NeueTöne April: wir fangen an, kein Scherz!

Ed ecco a voi la prima puntata di NeueTöne, in compagnia di Maria Antonietta! Partiamo in quinta, con ottimi artisti emergenti. Ospite oggi in trasmissione la musica di: Giacomo Lariccia, Kamchatka, Matteo Sperandio, Jimmy Ingrassia (Italia); Purple Souls (Austria).

A contorno, eventi musicali e curiosita´ a tutto spiano!

Contatto per l´invio del vostro materiale (biografia e files mp3): m.sanna@radiofabrik.at.

Herzlich Wilkomen zur ersten Ausgabe von NeueTöne, von und mit Maria Antonietta! Wir fangen an, mit der tollen Musik von Giacomo Lariccia, Kamchatka, Matteo Sperandio, Jimmy Ingrassia, (Italien); Purple Souls (Österreich).

Außerdem, Veranstaltungstipps und unterhaltsame Nachrichten für euch!

Kontakt für deine Biographie oder mp3files zu schicken: m.sanna@radiofabrik.at

http://cba.fro.at/57191

 

 

How to be X-Media?

Mission

So ein Blog bietet unzählige Möglichkeiten Themen zu präsentieren. Welche das genau sind und wie Du sie anwenden kannst erfährst du hier!

Multimedia Projekte

Jede Gruppe erstellt auf dem gemeinsamen BLOG eine Seite mit entsprechendem Namen (z.B. je nach Thema der Gruppe)
Auf dieser Seite kann gebloggt werden, was die Gruppe auch immer möchte, jedenfalls aber in 4 verschiedenen Medien (Audio, Video, Bildern, Text). Jeder sollte am Ende des Projektes wissen, wie man bloggt und (eigene) Medien online stellt.

Medien online stellen

Wir brauchen kreative und lustige Beiträge! Verboten sind Videos, Bilder oder Audios, in denen jemand bloßgestellt oder beleidigt wird.

 

Welcome to Americarabia – Frau Nowaks Transorientalischer Musikexpress im Juli 2012

The Marshes by Sundus Abdul Hadi

The Marshes by Sundus Abdul Hadi

Wie wächst es sich auf als Araber in Amerika, wie lebt es sich als Orientalisches Element im Okzidentalen Mainstream-Land?
Rappen wir darüber.
Über Identitätsfindung, Politischen Aktivismus, Globalisierung, Pop und Arabisch-Amerikanischen HipHop.

Mit The Narcicyst, Omar Offendum, Excentrik, Ragtop, Shadia Mansour, uvm.

„Can somebody please xplain, what an Arab in the West is?“
HipHop can.

Wann und Wo? When and Where?

Radio Fro (Linz): Mo, 25.06.12 – 20:00

TIDE 96.0 (Hamburg): 27.06.12 – 18:00

Radiofabrik (Salzburg): 29.06.12 – 20:00

 

OCBoddity 217 & 218 (14. & 28.05.2012)

Stressige Zeiten und eine beachtliche Menge Output in den letzten Wochen haben Kapitän OCB seine Mutterschiff vernachlässigen lassen: Das darf nicht sein, richtig. Und daher gibt’s hier jetzt endlich OCBoddity-Stoff zum Nachhören. Und zudem fuhren OCBoddity 217 & 218 mit unüberhörbaren Geschützen auf: Viel Neues, ein paar Comebacks, Geburtstage und Andenken. Die Playlists sprechen für sich. So let the ship come in!

 

PLAYLIST OCBoddity 217
Keane, Silenced By The Night
Garbage, Blood For Poppies
Dale Earnhardt Jr. Jr., We Almost Lost Detroit
Get Cape Wear Cape Fly, The Real McCoy
Beastie Boys, So What’cha Want
The Dandy Warhols, Enjoy Yourself
Paul Weller, That Dangerous Age
Rotifer, Aberdeen Marine Lab
M Ward, Primitive Girl
Brendan Benson, What Kind Of Girl
David Byrne & Caetano Veloso, Road To Nowhere
Great Lake Swimmers, The Great Exhale
Dr. Dog, Big Girl

PLAYLIST OCBoddity 218
The Rolling Stones, Rocks Off
Young The Giant, 12 Fingers
Lee Ranaldo, Waiting On A Dream
David Wax Museum, Yes Maria Yes
John Butler, Johnny’s Gone
Train, You Can Finally Meet My Mom
Boy, Little Numbers
Norah Jones, Say Goodbye
Chris Riffle, And I Love Him
The Civil Wars, I’ve Got This Friend
Elton John, Mona Lisas & Mad Hatters
Richard Hawley, Time Will Bring You Winter

Zum Nachhören

Please Madame

Podcast/Download: Artarium vom Sonntag, 24. Juni – Schon wieder verwandelt sich unser Studio in das bekannte Künstlercafé mit Livebühne. Zu Gast sind diesmal Please Madame aus Salzburg, fünf überaus sympathische Herren, die es sich nicht nehmen lassen, zwischen ihren Aufnahmesessions und dem bevorstehenden Konzert am Herz-Jesu Gartenfest auch bei uns in der Radiofabrik vorbei zu schauen. Im Gepäck haben sie ihre demnächst erscheinende EP „Hi, Society“ (oder wie immer man das schreibt 😉 ) sowie allerlei Instrumente für einen spontanen Unplugged-Auftritt. Wir interessieren uns natürlich auch dafür, was denn das für besondere Menschen sind, die da auf einmal so laut aufdrehen in unserer schönen Highmatt…

Es begann alles mit diesem nicht gerade alltäglichen Video von „Open Heaven“, auf das uns der rasende Ideenstifter Dima gleich nach dessen Auftauchen auf YouTube aufmerksam machte. Schau an, es bestach sofort durch eine energiegeladene Stimmung ausgelassener Wildheit – und eine eigenwillige, an die Frühzeit des Musikvideos erinnernde Ästhetik. Was allerdings in der Praxis dafür spricht, es funktioniert – auch nach Wochen – immer noch! Die interessieren uns, haben wir gedacht, die haben etwas zu sagen, mit denen wollen wir eine Sendung machen… „Das gute am freien Radio ist der kurze Weg zwischen Operation und Ergebnis.“ (Günther Paal/Gunkl) – Hier sind sie also, live und ungefiltert, auf den Wellen, die die Welt bedeuten, mit uns, für euch – und gut zu hören:

Please Madame, das sind Dominik Wendl (Gesang), Benjamin Wendl (Bass), Martin Pöheim und Laurenz Strasser (Gitarre) sowie Merlin Delic (Drums), der zu dieser Vorbesprechung nicht kommen konnte, weil er in der Zwischenzeit noch den Scheich chauffieren durfte. Eigentlich wäre es ja nicht sonderlich zeitaufwändig, den Ablauf und Zeitplan einer solchen Sendung auszumachen und sich auf die üblichen Informationsfragen zu einigen. Doch was von der ersten Begegnung an sofort ins Auge und mehr noch ins Gemüt sprang, war diese besondere Gruppenchemie – als Gemeinschaft wie auch zwischen den einzelnen Bandmitgliedern. Hier hat sich über Jahre hinweg (zum Teil spielen sie schon zusammen, seit sie 13/14 waren) ein kreativer Nährboden entwickeln können, der uns – aber hallo – aufmerken ließ.

Was ist das Verbindende in dieser Band, was ist dieses „zwischen den Menschen Stattfindende“, der zumeist kaum wahrnehmbare schöpferische Prozess? Welche geheimen Vorgänge machen den Freundeskreis zu einem produktiven Projekt? Wie entsteht hier die richtige Mischung aus persönlicher Nähe und professioneller Distanz? Wie halten sich Respekt vor einander und Kritik an einander derart die Waage, dass es nicht angestrengt oder gezwungen wirkt und dabei Musik mit so tiefgründiger Leichtigkeit entsteht? Dies wollten wir ein Stück weit durch eigenes Miterleben erforschen – nicht um es irgendwie definitorisch zusammengefasst wiedergeben zu können, sondern um es auch in der Sendung zwischen den Zeilen spürbar zu machen. In diesem Sinne sind wir auch alle ein geiles Institut! 😀

ACHTUNG! Diese Sendung wird am Dienstag, 26. Juni Uhr im Rahmen des HEIMSPIEL (Tag der lokalen Musikszene) um 19:00 Uhr wiederholt. Gut zu hören…

GÖTTERFUNK mit SABINA HANK (live & unplugged, 07.06.2012)

Am 7. Juni war Sabina Hank zu Gast im GÖTTERFUNK, der Sendung für Bands und Musikschaffende aus Salzburg. Live und (beinahe) unplugged präsentierte die Salzburger Sängerin, Pianistin und Komponistin Auszüge aus ihrer Werkschau „A Song Kaleidoscope“ und stellte sich den Fragen von Moderator Oliver Baumann. Feine Sache und unbedingt hörenswert!
Hier zum Nachhören!

Battle&Hum#37

Battle&Hum #37

(Samstag 16.06.2012)

 

Eine Belangsendung der Arbeiter im Soundgarten des Herrn, während draußen die europäische Meisterschaft des Arbeitersports tobt!

the playlist:

MC Randy Andy’s Geheimfavoriten:

  • 1. Fehlfarben (xenophonie) – platz da
  • 2. Hotel Morphila Orchester (schwarze energie) – sex in der stadt
  • 4. Die Sterne (posen) – was hat dich bloß so ruiniert?

DJ Ridi Mama’s Gemeinfavoriten:

  • 1. OFF (off) – wiped out
  • 2. Wolfmother (cosmic egg) – 10.000 feet
  • 4. Folrence + the Machine (?) – addicted to love

„Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir liefs ganz flüssig.“ (Paul Breitner)

Zur Abstimmung HIER entlang! (Die Wahlkabinen sind nach der Sendung 72 Stunden lang geöffnet, hernach seht ihr unter demselben LINK das Ergebnis!)

Die Sendung mit dem Max

Podcast/Download: Artarium vom Sonntag, 17. Juni – Radiomachen heißt ausprobieren, zumindest bei uns – und Kunnst schreiben wir auch immer noch mit Doppel-N, weil sie nämlich von „du könntest“ kommt. Das ist das Einzigartige beim freien Radio, dass hier kein stereotyper Medienhype produziert wird, sondern die Ansichten und Geschichten der Menschen aus unserer Umgebung zur Geltung kommen. Sendungen gestalten kann hier, wer das Bedürfnis hat, etwas mitzuteilen. Und unsere HörerInnen schätzen die Vielfalt, Lebendigkeit und Direktheit im Programm der Radiofabrik. Einmal wöchentlich ins Artarium – gegen Dultmusik und Langeweile. Machen wir doch ein Statement!

Erzählen wir einander Geschichten aus unserem Leben und interviewen wir uns gegenseitig. Spielen wir Musik aus Gegenwart und Vergangenheit und gehen wir auf die Suche nach Gemeinsamkeiten. Finden wir ein Thema, das uns verbindet. Das Leben im Augenblick ist spannend, unterhaltsam – und als Radiosendung darstellbar.

Wie hat das alles überhaupt angefangen? Vor gut zwei Wochen begegnen sich auf der Überfuhr zwei einander unbekannte Menschen unterschiedlicher Herkunft: Max kommt in Lederhosen von seiner Firmung und Norbert kommt mit Dienstmütze aus einer Musik-Doku. Der verkündet im Rahmen seiner abendlichen Brückenpredigt, dass Punk eben nicht von den Sex Pistols in London geprägt wurde, sondern schon viel früher im legendären CBGB’s in New York entstand. Max wird sofort hellhörig und schaltet sich ins Gespräch ein, das natürlich früher oder später beim Radiomachen ankommt, der Funke der Begeisterung springt über und entzündet den längst vorhandenen Wunsch nach eigener Gestaltung – Et voilà, der Rest ist Livesendung!

Nicht unspannend, wie sich Element of Crime auf das trojanische pferd reimt, was sich aus Uralthadern wie „Me and Bobby McGee“ heraus holen lässt – oder wie sich der Soundtrack zum aktuellen Video „Open Heaven“ der Salzburger Please Madame anhört, die wir dann nächste Woche live & unplugged bei uns zu Gast haben werden…

Vieles im Leben ist einfach nicht von vorn herein so oder anders, es bleibt ein dauerndes Work in Progress, zu der einen oder anderen einstweiligen Verfügung über sich selbst zu gelangen. Allerlei Kunst – also „Kunnst“ als schöpferische Arbeit am eigenen Erleben der Welt – kann uns dabei helfen, mit den Herausforderungen der Zukunft, die wir naturgemäß nicht kennen, kreativer und souveräner umzugehen. Funktionsidioten gibt es ohnehin schon viel zu viele, und von denen ist auch kein sinnvoller Input zur Weltgestaltung mehr zu erwarten. Was könnte also unser Statement sein? Über Gefühle sprechen ist ein festes Abenteuer. Und der Andere ist uns oft ähnlicher als wir selbst. Jedenfalls sind wir zuerst einmal – ein geiles Institut 😀