Placebo – Live at Angkor Wat

PodcastDownload: Artarium vom Sonntag, 13. Jänner – Diesmal: Das ganze (Mini)-Album mit gerade mal 9 semiakustischen Nummern – doch was für ein außergewöhnlicher Spirit! Und weil es auch gerade mal 38 Minuten dauert, gibts von Chriss & mir vorab noch persönliches Best-Of-Placebo auf die Ohrrüben. Hochgeschätzte Horchgemüse und Sellerinnen, es besteht eben ein auffallend unzufälliger Zusammenhang zwischen diesem magisch anmutenden Ort der Verehrung in Kambodscha, den Placebo als erste Rockband überhaupt bespielte, und dem langen Schaffensweg, den Brian Molko und Konsorten schon seit 1994 konsequent als Gesamtkunstwerk beschreiten. Ein erster Hinweis wäre da etwa die Liveaufnahme von „The never ending Why“ von 2009 – von diesem niederbrechend geil abgehenden Schlagzeugviech einmal ganz zu schweigen…

Placebo-Live-At-Angkor-WatIm Setting und in der Stimmung von Angkor Wat entfaltet sich allerdings noch einmal etwas besonders Eigenartiges – so eine Art seelische Momentaufnahme jener „Zwischenheit“, die speziell Brian Molko in all seiner künstlerischen Arbeit verkörpert wie kein anderer „Rockstar“ der Gegenwart:

Als ob man der sprichwörtlichen Schnecke, die Colonel Kurtz am Schluss von „Apocalypse Now“ in seinem finalen Fieberwahn über die Schneide des Rasiermessers kriechen sieht, bei ihrem existenzialistischen Balanceakt nicht nur in Zeitlupe zusehen würde, sondern in immer mehr inneren und äußeren Dimensionen gleichzeitig. Was von Placebo und all ihren androgyn-buddhistischen Verwandlungsphantasien sonst nur megaschnell und megaschrill beleuchtet, geschnitten und in Szene gesetzt rüberkommt, was sonst nur im Prozess des Einswerdens, Mithechelns und keine Luft mehr kriegend nach einem erdbodenöffnend fliegenmachendem sexuellen Höhepunkt knieweich Zusammensinkens mitvollziehbar wird – das verdichtet sich hier über eine halbe Stunde lang in fast meditativer Betrachtung zu seiner eigentlichen Essenz. Ihre Hits kennt man durchaus zur Genüge. Auch die diversen Unplugged-Sessions haben wir bereits rezipiert. Doch das hier ist beides, ist Meditation und Extase zugleich – in einem einzigen (und in seinem eigentlichen Sinn) immerwährenden Augenblick. Darum spielen wir dieses Album! Wir lieben euch nämlich! 🙂

 

Stadtteilradio Itzling – Elisabeth Vorstadt im Januar 2013

Unsere Sendung am 11.1. – ein überraschend früher, aber lebendiger Start ins neue Jahr 2013!
Wir begrüßen einen Überraschungsgast und befassen uns mit Neujahrsvorsätzen und ihre Dauer, Neustarts und was dadurch für Kräfte mobilisiert werden können.
Oder wir reden über etwas ganz anderes…!:)
Dazu gibt´s Musik und Termine aus der nördlichen Vorstadt!

A2R-Hub: Programmers Workshop in Halle/Saale

The Programmers Markus Brandt (A) and Alexander Jentz (D) of Addicted2Random-Tool met in Halle from 2nd till 6th january 2013 to discuss different solutions for the A2R-tool-script. In terms of the interaction between A2R-Hub and Pure Data (PD) programmers scripted the internal FUDI protocol for data exchange between PD and A2R-Hub. The PD symbols were mapped to OSC-addresses by the Hub. During the process programmers specified parameters of the A2R-PD variable. E.g. the A2R-PD variable must have the name of the instance seperated by „_“ from the name of the parameter. Further it can be prefixed with a number to specify instances of the same abstraction inside a patch, separated by a „-“ from the name of the instance: beppo_vcf, or 1-beppo_vcf.

During the workshop programmers Markus Brandt (A) and Alexander Jentz (D) met radioartist Ralf Wendt in the studio of Radio CORAX. The radio-show can be found here.

Abstrakt

Podcast/Download: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 11. Jänner – Zur systemischen Therapie der postweihnachterln und perisilvestrivialen Symptomatiken: Sesam, Sound und Schrugl für die freiassoziative Restmenschheit oder ein einigermaßen wohltemperiertes Kunnst-Biotop zum Wiederaufbau der emotionalen Authentizität nach den Drogenorgien der Familienfeiern. Oder wars umgekehrt? Wie dem auch sei – wir machen es uns und euch drei Stunden lang gemütlich – auf die Synapsen. Kein Troll ist uns zu hoch, kein Durst zu weit und kein Ei zu grün, als dass wir nicht unsere eigene Fahne auf die höchsten Zinnen der Sandburg pflanzen würden. Und das alles ohne künstlichen Sauerstoff! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage…

MottoSesam! Willkommen in der Seltsamstraße eines neuen Jahres. Und sind wir nicht alle irgendwie ausgefranst wie die Semmerl? – Butter? Senf?

„Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weißt, ist ein Vers, der unaufhörlich Leben, Welt und Dasein preist…“ Konstantin Wecker

Dieser Text verbindet sich bereits in der Signation mit Roger Waters, Aviv Geffen, Pavarotti und Placebo zu einem hochwirksamen Hörerlebnis. ACHTUNG – kann Spuren von Pink Floyd, Green Day, Chumbawamba und Andreas Spechtl enthalten! Was aber entsteht sodann aus der möglichen Mischung von Arthure Rimbaud (auf Griechisch!) mit Ella Fitzgerald, Brian Eno, The Waterboys, fetisch:MENSCH, Data Bank A oder Our Lady Peace? Sehr Sesam…

ZitatSound? Auf jeden Fall klingt unsere Auswahl diesmal noch etwas kontrastreicher und ungewöhnlicher als sonst eh auch schon immer. – Chriss? …ich kann nix dafür… 😀

„Berührst mich mit deinen Worten tiefer als jeder Kuss es vermag. Ich denk an dich Tag und Nacht. Jeden Augenblick, der frei ist.“ fetisch:MENSCH

Gesprochene Worte, Spoken Word Musik, Songs mit speziellen Texten – so zieht sich in etwa der rote Faden der Sprachverliebtheit durch unsere Unterhaltungen. Und so fügen sich je nach Stimmung klang/textlichle Seltenheiten zwischen bekanntere Stücke, entsteht ein spontaner Crossfade aus Brüchen und Emotionen. Vitalic, The Naked and Famous, The Venus in Furs, Colombin, Disturbed und – gänzlich instrumental – Eivind Aarset. Sound!!!

BildSchrugl…

„Auf einmal bin ich in einen Fromach gekommen. Rund um mich riesige Stirzen und Frimpe, in denen die Murken gewimpst haben. Da seh ich in der Ferne ein kleines Stirriwink zwiegeln. Na, Gott sei Dank, hab ich mir gedacht, wenigstens ein Stirriwink. Aber wie ich…“ Martin Auer

Dieses Kleinod einer Phantasiegeschichte bringen wir euch in der wahrlich wundersam vertonten Fassung von Klaus Trabitsch und Liederlich Spielleut zu Gehör. Denn ist uns nicht allen oft schierlig und schrugl zumute, wenn wir ganz allein in den Schlumperwald gehen – oder in sonst eine ungewisse Zukunft? Wie wärs dazu noch mit etwas Marilyn Manson, Soap & Skin, Solee, Grauzone oder halt nochmal Placebo? Zum Trost gibts eh Hannes Wader…

Wir wünschen noch eine wundersam traumreiche und aushängig anregende Nacht! 😉 Kennwort zum Download der Gesamtsendung gibts von uns auf Anfrage.

 

HAPPY NEW YEAR 2013!!!!

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Reflecting Sound wünscht euch alles Gute und Liebe für das neue Jahr 2013! 😉
wenn du willst, dann hören wir uns wieder (trotz weltuntergang und massiver weihnachtssause) am MO, den 21. Jänner 2013 LIVE auf www.radiofabrik.at STREAM!

hug se world, bon giorno! 😉

Playlist Rückschau 2012

Playlist FNTOME  Rückschau 2012
Sendung von Dezember 2012

01 Osama Al-Safi – Yukad Qalbi (My Heart Almost)

02 Sound Of Ruby – One Million S.R.

03 Ausschnitt aus Revolutionsmixtape von Radikahlschlag

04 Georg Kreisler – Ich Fühl Mich Hier Nicht Zuhaus

05 Hermann Leopoldi – An Der Schönen Roten Donau

06 Kollegium Kalksburg – Wiener Paarreimmassakker

07 Kollegium Kalksburg – Zwischn dFinga

08 Arab Summit – Explain

09 The Narcicyst – Vietnam

10 Omar Offendum – The Arab Speaks Of Rivers

11 Amir Sulaiman – Cant Get Enough

12 Zain Bikha – Shaitaan

13 Oscar’s Chicago Swingers – I Wonder Who’s Boogiein‘ My Woogiie Now

14 Fokn Bois – Sexin Islamic Girls

15 Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune – Das Feuerwerk Ist Vorbei

16 Perro Zompopo – El Perro Y La Flaca

17 Big Freedia – Y’all Get Back Now

Zum Nachhören, die Liste aller Sendungen 2012 und Downloadlinks: https://blog.radiofabrik.at/fraunowak/2012/12/18/fntome-1212-ruckschau-auf-2012/

EXQUISITE CORPSE #2 (Dezember 2012)

crew

Exquisite Corpse, die 2. Und wieder eine unwiderstehliche Mischung, zusammengetragen von SendungsmacherInnen der freien Radios, Radio FRO, Radio Helsinki, CampusRadio und Radiofabrik!

PLAYLIST
Peaches – Free Pussy Riot
Die Ärzte – Deine Schuld
Kreator – Violent Revolution
Simon & Garfunkel – Sound of silence (Album Version)
Radiohead – Weird fishes
Grant Hart – You’re the reflection of the moon in the water
The Soft Moon – Insides
Plasticzooms – Savage
Siouxsie & The Banshees – Christine
Lou Reed – Caroline Says I
David Bowie – Suffragette City
Stephanie Sanders – Bad Romance: Women’s Suffrage
Sabrina – Boys, Boys, Boys
Men Without Hats – Where do the boys go?
Jim White – When Jesus gets a brand new name
One Self – Paranoid

Hier zum Nachhören
EXQUISITE CORPSE, Dezember 2012
PW: StillePost

LOU REED, Transformer – OCB’s Radiofabrik-Album-der-Woche

AdW_LRT_CoverIm Sommer 1970 stieg Lou Reed bei The Velvet Underground aus. Trotz dreier – heute als Meilensteine gefeierter, damals weittestgehend ignorierter – Alben und einer ausführlichen Tour, die den größten Teil des Jahres 1969 ausfüllte, sah sich das Mastermind der Velvets in einer Sackgasse. Dass er der verbleibenden Band, die bald kein Originalmitglied mehr aufweisen sollte, mit Sweet Jane und Rock’n’Roll erste Hitnummern hinterließ, war zum Zeitpunkt des Ausstiegs nicht absehbar, doch Reed sollte die Songs sehr bald in sein Repertoire übernehmen.

Der Rückzug Lou Reeds aus dem Musikgeschäft in den Familienbetrieb seines Vaters sollte nicht lange dauern. Bereits im Herbst 1971 brach der New Yorker Musiker, nunmehr ohne fixe Band an seiner Seite, nach London auf, um dort für RCA sein erstes Soloalbum einzuspielen. Trotz namhafter Unterstützung (u. a. durch Tastengenie Rick Wakeman) und zahlreicher in VU-Zeiten bereits erprobter Songs geriet das Debüt zum kommerziellen und künstlerisch Fehlstart.

Doch anstelle dem Album nun durch eine Tour auf die Sprünge zu helfen, entschied sich Reed durchaus überraschend dafür schnellst möglich einen neuen Longplayer aufzunehmen. Unterstützt wurde diese eigenwillige Entscheidung durch den Umstand, dass sich ihm der im Sommer 1972 als „Ziggy Stardust“ zum Superhype aufsteigende David Bowie, seinerseits glühender Verehrer von Reeds Songwriting, als Produzent antrug.

AdW_LRT_Bowie_Reed_Dorchester_Hotel_16_07_72Und so saß Reed im August 1972 wieder in einem Londoner Aufnahmestudio, dieses Mal umgeben von Studiomusikern, die Bowie eiligst zusammengetrommelt hatte. Mit dabei war auch Mick Ronson, der geniale Arrangeur und Gitarrist, an Bowies Seite. Im Gegensatz zum Vorgänger verzichtete Reed dieses Mal auf altes Songmaterial und ließ sich vom Duo Bowie/Ronson auch bei den Arrangements weitestgehend leiten. Die Brücke zu seinem bisherigen Schaffensumfeld wollte Reed wohlweislich aber nicht abbrechen und so wurde Transformer zum eigentlichen Anschlussstück an VU-Zeiten. In etlichen Songs tummeln sich schrille, der New Yorker Szene und speziell dem Umfeld Andy Warhols entnommene Charaktere. Andy’s Chest – ein Track, der dem in VU-Kreisen als „Lost Album“ bezeichneten Werk entnommen ist – bringt Reeds Mentor direkt ins Gespräch. Vicious soll auf einen Wunsch Warhols hin entstanden sein und enthält die grell-homoerotische Zeile „You hit me with a flower!“. New York Telephone Conversation widmet sich der Szene-Sucht nach Small Talk und Oberflächlichem. Eine farbenkräftige Portion an schwulem Kitsch und Glamour serviert Make Up.

Das größte Denkmal für Warhol’s Clique setzte Reed allerdings mit seinem ersten echten Single-Durchbruch: Walk on the Wild Side. Ohne Umschweife und Worthülsen gewährt  Reed Einblicke in das bunte Treiben in und um Warhols „Factory“: Transsexualität, Drogenmissbrauch und Oralverkehr. Musikalisch unverwechselbar wurde Walk on the Wild Side vor allem durch Herbie Flowers‘ doppelten Bass – Kontra- und E-Bass, wodurch Flowers auch seine Studiogage verdoppeln konnte – und das abschließende Saxophon-Solo, das gerne fälschlicherweise David Bowie zugeschrieben wird, tatsächlich aber von dessen Sax-Lehrer Ronnie Ross eingespielt wurde.

Hangin‘ ‚Round erinnert an Wild Child aus dem Vorgängeralbum und etabliert Reed als „New Dylan“, verdankt seinen locker treibenden Groove Mick Ronson’s Gitarre, ähnlich wie I’m So Free und Wagon Wheel, das Bowie zugeschrieben wird. Stimmlich hörbar wird das Produzentenduo in der Coda zu Satellite of Love, einem eigentlich für das letzte VU-Album Loaded aufgenommenen Song. Als Arrangement-Meisterstück bezeichnet Reed selbst Ronsons Streichersatz zu Perfect Day, einem romantischen Kleinod in ¾-Takt, das 25 Jahre später mit einem veritablen Who’s-Who der Rockbranche als Line-Up dem Wohltätigkeitsfonds BBC Children in Need über 2 Mio. £ einspielte.

Als perfekte Sperrstunden- bzw. Schlussnummer erweist sich Goodnight Ladies. Herbie Flowers (an der Tuba) hatte auf Bowies Geheiß kurzerhand eine Dixieland-Band zusammengetrommelt, die der traurigen Schilderung eines einsamen Fernsehabends einen bizarr amüsanten Kontrapunkt schenkt.

AdW_LRT_Bowie_Reed_Ronson_live_Royal_Festival_Hall_08_07_72Transformer und Walk on the Wild Side verschafften Lou Reed auf beiden Seiten des Kontinents Top-20-Platzierungen in den Hitparaden und so heuerte er The Tots, eine weitestgehend unbekannte Bar-Rock-Kombo an, um ihn durch die USA und nach Europa zu begleiten. Auch wenn etliche aufwendig und facettenreich arrangierten Songs von Transformer nicht ins live-Repertoire passten, stellten Satellite of Love, Vicious, später auch Perfect Day und vor allem Walk on the Wild Side jahr(zehnt)elang Show-Höhepunkte dar. Reed selbst erläuterte in einem 11-minütigen Monolog auf dem Live-Album Take No Prisoners Herkunft und Entstehung des Songs.

Selbst wenn Transformer nach wie vor als Reeds bestes Album gilt und von zahlreichen Rockmagazinen zu den Top-Rock-Alben aller Zeiten gewählt wurde, fällt das Urteil des Künstlers selbst zurückhaltend aus und schon damals war Lou Reed offenbar mit dem Ergebnis, nicht restlos zufrieden. Auch der Umstand, dass Bowies Namen allzu stark mit Transformer verknüpft wurde, schmeckte dem egozentrischen Songwriter nicht. So fand sich, als Reed schon ein Jahr nach der Veröffentlichung von Transformer wieder im Aufnahmestudio stand, niemand aus dem „Erfolgsteam“ wieder.

„Hörenswert – das Radiofabrik-Album der Woche“ präsentiert anlässlich seines 40. Geburtstags Lou Reeds Transformer und bringt als Bonus-Tracks zwei Demo-Versionen, drei live-Nummern, die wenige Tage nach der Veröffentlichung in New York entstanden sind, und die Radio-Werbung zu Transformer.

OCB wünscht viel Spaß mit einem Albumklassiker aus dem Jahre 1972.

PLAYLIST (des Albums)
Vicious
Andy’s Chest
Perfect Day
Hangin‘ ‚Round
Walk on the Wild Side
Make Up
Satellite of Love
Wagon Wheel
New York Telephone Conversation
I’m So Free
Goodnight Ladies
Bonustracks (der Sendung)AdW_LRT_back
Radio-Ad
Hangin‘ ‚Round (Acoustic demo)
Perfect Day (Acoustic demo)
Vicious
Satellite of Love
Walk On The Wild Side (alle live NYC, December 1972)

Zum Nachhören PW: OCP

Turbo-Sylvester 2012

31.12.2012 20.00 – 02.00:
„Samba Si, Arbeit No“ ist das grundlegende Motto der heurigen Turbo-Silvester-Show des TURBO-RADIO™-Teams, ganze 6 Stunden – und dass verdammt nochmal L I V E !!! Für all die deprimierten ORF-Glotzer, unglücklichen Singles und „Dinner For One“-Fans tun sich wieder einmal völlig neue Dimensionen auf: Ein Reich der musikalischen Glückseligkeit durch sechs Stunden gute und heftige Partymusik, nie endenwollende Telefonate mit den Moderatoren Daichi Dog und Mikki Sixx, die nicht nur eure Partytipps entgegennehmen und verkünden, sondern, nein, auch zu Gehör bringen werden, was die Daheimgebliebenen und Einsamen beschäftigt! Es wird diskutiert über die Platten, Konzerte und Toten des Jahres 2012, wir fragen z.B. hart nach, welche musikalischen oder sonstigen Neuigkeiten unser Stargast Roberto Blanco zu verkünden hat, und was sonst noch so in 2012 wichtig war in Politik, Kunst und Schlagerparade. Mit welchen guten Vorsätzen ihr eure Seele, Gesundheit und die Welt im neuen Jahr zu retten gedenkt, ja, das wollen wir auch von euch wissen! Weiters haben wir einige kurzweilige Studiogäste dabei, die euch das Warten auf 00.00 Uhr versüßen, und ihre persönliche musikalische Note einbringen werden… So unter anderem die coolen Punkrocker von Carousals: www.facebook.com/Carousals (Felix, bass/voc + Dee git/voc) mit einem Akustikset live aus dem Radiofabrik-Studio! Aber eigentlich ist das alles noch streng geheim!
RUFT UNS AN, die Studionummer ist an diesem Abend wichtiger noch als die vom Taxiruf! Drum programmiert sie euch ein, noch vor dem ersten Drink, damit ihr mit uns connected seid, auch wenn ihr schon lange keine Zahlen mehr am Display erkennen könnt!
SCHICKT UNS EURE TIPPS UND MUSIKWÜNSCHE via www.facebook.com/turboradio wenn ihr in der Nacht der Nächte online seid! Wir sinds auch und freuen uns darauf, euch an Bord zu begrüßen! Turn on, tune in and drop out – Samba Si, Arbeit No, on New Years Eve 2012!

RUFT UNS LIVE AN, UNTER: 0662 / 84 29 61 55
CALL US LIVE ON AIR: 0043662 / 84 29 61 55

LIVESTREAM: http://www.streamingthe.net/de/Radiofabrik-107.5-MHZ-Salzburg/p/1982&player=1
WEBCAM-VOLLKONTAKT: www.radiofabrik.at !

Mehr Infos:
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