Hallo und willkommen auf meinen Blog. Ich werde hier euch über meine zwei Sendungen, Le bric-à-brac und Der Klangkoffer (mit Thomas Robatscher), informieren.
Der erste Klangkoffer wird am 25. März 2011 um 16:00 Uhr sein.
Hallo und willkommen auf meinen Blog. Ich werde hier euch über meine zwei Sendungen, Le bric-à-brac und Der Klangkoffer (mit Thomas Robatscher), informieren.
Der erste Klangkoffer wird am 25. März 2011 um 16:00 Uhr sein.
Stream/Download ARTATARIUM vom 12. 12. und hinterfrag gemeinsam mit uns ein paar blöde Klischees zu HipHop als apolitischem Jugendkult: Generell Gewalt verherrlichende Gangsterpose oder gedeihlich Geschäft wie Gesellschaft fördernde Subkultur? Auf jeden Fall macho, homophob, sexistisch – und zunehmend faschistoid.
Ganz Gallien?
Ein gar nicht mal so kleines Globaldorf leistet aus purer Sturheit des Herzens und voller Mitgefühl fürs Kind im Säugetier hinhaltenden Widerstand gegen die Besatzung der Blechschädeln, Funktionstrotteln und Gewaltkasperln. Zum Beispiel die HipHop Partisanen …
“Angesichts einer HipHop-Szene, in der sich sexistische, homophobe, faschistoide und nationalistische Tendenzen zunehmend verbreiten, wollen wir eine kritische Kraft aufbauen, um eine neue, subversive Bewegung zu schaffen. Ausgrenzendes und diskriminierendes Verhalten, welches in großen Teilen der Gesellschaft üblich ist, muss keineswegs im HipHop vorhanden sein. Wir können in unserer Kultur eigene Umgangsformen schaffen. HipHop – it’s ours!” Aus dem Partisan*innen Manifest 2005
Also hört mal einige Tracks – von Syndikat feat. Rudi Dutschke, Mr. Ivoree & BazillusPe, Koljah & TaiPhun, Steelbruch – alle von der Compilation HipHop Partisan Nr.1 – aber auch Manuel Normal oder Panik – und was uns (Norbert & Lorenz) dazu einfällt, wenn wir SELBSTBESTIMMUNG als Menschenrecht sehen und nicht als Sentimentalität …
Und weil uns off record noch viel mehr einfällt, als in die knappe Stunde passt, müsst ihr wie immer zwischen die Zeilen spüren. Und weil ihr schon so groß seid, könnt ihr euch den Rest auch selber googeln – dies- undjenseits von Alekos Panagoulis oder GefängnisKritik …
Der vorerst letzte Musikexpress der schönen Frau Nowak hier zum Download. Eine gekürzte Version des DJ-Sets vom Radiofabrikfest am 25.09.2010
Die Nachtfahrt/Perlentaucher Sonderausgabe vom 10. 12. ist derzeit aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht online verfügbar. Es war eine grandiose Winterreise der etwas spezielleren Art: 4 Stunden, 3 Dichter, 2 Pilger, 1 Ereignis …
Unendliche Assoziationen unter adventlichem Abendhimmel. Wir nehmen die Ideologien reihenweise auseinander – vom regionaltypischen Individualismus über die menschelnde Wunschvorstellung “höherer Wesen” bis zum Jüngsten Gericht katholischer Prägung.
Von der Triebhausatmosphäre kirchlicher Jugendvergewaltung über das Parolen-Enemenemei linkslinker Berufsrevolutschionäre und den latenten Diktaturfetischismus der sogenannten Durchschnittsbevölkerung bis hin zur alkoholisierten Implosion sämtlicher sexueller Stereotypien des Säugetier sapiens.
Wir, das sind Norbert K.Hund und Christopher Schmall (Regie und Inspiration) sowie in Vertretung von Karl Heinrich Waggerl erstmals Uwe Dick, Wortmetzmeister und Sprach-Scharfrichter aus dem bayrischen Sauwald. So hören wir heute jenes bereits 1969 erdachte “Bio-Drama eines Amok denkenden Monsters” unter dem Titel “DER ÖD – Wechselfiebrige Anfälle von Weisheit, Torheit und Faschismus, eine volkskundliche Studie” – in 32 fein aufgeschnittenen Szenen, garniert mit Musik.
Eine etwas andere Herbergsuche inmitten unserer „perfekt blöd gemachten Rasse, die die technische Hinrichtung des Menschen nach wie vor schizophrenetisch als Fortschritt bejubelt“. Kreuzweise Gstanzln von Koljah & Taj Phun, Reel Big Fish, The Ramones, Puhdys feat Rammstein, Nutria Boyfriend, Mutter, NOFX, Eläkeläiset, Chumbawamba, Bernd Begemann, Fettes Brot, The Cure, The Goo Goo Dolls & Limp Bizkit, Syndikat (Nesti und Albino), Zupfgeigenhansel, Goethes Erben, Rev Hammer, Lou Reed, Katie Melua, Martin Klein, Peter Licht u.v.a.m. – mainly Folk, Rock und/oder HipHop.
Umrahmt von unseren Live-Einfällen und Zufällen entfaltet sich eine schaurig-schöne Dramaturgie, bei der man sich bis zum Erschrecken identifizieren und sogleich wieder wohlig in die vertraute Unbehaustheit des eigenen Seins zurück plumpsen lassen kann. Begleitet uns auf dieser zielstrebigen Irrfahrt ins Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit, die uns gerade deswegen auch die eigene Unverwechselbarkeit und Unverzichtbarkeit vor Ohren führen wird. Sicherheit? „As Lebn entgeht eich sicha – heit!“ Uns nicht, jedenfalls nicht heute. Denn: Wir sind ein geiles Institut!
In der heutigen Ausgabe von „So A Theater“ wird das neue Stück „Kirschblüte auf Apfelbaum“ vorgestellt, das derzeit im Toihaus zu sehen ist. Es ist eine sinnliche Performance zwischen Ost und West, zwischen japanischer und österreichischer Lebensweise. Können Kirschen denn auch auf Apfelbäumen wachsen? Und wenn ja – wie schmecken sie dann? Diese und andere Fragen werden heute beantwortet und ihr hört auch Ausschnitte aus dem Stück.
Außerdem haben wir Herbert Pascher vors Mikrofon gebeten, er ist schon fast ein Toihaus-Urgestein; als Musiker, Komponist, Performer und auch Techniker. Er erzählt uns alles über Musik im Toihaus, welche besondere Rolle Musik im Theater generell spielt und was ihn an der Kombination Theater-Musik reizt.
Was haben ein Presslufthammer und ein schnarchender Ehemann gemeinsam? Warum ist Stille nicht still? Welche Geräusche prägen unseren Alltag? Welche Rolle spielen sie für blinde Menschen?
Eine Gradwanderung zwischen Krach und Stille mit Robbie Sandberg.
Eine Sendung von Blinde & Kunst e.V. im Rahmen von “Ohrenblicke – Radiokunst von Blinden & Sehenden”.
“The words of the prophets are written on the subway walls…” Wie wahr – denken wir nur an die vielen O5 Graffitis während der Nazizeit. Oder an den genuinen Wahrheitsbrauch des “Maisteigschreibens” im Waldviertel – immer zur Walpurgisnacht, in der ja 1938 auch die Salzburger Bücherverbrennung stattfand.
Ko(s)mische Zufälle oder auch nicht, auf jeden Fall würdigt die Artarium Crew das allmonatliche Gemeinschaftsmalen in der Unterführung Alpenstraße diesmal ganz gezielt mit einer eigenen Performance. „Menetekel“ – Die Sprichwort gewordene Feuerschrift aus der jüdischen Bibel wird aktuell kunst- und sozialkritisch.
Aktionistische Zelebration des widerständigen roten Fadens in und jenseits der Graffiti-Szene – von kruden Parolen über Dadaismen und Murales – bis ins Hier und Jetzt, wo sich ein eigenständiger Salzburger Ausdruck entwickelt und seine Welt zu gestalten sucht. …..
LETTER THERE BE ROCK oder ICH MAHN MAL – DU DENK MAL – die Frage lautet dabei immer: HEUTE SCHON GELEBT?
Am Sonntag, 5. 12. nachmittags kannst du es ja rausfinden, indem du es selber machst: Das Bild, das Leben, die Performance – den Unterschied! Zwischen der Geldgrenze des “guten Geschmacks” und der Schwerkraft deiner eigenen Phantasien und Wünsche. Hier ist dein intelektuelles Hirnlutschzuckerl.
Diesen Tag streichen sich Feministinnen und andere fortschrittlich denkende Menschen schon jetzt vorsorglich im Kalender an: am 11. Dezember werden reaktionäre AbtreibungsgegnerInnen wieder eine „Mahnwache“ vor dem LKH veranstalten. Unter dem Vorwand abgetriebener “Kinder”1 zu gedenken, versuchen sie Frauen, die über ihren eigenen Körper bestimmen wollen, als Mörderinnen abzustempeln. Das werden wir selbstverständlich nicht unwidersprochen hinnehmen – wir rufen zur (pro-)feministischen Gegenkundgebung auf!
Die blinde Sängerin hat den weiten Weg vom Raum Köln bis ins Studio der Radiofabrik gefunden.
Gut für die Sendung, denn diese Frau hat musikalisch allerhand zu bieten. Sie schreibt ihre Texte selbst und ihre Lyrik ist ehrlich, persönlich und geht direkt ins Herz. Sie singt in Deutsch. Wer sich jetzt norddeutschen Dialekt erwartet, dem sei hier etwas verraten: Andrea Eberl stammt aus Wien und ist nicht zuletzt der Musik wegen an den Rhein gezogen. Gelegentliche Besuche in der alten Heimat nützt sie für Konzerte und zu unserem Glück hat sie auch Zeit für einen Zwischenstopp in meine Garage gefunden.
In addition to the open UnConference we will have 6 „thematic streams“ this year, coordinated by hosts:
Democracy and Quality (Nico Carpentier: nico.carpentier@vub.ac.be)
Public Value and Community Media (Helmut Peissl: hp@commit.at)
Feminist Media Production in Europe (Elke Zobl/Rosa Reitsamer: elke_zobl@yahoo.com/rosa@female-consequences.org)
Cross Media Publishing (Stefan Tenner: stefantenner@web.de)
Alternative Funding Methods/Crowdfunding (David Röthler: david@roethler.at)
Researching Community Media Audiences (Salvatore Scifo: salvatore.scifo@communitymedia.eu)
If you want to give your input in the frame of one of the thematic streams please contact the hosts directly.
Online-registration for participation and input proposals will be open as from January 2011