NOV 21, 2011: 21:00 fabrik – LIVE

On fire!

so wird sich die November Ausgabe von Reflecting Sound präsentieren! Eine knackige Stunde randvoll bepackt mit einem Welcome Back to austria and on air, after travell special – für wiedereinsteigende und dies noch werden wollen 😉 (mit Reisetipps, anekdoten wies mir in asien ergangen ist, und flockiger Musik mit orientalischem Einschlag).

weiters habe ich Gerlinde Kaltenbrunner bei den 15. Altenmarkter Alpintagen getroffen und ihrem Vortrag gelauscht … auszüge aus Vortrag und Interview gibts in der zweiten hälfte der sendung. und ich kann euch sagen, die gerlinde hot an gscheiden händedruck ah wenn ma die 80ste in der warteschlange is … he he … INTERAKTIV: ruf (während der sendung) im studio an (Studio Hotline: 0662 84 29 61-55) und sag mir, warum gerade du eine original handsignierte Autogrammkarte der 8000er Bergsteigerin bekommen sollst (signiert für Radiofabrik ;)) und ist es Grund genug, so sende ich dir das tolle stück papier zu! 🙂 (wird dann während der sendung unter den besten gerlinde-fans verlost).

ansonsten gibts erstmals die rubirk MONOSHOW in der einzelne wichtige personen ein statement zum aktuellen tagesgeschehen oder zu dingen die unsre welt bewegen geben. randomly asked or heard people talking about frequently occuring topics – enjoy!

der Reflecting Sound Wetterbericht: es wird kalt. zieht euch warm an. glühwein ist bereits am start! und die schnellst mögliche körpertemperatur entwicklung stellt sich immer noch beim tanzen ein … 😉

wir hören uns : reflecting sound – wenn nicht, dann trotzdem! MO 21 NOV, 2011; 21 bis 22 uhr LIVE auf der radiofabrik.at 107,5 & 97,3 MHz cable 98,6

wenn nicht, dann trotzdem!

Dies ist eine Radiosendung moderiert von Ariane Pellini, meist mit einem oder mehreren Themenschwerpunkt(en), manchmal auch Studiogästen und viel abwechslungsreicher, guter Musik. 😉 Gibts seit mittlerweile gut 5 Jahren fabrikstreue und ist konsequent frisch, putzmunter und mit Liebe zubereitet!! Reflecting steht für zurückwerfen, wiedergeben aber auch nachdenken, Sound für Klang, Mucks, Geräusch; bedeutet aber auch einwandfrei, tief und gut. –> Einfach reinhören und mitschwingen!

Genre: Talk und Musik

Sendezeit: Jeden 3. Montag im Monat, 21:00 – 22:00 uhr

Nächster Sendetermin: NOV 21, 2011

New Blood – Das halbe Album

Podcast/Download: Das Artarium vom Sonntag, 16. Oktober präsentiert die erste Hälfte des neuen Peter Gabriel Albums New Blood in 41 hochdramatischen Minuten ganz ohne Zwischenrede, sowie zur Einstimmung einen Ausschnitt von seinem Interview über die Entwicklung dieses Projekts. Und auch wenn meine einführenden Worte als Satzbau in Progress gehört werden mögen – atmosphärisch vermitteln sie genau, weshalb Peter Gabriel nach wie vor eine wesentliche Inspiration für junge Kreative ist: Weil er selbst immer wieder neue Ausdrucksformen sucht und uns damit halt nicht langweilt, sondern zu eigenen Experimenten anregt.

Wir hören folgende Stücke im Orchester-Arrangement (also ganz ohne Rockband):

01 Rhythmof the Heat

02 Downside Up

03 San Jacinto

04 Intruder

05 Wallflower

06 In Your Eyes

07 Mercy Street

Das ist mit Abstand der „nackteste“ Peter Gabriel, den es bislang auf Konserve zu hören gibt, und das will etwas heißen bei jemandem, der schon einige seiner intimsten Abgründe und Isolations-Tank-Erfahrungen zu Songs verarbeitet sowie in seinen Livekonzerten das (singende!) Crowd-Surfen als Grenzauflösung zwischen sich und dem Publikum etabliert hat. Sein nunmehr zu erlebendes „Verpflanzen“ von durchaus psychodramatischen Rocksongs in ein klassisch orchestrales Ambiente funktioniert ganz ähnlich wie die bekannten Unplugged-Darbietungen zahlloser Rockmusiker – allerdings ist der Effekt hier, vor allem durch die ausgesuchten stilistischen Zitate des Arrangeurs John Metcalfe, ungleich heftiger, schillernder, vielschichtiger. Eine echte Weiterentwicklung, wieder einmal…

So haben auch wir, inspiriert von solch mutig verspielter Genre-Auflösung und Genre-Verknüpfung, beschlossen, daraus noch etwas Besonderes zu gestalten: Gemeinsam mit unseren lieben Kolleg_innen von der Soundtrack-Sendung spot.sound und dem versierten Composer Sascha Selke werden wir unter anderem dem filmmusikalischen Schaffen des Peter Gabriel in Form eines 2stündigen Double-Feature zu Leibe rücken. Diese Crossover-Cooperation krönen wir dann (am Sonntag vor Weihnachten!) mit den verbleibenden Orchester-Stücken vom New Blood Album. Sozusagen das zweite halbe Album zur Artarium Adventfeier. Denn wir sind – ja, richtig – ein geiles Institut!

OCBoddity 200 (10.10.2011)

Zum 200er gönnt sich OCB ein bisschen Sentementales: Gemeinsam mit zwei ältest-gedienten Freunden und Musikexperten – Danke Ossi und Clemens für’s Dabeisein – begibt sich die Jubiläumssendung auf eine Zeitreise in OCBs prägende Jahre des Musikgeschmacks. Das heißt, wer wissen will, woher OCBoddity‘s Anspruch auf “Rock, Pop & Indie at its Best“ kommt, der darf mit „back to the roots“ gehen. Beste Unterhaltung versprochen!

PLAYLIST
REM, What’s The Frequency, Kenneth?
Suede, We Are The Pigs
Bowie, Moonage Daydream
VU, Waiting For The Man
Talk Talk, Such A Shame
Prince, Sign O’ The Times
Tom Waits, Jockey Full Of Bourbon
The Rolling Stones, Sympathy For The Devil
Genesis, Carpet Crawlers
Talking Heads, Cities
The National, Fake Empire

Und wer’s nachhören will … klickt hier

POESIE UND ENGAGEMENT (CHRISS)

In der Sendung vom Freitag dem 14. Oktober (Download) begeben wir uns auf die Suche nach der Vereinbarung von Poesie und Engagement. Thomas Oberender – geschiedener Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele – beschrieb mit diesen zwei, anfangs kontrovers erscheinen wollenden Worten, das Album „Nervöse Welt“ der Wiener Band „the who the what the yeah“… Rio Reiser… Ton, Steine, Scherben… Postkapitalistisches Lebensgefühl… eine junge Generation die sich sehr eigen engagiert… – Und das wissen wir, Norbert K Hund und Christopher Schmall, die zwei Perlentaucher und Sternpflücker vom Dienst auch. Engagement und Poesie. Eine interessante Verbindung…

The Who?

Aber wer sind eigentlich „the who the what the yeah“? Ja, eine Band aus Wien! Doch warum haben wir uns schon so oft mit ihnen beschäftigt? (Der Skaverda Effekt, Nervöse Welt- das ganze Album, Das Salzburg Syndrom… nur um mal die markantesten Sendungen zu nennen). „The who the what the yeah“ haben etwas geschaft, vor dem viele andere Bands zurückschrecken, resignieren, schweigen – mit dem sie sich schlichtweg nicht befassen. Und genau das ist der Punkt! „The who the what the yeah“ sprechen, nein, schreien ihre Wahrheit in die Welt hinaus und haben das Gedankengut von Rio Reiser aufgegriffen, für sich selber weiterentwickelt und so verdichtet, dass das Album „Nervöse Welt“ eigentlich als Manifest gelesen werden kann… So da habt ihrs! Selbst schuld! Ihr mit eurem System, das unsicher macht, einengt und verbraucht! Die Maus hatte also doch Recht… Tanzen wenn einem etwas gefällt… am Ende bleiben tausend offene Fragen, die sich wie von selbst stellen…

 The What?

Fragen die wohl oft gar keine Antwort haben oder haben wollen. Fragen die einfach Fragen sind, damit wir nachdenken, so lange bis wir einsehen, dass es nicht auf die Antwort ankommt, sondern auf die Gedanken die wir uns machen… die ganzen kleinen Schritte… denn wir sind ja eigentlich alle nur Maulwürfe, die am Zuckerberg des Konsumismus graben… Wir müssen’s nur noch einsehen! Und dann werden wir dieses System zum Kippen bringen… Und genau das ist es! Poesie und Engagement. Sich für etwas das einen selbst betrifft und berührt, verletzt und beunruhigt, angreift und betrifft einsetzten mit Sätzen und Bildern. Mit Worten, Musik, Farben, mit allem was die Fantasie zu bieten hat. Das ist Poesie! Poesie die aus dem Leben kommt und den Leuten etwas sagt. Schon beim bloßen Ansehen und Erkennen der einzelnen Worte…

 The Yeah!

Also liebe Mitorgler und Zerrinnenden, lasst uns dieses System von Macht, Hierarchie, Geld, Ansehen und nazi-katholischem Kreuzweh endgültig zum Einsturz bringen! Lasst die Gitarren plärren, die Orgeln den Weltuntergang verkünden und vor allem: Lasst uns endlich etwas tun! Schlafen können wir später immer noch lange genug! Jetzt müssen wir aufstehen, die Stimme erheben und uns wehren gegen diese Unterdrückung! Jedoch… wenn ihr nicht von alleine wollt, ich kann euch nicht zwingen, ich kann euch nur vor Augen führen, warum ICH mich wehre und mir nicht länger den Mund verbieten lasse…

Le bric-à-brac d’octobre

Ecoutez le bric-à-brac d’octobre ici !

Le livre :
Émile Ajar (Romain Gary). La vie devant soi. 1975.

Le film :
Le fils de l’épicier. Éric Guirado. 2007.

L’invitée :
Rodica Draghincescu écrivaine et poète roumaine vivant en France

L’article :
„Armes sonores : le silence gênant de la France“. Le Monde du 22 septembre 2011, Par Antoine Blin.

L’agenda :
Salzbourg :
Les émotifs anomymes – Die anonymes romantiker, dimanche 16 octobre, à 10h45 et le 20 octobre à 10h15. Mais également le mercredi 19 octobre à 19h30 au Kino im OVAL dans le Europark.
Le petit Nicolas – De kleine Nick à voir Mercredi le 26 octobre à 15h15 au das Kino.

Au ODEION jusqu’au 29 octobre vous pouvez allez voir „Molière und die Kabale der Scheinheiligen“ une pièce de Michail Bulgakows

Du 12 au 16 octobre au Republic il y a „Jazz and the city„, festival de jazz, world et electro avec 100 concerts au programme et entrée gratuite !

Le reportage :
Lettre de refus. Par Céline Develay-Mazurelle.Production: ARTE Radio.com

Les mots :
Faufiler, gribouiller, hypocrite, impeccable, lapalissade, mater…

Rodica Draghincescu

Rodica Draghincescu

Programmation musicale :
1. Pauline Croze – T’es beau
2. Allain Leprest – Les tilleuls
3. Edith Piaf – Sous le ciel de Paris
4. Cœur de pirate – Francis
5. Romain Dudek – „Chanson pour  Steve Jobs“
6. Albin de la Simone et Vanessa Paradis – Adrienne
7. Capri c’est fini – Hervé Vilard

From the „Oh“ to the „Wow“!

Liebe FabrikantInnen, Liebe (Radio-) Freunde.

Oh Wow! Die dritte Woche meines Berufsschullehrganges has come and gone. Die ersten Tests sind geschrieben, mein Digital Divide Referat ist gehalten und die erste klasseninterne Krise ist überwunden. Meine Augenringe bezeugen: Ich bin mittlerweile wieder voll im Schulleben angekommen. Über die hab ich ja schon vor zwei Wochen berichtet und außerdem sind die allerhöchstens das „Oh“ in „Oh Wow!“.

Schule macht ja Spaß und alles, aber auf die beiden Tage der Woche, an denen ich die Radiofabrik auch mal von Innen sehen kann (und nicht immer nur auf dem Weg in die Schule daran vorbei fahr) freu ich mich mit jeder Woche mehr. Was gibt’s also Neues? – Einiges! Unsere Programmchefin Eva hatte einen Unfall, was uns alle zeitweise sehr beunruhigt hat. Gott sei Dank ist sie aber schon wieder auf dem Weg der Besserung. Wir geben unser Bestes um sie für euch zu vertreten und die Community um unser Radio am Laufen zu halten. Trotzdem Eva, werd schnell wieder gesund!

Neben dem normalen Betrieb haben wir aber auch noch ein anderes Großprojekt, dass verwirklicht werden will. Wie ihr sicherlich alle wisst ziehen wir mit einem unserer Sender um! Ziel: In Zukunft noch mehr von euch die Chance geben, das beste Radio Salzburgs zu empfangen. Um euch zu zeigen wie das Ganze aussehen soll, wollen wir diesen Samstag mit euch allen raus auf’s Land! An dieser Stelle sei erwähnt, dass die ganze Sache ohne eure Unterstützung aber nicht funktioniert. Wer am Ende des Monats noch den ein oder anderen Euro über hat und nicht weiß wie er ihn investieren soll, der schaut mal hier rein. Für jeden gespendeten Euro erwartet euch nicht nur ein verbesseres Radiofabrik-Radiofeeling, sondern auch allerhand andere Goodies 😉 Also Freunde, schwingt euch auf die Sättel eurer Räder, kommt am Samstag mit uns zum neuen Sender und lasst euch von unserer Vision mitreißen!

Oh Wow! Es gäb noch viel mehr zu berichten, aber wie gesagt, vom zu langen in den Computer schauen, bekommt man viereckige Augen. Also am besten den Computerbildschirm jetzt mal ausmachen, Radiofabrikstream rein und auf den nächsten Blogeintrag warten.

Ihr hört von mir.

the apprentice.

Poesie und Engagement (Norbert)

Die Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 14. Oktober (Download) untersucht eine wesentliche Aussage, mit der Thomas Oberender in unserem Gespräch Ende August aufhorchen ließ: „Es erinnert etwas an Rio Reiser. Spätkapitalistisches Lebensgefühl. Zum ersten Mal seit langem höre ich wieder eine junge Generation sich auf eine doch reife und sehr persönliche Weise engagieren. Da kommt eine tolle Mischung aus Poesie und Engagement zur Sprache.“ Wir unterhielten uns just über das Album „Nervöse Welt“ von the who the what the yeah aus Wien und in diesem einen Augenblick tauchte in uns allen gleichzeitig die Ahnung auf, dass genau in der Verbindung dieser beiden angeblichen Gegenpole ein wesentlicher Treibstoff für individuelle wie gesellschaftliche Entwicklung liegen könnte…

Um diesen Gedankengang weiter zu vertiefen, haben wir die Protagonisten der Nervösen Welt anlässlich ihres ebenfalls freitäglichen Salzburg-Konzerts zu uns ins Studio eingeladen. The who? Das werdet ihr bestimmt erfahren. The what? Könnt ihr ab 22:00 Uhr live im Radio hören – und auch wenn ihr es nicht versteht, ab 23:00 Uhr im Denkmal dazu tanzen. Sagte die Maus zum Elefanten. The Yeah! Eine Synthese aus Radiosendung und Livekonzert, Gespräch und Musik, Dichtkunst und Politik. Und angewandtes Perlentauchen zwischen Parolen und Poesie, überraschend, unorthodox und unvorhersehbar…

Es gibt, ähnlich wie bei einem plötzlichen Aha-Erlebnis durch Schmunzeln über sich selbst oder durch Lachen über einen gelungenen Witz, eine Art Impuls zum Aufstehen und sich Einmischen, zum nicht mehr hinnehmen Wollen der bestehenden Welt, zum Gestalten der Gegenwart und zum Verändern der Verhältnisse, einen Impuls also, der durch das gleichzeitige Wahrnehmen von Vollkommenheit und Zerstörung ausgelöst wird. Oder sagen wir durch das Einfühlen in das Leiden (auch das eigene!) an der Unfertigkeit, Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit menschlicher Gemeinschaft – und die gleichzeitig vorhandene Phantasie, Sehnsucht, Vorstellung einer Lebenswirklichkeit, in der sich Alltag und Realität mit Gefühl und Bedürfnis deckt. Oder zumindest mehr in Einklang und Übereinstimmung zu bringen wäre, als dies in bisheriger leidvoller Entbehrung erfahren wird. Phantasie und Realität? Poesie und Engagement!

Ein gelungenes Beispiel poetischen Engagements ist der rassismus-ironische Smir Fink, hier neben dem Eingang zur Salzburger Synagoge. Ein jüdischer Witz unterwandert humorverwandelnd die x-te Metaebene postmoderner Zitatensammlung und entzieht sich so der Verhaftung ins Normative der Hierarchien. Chapeau!

Und wir ergehen uns somit wieder in allerlei Abgründen, Assoziationen und Aushängigkeiten – auf Messers Schneide, im Schatten der Mozartkugel und unter dem Einfluss von Musen, Wahrheit und Zukunft. Die definitive Playlist gibts demnach auch wieder erst im Anschluss an unsere Selbstüberraschung!

Noch Dichter? (Das Geheul)

 

Experiment so halbwegs gelungen, ihr hörtet „Das ganze Gedicht“: Das Geheul (Howl) von Allen Ginsberg mit Musik von den „The Warlocks“ auch das ganze Album, „Heavy Deavy Skull Lover“!


Sehr geehrte graue Zellen,

sind wir Menschen wirklich mehr als eine Ansammlung von viel Wasser, gesteuert von einer gräulichen Gatschmasse in der ständig ein Synapsenfeuerwerk spritzt und funkt? Ist das Leben mehr als ein ewiger Veitstanz des ZNS’s?

Ja, liebe Klein- und Großhirnrinder, wir sind mehr und es geht um mehr als bloßes Fressen und Vermehren, meint MC Randy Andy und wird es euch in der nächsten Grünen Stunde beweisen. Anhand drastischer Musik und eines (!) Gedichts! Es wird ein kleines Experiment, soviel kann ich schon mal verraten.

Obwohl das Essen schon ein exzellenter Begleiter durchs Tal der Tränen ist. Aber auch die Ähnlichkeit von Darm- und Gehirnwindungen ist frappierend und Fäzes besteht auch zu 75% aus Wasser (eines gesunden Menschen)! Ihr seht; Essen (und Trinken) hält Leib und Seele zusammen.

Alles Kot oder was? Selbst so poetische Bezeichnungen für gewisse Gehirnregionen, wie Amygdala oder Medulla Oblongata (die großen Player im Hirn), sind zwar wunderschön streifen die Essenz des Menschseins nur peripher. Er bleibt rätselhaft, der Mensch!

Da hilft euch nur MC Wuhdric und die Kunst weiter, bzw. die Dichter.

Am 01.10.2011 ab 22:00 Uhr gräbt MC Randy Andy nach den wahren Preziosen und wandelt uns die Lehmbrocken zu edlen Steinen. Be there!

© A.Woodrich