Sturm


Foto: dexmac/Pixabay

Sturmereignisse sind keine Seltenheit im Hochsommer. Die Intensität scheint hier auch zuzunehmen. Tuning Up nimmt sich dieses Mal dem Phänomen Sturm an und bringt Musik von: The Doors, REO Speewagon, Vivaldi, Beethoven, Wayne Shorter u.a.

Nachzuhören unter: https://cba.media/787733

Die ultimative skeptische Sendung

Sendetermin: Dienstag, 4. August 2026 um 20 Uhr auf der Radiofabrik Salzburg

In dieser Folge Engelsgeflüster begrüßt Euch gleich eine ganze Engelsschar: Wir haben Mitglieder des Vereins Skeptix.org eingeladen, um über wissenschaftlichen Skeptizismus und kritisches Denken zu sprechen.

skeptix logo

In einer vorherigen Folge haben wir bereits über wissenschaftlichen Skeptizismus gesprochen und es wurde neben viel Lob auch Kritik geübt. Neben der Vorstellung von Skeptix, deren Tätigkeiten und Inhalten, ist auch produktiver inhaltlicher Streit geplant.

 

Filmusik mit Max

Max ist heute im Studio und präsentiert.
Von Jazz (Eddie Harris) über Rap (Eminem) Filmusik.
Die Filme „8Mile“, Sunflower oder auch der Name „Clint Eastwood“ sind nicht nur für ihre Bilder bekannt.
Auch der Soundtrack trägt dazu bei, dass ein ikonischer Film entsteht.

Hört,Hört

Max und Aaron und Melina sind on Air

Max und Aaron eröffnen diese Sendung.
Aaron ist an den Mischpult-Reglern. Max stellt uns Lieder vor. Vom „King of Pop“ über „twenty-1 Pilots“ zu einem Barden an der Gitarre: Tom Petty.
Und im zweiten Teil ist Melina am Mikrofon:
Melina hat Elli Goulding und Adele dabei und stellt uns ein Buch aus der Serie „Bitte nicht öffnen vor“.

Listen!

Handverlesene Playlist

Ki hat bei der Auswahl der Songs noch keine Chance.
Wir suchen uns noch die Songs und Lieder nach unserem Geschmack aus.

Viel Spaß mit dieser, von uns aus den WG’s des Augustinum, ausgewählten Playlist: Listen!

Incontro culturale

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 26. JuliEine ganze Sendung nur mit italienischer Musik! Weil es bei jedem “ins Leben treten”, bei jeder Begegnung zuallererst darum geht, wie es sich anfühlt. “Wenn es nicht spüren darf, dann fängt es halt an zu denken” (das kleine Lebewesen). Natürlich, sonst hätte es nicht überlebt. Doch Spüren und Denken müssen zusammenwirken, damit ihr ganzer Reichtum und ihre ganze Kraft zur Entfaltung kommen. Und dieses gleichzeitige Vorhandensein und sich auswirken können von Intellekt und Emotionalität ist ein Wesensmerkmal italienischer (und überhaupt mediterraner) Lebenskultur. Ein Incontro culturale, bei dem sich unsere beiden Hirnhälften (und noch mehr) begegnen und das Gefühlte mit dem Gedachten in Einklang bringen. Das Leben umarmt sich sozusagen selbst.

Als das Kind noch ein Kind war, verbrachte ich mehrere Wochen jedes Sommers in der Bucht von Sistiana. Dort begann meine Reise ins Eigene – etwa bei den bunten Fischen unter Wasser oder in den Vorstellungen des Freiluftkinos. Seitdem verbinde ich emotionale Spontaneität und ein dem Leben zugewandtes Entdecken (und in weiterer Folge auch beschreiben können) der eigenartigsten Abenteuer mit dem, was passiert, wenn man in Italien ist. Und das reimt sich auf erstaunliche Weise darauf, worüber Christopher und ich uns in einigen der letzten Perlentaucher-Sendungen unterhalten haben, wenn es ums Unterwegssein ging und ja: “Was urlauben sie sich?” Die wahrgenommenen Übergänge und Wechselwirkungen zwischen alpiner, mitteleuropäischer und eben mediterraner Lebenskultur stellen “den sprachlich-gedanklichen Überbau” oder “die distanziert-reflektierte Beschreibung” dessen dar, was wir bei der Begegnung mit den sich dort begegnenden Kulturen so alles empfinden, erleben, und spüren.

Anders ausgedrückt: “Die Pizza schmeckt gut.” Ja, aber was genau meinst du mit “gut”? Kannst du das etwas detaillierter ausführen? Oder – wie fühlt sich das an, was du als ersten Eindruck mit “gut” beschreibst? Anderes Beispiel: “Dieser Song taugt mir voll.” Aha – bitte versteh mich nicht falsch, wenn ich jetzt “Warum?” frage. Ich will damit nicht an deinem Geschmack zweifeln, sondern verstehen, was genau an dem Song dein “gefällt mir” hervorruft. Ist es der Klang der Stimme? Oder ist es diese Verschiebung zwischen dem Schlagzeug und dem Gesangsrhythmus?”

Anmerkung: Für das Zustandekommen dieser Sendung waren einige Musiktipps sowie Hintergrundgeschichten meines Pizzaiolo Illy von der Pizzeria No. 1 überaus hilfreich.

 

Incontro culturale

 

Battle&Hum#162

Samstag 18.07.2026 (Stairway zum Nachhören)

Weg mit den Donuts, die Jeans enger geschnallt, wir blasen euch den Stetson vom Haupt!

 

DJ Ridi Mama’s sound of the free:

  1. Palinstar (backtrain places) – firestarter
  2. Tom Petty (full moon fever) – runnin‘ down a dream
  3. Voodoo Jürgens (gschnas) – taxitänzer
  4. Five Horse Johnson (the no. 6 dance) – mississippi king

 

MC Randy Andy’s Americana:

  1. Ministry (amerikkkant) – i know words
  2. Son House (the original delta blues) – john the revelator
  3. Bruce Springsteen (the ghost of tom joad) – the ghost of tom joad
  4. Frank Zappa/Beefheart/Mothers (bongo fury) – 200 Years old

 

„I regret that I have only one life to give for Rock ‚n‘ Roll!“ (Mr. McGee in Rock ‚n‘ Roll High School)

 

 

Zur Abstimmung folget dem LINK!