Le bric-à-brac d’octobre

Ecoutez le bric-à-brac d’octobre ici !

Le livre :
Émile Ajar (Romain Gary). La vie devant soi. 1975.

Le film :
Le fils de l’épicier. Éric Guirado. 2007.

L’invitée :
Rodica Draghincescu écrivaine et poète roumaine vivant en France

L’article :
„Armes sonores : le silence gênant de la France“. Le Monde du 22 septembre 2011, Par Antoine Blin.

L’agenda :
Salzbourg :
Les émotifs anomymes – Die anonymes romantiker, dimanche 16 octobre, à 10h45 et le 20 octobre à 10h15. Mais également le mercredi 19 octobre à 19h30 au Kino im OVAL dans le Europark.
Le petit Nicolas – De kleine Nick à voir Mercredi le 26 octobre à 15h15 au das Kino.

Au ODEION jusqu’au 29 octobre vous pouvez allez voir „Molière und die Kabale der Scheinheiligen“ une pièce de Michail Bulgakows

Du 12 au 16 octobre au Republic il y a „Jazz and the city„, festival de jazz, world et electro avec 100 concerts au programme et entrée gratuite !

Le reportage :
Lettre de refus. Par Céline Develay-Mazurelle.Production: ARTE Radio.com

Les mots :
Faufiler, gribouiller, hypocrite, impeccable, lapalissade, mater…

Rodica Draghincescu

Rodica Draghincescu

Programmation musicale :
1. Pauline Croze – T’es beau
2. Allain Leprest – Les tilleuls
3. Edith Piaf – Sous le ciel de Paris
4. Cœur de pirate – Francis
5. Romain Dudek – „Chanson pour  Steve Jobs“
6. Albin de la Simone et Vanessa Paradis – Adrienne
7. Capri c’est fini – Hervé Vilard

From the „Oh“ to the „Wow“!

Liebe FabrikantInnen, Liebe (Radio-) Freunde.

Oh Wow! Die dritte Woche meines Berufsschullehrganges has come and gone. Die ersten Tests sind geschrieben, mein Digital Divide Referat ist gehalten und die erste klasseninterne Krise ist überwunden. Meine Augenringe bezeugen: Ich bin mittlerweile wieder voll im Schulleben angekommen. Über die hab ich ja schon vor zwei Wochen berichtet und außerdem sind die allerhöchstens das „Oh“ in „Oh Wow!“.

Schule macht ja Spaß und alles, aber auf die beiden Tage der Woche, an denen ich die Radiofabrik auch mal von Innen sehen kann (und nicht immer nur auf dem Weg in die Schule daran vorbei fahr) freu ich mich mit jeder Woche mehr. Was gibt’s also Neues? – Einiges! Unsere Programmchefin Eva hatte einen Unfall, was uns alle zeitweise sehr beunruhigt hat. Gott sei Dank ist sie aber schon wieder auf dem Weg der Besserung. Wir geben unser Bestes um sie für euch zu vertreten und die Community um unser Radio am Laufen zu halten. Trotzdem Eva, werd schnell wieder gesund!

Neben dem normalen Betrieb haben wir aber auch noch ein anderes Großprojekt, dass verwirklicht werden will. Wie ihr sicherlich alle wisst ziehen wir mit einem unserer Sender um! Ziel: In Zukunft noch mehr von euch die Chance geben, das beste Radio Salzburgs zu empfangen. Um euch zu zeigen wie das Ganze aussehen soll, wollen wir diesen Samstag mit euch allen raus auf’s Land! An dieser Stelle sei erwähnt, dass die ganze Sache ohne eure Unterstützung aber nicht funktioniert. Wer am Ende des Monats noch den ein oder anderen Euro über hat und nicht weiß wie er ihn investieren soll, der schaut mal hier rein. Für jeden gespendeten Euro erwartet euch nicht nur ein verbesseres Radiofabrik-Radiofeeling, sondern auch allerhand andere Goodies 😉 Also Freunde, schwingt euch auf die Sättel eurer Räder, kommt am Samstag mit uns zum neuen Sender und lasst euch von unserer Vision mitreißen!

Oh Wow! Es gäb noch viel mehr zu berichten, aber wie gesagt, vom zu langen in den Computer schauen, bekommt man viereckige Augen. Also am besten den Computerbildschirm jetzt mal ausmachen, Radiofabrikstream rein und auf den nächsten Blogeintrag warten.

Ihr hört von mir.

the apprentice.

Poesie und Engagement (Norbert)

Die Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 14. Oktober (Download) untersucht eine wesentliche Aussage, mit der Thomas Oberender in unserem Gespräch Ende August aufhorchen ließ: „Es erinnert etwas an Rio Reiser. Spätkapitalistisches Lebensgefühl. Zum ersten Mal seit langem höre ich wieder eine junge Generation sich auf eine doch reife und sehr persönliche Weise engagieren. Da kommt eine tolle Mischung aus Poesie und Engagement zur Sprache.“ Wir unterhielten uns just über das Album „Nervöse Welt“ von the who the what the yeah aus Wien und in diesem einen Augenblick tauchte in uns allen gleichzeitig die Ahnung auf, dass genau in der Verbindung dieser beiden angeblichen Gegenpole ein wesentlicher Treibstoff für individuelle wie gesellschaftliche Entwicklung liegen könnte…

Um diesen Gedankengang weiter zu vertiefen, haben wir die Protagonisten der Nervösen Welt anlässlich ihres ebenfalls freitäglichen Salzburg-Konzerts zu uns ins Studio eingeladen. The who? Das werdet ihr bestimmt erfahren. The what? Könnt ihr ab 22:00 Uhr live im Radio hören – und auch wenn ihr es nicht versteht, ab 23:00 Uhr im Denkmal dazu tanzen. Sagte die Maus zum Elefanten. The Yeah! Eine Synthese aus Radiosendung und Livekonzert, Gespräch und Musik, Dichtkunst und Politik. Und angewandtes Perlentauchen zwischen Parolen und Poesie, überraschend, unorthodox und unvorhersehbar…

Es gibt, ähnlich wie bei einem plötzlichen Aha-Erlebnis durch Schmunzeln über sich selbst oder durch Lachen über einen gelungenen Witz, eine Art Impuls zum Aufstehen und sich Einmischen, zum nicht mehr hinnehmen Wollen der bestehenden Welt, zum Gestalten der Gegenwart und zum Verändern der Verhältnisse, einen Impuls also, der durch das gleichzeitige Wahrnehmen von Vollkommenheit und Zerstörung ausgelöst wird. Oder sagen wir durch das Einfühlen in das Leiden (auch das eigene!) an der Unfertigkeit, Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit menschlicher Gemeinschaft – und die gleichzeitig vorhandene Phantasie, Sehnsucht, Vorstellung einer Lebenswirklichkeit, in der sich Alltag und Realität mit Gefühl und Bedürfnis deckt. Oder zumindest mehr in Einklang und Übereinstimmung zu bringen wäre, als dies in bisheriger leidvoller Entbehrung erfahren wird. Phantasie und Realität? Poesie und Engagement!

Ein gelungenes Beispiel poetischen Engagements ist der rassismus-ironische Smir Fink, hier neben dem Eingang zur Salzburger Synagoge. Ein jüdischer Witz unterwandert humorverwandelnd die x-te Metaebene postmoderner Zitatensammlung und entzieht sich so der Verhaftung ins Normative der Hierarchien. Chapeau!

Und wir ergehen uns somit wieder in allerlei Abgründen, Assoziationen und Aushängigkeiten – auf Messers Schneide, im Schatten der Mozartkugel und unter dem Einfluss von Musen, Wahrheit und Zukunft. Die definitive Playlist gibts demnach auch wieder erst im Anschluss an unsere Selbstüberraschung!

Noch Dichter? (Das Geheul)

 

Experiment so halbwegs gelungen, ihr hörtet „Das ganze Gedicht“: Das Geheul (Howl) von Allen Ginsberg mit Musik von den „The Warlocks“ auch das ganze Album, „Heavy Deavy Skull Lover“!


Sehr geehrte graue Zellen,

sind wir Menschen wirklich mehr als eine Ansammlung von viel Wasser, gesteuert von einer gräulichen Gatschmasse in der ständig ein Synapsenfeuerwerk spritzt und funkt? Ist das Leben mehr als ein ewiger Veitstanz des ZNS’s?

Ja, liebe Klein- und Großhirnrinder, wir sind mehr und es geht um mehr als bloßes Fressen und Vermehren, meint MC Randy Andy und wird es euch in der nächsten Grünen Stunde beweisen. Anhand drastischer Musik und eines (!) Gedichts! Es wird ein kleines Experiment, soviel kann ich schon mal verraten.

Obwohl das Essen schon ein exzellenter Begleiter durchs Tal der Tränen ist. Aber auch die Ähnlichkeit von Darm- und Gehirnwindungen ist frappierend und Fäzes besteht auch zu 75% aus Wasser (eines gesunden Menschen)! Ihr seht; Essen (und Trinken) hält Leib und Seele zusammen.

Alles Kot oder was? Selbst so poetische Bezeichnungen für gewisse Gehirnregionen, wie Amygdala oder Medulla Oblongata (die großen Player im Hirn), sind zwar wunderschön streifen die Essenz des Menschseins nur peripher. Er bleibt rätselhaft, der Mensch!

Da hilft euch nur MC Wuhdric und die Kunst weiter, bzw. die Dichter.

Am 01.10.2011 ab 22:00 Uhr gräbt MC Randy Andy nach den wahren Preziosen und wandelt uns die Lehmbrocken zu edlen Steinen. Be there!

© A.Woodrich


Radiopreis der Erwachsenenbildung

Das Artarium am Sonntag, 9. Oktober um 17:06 Uhr sendet eine vorproduzierte Best Of Compilation aus Sendungen von September 2010 bis August 2011, die von der Radiofabrik als Sendereihe für den diesjährigen Radiopreis der Erwachsenenbildung nominiert wurde. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und wollen euch diesen lustvoll gescheiten, abgründig witzigen und kreativ hintersinnigen Zusammenschnitt natürlich auch nicht vorenthalten. Daher gibts diesmal auch die Sendung für unsere treuen Blog-Leseratten und Facebook-Freunderl schon vorab als Stream/Download: Best Of Artarium 2011. Allerbesten Appetit!

Damit man sich in der Menüfolge von 22 Outtakes und 3 Musiktiteln gegebenenfalls orientieren kann, gibts natürlich auch ein Programmheft mit sämtlichen Beiträgen. Aus dem Begleittext: Norbert K.Hund verbindet als Sendungsgestalter die unterschiedlichsten Menschen und ihre Geschichten zu einem gemeinsamen Ganzen und verleiht diesem (als) Medium Stimme, Sprache und Gestalt. Die Darstellung und Erfahrbarmachung des Emotionalen, das atmosphärische Spüren zwischen den Zeilen (und hinter den Aussagen) sowie die weitestmögliche Anregung der Empathie sind der thematische Dreh- und Angelpunkt seiner Radioarbeit.“

Das Artarium wurde ursprünglich zu dem Zweck ins Leben gerufen, um den zahlreichen Kunst- und Kulturschaffenden, die in Salzburg jenseits von Bekanntheit, Markttauglichkeit oder öffentlicher Förderung tagtäglich höchst Wertvolles für das Wohlergehen der Gemeinschaft leisten, eine Möglichkeit zur Darstellung zu eröffnen. Mit dem speziellen Schwerpunkt auf die Entwicklung jugendlicher Ausdrucksformen entstand so „das etwas andere Kunnst-Biotop“ als ein Genres wie Generationen verknüpfendes multimediales Work in Progress, welches sich nunmehr seit über 4 Jahren wöchentlich ereignet. Uns ist wesentlich, dass jedwede schöpferische Selbstaussage jenseits von Mainstream und Mozartkugel der herrschenden Markt- und Hochkultur ebenbürtig ist, zumal was ihre entwicklungskreativen und psychosozialen Leistungen anbetrifft.“

„Immer fragend und neugierig unterwegs und auf der Suche nach spannenden Interaktionen – zwischen Facebook und Graffiti, Performance und Festspielhaus, Philosophie und Musik, Lyrik und Lautstärke, Politik und Verdrossenheit oder den Verhaltensweisheiten vermeintlicher NormenJugend und Kultur sind bei uns weder Schlagwort noch Werbetext. Unsere Message ist zugleich auch Lebenswerk und unsere Intention ist die Inklusion – denn wir alle haben sehr spezielle Bedürfnisse! Die ermutigende Freisetzung des kreativen Potentials aller Beteiligten ist dabei erklärtes Ziel.“ Soweit unsere Selbstdarstellung

Abschließend noch die Zusammenfassung aus dem Vorschlagsformular: „Artarium bietet lebhaften generationsübergreifenden Dialog – zu Kunst, Gesellschaft, Philosophie, Zeitgeschichte etc. – unter Beteiligung Jugendlicher auf Augenhöhe – und lotet gemeinsam mit erwachsenen Gesprächspartnern neue Sichtweisen, Sprachwelten und Darstellungsformen aus. Artarium ist innovativ.“ – Wenn ihr damit jetzt im Großen und Ganzen einverstanden seid, dann drückt uns ganz fest die Daumen, dass unser poetisches Engagement auch die Anerkennung erfährt, die es verdient. Und bitte, gebt uns weiterhin Feedback, kommentiert unsere Artikel und Sendungendenn davon leben wir – von den Abenteuern in euren Köpfenund von dem, was ihr uns davon erzählt

 

East meets West beim Waves Vienna

Beim Waves Festival in Wien traf sich die europäische Musikbranche, um über die Zukunfts des europäischen Musikmarktes zu diskutieren. East meets West war das Thema der parallel zum Clubfestival stattfindenden Konferenz. Die schöne Frau Nowak war dabei und hat die Inhalte der verschiedenen Panels für Euch zusammengefasst. Ein kleiner Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts……click here

 

Willkommen in Salzburg span./dt.: Weltfriedenstag/Día Mundial de la Paz

Der Weltfriedenstag. „Da kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden“ (UNESCO). Das Salzburger Friedensnetzwerk wurde 2005 im Rahmen der UNO-Friedensdekade ins Leben gerufen und organisiert seither Jährlich die locale Feier zum Welfriedenstag der Veeinten Nationen am 21 September.

Dienstag, 4. Oktober 2011 ab 19.06 Uhr mit Diana und Angelica.

El Día Mundial de la Paz. “Puesto que las guerras nacen en la mente de los hombres, es en la mente de los hombres donde deben erigirse los baluartes de la paz” (UNESCO). La Red de Paz de Salzburgo fue creada en el año 2005 como parte de la década de paz de la ONU y desde entonces cada año se celebra el 21 de septiembre, como día internacional de la paz.

BKS – Religionen

In dieser Sendung werden die Katerina und Danijela uns etwas über verschiedene Religionen erzehlen.
U ovoj emisiji ce nam Katerina i Danijela pricati nesto o raznim Religijama.

OCBoddity 199 (26.09.2011)

Da könnte man freilich viel diskutieren und die Meinungen, wer zu den Begründern des Indie-Rock zu zählen sei, gehen weit auseinander. Doch OCB beharrt darauf, dass der amerikanische Indie-Rock nicht ohne die Geburtshilfe von R.E.M. entstanden wäre. Und daher ist das Ende des Trios aus Athens, Georgia, eine traurige Nachricht – Oh My Heart! Da braucht’s viel Trost! Gut, dass Bands wie Beirut, Death Cab For Cutie und der großartige Joseph Arthur OCB zu Hilfe eilen! So entlockt OCBoddity, die 199. (!), seinen Hörern das gewohnt breite Lächeln – für Trauer kein Grund!

PLAYLIST
The Kooks, How’d You Like That?
The Drums, What You Were
Death Cab For Cutie, Some Boys
Blitzen Trapper, Fletcher
Gomez, Just As Lost As You Are
R.E.M., Oh My Heart
Beirut, A Candle’s Fire
Anna Calvi, Blackout
Jolie Holland, Remember
Feist, The Bad In Each Other
Joseph Arthur, Watch Our Shadows Run
Fleet Foxes, Battery Kinzie
Scott Matthews, Obession Never Sleeps

Und wer’s nachhören will … klickt hier