Eine Übersicht aller Postings auf unserem Blog-Site findest Du hier:
https://blog.radiofabrik.at/allblogs
Hier kannst Du auch einen allgemeinen RSS-Feed abonnieren.
Die Radiofabrik Community
[!YDWPMUBL]
Eine Übersicht aller Postings auf unserem Blog-Site findest Du hier:
https://blog.radiofabrik.at/allblogs
Hier kannst Du auch einen allgemeinen RSS-Feed abonnieren.
Die Radiofabrik Community
[!YDWPMUBL]
Kampagne 16 Tage gegen Gewalt
Filmabend und Podiumsdiskussion in Salzburg „Kurz davor ist es passiert“
Film „Kurz davor ist es passiert“ von Anja Salomonowitz (72 Min.) und anschließende Podiumsdiskussion mit
DSA.in Renate Blum (LEFÖ)
Dr.in Birgit Buchinger (so!ution)
Mag. Harald Burgauner (männer|welten)
DSA.in Renée Mader (Gewaltschutzzentrum Salzburg)
Eine Kooperationsveranstaltung von
gendup, Verein FreundInnen der Frauenuniversität – Salzburg und amnesty international
Eintritt: freiwillige Spende, Kartenreservierungen unter ffu@gmx.at
Die Regisseurin Anja Salomonowitz wählt einen ungewöhnlichen Zugang zum Thema: ihr Film basiert auf realen Erzählungen gehandelter Frauen, aus denen die Regisseurin ein dokumentarisches Drehbuch erarbeitet hat. Die Geschichten werden nicht von SchauspielerInnen, sondern von Menschen nacherzählt, die mit den Ereignissen und Orten des Films in einer Beziehung stehen könnten: ein Zöllner, eine Dorfbewohnerin, ein Bordell-Kellner, eine Diplomatin und ein Taxi-Chauffeur. Ein Film über falsche Versprechungen, Ausbeutung und Enttäuschung.
„16 Tage gegen Gewalt“ beginnen am 25. November 2008, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und enden am 10. Dezember 2008, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Programm österreichweit siehe: www.aoef.at.
Unterstützt durch: ÖH Bundesvertretung, Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit des Landes Salzburg, Frauenbüro Stadt Salzburg, so!ution, männer|welten, Gewaltschutzzentrum Salzburg, LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen, Selbsthilfegruppen für Mädchen und junge Frauen die sexuell missbraucht wurden, Österreichische Frauenföderation für Weltfrieden, Arbeitsgemeinschaft für Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit, Salzburg – Vielfalt gewinnt.
Carolin Tener und Tina Ring führten im Rahmen ihrer
Diplomarbeiten (FH St. Pölten) eine Studie zum Thema
„Prostitution weiblicher Jugendlicher“ durch. Dabei befragten
sie 25 österreichische Mädchen und junge Frauen
die vor Vollendung des 18. Lebensjahres mit der Prostitution
begonnen haben und in Wien am Straßenstrich im 2. und 15.
Bezirk tätig waren.Die Ergebnisse dieser Studie scheinen im
Buch „Auf dem Strich -Mädchenprostitution in Wien“ auf.
Teresa Lugstein, die Intiatorin der Selbsthilfegruppe Überlebt sprach mit den Autorinnen
Der Beitrag steht unter
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=11135
zum Nachhören oder Downloaden bereit.
Die Broschüre Geschlechtssensible Angebote zur Gewaltprävention im schulischen Bereich ist jetzt auf der Homepage des Bundeskanzleramts unter http://www.frauen.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=32357 (unter: Gewalt an Frauen) zum Download zur Verfügung. Als Druckversion kann die Broschüre über das Bestellformular unter: http://www.frauen.bka.gv.at/site/5472/default.aspx (auch hier unter: Gewalt an Frauen) bzw. per E-Mail unter: broschuerenversand@bka.gv.at oder telefonisch unter: +43/1/53115-2613 bestellt werden.
Workshop und Podiumsdiskussion am
internationalen Tag gegen Kindesmissbrauch
Kinderprostitution, Kinderhandel und Kinderpornographie haben sich zu einem riesigen Markt mit mehreren Millionen
Opfern entwickelt. Jedes Jahr werden über eine Million Mädchen und Jungen ins kommerzielle Sexgeschäft
gezwungen, das Geschäft floriert. Beinahe täglich sind wir mit neuen Medienberichten über Kindesmissbrauch
konfrontiert, in die auch Personen anerkannter Institutionen verwickelt sind. Daher ist es notwendiger denn je, auf
die Situation aufmerksam zu machen und Präventions- und Schutzmaßnahmen umzusetzen.
Am internationalen Tag gegen Kindesmissbrauch, der am 19.11.08 stattfindet, beteiligen sich über 930 Organisationen
aus 135 Ländern mit verschiedenen Angeboten und Aktionen. Die Selbsthilfegruppe Überlebt für
Frauen und Mädchen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen aus Salzburg ist eine von ihnen und organisiert in
Kooperation mit der Kinder & Jugendanwaltschaft Salzburg folgende Veranstaltungen:
15.00- 17.00 Uhr Workshop
Inhalt: Überblick über die aktuelle Situation in Österreich, Infos über Ursachen und das Umfeld von weltweiter
kommerzieller Kinderausbeutung, sowie zum „Verhaltenskodex gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus“.
Die TeilnehmerInnen erhalten Anregungen was jede/r Einzelne dagegen tun kann.
Workshopleitung: Mag.a Astrid Winkler, Geschäftsführerin ECPAT -Österreich, Arbeitsgemeinschaft zum Schutz
der Rechte der Kinder vor Sexueller Ausbeutung; seit 2001 Projektleitung im In- und Ausland & Bildungstätigkeiten
zu Kinderschutz im Tourismus für respect – Institut für integrativen Tourismus und Entwicklung; Training & Beratung
zur Umsetzung des Verhaltenskodex zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung im Tourismus Inund
Ausland
17.30 – 19.00 Uhr Podiumsdiskussion
Dr.in Andrea Holz-Dahrenstaedt, Kinder & Jugendanwaltschaft Salzburg
Teresa Lugstein, Selbsthilfegruppe Überlebt
für Frauen und Mädchen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen
Mag. Helmut Sax, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
Botschafterin Dr.in Elisabeth Tichy-Fisslberger (Leiterin der Rechts- und Konsularsektion,
BM für europäische und internationale Angelegenheiten)
Ariane Winkler, Chefinspektorin Landeskriminalamt Salzburg, EB 03 Sittlichkeitsdelikte
Mag.a Astrid Winkler, ECPAT –Österreich
Moderation: Erika Ortner
Veranstaltungsort
Kolpinghaus Salzburg, Adolf – Kolping – Straße 10, 5020 Salzburg
Anmeldung und Kontakt
Teresa Lugstein
Selbsthilfegruppe Überlebt für Frauen und Mädchen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen
Tel. 0664/ 82 84 263, E-Mail: shg.ueberlebt@inode.at
www.akzente.net/Selbsthilfegruppen-fuer-Maedchen-un.747.0.html
(von Alf Altendorf für d. Rundbrief d. Deutschen Bundesverband d. Freien Radios )
Der Niedergang des Westens erscheint am Beginn des 21. Jahrhunderts unaufhaltsam. Von unerträglich hohem Niveau ausgehend und notwendig. Weiterlesen
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerade die immer wiederkehrende Nachrichten hinsichtlich sexueller Übergriffe auf Kinder, hat mich veranlasst, ein Buch über sexuellen Missbrauch zu schreiben und zu veröffentlichen. Ich selbst bin Kriminalbeamtin beim Polizeipräsidium Karlsruhe, Land Baden-Württemberg, Deutschland, und bin mit diesem Thema leider täglich betraut.
Dieses Buch soll eine kleine Unterstützung für Eltern sein, kindgerecht das Thema
„ sexueller Missbrauch “ ihren Kindern zu vermitteln.
Die beschriebenen Fälle sind authentisch; es wurden lediglich die Namen der benannten Personen verändert.
Im Mittelpunkt dieses Buches steht nicht der sexuelle Missbrauch. Dieser wird zwar konkret angesprochen und pädagogisch kindgemäß erläutert; jedoch soll der Kern dieses Buches auf das „ Vor “ und „ Nach “ der Tat gerichtet sein.
Wie kam das Kind überhaupt in diese Situation ?
Wie hat sich das Kind erfolgreich verhalten, nach dem ihm Schlechtes widerfahren ist ?
Dieses Buch konnte mit freundlicher Unterstützung von FÖSSL ( Förderverein sicherer südlicher Landkreis Karlsruhe ), der Stadt Ettlingen und der Gemeinde Malsch realisiert werden.
Näheres hierzu können Sie meiner Homepage www.ich-bin-mutig.de oder der des Landtagsabgeordneten Werner Raab, www.werner-raab.de, entnehmen.
Die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ ist seit 2002 ein spezifisches Angebot
für Mädchen und Frauen in Notsituationen und beispielhaft für die Prävention von sexueller
Gewalt bei Großveranstaltungen bundesweit. Nachdem die Initiatorinnen der Aktion
(AMYNA, IMMA und der Frauennotruf München) im Sommer letzten Jahres die
Einstellung des Angebots ab 2008 bekannt gegeben hatten, konnte die Aktion
überraschend zu Beginn des Jahres durch das große Engagement des Stadtrats langfristig
über den städtischen Haushalt abgesichert werden.
60 Tage vor Beginn des Oktoberfestes weist die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und
Frauen“ wieder darauf hin, dass es ratsam ist, beim Besuch des größten Volksfestes der
Welt als Mädchen oder Frau bestimmte Tipps zu beachten, damit der Festbesuch auch
einen „sicheren Spaß“ bedeutet. Da die Auswertung der letzten Jahre ergab, dass viele
Probleme vor allem für Wiesnbesucherinnen entstehen, die erstmalig auf dem
Oktoberfest sind, wird besonders diese Zielgruppe auf die Tipps für einen sicheren
Wiesnbesuch aufmerksam gemacht.
Spezielle Hinweise für Mädchen, junge Frauen und Touristinnen:
– Trage immer Handy, Geld, Schlüssel und ggf. die Hoteladresse am Körper, damit
du sie auch bei dir hast, falls du deine Handtasche oder deine Clique verlierst.
– Vereinbare einen Treffpunkt, den du leicht finden kannst, z.B. am Riesenrad.
– Auf die Toilette (außerhalb der Bierzelte) geht Ihr am besten immer zu zweit, damit
Ihr im Notfall nicht alleine dasteht, wenn ein Zelt überraschend wegen Überfüllung
geschlossen wird.
Ein wichtiger Tipp für alle Mädchen und Frauen lautet nach wie vor, den Heimweg nicht
alleine anzutreten. Wie jede einzelne nach Hause kommt, sollte bereits vor dem
Festbesuch feststehen und ggf. ein Treffpunkt mit anderen auf dem Festgelände vereinbart
werden. Spaß auf der Wiesn ist auch mit wenig Alkohol möglich und hilft, dass die eigene
Reaktions- und Handlungsfähigkeit erhalten bleibt. Bei einem tatsächlichen Übergriff sollte
die Grenze klar und deutlich gesetzt werden und im Zweifelsfall auch auf umstehende
Personen mit der klaren Bitte um Hilfe und Unterstützung zugegangen werden.
Die Flyer sind u.a. in der Stadtinformation, dem Olympiaeinkaufszentrum, zahlreichen
Hotels und Campingplätzen sowie über den KJR München-Stadt und -Land erhältlich und
werden nach den Sommerferien auch in den Schulen verteilt. Alle, die gerne wissen wollen,
welche Tipps wichtig sind für einen sicheren Wiesnbesuch von Mädchen und Frauen und
keinen Flyer ergattern können, werden auf die Website www.sicherewiesn.de verwiesen,
auf der die Flyer im PDF-Format zum Download bereitstehen.
An alle OktoberfestbesucherInnen appelliert die „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“
einzuschreiten, wenn der Spaß aufhört und sich solidarisch an die Seite belästigter
Mädchen und Frauen zu stellen. Auch die Hilfe der Polizei kann in diesen Fällen in
Anspruch genommen werden. Für hilfesuchende bzw. verunsicherte oder belästigte
Mädchen und Frauen stehen, wie jedes Jahr, die Mitarbeiterinnen am Security Point der
„Sicheren Wiesn“ im Servicezentrum (hinter dem Schottenhammelzelt unterhalb der
Bavaria) zur Verfügung.
Seit dem Start der „Sicheren Wiesn für Mädchen und Frauen“ vor sechs Jahren unterstützt
die Stiftung „Hänsel+Gretel“ als zuverlässiger Kooperationspartner die Aktion.
„Das Projekt hat sich im Rahmen des größten Volksfestes der Welt etabliert und das ist gut
so. Die Inanspruchnahme jedes Jahr und der präventive Effekt, der von diesem Projekt
ausgeht, gibt der Aktion und den Verantwortlichen der Sicheren Wiesn recht. Mädchen und
Frauen in Notsituationen zu helfen, ist ein wichtiger Baustein. Durch die Vergabe des
Hänsel+Gretel Stiftungspreises 2003 hat unsere Stiftung dieses innovative Engagement
ausgezeichnet. Es ist nicht üblich, dass über eine einmalige Förderung durch den
Stiftungspreis hinaus ein Projekt weiterhin gefördert wird, aber unsere Stiftung ist von
dieser Münchner Aktion so überzeugt, dass wir nun im sechsten Jahr dabei sind.“, sagt
Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel+Gretel. Die Stiftung ermöglicht mit
ihrer speziellen Förderung die Realisierung eines langgehegten Wunsches der
Organisatorinnen: den Hinweis auf den Security Point für Mädchen und Frauen in
zahlreichen S-Bahnen, die die Gäste zur Wiesn bringen.
Damit es auch in diesem Jahr wieder heißt: „Spaß auf der Wiesn, aber sicher!“
Martin Kallen is Chief Operating officer of the EURO 2008 SA.
He is responsible for the organisation of the whole event. In this interview by Laura Rawlings of BCB he speaks about his work, the championships and the advantages of learning a European language.
Attention: Length of interview: 12 min.