Wege zur Freundschaft

Wege zur Freundschaft, Cover

Wege zur Freundschaft, das Buch von Ulli Reichmann

Die „Wege zur Freundschaft“ von Ulli Reichmann führen durch den Wald. Und zwar gemeinsam mit des Menschen bestem Freud, dem Hund oder in Ullis Fall, den Hunden. Wie nun so ein gemeinsamer Jagdspaziergang abläuft und warum es bei dieser Jagd keine Opfer gibt, darüber erzählt Ulli Reichmann unverblümt und sehr persönlich in der Hunderunde.

Interesse an der Natur an Wildtieren und deren Lebensgewohnheiten ist eine der Voraussetzungen, um die „Ulli-Methode“ oder Ullihunde-Methode, die eigentlich keine Methode ist, anzuwenden. Eine weitere, auf Handy, Tratsch mit BegleiterInnen und sonstige Ablenkungen zu verzichten. Die Spaziergehtzeit gehört ausschließlich den Hunden, für die der Spaziergang ja schließlich das Highlight des Tages darstellt. Also findet Ulli Reichmann, haben sie für diese Zeit auch den Anspruch auf unsere volle Aufmerksamkeit.

Ulli Reichmann

Ulli Reichmann

Ihr Interesse am Wald und allem, was darin kreucht und fleucht, wurde Ulli sozusagen in die Wiege gelegt. Schon in frühester Kindheit zog sie im heimatlichen Kärnten mit dem Opa los um die Natur zu erkunden. Daraus hat sich ein tiefer Respekt vor dem Leben da draußen entwickelt, der mit die Grundlage von „Ullis Methode“ bildet. Ihr Apell an die Menschen, die diese Methode umsetzen möchten ist eindeutig: Respekt vor der Natur, Rücksicht auf das Leben im Wald.

 

Servicebox:

Wege zur Freundschaft, Ulli Reichmann
Die Bücher von Thomas Riepe und Jörg Tschentscher
Elisabeth Beck, Wer denken will, muss fühlen
Calming Signals, Turid Rugaas
Hundeverstand, John Bradshaw
24. April 2016: TAGESSEMINAR „GEMEINSAM SPUREN SUCHEN“ (statt einsam jagen!) mit Karl Kornherr und Karin Immler
Infos finden Sie auf der know wau-Website, auf Facebook und hier.

Die Musik zur Sendung:

Van Morrisson: Brown eyed girl(DAS Quendy-Lied)
Plastic Bertrand: Ca plane pour moi (Quendy’s Agility-Lied)
Puddle of mudd: She hates me

Sendung anhören:

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream immer am 2. Mittwoch im Monat um 12:08 Uhr und am 2. Donnerstag im Monat um 19:06 Uhr. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com

 

 

Die dunkle Seite der Nacht

> Sendung: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 11. März – Eine Expedition in die Psyche der PandoraWas findet sich ganz unten im Speibkübel der Ängste und Ärgernisse? In einer von alters her aufs Trennen und Unterscheiden von Gut und Böse, Oben und Unten, Licht und Schatten sowie auf die nachhaltige Ausgrenzung sogenannter negativer (sprich unerwünschter) Gefühle geprägten Gesellschaft kann die friedvolle Ganzheit seiner selbst oft nur im genauen Gegenteil dessen gelingen. Also im Annehmen und Miteinbeziehen all jener Gefühlsregungen, für welche sich die etablierteren Cousinen bereits bei deren Entstehung präventiv entschuldigen. Wir Schattseitenkinder wissen immer schon mehr vom gewaltfreien Zusammensein unserer ambivalenten Seelenzustände, mehr als die Gesellschaftsbetreiber”

AvivI’m afraid of what I do not know
I hate being undermined
I’m afraid I can be devil man
And I’m scared to be divine
Don’t mess with me, my fuse is short
Beneath this skin these fragments caught

When I allow it to be
There’s no control over me
I have my fears
But they do not have me

aus Peter Gabriel – Darkness

Dieses Lied von einem wahren Meister der abgrundtiefinneren Selbsterforschung soll hier zur programmatischen Verdeutlichung unserer Ausgangsgedanken dienen: Alle (warum auch immer) unterdrückten, verdrängten und verleugneten Gefühlsinhalte kommen durch entsprechende Auslösereize wiederum an die Oberfläche – und zwar unkontrollierbar. Es kann weder für einzelne Menschen noch für die Gemeinschaft gesund sein, innerlich auf einem anschwellenden Haufen unbewusster Emotionen herum zu hocken! Doch solang die Gehorsamkeit herrscht und alle von der jeweiligen Staatswirtschaftsreligion verteufelten Gefühlsregungen wie etwa Unmut, Überdruss, Verzweiflung brav hinuntergeschluckt werden, sollten wir uns über deren Ausbrüche nicht allzusehr wundern: Angst vor dem Eigenen macht aggresiv gegen das Fremde.

ChrissWalking through the undergrowth
To the house in the woods
The deeper I go, the darker it gets
I peer through the window
Knock at the door
And the monster I was so afraid of
Lies curled up on the floor
Is curled up on the floor just like a baby boy
I cry until I laugh

Ich erinnere mich gut an jene Jugendkultur, die Ende der 80er schwarzgekleidet, weiß geschminkt und mit kopfstehenden Kruzifixen behängt vorzugsweise die Plätze rund um die Salzburger Stadtkirchen bevölkerte. Eine sanfte Schar meist introvertierter Jugendlicher, die aber durchaus auch nachts auf Friedhöfen zu feiern verstand – und sich dabei schon mal eine Bloody Mary aus Wodka und Eigenblut kredenzte. Sie alle wurden umgehend aus dem öffentlichen Raum der Altstadt vertrieben, angeblich weil sie durch ihr bloßes Dasein (und Sosein!) die Geschäfte der Macher störten und die Kirchen der Fürsten entheiligten. Es hat sich doch in Jahrhunderten nichts verändert an den Besitzverhältnissen der Amtswirklichkeit. Dabei ahnten gerade diese Kinder der Nacht so einiges von den Heilkräften im Finsteren, Schwarzen, Verborgenen

Yü Gung (Alter Trottel) oder “Fütter mein Ego”

 

# 42 „Spitz die Ohren, Mini Andrä!“ im März 2016 (WH vom Juli 2014): Wann Freunde wichtig sind…

# 42 „Spitz die Ohren, Mini Andrä!“ im März 2016 (WH vom Juli 2014): Wann Freunde wichtig sind…

„Vormittags, abends, im Freien, im Zimmer…

Wann Freunde wichtig sind?

Eigentlich immer!“

G. Bydlinski

Mittwoch, 2. Juli 2014 ab 14:06 (WH am Sonntag, 6. Juli ab 10:06 Uhr):

Auch wenn wir manchmal streiten und uns verlassen fühlen, wir wissen, wie wichtig Freunde sind. In unserer „Spitz die Ohren, Mini Andrä“ Sendung sagen euch die Kinder der VS Campus Mirabell in Salzburg, wie man Freunde gewinnen kann, warum es hilft, selbst ein guter Freund oder eine gute Freundin zu sein und wie das mit den Freundschaften zwischen Buben und Mädchen so ist.

Feine Verwurstwaren

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 28. FebruarEverything is a Remix! Coverversionen und Verbearbeitungen zwischen inspirierender Interpretation und plakativem Plagiat. Und wo ziehen wir die Grenze  – zwischen Kunnst und Aluhut? Vielleicht beim alten Goethe. “Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.” Oft hängen sich ja strebsam Musikhampelnde ein Stück größeren Namens zur eigenen Darsingung um, nur damit sie ihren Marktwert erhöhen und sich im Airplayranking ihrer Popkarriere ein paar Leitersprossen hinaufpimpern. Das ganze grausliche Formatgeschäft lebt vom Wiederholwiedern des Längstbekannten. Und bsundas schiach, weil gebührenfinanziert, tut – tut – tut das die Endloswarteschleife namens Ö3 mit ihrer hirnöden Fahrstuhlmusik für weichgespülte Durchschnitten.

introductionSchön also, dass es uns gibt. Sonst wär noch viel mehr zum Speiben als eh schon. Und damit – schwupps – zu den ernsthaften Beiträgern für unser heutiges Verformationsfest. Schon Gottfried Wilhelm Laibach (oder war es doch Slavoj Žižek?) bemerkte ja bekanntlich: “Humor schließt Ernsthaftigkeit nicht aus – und umgekehrt.” In diesem Sinne lassen wir diesmal Künstler_innen zu Wort und zu Geräusch kommen, die sich intelligent-ironisch mit der Endloswelt des Zitierens befassen. Unter einigem anderen auch das slowenische Kunstkollektiv LAIBACH, welches seit seinen Anfängen in den 80er Jahren mit allerlei Coverversionen (Queen, Beatles, Stones…) umgeht – und diesen Prozess noch dazu theoretisch reflektiert. Da ist etwa vom “Übertragen gängiger Formate in den Laibach-Kontext” die Rede. Oder sogar von deren “gewaltsamer Wiederaufbereitung” zum Zweck des “Enthüllens der unterdrückten Wünsche ihrer Kompositeure”. Und was erschließt sich uns, wenn wir diese Arbeiten wieder in einen neuen Kontext übertragen? Zwischen Secret Chiefs 3 und Collide, Eluveitie oder Blackfield ist da gewiss noch genug Hörraum für kreative Ohrrüben

“Nun wäre es zwar möglich, all dies “bloß” als einen Witz aufzufassen. Doch damit würde man die aufgezeigten Themen ignorieren – und die Dominanz der Postmodernen Spaßkultur bestärken! Laibach hingegen finden es lächerlich, die “ursprünglichen Originale” für künstlerisch bedeutsam oder politisch unbedeutend zu erachten. Wenn nämlich die Mythen, die diese Songs umgeben, eine kulturelle Kraft entfalten, dann müssen diese auch politische Macht besitzen. Bei Laibach nur auf den Humor zu achten wäre genauso ein Missverständnis, wie nur das Politische wahrzunehmen.”

(Text: Alexei Monroe – übertragen von Norbert K.Hund)

 

Aufruf aus dem Kosmos – Starseeds, Kontakte mit Außerirdischen und das bevorstehende „Event“

Aufruf aus dem Kosmos/122
27. Februar 2016, 18 – 19 Uhr
Radiofabrik Salzburg auf 107,5 & 97,3 MHz sowie per Livestream http://www.radiofabrik.at/
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In der 122. Ausgabe haben wir mit Eva Groenke wieder jemanden in der Sendung, die uns viel Interessantes und Wissenswertes zu Themen wie Starseeds/Sternensaaten, Kontakte mit Außerirdischen, Hintergründe des Weltgeschehens und zum bevorstehenden „Event“ berichten wird.
Frau Groenke lebt in Lüneburg/Deutschland und ist per Telefon live in der Sendung!
eva groenke 2
Unser Sendungsgast ist in der UFO-Szene kein unbeschriebenes Blatt. Ende der 1980er Jahre brachte sie erstmals das Thema Starseeds/Starpeople auf (einige Vorträge sind noch auf CD erhältlich). Sie sprach auf UFO-Kongressen, war Herausgeberin der Eagle Verse und Gründerin des ersten Starpeople-Centers im deutschsprachigen Raum. Nina Hagen nannte sie liebevoll „UFO-Eva“. In den 80/90er Jahren war sie in Kontakt mit bekannten Größen im UFO-Metier, beispielsweise mit dem Pionier-Ehepaar Karl & Anny Veit, Michael Hesemann und Virgil Armstrong.
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Mit dem kanadischen UFO-Kontaktler Oscar Magocsi (1928-2002) verband sie eine enge Freundschaft. Ihn besuchte sie auch mehrere Male in seiner Heimat. In den Büchern „Meine Weltraum-Odyssee in UFOs“ und „Meine Freunde aus dem Weltraum“ hat O. Magocsi seine außergewöhnlichen Erfahrungen und Erlebnisse mit den Weltraummenschen der Allgemeinheit zugänglich gemacht (gibt es auch in deutsch).
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Seit Sommer 2015 gibt Eva Groenke die 2-Monatszeitschrift „Die AI – Die Ausserirdischen“ heraus, in der es um brisante politische Hintergrundinformationen und Ufologie geht. Und demnächst geht ihre eigene Website online.  https://www.docdroid.net/QSXOE3L/flyer-die-ai.pdf.html
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Wir werden in dieser Radiostunde so einiges von unserem Sendungsgast erfahren, u.a.
– ob sie selbst ein Starseed/eine Sternensaat ist
– ob sie eigene UFO-Sichtungen und Erfahrungen hat
– was sie als ihre Berufung sieht
– wer ist der Mann namens „Cobra“
– was hat Cobra mit dem „Event“ zu tun, und generell über die oben beschriebenen Themen.
Wir freuen uns wieder über viele offene Ohren-Herzen!
Claus, Monika und Rüdiger

No Civilmedia Conference & Civilmedia Award in 2016

Dear friends and partners of Civilmedia,
Radiofabrik & FS1 as organizers of Civilmedia decided recently to host no „Civilmedia Conference“ and „Civilmedia Award“ this year.

Reasons are the necessity to relaunch Civilmedia Conference for 2017, and limited financial and human resources for the Award.

Hold on for 2017,
Alf Altendorf

Szenenwechsel Graz – Assaia

In der März-Ausgabe wird dieses Mal nach Graz geszenenwechselt.

Es gibt einen Zusammenschnitt 2er Folgen der „The Oozing Music Show“ von Radio Helsinki zu hören.

In der ersten Hälfte der Sendung erzählen die Jungs der Grazer Funk/Rock Band Assaia alles, was es Interessantes über sie zu erfahren gibt.

Danach wird ein Ausschnitt der letzten Sendung der Oozing Music Show wiederholt; wie bereits Tage und Wochen zuvor verkündet, begibt sich Moderator Jimmy O’Connor in die Bildungskarenz. Zum Abschied beehrten zahlreiche Bands, Friends und Fans Jimmy im Studio.

Links:
www.facebook.com/AssaiaBand
www.facebook.com/OozingMusicShow

Akademisches Gymnasium Salzburg produziert mit Radiofabrik weitere Hörstolpersteine

Ab Februar 2016 wird im Akademischen Gymnasium in Salzburg an weiteren 10 Salzburger Hörstolpersteinen gearbeitet.

Die Klasse 4b mit ihrem Geschichtelehrer Hannes Straubinger widmet sich in diesem Semester intensiv dem Thema. Mehrere ZeitzeugInnen waren schon zu Gast, es gab einen Workshop zu den Stolpersteinen mit Gert Kerschbaumer und einen ersten Radioworkshop mit Eva Schmidhuber und Carla Stenitzer von der Radiofabrik.

Ab März arbeiten die SchülerInnen nun an „ihrem“ Hörstolperstein, recherchieren zu den Biographien, führen Interviews, gestalten ihre Beiträge und produzieren sie mit Hilfe der Radiofabrik fürs Radio.

Unterstützt wird dieses Projekt vom Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und vom Land Salzburg.

Battle&Hum#67

Battle&Hum #67

(Samstag 20.02.2016)

 DJane Europa und MC Zeus der Stier reiten feuer(wasser)trunken ein Rodeo der Eurovisionen!

the playlist:

MC Randy Andy’s Götter:

  • 1. Kraftwerk (trans europa express) – trans europa express
  • 3. Konstantin Wecker (genug ist nicht genug) – Willy

DJ Ridi Mama’s Funken:

  • 1. Duran Duran + Eagles of Death Metal (single) – save a prayer
  • 2. Sarah Lesch (von musen&matrosen) – testament
  • 3. Garish (trumpf) – 32°
  • 4. Mötley Crüe (shout at the devil) – shout at the devil

Hör mir uff mit dem Volk. Die wären doch dem Hitler bis nach Sibirien gefolgt. (Arno Schmidt)

 !WICHTIGER HINWEIS!

Ab sofort stehen unsere Sendungen nur mehr beschnitten (ohne Musiktitel) auf der CBA Archivplattform zur Verfügung. Dies soll uns Sendungsmacher vor Urheberrechtlichen Verfolgungen schützen. Aber seid nicht traurig ihr könnt weiterhin mit Hilfe eines Passwort jede Sendung voll und ganz herunterhobeln.

Streamen ist ohne Passwort möglich nur für den Download benötigt man ein Zauberwort.

Dieses Passwort lassen wir jenen interessierten welche uns ein E-Mail schreiben gerne zukommen.

Opens window for sending emailinfo@battleandhum.at

Klicket das gelbe Schlößchen (links unter der Musikdatei) an und gebet dann das Passwort ein und das Glück kommt in Strömen!

Zur Abstimmung HIER entlang! (Die Wahlkabinen sind bis Monatsende geöffnet, wo gibts denn sowas…….)

Ulli Reichmann in der Hunderunde

Ulli Reichmanns Buch „Wege zur Freundschaft“ ist erst kurz auf dem Markt. Trotzdem hat dieser Ratgeber,  der eigentlich keiner ist,  bereits eine große Anhängerschaft. Was das Besondere an ihrer Art mit Hunden umzugehen ist und was sich nach der Veröffentlichung des Buches getan hat, darüber plaudere ich am 9. März mit der Trainerin und Autorin Ulli Reichmann.

Die gebürtige Kärtnerin lebt und arbeitet in Wien und hilft unter „Ullihunde“ verzweifelten HundebesitzerInnen mit der Jagdleidenschaft ihrer Hunde umzugehen.

Jagdlich motivierte Hunde sind eine große Herausforderung

Jagdlich motivierte Hunde sind eine große Herausforderung

Natürlich sucht mein Gast auch die Musik zur Sendung aus. Ulli hat das mit großer Freude getan – wir könnten locker noch eine Musiksendung zusammen machen 🙂 – und Lieder gewählt, die für sie eine spezielleBedeutung haben. So ist „Brown eyed girl“ Gwendys Lied und steht für eine aufgeweckte und ganz spezielle Hündin, die den Werdegang von Ulli Reichmann entscheidend geprägt hat.

Doch nicht nur Ulli Reichmann selbst kommt zu Wort. Ich habe auch eine Hundefrau eingeladen, die die Methode (Ulli „Methode unter Anführungszeichen“) mit ihren eigenen Hunden umsetzt und uns davon erzählen wird.

Also unbedingt einschalten am 9. März oder am 10. März zur Wiederholung. Wer keine Zeit hat, kann sich die Sendung nach der Ausstrahlung auch im Internet anhören.

Sendung anhören:

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream immer am 2. Mittwoch im Monat um 12:08 Uhr und am 2. Donnerstag im Monat um 19:06 Uhr. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com