Great! The category “Arts & Entertainment” of our Civilmedia Award 2015 is now endowed with EUR 250,- per prize. This was possible in cooperation with the Dachverband Salzburger Kulturstätten
Thanks so much in the name of all applicants!
Great! The category “Arts & Entertainment” of our Civilmedia Award 2015 is now endowed with EUR 250,- per prize. This was possible in cooperation with the Dachverband Salzburger Kulturstätten
Thanks so much in the name of all applicants!
We are happy that the category „Access & Empowerment“ of our Civilmedia Award 2015 is now endowed with EUR 500,- per prize.
This was possible in cooperation with the City of Salzburg – Offices for Integration & Disabled People.
We are extremely happy to announce this, and thanks in the name of all applicants!
5. März 2015, heute widmen wir uns im Magazin um 5 diesen Themen:
Der angebliche Student Simon Brenner, eigentlich ein verdeckter Ermittler hat in Heidelberg ein Jahr lang die linke Szene mit geheimdienstlichen Methoden ausspioniert und politische Informationen gesammelt und an seine einsatzleitende Behörde in Stuttgart weitergegeben. Seit 2011 klagen die Betroffenen, jetzt im Februar 2015 wurden einige weitere Abschnitte aus den Akten freigegeben.
Der Vereinsname „MARK – für kulturelle und soziale Arbeit“ spiegelt für Geschäftsführer Gerd Pardeller, genau die Arbeit des Hauses wieder: Offene Kulturarbeit und offene Sozialarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahren. Einen Überblick über neue Schwerpunkte im Programm für Flüchtlinge und Asylsuchende und bestehende Angebote wie zum Beispiel der „Modezirkus“ und der „Autorenwettbewerb“ wird uns Marita Voithofer vom Vorstand des MARK geben.
Sie selber beschreiben sich als Popmusiker, mit einem angelehnten Stil von Vorbildern wie U2, Coldplay und Editors. Was sie aber von anderen Bands hervorhebt ist ihr Wunsch nach Neuem. Das Entdecken neuer Städte, Metropolen und einsamen Orten. Eine Gruppe bestehend aus vier Musikern – Dominik, Elias, Jakob und Stefan – im Aufbruch die Welt zu erobern. Sie kommen alle aus Österreich, genauer gesagt aus Salzburg. Schon lange sind sie befreundet, lange schon haben sie ein Faible für Musik und irgendwann kam dann auch die Entscheidung, diese Leidenschaft mehr auszuleben und eine Band zu gründen. so wurde das Quartett zu „Purple Souls„.
> Sendung: DIE ARTARIA vom Sonntag, 8. März (zum Internationalen Frauentag) – Wir sind nach wie vor die Hasen, doch heut gehn wir als Mädchen! 😉 Wieso nicht einmal andere Assoziationen erzeugen? Ein Neutrum Artarium bleibt zwischen Atrium und Aquarium doch immer „der Raum für“ und „das Ding mit“ – „Kunnst“, allerdings mit zwei „n“ wie in „Könntestform und Möglichkeit“. Eine Femina Artaria hingegen bewegt den Lufthauch ihres Ausdrucks vom Kunstlied über den Musenkuss bis hin zum Opernsolo. Wohlan, das will uns doch durchaus gefallen! Zumal das Artarium just seinen 8. Geburtstag feiert (es ging am 7. März 2007 mit Peter.W. erstmals On Air) und seither noch dazu bereits in 300 Ausgaben zu hören war. Unsere nunmehr 301. Artarium-Sendung soll deshalb etwas ganz Besonderes sein…
Dazu haben wir als Mitgestalterin unsere höchst umtriebige Kollegin Sabaha Sinanovic eingeladen, die unter anderem seit 2005 im Rahmen der angesehenenen Sendereihe Radiofabrik-Frauenzimmer (CBA) das oft zweisprachige zenska soba betreibt. Sie wird uns etwas über die beklemmenderen Hintergründe dieses eigentlich ganz „normal“ wirkenden Begriffs erzählen, der ja wörtlich übersetzt einfach „Frauenzimmer“ oder „Raum für Frauen“ bedeutet. Dazu passend ein Live-Telefonbericht zur gleichzeitig stattfindenden Frauendemo unter dem Motto „My Body is not your Battleground“ von den Kampfschwimmerinnen des feministischen Frauenkollektivs sisterresist. Das gleichnamige radio ist eine weitere Sendung aus dem Frauenzimmer und widmet sich inzwischen sogar der gepflegten Sportreportage auf unterhaltsamste Weise > Frauenfußball Sondersendung. 🙂

Kim Gordon 2007 wikimedia commons
Doch was ist jetzt das ureigene Interesse von uns zwei Hasen – am Thema Emanzipation im Sinne von Selbstermächtigung? „Women aren’t allowed to be kick-ass. I refused to play the game.“ Das Zitat aus der soeben erschienenen Autobiographie von Kim Gordon (Sonic Youth) gilt doch gewiss genauso für all die anderen Mitglieder 😛 die sich gegen das Eingepresstsein in gesellschaftliche Stereotype, Normen und Klischees wehren müssen, weil ihnen sonst noch alles Leben abstirbt! Und auch aus dem wunderbaren Gedicht „My Body is not your Battleground“ der syrisch-amerikanischen Autorin Mohja Kahf kann Mann der Befreiung so einiges von den Gewaltbildern „heiliger“ Schriften erfahren, die uns so gern untertan machen. Die Verwandtschaft von Tora, Bibel und Koran tritt hier offen zu Tage, ebenso wie die sexualisierten Besitzphrasen aus den vielen Hoheliedern der Vaterlandsschwüre.
My body is not your battleground
How dare you put your hand
where I have not given permission
Has God, then, given you permission
to put your hand there?
Sich emanzipieren heißt ja im Wortsinn „sich aus der Hand, die Macht hat und somit Gewalt ausübt, heraus zu nehmen“ Allein schon deshalb ist „die Emanzipation“ eine Aufgabenstellung für uns alle. Die Kunnst der Selbstbefreiung hieß denn auch eine frühere Radiosendung zum Internationalen Frauentag 2009. Wollen wir einander dabei weiterhin (und jetzt erst recht) auf Augenhöhe begegnen – und beistehen!
Interview mit mir im Magazin um 5 über mich als Radiomacherin, über meine Träume und zu meiner Sendereihe, dem Traumfänger.
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Für Österreich erstmalig wird in Salzburg ein Integrationsbeirat eingerichtet – für das gesamte Bundesland. In diesem Beirat sollen neben VertreterInnen aus Stadt, Land und Bund auch Akteure aus der Zivilgesellschaft, also Vereinen, Communitys oder Selbstorganisationen vertreten sein – es sollen neue Wege der Integration aufgezeigt werden, der Austausch zwischen ÖsterreicherInnen und Nicht-ÖsterreicherInnen gefördert und ein allgemeines integrationsbejahendes Klima in Gesellschaft und Politik geschaffen werden.
In Arbeitsgruppen und Plenartreffen wird bereits seit Frühjahr 2014 an den Grundlagen des Beirats gearbeitet, die Statuten und die Arbeitspläne wurden gestern Landesrätin Martina Berthold übergeben. Im Magazin um 5 am 3. März sprechen Yvonne Kirchmaurer, Svjetlana Vulin und Sabaha Sinanovic aus der Arbeitsgruppe über die Idee des Integrationsbeirates, die Ziele und Aufgabenbereiche und auch über die Herausforderungen.
Diesmal gab es in Tuning Up eine Geburtstagssendung, für alle, die am zweiten März diesen Tag feierten. Es waren auch einige richtige Jubiläen dabei, wie der 75er von Joyce Green oder der 50er von Wolfgang Muthspiel. Weiterlesen
> Die Sendung vom Sonntag, 8. März – fein garniert & gut zu hören – gibts hier 😉
Aus gebotenem Alass geben wir freudvoll bekannt, dass wir hinfort (jeweils dem Thema entsprechend und in unregelmäßigen Abständen, nichtsdestoweniger zutiefst überzeugt) einzelne Beiträge (Reportagen, Features, Glossen) aus der vortrefflichen Sendereihe Momente des Sports (vormals Radio Orange) hier in der Radiofabrik zu Gehör geben:
Die von Pirmin Styrnol und Christian Weiner gemeinsam mit den Kolleg_innen ihrer Redaktion produzierten Sendungen bieten unübliche Einblicke ins Innenleben von Sportbegeisterten und zeichnen subtile Sozialstudien aus deren Alltagswelt. Dabei halten sie eine sympathische Balance zwischen ehrlicher Anteilnahme und ironischem Augenzwinkern – und eröffnen so neue Räume zum Selbst-, Nach- und Weiterdenken.
Als Premiere spielen wir – im Programm zum Internationalen Frauentag am 8. März um 12:00 Uhr – das mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnete Feature „Vollkontakt auf 40 Rollen – Die Mädels vom Vienna Rollerderby“ 😀 welches hier gleich mehrfach zum Thema passt – wie die – genau – Faust aufs Auge!
In der Pressemappe des darin portraitierten Vereins Vienna Roller Derby finden sich halt auch so erfrischende Formulierungen wie etwa die hier: „Roller Derby erfordert Beweglichkeit, Stärke, Schnelligkeit, Teamwork, Selbstdisziplin und natürlich eine Portion Mut. Mitmachen dürfen alle, die sich als Frau definieren und ein Mindestalter von 18 Jahren aufweisen. Für Anfängerinnen gibt es keine Anforderungen bezüglich der Körpermaße oder Fitness. Alle sind willkommen, ganz egal wie dünn, dick, klein oder groß sie sind.“ Oder – auch nicht übel: „Vienna Roller Derby hat eigene Cheerleader. Die „Fearleader“ sind eine Gruppe junger Männer, die mit ausgefeilter Akrobatik und einem kleinen Seitenhieb auf gängige Rollenklischees die Stimmung während der Wettkämpfe anheizen.“ Na, wenn das mal keine emanzipatorischen Statements vom Allerfeinsten sind – dann weiß ich auch nicht, was dem allgemeinen Stammtisch des hirnöden Sprachzerbrauchs unter „Emanzipation“ zu verstehen so gefickt eingeschädelt wird. Will ich aber ehrlich gesagt auch gar nicht wissen. Denn der Mainstream ist nicht mein Stream und Hierarsch ist sowieso überall, ob Patri- oder Idiot, Hauptsache oben, gell? Und wer sich bis jetzt noch immer nicht zusammenreimt, weshalb gerade wir diese Mädels und diese Sendung über sie so genial finden, derdiedas kann die Geschichte(n) dahinter auch nochmal in unserer Signation nachhören – und sich gern einen Schuh draus drehen. 😛 Also wehret dem Bimbam! – Wir sind ein geiles Institut!
Apropos „Prügelnde Mädchen“ – Wie viel Niveau hat ihr profil?
> Vorspann/Signation dazu gibts hier auf der CBA außerdem gut auf die Ohren!
Aisha und Halimo sprechen mit uns anlässlich des Weltfrauentages über die Situation von Frauen in Somalia: Wird der Frauentag in Somalia gefeiert? Welche Rolle spielten Frauen im somalischen Unabhängigkeitskampf? Wie ist der Zugang zu Bildung für Frauen? Fatma liefert uns außerdem noch einen Einblick in die Situation von Frauen im Sudan. Hört rein ins Stadtteilradio Itzling am Freitag 27.2. um 17:00.
Moderation und Redaktion: Fatma Ahmad Said und Martha Schweissgut
Technik: Fatma Ahmad Said
Studiogäste: Halimo und Aisha
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CU in Salzburg