Musik ist die Sprache der Leidenschaft (Richard Wagner), aber sie ist auch die Sprache der Landschaft.
Welche Songs mit Bezug zur Landschaft kennst du?
Musik ist die Sprache der Leidenschaft (Richard Wagner), aber sie ist auch die Sprache der Landschaft.
Welche Songs mit Bezug zur Landschaft kennst du?
Hätten wir vor 15 Jahren behauptet, dass Hundeerziehungsformate den Weg ins Hauptabendprogramm im Fernsehen und auf die Showbühnen finden, wären wir schallend ausgelacht worden. Und doch hat genau das stattgefunden. Gleichzeitig sind Wissenschaft und Forschung „auf den Hund gekommen“ und es kam zu einer intensiven Professionalisierung im Hundetraining. Wir erleben derzeit wirklich einen Paradigmenwechsel im Hundetraining, zumindest jene, die sich mitentwickeln und weiterbilden.
Doch noch immer gelingt es nicht, dieses moderne Wissen um unsere vierbeinigen Gefährten flächendeckend zu verbreiten. Noch immer kämpfen die VertreterInnen gewaltfreier Trainingsmethoden um breite Anerkennung und gegen die teils absurden, teils überholten Theorien, die in einigen dieser eingangs genannter Formate verbreitet werden.
Die Schweizerin Monika Oberli ist Hundetrainerin in ihrer Teamschule für Mensch und Hund und Frauchen von 2 Australian Shepherds. Für die Blogparade „FAIR statt fies“ steuert sie einen Artikel über das vielzitierte „schlechte Gewissen des Hundes“ bei. Zusammen mit anderen zeigen, dass man mit dieser Art der Hundeausbildung nicht alleine ist und ein freundlicher Umgang mit den Hunden zielführend ist, darum geht es ihr bei dieser Aktion.
Die Botschaften aus den Fernsehformaten ziehen weite Kreise und das – so meint sie – heute mehr noch als vor ein paar Jahren.
Für sie ist es ganz wichtig, auch die HundehalterInnen abzuholen. Nicht nur sprachlich durch eine verständliche Wortwahl, sondern besonders auch im Training. Denn das Team besteht nun mal immer aus Hund UND Mensch.
„Man braucht als Hundehalter eine gute Kommunikation mit seinem Tier“ Olaf Neumann
Olaf Neumann ist bildender Künstler und unter anderem für seine
Schwarmkunst bekannt. Als Besitzer (oder Personal) einer Dogge und einer Malteserin betrifft ihn das Thema Hundeerziehung ganz persönlich. Die unerwünschten Nebenwirkungen von strafbasiertem Training hat er selbst erlebt und daraus gelernt. Heute ist er aus Überzeugung sowohl bei Dogge Scully, als auch bei der kleinen Finnie erfolgreich mit positiver Bestärkung zugange.
Unter dem Künstlernamen Dogtari entstehen seine Doggencartoons mit den Hauptdarstellern Scully und Bruno, die bereits eine riesen Fangemeinde haben.
Für PositiveRocks sind an die 90 Cartoons über Cartoonhund Rocky und seine Sicht der Dinge geplant, die nach und nach veröffentlicht werden. Mit seinen Cartoons über Alltagssituationen, die wir HundehalterInnen alle kennen, möchte Dogtari die Menschen zum Nachdenken bringen.
Ganz passend zum Trainingsansatz der Positiven Verstärkung, geht man dabei nicht den Weg, Andersdenkende anzufeinden. Vielmehr wird Wissen hier auf leicht verdauliche Art weitergegeben.
Derzeit finden mehrere Aktionen statt, die alle diesen Zweck verfolgen, nämlich HundehalterInnen zu sensibilisieren und zu informieren – ohne den erhobenen Zeigefinger.
Diese Aktion wurde von der Öst. Trainerin und Trägerin des Bundestierschutzpreises 2014, Sunny Benett, ins Leben gerufen. Sie findet immer dann statt, wenn ein bekannter amerikanischer Entertainer durch die Lande tourt. Kompetente, wissenschaftlich fundiert arbeitende HundetrainerInnen laden HundehalterInnen ein, ihre Tickets der TV Hundetrainershows, auch gebrauchte , gegen eine kostenlose Übungsstunde einzutauschen. Ganz nach dem Motto: „Der Vergleich macht Sie sicher.“ Die Informationen Tausche Ticket gegen Training finden Sie über die Initiative für gewaltfreies Hundetraining. Auf der Website der VÖHT sind die teilnehmenden VÖHT-Mitglieder angeführt, die neben anderen TrainerInnen, Ihre Eintrittskarte eintauschen.
„Sag NEIN zu Gewalt im Hundetraining“ ist die Initiative von HundetrainerInnen aus Tirol, Vorarlberg und Südtirol, die auch großteils bei der Tickettauschaktion mitmachen.
Blogparade „FAIR statt fies“. Die BloggerInnen kommen aus der deutschsprachigen Hundeszene, die meisten sind UnterstützerInnen der Initiative für gewaltfreies Hundetraining. Auch viele Mitglieder der VÖHT, der Vereinigung Öst. HundeverhaltenstrainerInnen stellen sich in den Dienst der guten Sache und steuern ihre Blogartikel bei.
#PositiveRocks!® ” Rocky” der Cartoon-Hund aus der Feder von Olaf Neumann alias Dogtari erklärt die Welt des modernen Hundetrainings! Selbstironisch und mit Augenzwinkern, aber immer auf den Punkt!
Monika Oberli
Teamschule, die Hundeschule für Mensch und Hund
Facebook, Teamschule.Mensch.Hund
Blog
Olaf Neumann
Comiczeichner Olaf Neumann
Dogtari
Facebook, Dogtari
Hunderunde-Sendungen, die zum Thema passen:
Kooperation statt Kommandoton
Wissen statt Gewalt – Was gutes Training ausmacht
TV-Hundetraining – Gefährliche Unterhaltung auf Kosten unserer Hunde
Tausche Ticket gegen Training 2.0
Dog, Attwenger
Dog Days are over, Florence + The Machine
Dog big and dog little, Frankie Gavin
Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream am 2. Mittwoch im Monat um 12.06 und am 2. Samstag im Monat um 14:06 Uhr. Alle Sendungen können im Internet nachgehört werden und zwar hier.
Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com
#Stimmlagen – das Infomagazin der Freien Radios in Österreich produziert einen Schwerpunkt zur Nationalratswahl in den Tagen direkt vor der Wahl mit folgenden Sendungen und Themen:
Wie funktionieren eigentlich politische Sprachbilder? Welche Rolle spielen die dahinterliegenden Bedeutungsrahmen, sogenannte Frames? Und wie werden sie von Politiker*innen und Medien bewusst eingesetzt, um Einstellungen und Meinungen in eine bewusste Richtung zu lenken? Darüber spricht VON UNTEN mit Carmen Colinas, freie Journalistin und Mitglied bei den Neuen deutschen Medienmacher*innen.
Außerdem bringen wir Beispiele, wie Framing in der aktuellen Politikdebatte rund um die Neuwahlen und den Wahlkampf eingesetzt wird.
Jörg Stöger vom Freien Radio Salzkammergut spricht mit Ingrid Brodnig über den Wahlkampf im Netz, insbesondere in den „Sozialen Medien“. Dabei geht es um den Stellenwert des Wahlkampfs, um Mechanismen und Unterschiede zum herkömmlichen Wahlkampf, und welche Auswirkungen der Wahlkampf im Netz auf die politische Kommunikation insgesamt ausübt.
Ingrid Brodnig ist Autorin und Journalistin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft. Sie hat drei Bücher zu diesem Themenkomplex verfasst, zuletzt “Lügen im Netz”, das sich mit politischer Manipulation im Internet beschäftigt, und “Hass im Netz”, das erklärt, was wir als Gesellschaft gegen Hasskommentare, Mobbing und Lügengeschichten tun können.
Radio FRO war vor Ort bei der Pass-Egal-Wahl in Linz, die am Dienstag den 24. September an verschiedenen Standorten in ganz Österreich stattgefunden hat. Bei der „Pass Egal Wahl“ können alle, unabhängig von ihrem Pass, ihre Stimme abgeben. Sigrid Ecker bringt einen Stimmungsbericht, berichtet von den Ergebnissen der Pass-Egal-Wahl und spricht mit Autorin Livia Klingl.
Im zweiten Teil der Sendung fragt Sigrid Ecker die Politikwissenschaftlerin Nadja Meisterhans „Muss man die Demokratie vor sich selber schützen?“
Kernaussagen der 4. Folge:
– Für den Tourismus in Salzburg ist die Landschaft das größte Kapital und Vorteil. Ein Gutteil der Gäste kommt nach Salzburg, um hier die Kultur- und Naturlandschaft zu genießen. Auch ist der Genuss von Kultur- und Naturgangeboten in Salzburg leicht kombinierbar.
– Die Salzburger Landschaft ist unglaublich Vielfältig und bietet zahlreiche Möglichkeiten für diverse Aktivitäten. Wir müssen alles unternehmen, um auch in Zukunft eine derart attraktive Landschaft anbieten zu können.
– Besonders geschätzt von den Gästen werden die leichte Begehbarkeit und Zugänglichkeit sowie die Sicherheit und hohe Qualität.
– Herausforderungen für den Tourismus liegen in der umweltgerechten Mobilität und Energieversorgung sowie dem Erhalt der Ortscharaktere (Architektur) und Talböden (vorsichtiger Umgang mit Grund und Boden, Raumplanung).
– Gäste fragen nach wie geht das Hotel oder die Region mit Energie und Produkten um. Werden Produkte lokal produziert? Der Gast möchte das Land kulinarisch lokal endtdecken.
– Auch beim Thema Klimawandel bestehen vielen Möglichkeiten in denen der Tourismus einen Beitrag leisten kann und dieses mit unterschiedlichen Akzenten auch tut, ebenso beim Erhalt der Kulturlandschaft. Beispiele sind die Förderung des Radtourismus, Unterstützung von Schibussen im Winter, Waldkampagne, Reinhalteaktionen an Seen.
– Wintertourismus wird auch in Zukunft möglich sein.
> Sendung: Artarium vom Sonntag, 22. September – Zwei Sänger, zwei Stimmen, zwei Persönlichkeiten. Zwei Poeten aus verschiedenen Szenen und Zeitaltern, deren jeweiliger Background auch ihre Songtexte und ihren jeweiligen Gesangsstil prägen. Dennoch haben sie mehr gemeinsam, als der erste Eindruck vermuten lässt. Was das genau sein könnte, dem wollen wir in dieser Sendung nachspüren, indem wir ein paar Ohrenblicke auf ihre Gesangskunst werfen. Die Rede ist von Peter Hein (Sänger der Fehlfarben) und Dirk von Lowtzow (Sänger von Tocotronic). Und wie sich von uns zu Recht erwarten lässt, haben wir für unsere Untersuchung keine der bandtypischen Hadern wie etwa “Ein Jahr (Es geht voran)” oder “Let there be Rock” ausgewählt, sondern in der Hauptsache eher seltene Songs, Reworks und Collaborations…
Das Wiederentdecken der einstmals von diversen Hausbesetzern gleich mitbesetzten Fehlfarben sowie der speziellen Singstimme von Peter Hein verdanken wir Misha Schoeneberg und seinem Bemühen, die Songtexte von Leonard Cohen in singbare deutsche Versionen zu übersetzen, hier: “Poem – Leonard Cohen in deutscher Sprache” Oft macht ein einzelnes Wort den entscheidenden Unterschied: Den Cohen-Song “Democracy” als “Gerechtigkeit” wiederzugeben, spendet inmitten der herrschenden Sprachinflation jedesmal Trost, wenn irgend so ein Papperlapapp “Demokratie” daherfaselt. Meditieren wir ein Weilchen über das prophetische Lied: “Fehlfarben – Gerechtigkeit” Dirk von Lowtzows Stimme hinwiederum taucht plötzlich im Abspann der sehr lustigen Romanverfilmung von “Tschick” auf, und zwar in einer Beatsteaks-Coverversion von “French Disko” (Original von Stereolab), in der er seine eigene deutschsprachige Textübertragung singt. “Let there be Tschick!” Und es ist deutlich hörbar, dass da eine ganz andere Stimmpersönlichkeit zu Werke geht – wiewohl, es gibt auch Übereinstimmliches, möchte man sagen. Was verbindet also den 1971 geborenen Adelsspross mit dem 1957 geborenen Angestellten? Was haben die Hamburger Schule und der frühe deutsche Punk gemeinsam? Kann man das ohne musikwissenschaftliche Studien und einfach nur mit den Sinnen erfassen? Wenn man beispielsweise nichts darüber weiß, was ihrer Zusammenarbeit dazumals beim Fehlfarben-Song “Internationale” (fürs Jubiläums-Album 26½) zugrunde lag?
Aber hören und spüren wir selbst…
Kernaussagen der 3. Folge:
– Landschaft ist ein umfassender Begriff, für den es keine einheitliche Definition gibt.
– Jede Person nimmt Landschaft unterschiedlich wahr. Diese eigene, subjektive Wahrnehmung der Landschaft verändert sich im Laufe des Lebens.
Fragen an dich:
Was gefällt dir in oder an der Landschaft? Was gefällt dir nicht?
Wie soll die Landschaft für dich in Zukunft aussehen?
Kernaussagen der 2. Folge:
– Die Südsteiermark hat durch ihre spezielle Geländeform und landwirtschaftliche Nutzung einen besonderen Landschaftscharakter.
– Die vielen bewaldeten Gräben sind wichtige landschaftliche Puffer zwischen den Weingärten. An diese Landschaft angepasste Bauweisen sind für das Landschaftsbild wichtig.
– Die Landschaft, Wandernd, die Gastfreundschaft und die Kulinarik sind wichtige Reisegründe für Gäste hier her zu kommen.
– Klimawandel ist auch im Weinbau ein Thema. Qualität statt Masse ist eine grundsätzliche Strategie.
Wie denkst du darüber?
Kernaussagen der 1. Folge:
– Landschaft bietet Siedlungs-, Writschafts- und Erholungsraum für Menschen aber auch Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt.
– Es werden unterschiedliche Nutzungsansprüche an den Raum gestellt. Diese gilt es so gut wie möglich zu verknüpfen und Ausgleiche zwischen diesen Interessen zu schaffen.
– Unsere Nutzungsansprüche steigen, auch pro Kopf. Daher müssen Nutzungen optimiert werden (z.B. kurze Wege, Wohnfläche, weniger Ressourcenverbrauch).
– Flächen müssen multifunktional genutzt werden ohne Funktionen zu verlieren. Weniger Ressourcen- oder Flächenverbrauch bedeutet nicht gleichzeitig die Verringerung von Entwicklungsmöglichkeiten oder Nutzungsfreiheiten.
– Baulandmobilisierungen können ein hilfreiches Instrument sein, um den Baulandüberhang entgegen zu wirken.
– Auch die Politik ist gefordert neue Wege einzuschlagen. Aber auch wir BürgerInnen müssen uns in unserem Tun hinterfragen und aktiv werden, um unsere Landschaft zu erhalten.
– Manko bei den bestehenden Instrumenten der Raumordnung ist, dass Entwicklungsperspektiven und Zielvorstellungen was den Freiraum betrifft fehlen, v.a. auf regionaler Ebene.
– Das Sparen von Ressourcen oder Grund und Boden hat wenig mit Verzicht zu tun sondern sehr viel mit Gewinn an Gemeinschaft, Freiflächen und Chancen für die Zukunft, die wir uns dadurch offen halten.
Wie denkst du darüber?
Hoopers oder Hoopers Agility ist bei uns noch nicht sehr verbreitet. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich das rasch ändert, denn diese Sportart hat allerhand zu bieten.
Tanja Ganser von der Pfotenakademie „Die mobile Hundeschule“ im Chiemgau bietet Hoopers für Ihre HundeschulkundInnen an. Beim Hoopers wird ein Parcours aufgebaut, einige der Hindernisse sind Bögen, sogenannte Hoopers, die der Hund durchlaufen muss. Doch nicht nur die fehlenden Sprünge unterscheiden Hoopers vom herkömmlichen Agility, auch die Führweise ist völlig anders. Denn Hoopers wird auf Distanz geführt, der Mensch bleibt in einem bestimmten Bereich und läuft nicht, wie beim Agility mit seinem Hund gemeinsam durch den Parcours. Das macht diese Sportart auch für Menschen interessant, die körperliche Einschränkungen haben oder einfach nicht sportlich genug sind, um den ganzen Parcours im hohen Tempo zu bewältigen.
Auch bei den Hunden gibt es kaum Einschränkungen: Hoopers ist für alle geeignet. Größe, Rasse, Alter – alles das spielt nur in so fern eine Rolle, als der Parcours auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Natürlich ist es bei älteren Hunden un d solchen, die Bewegungseinschränkungen haben, gut, vorher mit TierärztIn oder Hundephysio-SpezialistIn zu sprechen, damit diese Anpassungen gut abgestimmt sind.
Maria Wallner ist sozusagen „Anwenderin“, sie ist Hundesportlerin mit Hoopers-Ambitionen. Hoopers hat sie für sich und ihre Hunde entdeckt, als sie für die ältere Hündin auf der Suche nach einer geeigneten Beschäftigung war, die dem Alter und Gesundheitszustand von Kira entgegenkam. Inzwischen ist sie auch mit Arya in Sachen Hoopers unterwegs und berichtet in der Hunderunde, wie unterschiedlich die Ansprüche der beiden Hunde an ihre Führweise sind bzw. waren.
Inzwischen gibt es auch Hoopers-Bewerbe, wo Mensch-Hund-Teams im fröhlichen Wettbewerb gegeneinander antreten, für Maria und Arya ist und bleibt Hoopers eine sportliche Freizeitbeschäftigung mit Mehrwert.
Dieser Mehrwert des Hoopers war bereits mit Kira zu beobachten, denn die Hündin, die ängstlich und unsicher war, konnte deutlich davon profitieren – und zwar nicht nur auf der Bahn, sondern vor allem auch im Alltag. Hoopers fördert nicht nur die Geschicklichkeit, sondern auch das Selbstbewusstsein.
Tanja Ganser, Pfotenakademie „Die mobile Hundeschule“
Maria Wallner, (Kontaktaufnahme über die Hunderunde möglich)
Eure Gedanken, Meinungen, Fragen zum Thema Landschaft, Kommentare zu einer Sendung oder Sendungswünsche haben hier Platz!
Zum Beispiel: Wie soll für dich die Landschaft in Zukunft aussehen?