Radiofabrik @ Schmiede – Tag 1

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Tag 1 auf der Schmiede und bereits morgens sind wir vor Ort, um uns für euh die interessantesten Projekte auszusuchen, über die wir später im Magazin 5 berichten werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir fragen einfach jeden zu seiner Meinung und seinen Erfahrungen auf der Schmiede. Und sogar Moderatren-Kollege Matthias ist vor Larissas Fragen nicht sicher.

 

 

 

 

 

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Auch das Team von FS1 ist vor Ort und unterstützt uns kräftig bei den Interviews. Hier gerade mit Carlo Galli, der von seiner spannenden Instalation auf der Schmiede berichtet.

 

 

 

 

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Wer gar nicht mehr nach Hause gehen möchte, kann sogar übernacht bleiben. Romana hat für einen Beitrag das „Normadic Village besucht und sich erkundigt, wie es eigentlich ist überall zuhause sein zu können.

 

 

 

 

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Bei so viel Arbeit sei uns auch einmal das ein oder andere Päuschen vergönnt 😉

 

 

 

 

 

 

 

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Und dann ist es auch schon soweit. Ausnahmsweise beginnt das Magazin um 5 heute schon um 16:00Uhr, bei der Fülle an spannenden Beiträgen rund um die Schmiede könnten wir euch auch noch mehr als 2h berichten.

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Romana interviewt Ruediger Wassibauer. Er ist der künstlerische Leiter der Schmiede und schon seit dem Beginn vor 12 Jahren dabei. Er kann also problemlos alles beantworten, was Romana über die Projekte und Teilnehmer wissen möchte.

 

 

 

 

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Bei der Schmmiede können einfach alle mitmachen. Dieses Motto nehmen wir uns zu Herzen und moderieren die zweite Stunde einfach zu dritt. Auch das ist in unserem Außenstudio kein Problem.

Alles in allem ein sehr erfolgreicher erster Tag. Wir freuen uns schon auf Tag “ bei der Schmiede. Und ihr?

GÖTTERFUNK mit MEL (live & unplugged, 04.09.2014)

Götterfunk_Mel_smSie war wieder da!! Zwei Jahre nach dem famosen Album King Street (und ihrem letzten GÖTTERFUNK-Auftritt) meldet sich MEL – derzeit auf kleiner Österreich-Tournee – mit ihrem dritten Longplayer Go or Run zurück. 2008 nahm ihr Siegeszug mit der Debüt-EP changing ihren Anfang und seitdem geht’s im Zwei-Jahres-Rhythmus dahin. Das gilt auch für ihre Auftritte im GÖTTERFUNK. Dementsprechend stattete MEL mit dem neuen Album und einer Gitarre im Gepäck am 4. September – am Tag vor dem Release-Date – Oliver Baumann im GÖTTERFUNK-Studio einen Besuch ab und bot den Zuhörern exklusiv live gespielte Hörproben, Hintergründe und home-stories zu Go or Run. Wer das versäumt hat, darf hier jetzt reinhören. PW: GoeFu

Stadtteilradio Itzling-Elisabethvorstadt: Flüchtlinge in Salzburg

In unserer Stadtteilradiosendung sprechen wir mit Flüchtlingen über ihr Leben in Österreich und ihre Erfahrungen mit Lebensmitteln, Kultur, Religion und Sprache. Sie erzählen uns über ihr Leben, wie sie ihren Tag verbringen, welche Hoffnungen sie hegen und was sie in ihrer Zukunft erreichen wollen. Im Studio zu Gast sind Djabar und Karim, zwei Asylwerber die uns über ihr Leben erzählen. Die Inhalte werden von Fatma Ahmad Said auf arabisch zusammengefasst.

Das Schmiedember-Highlight: Die Radiofabrik live vom 16.-18. September von der Schmiede 2014

Unser Außenstudio in der Schmiede

Von Dienstag bis Donnerstag gibt es im Magazin um 5 aktuelle Berichte aus dem progessivsten Medienlabor des Landes. Die Radiofabrik sendet live von der Schmiede 2014 auf der Pernerinsel in Hallein.

„SelfAssembling“ – „Selbst-Zusammenfügung“, das ist das Motto der diesjährigen Schmiede Hallein. Der Prozess der Struktur- und Musterbildung, autonom, ohne externe Einwirkungen. Die Schmiede hat vor zwölf Jahren klein begonnen, dieses Jahr zieht sie über 300 Smiths (TeilnehmerInnen) aus ganz Europa nach Hallein, um sich zu vernetzen, Projekte zu entwickeln, umzusetzen und diese schlussendlich zu präsentieren

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Gemeinsam mit FS1 ist die Radiofabrik mit ihrem mobilen Sendestudio auf der Schmiede vertreten und sendet via Live-Stream das Magazin um 5 am Dienstag bereits ab 16:00Uhr und Mittwoch und Donnerstag ab 17:00uhr aus dem alten Salzlager auf der Halleiner Pernerinsel. Es gibt Interviews mit Veranstalter und Smiths zu hören, Impressionen der Workshops und Arbeitsprozesse und vieles mehr.

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Lilli ON AIR heute

Erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt…Aus gesundheitlichen Gründen wird Lilli ON AIR heute kurzfristig nicht live gesendet. Stattdessen könnt ihr die Wiederholung der Sendung mit dem Interview mit der Musikerin Stefanie Heinzmann hören. Bestimmt wird das euren (eventuellen) Regenblues vertreiben 🙂
GLG Lilli

Stimmgewitter Augustin

> Sendung anhören: Artarium vom Sonntag, 14. September – Als passende Ergänzung zum Langen Tag der Flucht und unserem Nachtfahrt-Perlentaucher-Beitrag Auf der Flucht bringen wir hier nochmals einige der Stimmen vom Musik-Theater-Benefiz-Sampler Über den Wolken – unter der Brücke zu Gehör, dieses legendär rotzigen und heimlich anmenschelnden Projekts der Wiener Straßen- oder Boulevard 😉 Zeitung Augustin und ihres Chorablegers Stimmgewitter. „Offenherzigeren StammwählerInnen ermöglicht die enthemmte Livepower des STIMMGEWITTER die Eröffnung eines neuen Dialogs mit ihren inneren RevoluzzerInnen. ParteigängerInnen einer anderen, offeneren Welt können ihr Glück oft kaum fassen, dass es so eine unerhörte, seligmachende, popo-tretende, gute Musik gibt, die sich vor ihren Augen und Ohren entfaltet. So mitten aus dem Leben und mitten im Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Kurzum: Das STIMMGEWITTER ist etwas ganz Besonderes!“ – Soweit dessen Selbstbeschreibung.

Hinterholzers KaiUnd weil es in unserem Projektbeitrag zu Flucht, Vertreibung und stets unstetem Leben auch um selbst erlebte und selbst erzählte Geschichte(n) geht, und weil wir dabei unser Augenmerk auf das alltägliche Auswandern im In- und Ausland mitten unter uns richten, seien hier noch zwei eigene Zitate angefügt, um die Atmosphäre dieser Arbeit aufzuzeigen:

Neben der allseitsverstandenen Vorstellung von Flucht, den Gründen und den Folgen, reizen uns vorallem auch jene Aspekte, die einem möglicherweise erst auf den zweiten Blick auffallen. Die Flucht aus der Heimatstadt, aus dem Alltag, aus Systemen, Hierarchien, die innere Emigration, Völkerwanderung, Seelenwanderung, innere Wanderung von Ich zu Ich, in andere Welten flüchten, durch lesen, schreiben, malen, musizieren, träumen, sich wegträumen… Wo ankommen? Überhaupt ankommen? Reisend bleiben? Nomadenleben, der Sonne entegegen, weg, fort, beyond, woanders ist besser als hier, vielleicht stimmt das, weiter gehen, weiter, immer weiter, on the road, losgelöst, frei, irgendwie schön, nichts zu haben außer sich selbst und einen Rucksack voll Erinnerung, unterwegs, nach… Sendungsbeschreibung von Christopher Schmall

Erzählen wir selbst die Geschichte(n) von entwurzelten Angehörigen, von äußerem Druck und innerer Unruhe, von der heimlichen Brutalität des “normalen” Alltags, von Anpassung, Auflehnung und angemaßter Autorität. Vom Hunger nach Gerechtigkeit, vom Verzweifeln an den Verhältnissen, vom Bedrohtwerden der eigenen Existenz, vom Auswandern in die innere Emigration. Von dir und von mir und von uns. Und von der Hoffnung, die bis zuletzt nicht sterben will! Denn das macht uns zu Menschengeschwistern, dass wir miteinander teilen, was wir erleben, einander mitteilen… Artikel von Norbert K.Hund

Das passende Foto von der Artarium-Sendung ARS PUBLICA I – Hinterholzers Kai

 

Auf der Flucht (Norbert)

  > Sendung anhören: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 12. September – Flucht und Vertreibung einmal etwas anders betrachtet als aus dem Blickwinkel aktueller Berichterstattung oder engagierter Migrationsstatistik. Wir alle kennen die Bilder der vor Lampedusa ertrunkenen oder gerade noch so mit dem bloßen Leben davongekommenen halbverhungerten Habenichtse aus den Abendnachrichten. Oder die fast schon endlos wiederholte Darstellung von Displaced Persons, KZ-Überlebende wie Heimatvertriebene, etwa aus den Geschichtsdokus von Hugo Portisch bis Guido Knopp. Ganz zu schweigen vom mittlerweile zu einer medialen Ikone des 20. Jahrhunderts gewordenen Foto, das ein weinend flüchtendes, durch Napalm verbranntes Mädchen im Vietnamkrieg zeigt. Was wir da jeweils zu sehen bekommen, das prägt unsere Erinnerung ans Weltgeschehen.

Erinnern Verstehen 1Wie aber verhält es sich mit unseren eigenen Geschichten? Jenen, die wir selbst bebildern, darstellen, erzählen können? Bei denen die Kommentare von uns selbst gesprochen – und die Zusammenhänge von uns selbst hergestellt werden? Die weichen oft stark von allgemeiner Geschichte ab – und auch davon, woran wir uns so zu erinnern glauben. Können wir etwas dazu beitragen, dass solche persönlichen Lebens- und Familiengeschichten nicht nur in der Erinnerung bewahrt bleiben, sondern darüber hinaus als ebenbürtige Elemente kollektiver Geschichte in Erscheinung treten? Dies ist die Fragestellung der dreistündigen Sendung rund um das Thema Flucht und ihre jeweiligen Anlässe und Auswirkungen – aber auch einem damit verbundenen dauernden Unterwegssein. Und zugleich unser Beitrag zum EU-Projekt „Memory under Construction: Giving Voice to Forgotten Memory“, einer 2-jährigen Grundtvig-Lernpartnerschaft unter Mitwirkung der Radiofabrik zu Salzburg. Wir finden das Konzept des emotional-assoziativen Zugangs zur Atmosphäre des Flüchtens besonders geeignet, derartige Fluchtgeschichten möglichst unverstellt zu erleben.

Erinnern Verstehen 2Daher wenden wir unseren Blick zunächst von heftigen Bildern und damit verbundenen Schicksalen ab. Stattdessen spüren wir ins Innere und Ungewisse des fremdbestimmten Nomadentums unserer Gesellschaft und suchen nach den Ursachen für das unfreiwillige Unstetsein inmitten von Heimat und Überfluss. Lassen wir dazu Autoren vom respektablen Literaturprojekt Denk ich an Heimat der Straßenzeitung Apropos zu Wort kommen, oder Hans Rauscher (nein, nicht der Journalist) vom bestechenden Musiksampler Über den Wolken, unter der Brücke der Wiener Augustin-Redaktion. Erzählen wir selbst die Geschichte(n) von entwurzelten Angehörigen, von äußerem Druck und innerer Unruhe, von der heimlichen Brutalität des „normalen“ Alltags, von Anpassung, Auflehnung und angemaßter Autorität. Vom Hunger nach Gerechtigkeit, vom Verzweifeln an den Verhältnissen, vom Bedrohtwerden der eigenen Existenz, vom Auswandern in die innere Emigration. Von dir und von mir und von uns. Und von der Hoffnung, die bis zuletzt nicht sterben will! Denn das macht uns zu Menschengeschwistern, dass wir miteinander teilen, was wir erleben, einander mitteilen…

„…bald sah er aus wie viele, die zur Wanderschaft gezwungen sind, weil sie kein Heim haben oder keines wollen. Weil sie keine Ruhe finden, oder weil sie sich ein Ziel gesetzt haben, das mehr ist und ferner als irgendein Ort auf dieser Erde, auf der sie nur unstete Wanderer sind – wie wir alle.“  (Joseph Roth – Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde)

> Zu diesem Thema gibts auch einen Artikel vom Chriss 😉

> sowie zum Nachhören die einstündige Zusammenschau

 

Hundeerziehung einst und jetzt

Hundeerziehung früher- Kasernenhofton

Moderne Hundeerziehung – Freiheit für alle

Ist es das, was sich geändert hat?!

Hundeerziehung zum Gähnen?!

Es war wieder eine interessante Sendung, wie ich finde. Mit Herrn Dr. Erik Schmid, Fachtierarzt für Tierhaltung und Tierschutz, habe ich mich beinahe verplaudert. Seine Ausführungen über das Projekt in Sachen „Hundehaltung“, das in seiner Heimatgemeinde Götzis umgesetzt wurde, haben mich ganz besonders begeistert und ich würde die Unterlagen am liebsten sofort an alle Gemeinden im Land Salzburg (und darüber hinaus) schicken.

Durchaus besorgniserregend ist die Tatsache, dass viele Kinder – wie Dr. Schmid es formulierte – über keinerlei Erfahrungsschatz im Umgang mit Tieren mehr verfügen. Umso wichtiger erscheint mir hier der Trend zu Programmen zur Hundebissprävention, wie sie vermehrt in Schulen, Kindergärten etc. angeboten werden.

Auch die folgenden Aktionen bzw. Medien wurden angesprochen und können gerne nachgelesen werden:
„Mehr Platz für Hunde“: www.platzfuerhunde.at
Tapsi komm! Broschüre für Unterricht sowie Schul- bzw. Kinderprogramme

12 Regeln für den Umgang mit Hunden, die Broschüre des VDH gibt es hier als Download.

Gemeinde Götzis „Hundeverordnung“, ein Vorzeigemodell, das viele Nachahmer finden sollte:
Elternbildungsprogramme Dogs & Storks und Dog & Baby: www.familiemithund.info

Moderne Hundeerziehung

Frau Mag. Signitzer-Woral sprach über ihre eigenen Erfahrungen mit Hundeschulen, die weder damals noch heute besonders prickelnd waren, und über die Verantwortung der HundehalterInnen, sich mit der Erziehung des Vierbeiners auseinander zu setzen. Bemerkenswert fand ich auch die Feststellung, man müsste sich heute wesentlich mehr Gedanken darüber machen, wie andere Menschen auf HundehalterIn und Hund reagieren. Das bestätigt sich auch in meiner Wahrnehmung und bei schwarzen Hunden und bestimmten Rassen, die durch die Berichterstattung in Verruf gekommen sind, trifft das noch viel mehr zu.

Hunderunde Servicebox:

Interessante Artikel verschiedener Autoren/Autorinnen rund um moderne und gewaltfreie Hundeerziehung finden Sie unter: Easy-Dogs
Klartext Hund, der Blog von Thomas Riepe klartexthund.blogspot.co.at/

Buchempfehlungen:

Viviane Theby, Verstehe deinen Hund – Kommunikationstraining für Hundefreunde: Amüsant zu lesen – aber absolut nicht oberflächlich: Selten liest man eine so gute Darstellung der „Sprachschwierigkeiten“ zwischen Mensch und Hund. Sehr nett sind auch die Illustrationen von Angelika Schmohl.  Wenn Sie sich schwer tun, Dominanztheorien und Alpha-Getue aus dem Kopf zu kriegen, dann unbedingt dieses Buch lesen.

Von Gudrun Braun und Yvonne Adler stammt das Buch „Mensch und Hund – ein starkes Team: Wie erwirbt man Vertrauen? Was macht eine gute Führungspersönlichkeit aus? Und warum ist überhaupt die Persönlichkeit des Menschen so wichtig für den Hund? Keine neue Anleitung für „sitz“ und „platz“ – aber viel Wichtiges Drumherum!

Elisabeth Beck, Wer denken will, muss fühlen: Die wissenschaftliche Betrachtungsweise über „das Tier“ hat sich von Descartes über Rousseau bis zu Konrad Lorenz, Trummler und Bekoff sehr viel weiter entwickelt und verändert. Die Autorin erstellt (unter anderem) eine klare Übersicht über diese Entwicklung und zeigt auf, dass Modelle und Methoden nur Werkzeuge und Krücken sind, deren Wert sich erst in der Kombination mit Herz und Verstand erweist.

Die Musik zur Sendung:
Marc Knopfler – Wag the dog Lucca
Vienna Choir Boys – Als unser Mops ein Möpschen war
Freddie Fender – Do the dog (bailar el perro)
Rufus Thomas – Walking the dog
Louis Armstrong – Yellow dog blues

 

Lilli ON AIR am 12. September

Am Freitag ist es wieder Zeit für Lilli ON AIR live, doch diese Sendung wird anders – spontaner, lustiger und vor allem nicht alleine!

Wir sind zu zweit, zu dritt… wer weiß das schon, es wird auf jeden Fall nicht langweilig – und das gilt auch für die Musik: von Christina Aguilera über Jakob Bruckner, Johannes Oerding bis hin zu Claudia Koreck ist alles dabei!

Seid gespannt – wir hören uns am Freitag, den 12. September ab 16 Uhr wie immer hier auf der Radiofabrik 🙂