernen seiner musikalischen Arbeit – und die hat es ebenfalls abgrundtief in sich! Denn der umtriebige 35-jährige Cantautore (und das ist beileibe mehr als bloß “Liedermacher”) verarbeitet die vielfältigsten Einflüsse…

Dazu ließe sich jetzt noch eine ganze Menge daherschreiben, doch wir wollen uns ja nicht überanstrengen (und eine musikwissenschaftliche Arbeit soll das hier auch nicht werden). Ihr könnt als Vorgeschmack auf die Aushängigkeit von Giacomo Sferlazzo, seiner Weltsicht und seiner Musik schon mal dieses Video von Tu e Io aus seinem aktuellen Album würdigen, welchas wir ja in dieser Sendung ausführlich vorstellen…

Oder auch die Ankündigung der Ausstellung ‚HUMAN RIGHTS?‘ #MIGRANTES von 2013 in Rovereto. Dann versteht ihr schnell, warum sich bei ihm auf das Wort Tortura (Folter) der Satz “Io non ho paura” (Ich habe keine Angst) reimt. Und warum ich mir in dieser “Kulturstadt Salzburg” am liebsten die Bratpfanne auf den Kopf hauen möcht!

Ihr könnt uns aber auch in unserem Café Unstet besuchen…

Adventurous Advent’s Playlist

Hier noch die Playlist zum Advent 2015

Gentle Giant: The Advent of Panurge
LaBrassBanda: Paby
The Adventures of Robert Svage: Beaver Baby
Tennkogl Musi: Hahnbaum Jodler
Advent: Second Thoughts
Arvo Pärt: Magnificat Antiphonien  – O Morgenstern
Dead Can Dance: Advent
Mother Earth: Power in the Darkness
John Lennon: Watching the Wheels
Frank Zappa: The Adventures of Greggery Peccary – Movement III

Die Sendung kann wie immer nachgehört werden, unter: http://cba.fro.at/303298.

Lebenswertes Hundeleben!

Lebenswertes Hundeleben – trotz Behinderung?!

Sieht man mehr behinderte Hunde, weil es ein Trend ist, einen Hund mit Handicap aus dem Tierschutz zu sich zu nehmen? Oder sieht man sie deshalb, weil nicht mehr so schnell euthanasiert wird, wenn ein Hund durch Krankheit, Alter oder Unfall eine Behinderung erleidet? Wie auch immer, es ist augenscheinlich, dass mehr Hunde mit Behinderung mit uns leben als früher. Ist das nun besonders schwierig? Sind diese Hunde „glücklich“ oder sollte man sie „erlösen“, weil sie eine Behinderung haben?

Tuffy läuft auf 3 Beinen durchs Leben und zwar durch ein durchaus glückliches, wie uns Frauchen Claudia erzählt. Auch mit anderen Hunden kommt Tuffy gut zurecht. Nur bei allzu wilden Spielgefährten muss Claudia manchmal schützend eingreifen, damit er nicht über den Haufen gerannt wird. Für Claudia jedenfalls ist Tuffy ein ganz toller Hund mitsamt seiner Behinderung.

Mag. Alexandra Wischall-Wagner, c)tanja hoferNicht nur privat sondern auch beruflich mit Hunden zu tun, hat Mag. Alexandra Wischall-Wagner. Sie ist Psychologin und bietet in ihrer Hundeschule „Freud und Hund“ ganzheitliches Hundetraining an. Ihrem Weimaraner-Jungspund Linus ist es zu verdanken, dass Frau Mag. Wischall sich besonders für das Leben und die Erziehung von behinderten Hunden interessiert. Auch Linus hat eine Behinderung: er ist blind. Linus, Grauer Star, ist schon richtig prominent, seine FB Seite Blind Dog Linus hat eine ganze Menge Fans, die er mit Fotos, Videos und Geschichten aus seinem Alltag unterhält.

Unter anderem haben wir uns über die Kennzeichung von blinden Hunden unterhalten. Linus hatte eine solche Kennzeichnung (drei schwarze Punkte auf gelb), die er aber kaum mehr trägt. Abgesehen davon, dass manche Menschen daraus schlossen, das Frauchen sei blind, gibt es noch einen Grund, warum er die Kennzeichnung kaum trägt:

„Ich wollte, dass er als ganz normaler Hund gesehen wird, dass man ihm ganz normal begegnen kann und ihn nicht ständig bedauern muss….“

Was heißt schon Behinderung?

Linus soll als der  Hund wahrgenommen werden, der er ist: lustig, fröhlich und durchaus in der Lage, ein schönes und hundgerechtes Leben zu leben!

Linus ist ein echter Weimaraner und seine Nase ist demnach sein wichtigstes Instrument. Mantrailing oder Verlorensuche sind seine absoluten  Beschäftigungsfavoriten – ungeachtet seiner Behinderung.

Wichtig ist es, dass sein Mensch fürsorglich und vorsorgend mit ihm  umgeht und z. B. beim Spaziergang Fallen und gefährliche Stellen erkennt und dem Hund entsprechend signalisiert.

Hunde leben im Hier und Jetzt, sie lieben das Leben und mit ein bisschen Unterstützung und Verständnis und vielleicht der einen odr anderen Veränderung im Alltag kommen behinderte Hunde erstaunlich gut zurecht.

Wie traurig, dass die BesitzerInnen behinderter Hunde immer wieder – womöglich von völlig Fremden – hören, der Hund hätte kein lebenswertes Leben und man sollte ihn doch „erlösen“.

Doch Linus, Tuffy und Cleo zeigen, wie glücklich behinderte Hunde sein können und stehen stellvertretend für viele Hunde mit Behinderung, die dank eines liebevollen Umfelds ein lebenswertes und hundgerechtes Leben führen dürfen.

Servicebox:

Buchempfehlungen

Gelähmte Hunde: Ratgeber für Hundebesitzer, Tierärzte und Interessierte, Katharina-Hengl-Schmidl

In der Welt der Stille, Barry Eaton, Clarissa v. Reinhardt

Siehst du es? Leben mit einem blinden Hund, Corinne Egger und Romy Illi

Die Musik zur Sendung:

Bob Marley – Maga dog
Ten years after – Losing the dogs
Tori amos – You can bring your dog

Vorschau auf die nächsten Sendungen:

Hundehaltung in der Stadt: Artgerecht? Rücksichtslos? Ein Kompromiss?

Tierkommunikation: Möglichkeiten und Grenzen  – Gespräch mit Mag. Elisabeth Berger, www.online-mit-tieren.at

Kollege Hund: der Hund am Arbeitsplatz

Erziehung ersetzt Bindung? Oder doch nicht? mit Mag. Iris Schöberl, www.der-hund-und-du.com.

Sendung anhören:

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream immer am 2. Mittwoch im Monat um 12:08 Uhr und am 2. Donnerstag im Monat um 19:06 Uhr. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com