Poem – Leonard Cohen auf Deutsch

> Sendung anhören: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 26. September Wiederholung am Freitag, 10. Oktober von 22:00 bis 01:00 Uhr in der Radiofabrik!

Livegast im Studio ist diesmal Misha G. Schoeneberg, der uns das brandneue Album Poem – Leonard Cohen in deutscher Sprache vorstellen – und von seiner jahrelangen Beschäftigung mit den Songs und Texten aus Cohens lyrischem Kosmos erzählen wird. Denn immerhin übersetzt und überträgt er schon seit Anfang der 90er fortwährend einzelne Titel aus dessen Gesamtwerk – und zwar in inhaltlich wie auch musikalisch stimmige, also vor allem gut singbare deutsche Versionen. Nun ist also endlich eine einstweilige Endfassung dieses weitreichenden Projekts erschienen, und zwar in Form einer Hommage zum 80. Geburtstag des wirkmächtigen Songpoeten, dem wir jetzt noch einige Facetten mehr abgewinnen als ihm ohnehin schon nachgesagt werden…

Misha G. SchoenebergAuch über Misha G. Schoeneberg lässt sich so einiges erfahren und nachlesen: Hippie in Goa, mit Ton-Steine-Scherben auf Tour, Lebensgefährte von Rio Reiser, Songtexter und Buchautor, Sprachlehrer, Südostasienwissenschafter, Textcoach und Mentor, zuletzt Künstlerischer Leiter beim gegenständlichen Poem-Album. Und trotzdem ist der Mann hinter der vielschichtigen Biographie noch weit mehr als sich über ihn sagen ließe. Wollen mal sehen, ob wir nicht noch das eine oder andere Unbekannte im Wesen des Wortwetzmeisters entdecken. Schließlich ist unsere Idee zu einer gemeinsamen Radiosendung auch schon über fünf Jahre alt – gut Ding will eben Weile – und was lange währt, wird endlich 🙂

Passenderweise veranstaltet das Salzburger Literaturhaus am Abend vorher, also am Donnerstag, 25. 9. um 19:30, eine Bild-Ton-Text-Hommage zum 80. Geburtstag von Leonard Cohen unter dem Titel „I’m your man“mit Thomas Kraft und Robert Schindel, an der auch wir teilnehmen, um unsere kunnst-biotopische Dialogie dahingehend zur Aufwärmung zu bringen, dass wir sie schon vorab assoziativ-atmosphärisch anreichern. Für allerlei Literatur und Tonträger sowie freudvollen Ausschank ist jedenfalls gesorgt!

Poem Album CoverWas nun das Album selbst betrifft, auf dem 17 verschiedene Bands und Einzelinterpret_innen die von Misha übertragenen/übersetzten Cohen-Songs über die Grenzen von Genres und Generationen hinweg darbieten, so werden wir dieses in unserer Spezialnachtfahrt gründlich würdigen: Die Menschen dahinter, die schier unendliche Mühe, schließlich all die Texte und ihre Themen. Liebe und Tod. Das Mitgefühl. Durchleiden und Darstellen. Dichten und Trachten. Sinn und Ziel. Das Vermächtnis. Die Übersetzung. Das nicht fertig werden mit der Arbeit. Die Frage nach der Spiritualität. Was bleibt, jenseits von Anfang und Ende, wenn es nur „das Unterwegssein“ gibt? Brauchen wir womöglich ein „größeres System“? Oder verweist uns das milde Lächeln des Sängers auf jenes Unfassbare, dass wir in all seiner Unsagbarkeit aber dennoch, immer wieder, dann halt wenigstens zu singen oder zu spielen versuchen? Das uns stets Unerreichbare, das wir, wenn überhaupt, nur ewig unvollendet, unvollkommen, um es irgendwie auszudrücken, so gut es geht, darleben können…

„Liebes Leben, abgemacht? Darfst mir nicht verfliegen. Hab noch so viel Mitternacht sprachlos vor mir liegen.“ Konstantin Wecker

 

Lebendiges Lehen am 22. September 2014: FEST „Starkes Lehen“

Die Stadt:Bibliothek Salzburg feierte 5jähriges Jubiläum am Standort Lehen und der ganze Stadtteil feierte mit. Ein kunterbuntes Programm für Jung und Alt ging am 12. September über die Bühne, besser gesagt über die vielen Bühnen in Lehen.

Im Mittelpunkt bei „Starkes Lehen“ standen die Bibliothek mit der Panoramabar, die Neue Mitte Lehen mit der Rasenfläche und der TriBühne sowie das Stadtwerk-Areal in der Strubergasse.

Stadtteilreporter Karl Zankl hat sich unter das Festvolk gemischt und unter anderem Frau Bürgermeister-Stellvertreterin Anja Hagenauer und den Direktor der Stadt:Bibliothek, Herrn Dr. Helmut Windinger vors Mikro gebeten.

 

Musik von LiberTango

Schnitt: Iris Perner

Therapiehunde – Hunde im Besuchsdienst

Therapiehunde im Trend: Therapie mit Tieren wird immer populärer. Und Hunde eignen sich offenbar ganz besonders gut dafür. Doch was steckt wirklich dahinter? Ist es einfach nur chic, mit seinem Hund eine Therapiehundeausbildung zu absolvieren. Reicht es nicht, wenn der Hund nett mit Kindern ist und sich gerne streicheln lässt?

Gehorsamer Hund = guter Therapiehund?

Ist ein Hund, der eine super Unterordnung hat oder im Obedience punktet automatisch auch ein guter Therapiehund? Und heißt es überhaupt wirklich Therapiehund? Was ist der Unterschied zwischen einem Therapiehund und einem Hund im tiergestützten Besuchsdienst?

GesprächspartnerInnen

Diese und andere Fragen bespreche ich in der Hunderunde am 8. Oktober um 12.06 mit der Therapiehundeführerin Elfi Albert und mit Dr. Leopold Slotta-Bachmayr, der den Verein Humanis et Canis führt. Außerdem unterhalte ich mich mit Elke Mayer, die die Wohneinrichtung der Lebenshilfe leitet, die ich mit meiner Hündin Tara regelmäßig besuche. Tara im Einsatz

Und natürlich gibt es auch in dieser Sendung Musik. Auswahlkriterium war diesmal: Hund(e) auf dem Cover

FNTOME Sept 2014 – DJ MARCELLE MIX

Frau Nowak spielt einen Mix von DJ Marcelle. Die Besonderheit an der Amsterdamer DJane ist, dass sie mit 3 Plattentellern  auflegt – und zwar quer durch den Gemüsegarten.
Ohne Rücksicht auf Geschmacks- und Genregrenzen ackert sie sich durch aktuelle Musikströmungen, verwendet Samples, verschiedene Geräuschquellen und komponiert so ihren ganz eigenen Sound. Immer überraschend, immer frisch. Mahlzeit!

Wann & Wo:
MO, 22.09.2014 – 20:00 Uhr – Radio Fro Linz
DI, 23.09.2014 – 21:00 Uhr – Radiofabrik Salzburg
MI, 24.09.2014 – 08:00 – TIDE 96.0 Hamburg
DJ Marcelle - Promo photo (Trebic)

PS: DJ Marcelle legt am 4.10.2014 beim MY Sound Of Music Festival in der ARGEkultur Salzburg auf ….

Radiofabrik @ Schmiede – Tag 3

Tag drei und es gibt immer noch etwas zu entdecken auf der Schmiede 2014 in Hallein. Wir waren natürlich wieder für euch unterwegs.

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An der klingenden Nähmaschine verbindet Lisa aus Brasilien Musik und Nähen. Für unseren gestrigen Beitrag hat sie uns ein kleines Lied „vorgenäht“.

 

 

 

 

 

 

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David ist gelernter Tischler und deshalb hat ihn natürlich das Projekt von Tischler Joe besonders interessiert. Im Interview hat er sich für euch einmal zu Joe’s Holzskulpturen schlau gemacht.

 

 

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Und wie versprochen gibt es hier noch die visuelle Auflösung zum Projekt „selbstzerstörende Information“. In dem Glas befindet sich ein Sensor der, kommt man dem Glas zu nahe, Dreck aufwirbelt und es unerkenntlich macht.

 

 

 

 

DSCN0383Und so geht eine wunderschöne Woche auf der Schmiede 2014 auch schon wieder zu Ende. Aber keine Angst, nur weil wir nocht mehr vor Ort sind geht’s natürlich trotzdem weiter mit der Schmiede. Wenn ihr alle unsere tollen Projekte gerne live sehen möchtet, dann kommt doch zur großen Werkschau am Samstag. Da präsentieren alle beteiligten „Smiths“ ihre abgeschlossenen Projekte.

Keine Angst vor großen Namen

> Sendung: Artarium am Sonntag, 21. September – Eine gewisse Abenteuerlust, Begeisterung, Neugierde – und auch eine Portion Unerschrockenheit kann beim Radio nicht schaden. Berührungsängste sind bei der Begegnung mit allerlei Berühmtheiten dagegen zunächst weniger hilfreich. Doch wie können wir im Umgang mit den großen Namen unsere Natürlichkeit bewahren, wenn wir während eines Interviewgesprächs eigentlich schon vor Ehrfurcht erschauern? Und wie kann es uns gelingen, nicht so fürchterlich automatenabgebrüht zu wirken wie viele der professionell gleichgeklonten Kolleg_innen vom kommerzamtlichen Nutzfunk? Ätzend allerweltstauglich und grundlos glücksbesoffen schwallern sie einem wie die Heizdeckenverkäufer ein Loch ins Hörn! Doch unsere lebendige Zwiesprache soll solcherner Zudröhnung entgegen stehen…

Theo und LauraZu diesem Zweck bitten wir den sonnigsten Newcomer des heurigen Jahres zum Gespräch: Theo Kämmerer, gerade einmal 14 Jahre alt, der in seiner Sendung THEOS RADIO LAB schon eine Reihe von beachtlichen Interviews hervorgebracht hat. So etwa mit Galileo Extrem-Reporter Harro Füllgrabe und „Sexualkabarettistin“ Danny Meschtscherjakov. Zudem besuchte er schon einmal ein Bestattungsinstitut, unter anderem mit Fragen zum Leben nach dem Tod im Gepäck – oder er lud sich seine zumeist jugendlichen Gäst_innen auch gleich zum Livegespräch ins Studio ein. Immer eloquent, neugierig, unbefangen und in einer fast schon zen-buddhistisch anmutenden Weise gelassen naiv (als ein Unwissender an der Erkenntnis interessiert), er scheint sich einfach keinen Kopf zu machen, ob er grad eine 13-jährige Sängerin zu Gast hat – oder ob er mit einem bekannten TV-Star telefoniert. Phantastisch 😀

Gastmoderator Norbert K HundUnd weil wir hier zur Zeit auch nicht gerade unterversorgt sind mit bekannten Namen in unseren Sendungen (gerade erst waren wir mit Brita Steinwendtner live aus Schlierbach zu hören), wollen wir einmal den Gemeinsamkeiten wie auch den Unterschieden unserer jeweiligen Herangehensweisen auf die Spur kommen. Dazu erzählen wir einander am besten erstmal von unseren gelungensten Radiomomenten. Und dann schauen wir, was wir in der nächsten Zukunft noch so alles vorhaben. So will ich zum Beispiel die zwei Sondersendungen für Freitag, 26. 9. vorstellen: Einerseits die einstündige Nachtfahrt-Zusammenschau „Auf der Flucht“ (zu hören ab 19 Uhr) und andererseits das dreistündige Perlentaucher-Special (ab 22 Uhr live) mit Misha Schoeneberg, der extra aus Berlin anreist, um bei uns und im Literaturhaus das frisch erschienene Album Poem – Leonard Cohen in deutscher Sprache vorzustellen, eine Hommage an den großen Künstler zu dessen 80. Geburtstag, die wahrscheinlich nur durch Mishas jahrelange Beharrlichkeit und Übersetzungsarbeit zustande kam. Für uns ebenso sehr ein freudiges Ereignis, wie auch eine gewisse Herausforderung… So. Mehr wird jetzt aber nicht verraten. Gehts doch endlich alle nach Hause!

 

Radiofabrik @ Schmiede – Tag 2

Wir haben es groß angekündigt und natürlich auch durchgezogen. Die Redaktion vom Magazin um 5 hat in der Küche der Schmiede fleißig mit angepackt.

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Romana hat gleich mal mit angepackt und Koch Walter geholfen das Apfelmus für das Frühstück vorzubereiten.

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Koch Walter beweist, dass beides geht, kochen und interviewt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wider aller Erwartungen war das Küchen-Team sehr zufrieden mit der Arbeit der Moderatoren des Magazins um 5. Trotzdem steht ein Berufswechsel außer Frage. Wir berichten euch lieber weiter von den tollen Projekten auf der Schmiede.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gestern bereits angekündigt war Matthias für euch in einer Fahrradwerkstadt der besonderen Art.

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Und konntet ihr euch die „Musik-Instalation“ aus unserem Beitrag vorstellen? Zugegeben, ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben den vielen spannenden Beiträgen gab es natürlich auch wieder ein Interview. Romana hat Jos Diegl vom Künstlerkollektiv „Das Regie“ einmal genau nach seinem neuesten Projekt gefragt.

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Nach so einem produktiven Tag hat sich Moderator Matthias sein Bier redlich verdient.

Wir freuen uns schon auf morgen!

„Je vous dirai que malgré mon masque j’en avais trop respiré…“

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In Stimmen aus den Schützengräben #12 we deal again (see episode #5) with chemical warfare. The first document is a passage of the memories of Italian military chaplain Feliciano Marini. The events took place at the outbreak of the Battle of Caporetto (12th Battle of Isonzo), the greatest defeat ever suffered by the Italian Army.

The battle began on the 24th of October 1917 at 2 am, with a massive use of chlorine and phosgene gas. The infantry followed a few hours later. Italians headquarters were expecting an assault but failed to organise the defense. The frontline collapsed, Italian troops fled without any assistance from the high command, entire divisions were surrounded and taken prisoner. The retreat only stopped on the 11th of November, when the last units reached the new defence line on river Piave. In less than 3 weeks the Central Powers moved the frontline 150 km to the west. They also captured more than 250.000 men, over 2000 cannons and a huge amount of equipments and supplies. Armando Diaz took the place of Luigi Cadorna as commander-in-chief, and the goverment had to resign.

The defeat of Caporetto struck so deep, that even nowadays „Caporetto“ is used in Italian language as a synonym for a military desaster.

 

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Men and beasts wearing masks (http://www.navecorsara.it)

 

Gas played a major role in the success of the operation. Most of the soldiers didn’t trust their masks and fled, thus leaving the trenches unmanned. Some of them, however, were surprised by the gas and couldn’t react. In a journal entry Chaplain Feliciano Marini reports how the gassed soldiers arrived at the field hospital where he was working. Many of the gases used in WWI didn’t work instantly (see episode #5),  and the soldiers didn’t realise how badly they were poisoned until it was to late. Marini writes: „at first glance their conditions dont’t look serious at all. But shortly after the symptoms appear, and some of them almost died before I could give them the Sacraments“. Gassed soldiers were seized by panic when their brothers-in-arms suddenly started dying, and it was very hard to maintain order. The bad news from the front made it even worse. Feliciano Marini served as a a military chaplain and stood on the frontline from May 1915 until February 1918. The transcription of his memories, published with the title „Ricordi di un cappellano militare“, is available at: http://www.cimeetrincee.it/marini.htm.

 

German soldiers wearing a gasmask (Wikipedia)

German soldiers wearing a gasmask (Wikipedia)

 

The second document of the week is a letter from German soldier Johann Görtemaker (see episode #5), written on the 23th of May 1917. In a passage he mentions a British night attack with gasses, telling how hard it was to see while wearing the mask. Turning on the lights was strictly forbidden, which didn’t help. The full letter, together with many others, is available at: http://www.europeana1914-1918.eu/de/contributions/462.

 

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Australian soldiers wearing gasmasks. Ypres, 1917 (Wikipedia)

 

The last document is a letter from French soldier Jean Fauchet, from the 17th of February 1917. A few days before writing the letter Fauchet was victim of a German gas attack and was affected by the poison despite wearing a mask. After a few hours he fell like dead, and some soldiers brought him to a dressign station where they gave him drugs to induce vomit. Three days later he was still very weak and could only drink some milk, but he managed to write his family to inform them of his condition: „Now I feel better, but believe me, I suffered! I’d rather take a bullet straight in the head than die poisoned.“ The full letter, together with many others, is available at: http://forezhistoire.free.fr/jean-fauchet.html.

 

-Credits-

Editing: Carla Steinitzer , Matteo Coletta.

Voices in this episode: Hannes Hochwasser als Johann Görtemaker, Matteo Coletta as Feliciano Marini and Jean Fauchet

Jingle:

Music: Gregoire Lourme, “Fire arrows and shields
Concept: Matteo Coletta
Voices: Hannes Hochwasser, Matteo Coletta, Roman Reischl, L.J. Ounsworth, Norbert K. Hund.

 

Radiofabrik @ Schmiede – Tag 1

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Tag 1 auf der Schmiede und bereits morgens sind wir vor Ort, um uns für euh die interessantesten Projekte auszusuchen, über die wir später im Magazin 5 berichten werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir fragen einfach jeden zu seiner Meinung und seinen Erfahrungen auf der Schmiede. Und sogar Moderatren-Kollege Matthias ist vor Larissas Fragen nicht sicher.

 

 

 

 

 

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Auch das Team von FS1 ist vor Ort und unterstützt uns kräftig bei den Interviews. Hier gerade mit Carlo Galli, der von seiner spannenden Instalation auf der Schmiede berichtet.

 

 

 

 

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Wer gar nicht mehr nach Hause gehen möchte, kann sogar übernacht bleiben. Romana hat für einen Beitrag das „Normadic Village besucht und sich erkundigt, wie es eigentlich ist überall zuhause sein zu können.

 

 

 

 

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Bei so viel Arbeit sei uns auch einmal das ein oder andere Päuschen vergönnt 😉

 

 

 

 

 

 

 

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Und dann ist es auch schon soweit. Ausnahmsweise beginnt das Magazin um 5 heute schon um 16:00Uhr, bei der Fülle an spannenden Beiträgen rund um die Schmiede könnten wir euch auch noch mehr als 2h berichten.

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Romana interviewt Ruediger Wassibauer. Er ist der künstlerische Leiter der Schmiede und schon seit dem Beginn vor 12 Jahren dabei. Er kann also problemlos alles beantworten, was Romana über die Projekte und Teilnehmer wissen möchte.

 

 

 

 

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Bei der Schmmiede können einfach alle mitmachen. Dieses Motto nehmen wir uns zu Herzen und moderieren die zweite Stunde einfach zu dritt. Auch das ist in unserem Außenstudio kein Problem.

Alles in allem ein sehr erfolgreicher erster Tag. Wir freuen uns schon auf Tag “ bei der Schmiede. Und ihr?

GÖTTERFUNK mit MEL (live & unplugged, 04.09.2014)

Götterfunk_Mel_smSie war wieder da!! Zwei Jahre nach dem famosen Album King Street (und ihrem letzten GÖTTERFUNK-Auftritt) meldet sich MEL – derzeit auf kleiner Österreich-Tournee – mit ihrem dritten Longplayer Go or Run zurück. 2008 nahm ihr Siegeszug mit der Debüt-EP changing ihren Anfang und seitdem geht’s im Zwei-Jahres-Rhythmus dahin. Das gilt auch für ihre Auftritte im GÖTTERFUNK. Dementsprechend stattete MEL mit dem neuen Album und einer Gitarre im Gepäck am 4. September – am Tag vor dem Release-Date – Oliver Baumann im GÖTTERFUNK-Studio einen Besuch ab und bot den Zuhörern exklusiv live gespielte Hörproben, Hintergründe und home-stories zu Go or Run. Wer das versäumt hat, darf hier jetzt reinhören. PW: GoeFu