Ohrenblicke – Studiodiskussion: Mit den Augen der Anderen

Wie geht es einem Sehenden, der mit einer blinden Partnerin zusammenlebt? Was empfindet die Mutter, die ihren blinden Sohn heranwachsen sieht? Schwindelt die sehende Tochter ihrer blinden Mutter schon mal bessere Zeugnisnoten vor?Im Mittelpunkt der Ohrenblicke-Studiodiskussion steht diesmal das Zusammenleben von sehenden und blinden Menschen. Unter der Leitung von Papa Joe diskutieren Maria Martin, Rebecca Taufer und Andreas Leib.

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Le bric-à-brac du mois d’août

Vous pouvez écouter le bric-à-brac d’août ici !

Le livre :
Marie-Cécile Agnant. Le livre d’Emma. 2011

Le film :
Les émotifs anonymes. Jean-Pierre Améris. 2010

L’invitée:
Sélim, le gérant du bar Sélim à Salzbourg

L’article :
„Sous le business, exactement“, Le Monde du 2 août, Isabelle Talès

L’agenda :

Paris :

– Paris plages et le festival Cinéma au clair de lune jusqu’au 21 août

– La soirée du Ramadan, 24 août dans les salons de l’Hôtel de Ville

pour plus d’infos paris.fr.

Salzbourg :

das Kino

– RIEN A DECLARER – Nichts zu verzollen – Dany Boon

– La danse – DAS BALLETT DER PARISER OPER – Frederick Wiseman

– Les emotifs anomymes – Die anonyme Romantiker – Jean-Pierre Améris

et biensûr le festival de Salzbourg : http://www.salzburgerfestspiele.at/

Le reportage :

Franco-algérien. Par Joseph Beauregard. Production: ARTE Radio.com

Les mots :

Septante-trois, nonante-neuf, le souper, un essuie, une dringuelle, avoir facile, rattaquer, checker, spotter, clavardage, courriel, pourriel, baladodiffusion…

Programmation musicale :

1. Josianne Paradis – Ces yeux là (Cananda)
2. Rokia Traoré – Château de sable (Mali)
3. Les Léopards – D’Leau Coco (Martinique)
4. Jacques Brel – La valse a mille temps (Belgique)
5. Mama rosin – Tu as perdu ton chemain (Suisse)
6. Salif Keita – Tu vas me manquer (Mali)

Papa Joe’s Garage mit Schee Daneem (Ausgabe vom 4.8.2011)

In Bayern laufen schon wieder die Vorbereitungen fürs Oktoberfest. In dieser Zeit werden gern jene Bands ins benachbarte Ausland abgeschoben, deren Musik zu gut für den Bierhallenschunkelwahnsinn ist. Und einige davon landen glücklicherweise in Papa Joe’s Garage.

Schee Daneem – oba voi guat drauf! Bayrischer Dialekt, lyrische erdige Texte, Bluesrock der Extraklasse! Für Freunde der Dialektmusik – ein absolutes Highlight.

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OCBoddity 195 (08.08.2011)

Ein Ausblick auf das bevorstehende Frequency Festival, ein kurzer Einblick in den Bruderzwist im Hause Gallagher und der gewohnte Rundblick auf beachtenswerte Neuerscheinungen – so lässt sich OCBoddity, die 195., zusammenfassen. Und das sollte man sich nicht entgehen lasssen!

PLAYLIST
The National, Lit Up
The Kooks, Junk Of The Heart
Beady Eye, For Anyone
Noel Gallagher, The Death Of You And Me
Glasvegas, You
Kaiser Chiefs, Things Change
Admiral Fallow, Subbuteo
Adele, Rolling In Deep
Joss Stone, Somehow
Eleanor Friedberger, My Mistakes
Beirut, Santa Fé
Scott Matthew, Felicity
Typhoon, CPR-Claws Part Two

Und wer’s nachhören will … klickt hier

Le bric-à-brac: außerhalb Frankreichs (oder fast…)

Mardi, le 9 août à 19h06. Ce mois-ci le bric-à-brac sort un peu du franco-français : on va regarder les variétés du français parlé dans l’espace francophone et on écoutera par exemple de la musique guadeloupéenne et suisse. Également au menu, le témoignage d’un ado franco-algérien avec son point de vue sur le ramadan. Dans la rubrique „Littérature”, une histoire bouleversante d’une femme antillaise

Dienstag, 9. August ab 19:06 Uhr. Wir möchten uns vom  „Franko-Französischen” entfernen: Wir werden die verschiedenen Varietäten des Französischen außerhalb Frankreichs anschauen und zum Beispiel Musik aus Guadeloupe und der Schweiz hören. Außerdem gibt es ein Interview mit einem franko-algerischen Teenager über seine Meinung zum Ramadan und in der Rubrik „Literatur” die erschütternde Geschichte einer Frau von den Antillen

always on radiofabrik.at / 107.5 & 97.3

Costumes Martinique

Ich bin der Chriss

Könnte eine Annäherung sein… Vielleicht auch mehr.                                                     Aber auf jeden Fall eine Vorstellung von mir und meiner KUNNST!

Ich bin irgendwie in dieses neue, sehr geniale Radio-Projekt hineingestolpert worden. Und zwar von einem sehr liebenswerten Menschen. Nämlich vom legendären Bärenwelpenkorbmuttertier Norbert K Hund. Da bin ich ihm auch wirklich dankbar dafür. Denn es taten sich mir ganz neue Sinneserfahrungen, Lebenswelten, Zulunftsvisionswellen und Gedankentürme auf.

Und alles fing an am 10.12. 2010…

Die erste Nachfahrt

Ein Salzburger Adventsingen. Mein erster Auftritt im Radio. 4 Stunden, von 22:00- 02:00. Schnee. Dunkelheit. Ein neuer Mensch und Uwe Dick mit „Der Öd“. Alles war wie in einem Traum. Sehr unwirklich und dennoch mehr als real. Erschöpft und mit dem Wissen, dass dies erst der Anfang sei, machte ich mich auf in eine neue Welt…

Und jetzt, 8 Monate später, darf ich mich Co-Producer der Nachfahrt nennen! 😀 Und Radiomachen ist für mich nicht nur ein Hobby, sondern viel mehr ein Teil meines Lebens… ein sehr geliebter und geschätzter Teil…

Ich hab noch lange nicht genug!  

 

Ich bin der Norbert

Was mach ich da jetzt auf diesem neuen Blog? Na ja, irgendwie hab ichs halt doch erfunden, die Nachtfahrt, damals vor 3 Jahren, gemeinsam mit dem Mark und dem Luki. Wirklich, 3 Jahre lang gibts unsere emotional-musikalische Seelenreise jetzt schon, immer am 2. Freitag jedes Monats ab 22:00 Uhr. Ganze 3 Stunden Musik und Text rund um ein spezielles Thema, mittlerweile unter dem Namen Perlentaucher in ausgesprochen kongenialer Koproduktion mit meinem kollegialen Chaospiloten Christopher Schmall, dem wunderbaren Monsieur Museau des Sternenpflückens.

Irgendwie haben wir einander nicht nur als zwei seelenverwandte Menschentiere gefunden, sondern sind dermaßen in das Thema “Musik und Text emotionsdramaturgisch spontanassoziativ zu einer Ganzheit zu verbinden” hinein gestürzt, voller Begeisterung und einem Himmel voller Ideen, so dass wir es seither immer und immer wieder tun.

Und weil das für unser kreatives Mitteilungsbedürfnis natürlich “noch lange nicht genug” sein kann – und wir euch, liebe Ohrrübinnen und Hörgemüseriche, auch gern mit weiteren Informationen, Projektideen und Spassbasteleien rund um unser allmonatliches Hör- und Spürtheater versorgen wollen, haben wir beschlossen, dem Projekt Perlentaucher von nun an auch einen eigenen Blog zu widmen, den wir ebenfalls gemeinschaftlich gestalten werden.

Seid uns also herzlich willkommen und – geht mit uns auf die Reise nach selbstinnen – oder wo auch immer uns das alles hinführen wird…

PS. Reiche Eltern für alle und andere Lustbarkeiten gibts nach wie vor auch im Artarium-Blog

 

KT Tunstall – from D.I.Y. to EMI…

Download/Podcast: Das Artarium vom Sonntag, 31. Juli präsentiert die doch etwas andere Indie-Folk-Performerin KT Tunstall, deren Song „Push That Knot Away“ für uns zur persönlichen Empowerment-Hymne geworden ist. Zwischen ihrem eigenwilligen Songwriting unter intuitivster Ausreizung sämtlicher Segnungen der AKAI-Headrush Loopstation und einer andererseits heftigen Major-Label-Verwertung ihrer Kreativismen am Beispiel von „Suddenly I See“ (The Devil Wears PradaGrey’s AnatomyNestea-Werbung etc.) tun sich allerdings Welten auf. Kann der Spagat auf Dauer gelingen?

Oder besser gesagt – vermögen wir die hinter glamourösem Artwork und tief im PR-Schlamm globaler Vermarktung versteckten Perlen ihrer grundsätzlich emanzipatorischen Aussagen noch zu entdecken und für unser Schaffen nutzbar zu machen? Immerhin bezieht sich KT in ihrer Arbeit auf eine der ganz innovativen und progressiven Rock-Ikonen der Punk-Prähistorie und Spoken-Word-Avantgarde…

Uns jedenfalls überzeugt ihre Patti Smith Coverversion von „Because The Night“ mit Rhythms Del Mundo – und der stellen wir auch gern zum Vergleich der sprachrhythmischer Ausdruckstechnik die „Summer Cannibals“ von Punkgroßmutter persönlich gegenüber. Allerdings bedarf es beim Herausschälen von KT Tunstalls textlichen Botschaften aus diversen kontextlichen Konnotationen doch einer gewissen Anstrengung, der wir uns aber bereitwillig unterziehen, weil wir sie für dementsprechend wertvoll erachten. Sprachen wir nicht erst unlängst einmal von der Provokation auf Samtpfoten?

Nichtsdestotrotz wollen wir bei dieser Tauchfahrt auch den kritischen Kontrast nicht zu kurz kommen lassen. Für den Kontrapunkt bietet sich hier die ebenfalls auf Patti Smith gründende, jedoch stilistisch um einiges abgründigere Kooperation der Lyrikerin und Malerin Joolz Denby (Hex, 1987) mit New Model Army an. Wieder ein weites Land…

Le bric-à-brac du mois de juillet

Vous pouvez écouter le bric-à-brac de juillet ici

Le livre :
Jean-Marie Gustave Le Clézio. Ritournelle de la faim.  2008

Le film :
Jules et Jim. Francois Truffaut. 1962

L’invitée:
Elodie Malanda lit son texte „L’avis des autres“

L’article :
“Heureux les polyamoureux?“, Cécile Guéret, Psychologies – Juin 2011

L’agenda :
Salzbourg

-Das Kino
LES PETITS RUISSEAUX -DAS LEBEN AN DER ANGEL – Pascal Rabaté – 2010

LA TETE EN FRICHE – DAS LABYRINTH DER WÖRTER – Jean Becker – 2010

L’ITALIEN – FASTEN AUF ITALIENISCH – Olivier Baroux – 2010

RIEN A DECLARER – Nichts zu verzollen – Dany Boon – 2011

31 juillet soirée spéciale… !

Paris

– 21 jullet – 21 août : Paris Plages

– jusqu’au 9 août : Paris quartier d’éte

Le reportage :

Madame Bovary. Eloge de l’adultère Par Linda Kebdani, Production : ARTE Radio.com

Les mots :

Chaise-longue, transat, chilienne, bouquiner, faire bronzette, bronzer, lézarder, parasol, boire la tasse, ce n’est pas la mer à boire, coup de soleil, boire un coup…

Programmation musicale :

1. Daphne– Musicamor
2. Georges Brassens – Les amoureux des bancs publiques
3. Olivia Ruiz – J’aime pas l’amour
4. Cocoon – The best I can
5. Camille – Mon petit vieux
6. Manu Chao – Je ne t’aime plus
7. Julien Doré – Les bords de mer