Über Alf Altendorf

Managing Director Radiofabrik & CEO FS1

Broschüre Sicherheitstipps für Mädchen und Frauen

Die Broschüre "Sicherheitstipps" wurde grundlegend überarbeitet und neu aufgelegt. Sie bietet anschauliche Beispiele von Bedrohungssituationen und praktische Ratschläge. Sie bietet anschauliche Beispiele von Bedrohungssituationen und praktische Ratschläge für unterschiedliche Zielgruppen - es gibt spezielle Hinweise für Mädchen und junge Frauen, für Mädchen und Frauen mit Behinderung, für Migrantinnen (fremdsprachige Kapitel) und für ältere Frauen.

Entlang folgender alltäglicher Situationen werden brauchbare und anwendbare Tipps veranschaulicht:

Nachts unterwegs
Unterwegs mit dem Auto
Angst-Räume wie Hauseingänge und Stiegenhäuser
Stalking (anhaltende Belästigung gegen den Willen des Opfers)
Sexuelle Gewalt und Belästigung
Gewalt in der Familie
Sicher im Internet

http://www.akzente.net/Broschueren.741.0.html

Veranstaltungen in Salzburg zum "Internationalen Tag gegen Kindesmissbrauch"

Internationaler Tag gegen Kindesmissbrauch

19. November 07, Programmübersicht

Im Rahmen des internationalen Tages gegen Kindesmissbrauch am 19.11.07 (siehe http://www.woman.ch/home.php) veranstaltet das Projekt „Talk about it – Radio gegen sexuellen Missbrauch“ in Kooperation mit dem Verein Selbstbewusst, der Kinder & Jugendanwaltschaft Salzburg, dem Frauennotruf Salzburg, u.a.m. verschiedene Aktionen:

Seminar „Sexueller Missbrauch durch Professionelle in Institutionen“

10.00 – 17.00, Frauengesundheitszentrum ISIS, Alpenstraße 48, Salzburg

Referentin: Prof.in Dr.in phil. Mechthild Wolff

In Institutionen, in denen intensive professionelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern aufgebaut werden, die der Betreuung, Beratung, Begleitung und/oder Behandlung dienen, ist die Gefahr eines Vertrauensmissbrauchs gegenüber Abhängigen besonders hoch. Im Seminar werden u.a. Fragen beantwortet, wie es zu sexuellem Missbrauch in professionellen Kontexten kommen kann und welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention in sozialen Organisationen bestehen. Besprochen werden Täterstrategien sowie Erscheinungsformen von Pädosexualität. TeilnehmerInnenorientiert werden konkrete Möglichkeiten erarbeitet, wie im Verdachtsfall gehandelt und wie in Fällen von tatsächlich stattgefundenem Missbrauch interveniert werden kann.

13.00 – 17.00 Uhr Infostände in der Wolf-Dietrich-Halle, Schloss Mirabell

Neben Beratung und Auskunftsmöglichkeit an den Infoständen der genannten Einrichtungen wird der Sportverein „flying edis“ mit 20 SportlerInnen mit und ohne Behinderung zwischen 15.45 Uhr und 17.00 Uhr zwei- bis dreimal eine Menschenpyramide aufbauen.

Der Verein Selbstbewusst http://www.selbstbewusst.at/ wird am Infostand vegetarisch-biologische Köstlichkeiten des Restaurants „spicy spices“ anbieten.

16.00 – 16.30 Uhr Sendereihe „Talk about it“

Die Radiofabrik – freier Rundfunk Salzburg sendet an diesem Tag unter der Frequenz 107,5 den ersten Beitrag der Sendereihe des Projektes „Talk about it“. Die weiteren Beiträge sind jeden darauffolgenden Montag um dieselbe Zeit zu hören. Die erste Sendung befasst sich mit dem Schwerpunkt „Einblick in die Arbeit von Wildwasser Halle, Einführung in das Thema sexuelle Gewalt“.

Detailinfos unter http://www.talkaboutit.eu/

19.30 Uhr – 21.00 Uhr „Chancen und Grenzen von Prävention“

Podiumsdiskussion im Saal der Salzburger Nachrichten, Karolingerstraße 40, Salzburg

Infostände der vertretenen Einrichtungen im Foyer ab 19.00 Uhr

Zu Beginn wird das Video „Glaub mir“ gezeigt.

Glaub Mir

Ein Animationsfilm zum Thema sexueller Missbrauch. In diesem Video beschreiben fünf junge Menschen, die sexuell missbraucht wurden, ihre Erfahrungen und schildern die Auswirkungen auf ihr Leben.„Glaub mir“ behandelt das Thema ungeschminkt aber keineswegs sensationslüstern. Es zeigt, dass sexueller Missbrauch eine Reihe von unangebrachten Verhaltensweisen umfasst und dass die meisten Kinder den Missbrauchstäter kennen. Der Film eignet sich für ein breites Publikum, doch wendet er sich in erster Linie an 9 bis 13-Jährige. Er kann auch in der Therapie von jungen Menschen und in der Schulung von Erwachsenen, die mit Kindern arbeiten, eingesetzt werden. „Glaub mir“ dauert zwölf Minuten und ist im Rahmen eines DAPHNE-Projektes von Leeds-Animation, England entstanden. Die deutsche Synchronfassung wurde vom Verein Autonome

Österreichische Frauenhäuser hergestellt.

Am Podium vertreten

Prof.in Dr.in phil. Mechthild Wolff, (Seminarleiterin, Landshut)

Dr.in Andrea Holz-Dahrenstaedt (Kinder & Jugendanwaltschaft Salzburg)

Dr.in Margret Aull, Psychotherapeutin / Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, (Innsbruck)

Teresa Lugstein (Selbsthilfegruppe Überlebt, Salzburg)

Sandra Kirbach (Verein Selbstbewusst, Salzburg)

Moderation Romy Seidl (angefragt)

Gastronomiebetriebe spenden für die Selbsthilfegruppe Überlebt

Da wir bei der Finanzierung der Selbsthilfegruppen und in der Umsetzung von Präventionsprojekten des Vereins Selbstbewusst immer noch auf Spenden angewiesen sind, sind wir auf der Suche nach Sponsoren. Diesmal wenden wir uns dabei direkt an Gaststätten, die bereit sind, einen Teil ihrer Tageseinnahmen am 19.11.07 für die genannte Organisation zu spenden. Die Salzburger Nachrichten unterstützen diese Aktion. Als Dankeschön erscheint in den SN ein Artikel über all jene Gastronomiebetriebe, die uns unterstützen, und wir können auf unserer homepage bzw. in unseren Aussendungen ebenfalls auf die Unterstützer hinweisen.

Nähere Infos über die Selbsthilfegruppe Überlebt und unsere Aktivitäten finden Sie unter

http://www.akzente.net/Selbsthilfegruppen-fuer-Maedchen-un.747.0.html

Anmeldung und nähere Informationen

Selbsthilfegruppe Überlebt für Frauen und Mädchen

mit sexuellen Missbrauchserfahrungen,

Teresa Lugstein, Telefon: 0664/ 82 84 263, E-Mail: shg.ueberlebt@inode.at

Der Selbstbehalt beträgt 50,– Euro

Programm als pdf:

programm-internationaler-tag-gegen-kindesmissbrauch-1.pdf

Talk about it – Teil 11: Zur Rechtssituation in Deutschland und Österreich

Im vorletzten Teil der Sendereiche geht es um die rechtliche Seite.

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Was passiert in einem Strafverfahren? Welche Rechte haben die Betroffenen und wer steht ihnen bei? Außerdem betrachten wir die unterschiedliche Handhabung der Prozessbegleitung in Deutschland und Österreich.
Die Sozialpädagogin Friesa Fastie von Recht Würde Helfen Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V. ist unsere Gespächspartnerin.

www.weisser-ring.de    www.weisser-ring.at
Der WEISSE RING e.V. die einzige bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien. Der gemeinnützige Verein tritt auch öffentlich für die Interessen der Betroffenen ein und unterstützt den Vorbeugungsgedanken.

www.kriminalpraevention.de 
Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention
Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention ist ein unabhängiges Zentrum der gesamtgesellschaftlichen Prävention in Deutschland.

www.rwh-institut.de 
RECHT WÜRDE HELFEN – Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V.will Strafverfahren für Verletzte von Gewalt- und Sexualstraftaten positiv verändern. Zu diesem Zweck bildet das Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V.Sozialpädagogische ProzessbegleiterInnen aus, die Kinder und Jugendliche, aber auch traumatisierte Frauen, Migrantinnen und Menschen mit Behinderung in solchen Verfahren fachkompetent und umfassend begleiten.

Frauenzimmersendung zu Zwangsverheiratung

Hier ein Link zu einer Sendung außerhalb der „Talk about it“ – Reihe, die thematisch aber sehr gut passt:

Gegen Zwangsverheiratung- Präventions- und Krisenarbeit
Die Dipl. Psychologin Corinna Ter-Nedden und Dipl.Pädagogin Birim Bayam, von der Kriseneinrichtung Papatya (Berlin)
berichten über ihre Tätigkeit und Erfahrungen in bezug auf Zwangsverheiratung.
Moderation: Teresa Lugstein, Mädchenbeauftragte des Landes Salzburg

Ausgestrahlt in der Sendung „Frauenzimmer“ auf der Radiofabrik.


Fachtag: Sexuelle Gewalt gegenüber Mädchen und Jungen mit Behinderungen

Sexuelle Gewalt verhindern – Selbstbestimmung ermöglichen

Tagung zu Vorbeugung und Schutz für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen

Das Risiko von Mädchen und Jungen mit Behinderungen im Laufe ihrer Kindheit und Jugend sexuelle Gewalterfahrungen machen zu müssen, ist deutlich erhöht. Auch machen viele dieser Kinder und Jugendlichen die alltägliche Erfahrung, dass ihre körperliche Selbstbestimmung beispielsweise in Pflegestationen und bei medizinisch notwendigen Untersuchungen eingeschränkt wird, was sie in ihrer Abwehr von sexuellen Übergriffen schwächen kann und ihnen den Eindruck vermittelt, als müssten sie körperliche Grenzverletzungen akzeptieren.

  • Wie lassen sich die Rahmenbedingungen und Strukturen in Einrichtungen so gestalten, dass diese für Mädchen und Jungen sicherer werden?
  • Wie lässt sich Prävention in den Alltag der Mädchen und Jungen integrieren?
  • Wie kann präventives Arbeiten speziell mit Jungen mit Behinderung aussehen?
  • Und welche juristischen Möglichkeiten gibt es, Mädchen und Jungen mit Behinderung nach einem sexuellen Übergriff zu unterstützen?

Neben einführenden Informationen sind dies die Schwerpunktthemen der ReferentInnen aus dem ganzen Bundesgebiet (u.a. Bärbel Mickler, ForUM e.V., Dorothea Küppers, Petra Haubner).

Der Fachtag von AMYNA findet am 14.11.2007, von 8:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in den barrierefreien Räumen des Landratsamtes München statt und richtet sich insbesondere an Leitungen und Fachkräfte aus Einrichtungen sowie Verantwortliche in Verbänden und Initiativen der Behindertenhilfe.

Das ausführliche Tagungsprogramm findet sich unter www.amyna.de. Anmeldungen möglichst ab sofort bitte online. Die Teilnahmegebühr beträgt ganztägig 80.-Euro, nur für die Vorträge am Vormittag 40.- Euro. Telefonische Rückfragen zur Anmeldung unter 089/201 70 01.

Sicher unterwegs 2007 Gegen sexuelle Belästigung und Übergriffe

Sicher unterwegs 2007 Gegen sexuelle Belästigung und Übergriffe
Präventionsprojekt an Salzburger Schulen
Im Rahmen der Aktion „16 Tage gegen Gewalt“ bieten das Büro
für Frauenfragen und Chancengleichheit, das Frauenbüro der
Stadt Salzburg, der Frauennotruf Salzburg und make it – das
Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg auch heuer
wieder ein Präventions-Projekt mit dem Titel „Sicher
unterwegs. Gegen sexuelle Belästigung und Übergriffe“ an. Das
Projekt richtet sich an PädagogInnen, Schülerinnen und Schüler der 7., 8.
und 9. Schulstufe (12 bis 15 Jährige). Die Workshops werden
diesmal in der Stadt Salzburg und auch speziell für Schulen
aus dem Lungau angeboten.

Detailinfos unter http://www.akzente.net/Projekte.96.0.html
Hier die entsprechenden Termine

LUNGAU
Workshops nur für Mädchen am 29. und 30.11.07, jeweils von
10.00 – 11.30 bzw. von 11.45 – 13.15 Uhr im Hatheyerhaus,
Hatheyergasse 26, 5580 Tamsweg . Das Seminar für PädagogInnen
am 03.12.07 findet ebenfalls im Hatheyerhaus statt.

SALZBURG STADT
Workshops für Schülerinnen und Schüler am 26.11., am 04.und
05.12.07 jeweils von 09.00 – 10.30 bzw. von 10.45 – 12.15 Uhr
im Seminarraum von Akzente Salzburg, Glockengasse 4c, 5020
Salzburg . . Das Seminar für PädagogInnen findet am 13.12.07
von 09.00 – 17.00 Uhr ebenfalls bei Akzente statt.
Anmeldungen bis spätestens 15 November an

>Teresa Lugstein
>make it – Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg
>Glockengasse 4c, 5020 Salzburg
>Tel.: 0662/ 84 92 91 – 11 Fax DW 16
>E-mail: make.it@akzente.net http://www.akzente.net/make-it.15.0.html
>Eine Einrichtung des Landesjugendreferates in Kooperation mit
>dem Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit und Akzente Salzburg

Sexueller Missbrauch durch Professionelle in Institutionen

Seminar am 19.11.07 von 10.00 – 17.00 Uhr Frauengesundheitszentrum ISIS,

Im Rahmen des internationalen Tages gegen Kindesmissbrauch, am 19.11.07 (siehe http://www.woman.ch/home.php) veranstaltet das Projekt „Talk about it – Radio gegen sexuellen Missbrauch“ in Kooperation mit dem Verein Selbstbewusst, der Kinder & Jugendanwaltschaft Salzburg, dem Frauennotruf Salzburg, u.a.m. neben verschiedenen Aktionen ein Fortbildungsseminar.

Referentin: Prof.in Dr.in phil. Mechthild Wolff, Studium der Erziehungswissenschaft, Theologie sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie M.A., Fachhochschuldozentin für das Fach Pädagogik

Inhalt: In Institutionen, in denen intensive professionelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern aufgebaut werden, die der Betreuung, Beratung, Begleitung und/oder Behandlung dienen, ist die Gefahr eines Vertrauensmissbrauchs gegenüber Abhängigen besonders hoch. Es zeigt sich, dass Kinder, die sich in die Obhut von Professionellen und ehrenamtlich Tätigen begeben, nicht uneingeschränkt darauf vertrauen können, dass sich Erwachsene ihrer Verantwortung gegenüber Schutzbefohlenen bewusst sind.

Im Seminar werden folgende Schwerpunkte bearbeitet: Ursachen für sexuellen Missbrauch in professionellen Kontexten, Möglichkeiten der Prävention und Intervention in sozialen Organisationen; Täterstrategien sowie Erscheinungsformen von Pädosexualität.

Anmeldung und nähere Informationen

Selbsthilfegruppe Überlebt für Frauen und Mädchen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen,

Teresa Lugstein, Telefon: 0664/ 82 84 263, E-Mail: shg.ueberlebt@inode.at

Der Selbstbehalt beträgt 50,– Euro

Talk about it Teil 10: Ist die Situation für MigrantInnen eine andere?

Im 10 Teil der Sendereihe beschäftigen wir uns mit sexualisierter
Gewalterfahrungen von MigrantInnen und den speziellen Problemen
und Schwierigkeiten, die für Mädchen, Jungen und junge Erwachsene mit
Migrationshintergrund bestehen in diesem Zusammenhang bestehen.

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Die Berliner Sozialpädagogin Nivedita Prasad arbeitet in der
Beratungsstelle Ban Ying. Ban Ying engagiert sich gegen Menschenhandel.
Doch schon als Nivedita Prasad in einem
Berliner Mädchenhaus als Sozialpädagogin arbeitete wurde sie häufig
mit dem Thema sexualisierte Gewalt konfrontiert. Hier fielen ihr die
Unterschiede in der Wahrnehmung und im Umgang mit dem Thema zwischen
deutschen Mädchen und Mädchen mit Migrationshintergrund besonders auf.
Seitdem beschäftigt sie sich mit diesem Thema.

Auch wenn es auf den ersten Blick keinen Sinn zu machen scheint,
hier einen Unterschied zwischen Menschen mit Migrationshintergrund
oder ohne zu machen: In der Sendung wird klar,
warum es dennoch sinnvoll und wichtig ist darauf zu achten.
www.ban-ying.de 
Die Beratungs- und Koordinationsstelle von Ban Ying befasst sich mit Gewalterfahrungen von Frauen in der Migration – zum einen auf der praktischen Ebene durch Beratung und psychosoziale Unterstützung und zum anderen auf der theoretischen, wissenschaftlichen und politischen Ebene.
www.helpline-sh.de 
Die Helpline richtet sich an Mädchen und Frauen, die von psychischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind oder es waren. Auf dieser Website finden Sie Informationen über die Arbeitsweise der Helpline und gezielte Informationen für Anruferinnen, sowie Informationen über Gewalt.