Starspot Niko Kovac (English)

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Niko Kovac
… about multilingualism as an asset: Born in Berlin/Germany Niko Kovac grew up speaking two languages. The captain of the Kroatian National Squad and Player for Salzburg Red Bulls is famous for beeing a persistant runner, who can be really emotional during a game.
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Starspot Niko Kovac (Hrvatski)

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Niko Kovac
… über Bereicherung durch Mehrsprachigkeit: Der in Deutschland geborene Mittelfeldspieler hat in vielen deutschen Clubs gespielt und ist zur Zeit bei Red Bull Salzburg und als Kapitän der Kroatischen Nationalmannschaft engagiert.
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Starspot Johan Vonlanthen (Deutsch)

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Johan Vonlanthen

Der junge in Kolumbien geborene Schweizer mit der Nummer 10 kann sich schon Auszeichungen wie „jüngster Torschütze in der Geschichte der Europameisterschaft“ ans Trikot heften. In seiner Freizeit spielt er gerne Gitarre oder liest.

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Starspot Johan Vonlanthen (Niederländisch)

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Johan Vonlanthen

The young swiss….

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Johan Vonlanthen

Der junge in Kolumbien geborene Schweizer mit der Nummer 10 kann sich schon Auszeichungen wie „jüngster Torschütze in der Geschichte der Europameisterschaft“ ans Trikot heften. In seiner Freizeit spielt er gerne Gitarre oder liest.

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Starspot Giovanni Trapattoni (English)

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Giovanni Trapattoni
… about learning foreign languages: As coach Giovanni Trapattoni worked all over Europe: Italy, Germany, Spain, Austria and soon Ireland. „Ich habe fertig“ might not be correct use of grammar, but everyone understood, what he ment.
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Starspot Giovanni Trapattoni (German)

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Giovanni Trapattoni

Der 1939 geborene Fussballlegende, Vater zweier Kinder und Opernliebhaber ist seit seinem ersten italienischen Meistertitel (1962) schon zahlreiche nationale und internationale Fussballauszeichungen erspielt. 2006 führte er Red Bull Salzburg zum Österreichischen Meistertitel.

„Ich habe fertig!“

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Talk about it Teil 6: Jungs/Männer als Betroffene

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Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Noch weniger wird wahrgenommen, dass auch Jungs oder junge Männer davon betroffen sein können. Dieser Zustand äußert sich vor allem auch darin, dass es nur sehr wenige Beratungsstellen gibt, die sich explizit um missbrauchte Jungs
kümmern. In großen Ballungsgebieten, wie zum Beispiel in München, Berlin, Hannover, Köln oder Wien gibt es solche Stellen. In dieser Sendungsfolge hat sich Andrea Seifert mit Thomas Schlingmann von der Beratungsstelle „Tauwetter“ in Berlin getroffen. Tauwetter ist eine Anlaufstelle für Männer, die als Junge sexuell missbraucht wurden.


www.tauwetter.de

Die Anlaufstelle Tauwetter soll für Männer, die als Junge Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind, eine Möglichkeit sein, Zugang zu Hilfen und Unterstützungsangeboten zu bekommen. Sie soll betroffenen Männern helfen Kontakt zu anderen zu finden, um sich gegenseitig zu unterstützen. Darüber hinaus versucht die Anlaufstelle UnterstützerInnen betroffener Männer hilfreich zur Seite zu stehen. Die Anlaufstelle unterteilt sich in eine Informations- und Beratungsstelle und einen Selbsthilfebereich. Träger der Anlaufstelle ist der gemeinützige Verein Tauwetter.

www.kibs.de  

kibs – Kontakt, Information und Beratung
kibs informiert, berät und begleitet Jungen und junge Männer zwischen 0 und 21 Jahren, denen sexuelle Gewalt widerfahren ist. Neben dieser wichtigsten Zielgruppe richten sich die Angebote auch an Eltern, Angehörige, Partner von Betroffenen und weitere Bezugspersonen in deren Umfeld.

„Sex & Maschinen – Dating“ (ORF Matrix, 06/2007)

Geschichten über Sexualverhalten mit Technologieeinsatz (von Alf Altendorf)

(Erschienen ORF Matrix 06/2006)

„Das Licht is völlige Scheisse!“. Ich sitze neben Henriette und starre auf den Schirm. Pornoclips aus dem Netz. Eine anregende, gewollt verfängliche Situation als Vorspiel. Denken Sie vielleicht. Dem ist nicht so. Jetzt. 

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No Future (5/2007, Beitrag „Generation Sexkoffer“)

(Beitrag „Generation Sexkoffer“ – 2007, Löcker Verlag)

No Future

„No Future“. Wer dabei an den Punk-Slogan denkt, liegt falsch. Oder auch nicht. „No Future“ stand in riesigen Lettern auf dem Poster an der Wand. Kein Wunder, dass sich meine Eltern Sorgen machten. Wahrscheinlich wäre es OK gewesen, wenn es ein Punk-PinUp gewesen wäre. Mit einem greinenden Johnny Rotten,  oder – besser – den gitarreschwingenden Clash. Die ich alle erst später zu hören angefangen habe.

Mit jungen Leuten mit wilden Frisuren, in dreckigen Klamotten. Die „dir den Finger zeigen“. Irgendeiner der unvermeidlichen Musikfanposter, den pubertierende, protestierende Jugendliche an Wände pappen.

Damit hätte ich bestenfalls meinen rechtsnationalen Grossvater provozieren können. Für den sowieso alles mit Schlagzeug „Negermusik – Getrommle“ war. Nur: provozieren wollte ich nicht. Eher Pessimismus plakatieren. Bewältigen. Irgendwie so.

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