Live im Studio mit dabei ist heute der Musiker Johannes Thanhofer (Deep Sea Mud), der seine Kindheit in Lehen verbracht hat. Er plaudert mit Karl Zankl über Lehen früher und heute, Erinnerungen an das Kaufhaus Gerngroß und das alte Lehener Stadion dürfen da nicht fehlen. Musikalisch gibt es einen Ausflug in die Welt des Blues – Johannes hat seine Gitarre mit dabei. Er ist auch demnächst live zu sehen: am 10. Dezember um 18:30 in der TriBühne Lehen zum Tag der Menschenrechte, er begleitet die Sängerin Lena Scheibner.
Burning Stars – Arabischer Musikfilm – FNTOME Nov 2014
FRAU NOWAKS TRANSORIENTALISCHER MUSIKEXPRESS taucht ein in arabische Musikfilmwelten. Die schöne Frau Nowak erzählt Euch dort von drusischen Prinzessinen, liebenden Sklavinnen, prunkvollen Walzernächten, goldenen Städten, verlorenen Söhnen und mysteriösen Todesumständen.
Wann & Wo?
MO, 24.November – 20:00 Uhr – Radio Fro Linz http://fro.at
DI, 25. November – 21:00 Uhr – Radiofabrik Salzburg http://radiofabrik.at
MI, 26. November – 08:00 Uhr – TIDE 96.0 Hamburg http://www.tidenet.de/radio
Alle Sender sind live im Onlinestream hörbar!
Sendung verpasst?Kein Problem! Hier gibts fast alle zum nochmal nachhören: http://cba.fro.at/series/frau-nowaks-transorientalischer-musikexpress

GÖTTERFUNK mit ROIA (live & unplugged, 04.11.2014)
ROIA haben Fahrt aufgenommen! Hatten die ersten beiden Longplayer noch eher lange „Gehrungszeiten“, so ist ihr neuestes Machwerk „Prototype of a Heart“ in wenigen Monaten entstanden und wird im Frühjahr 2015 präsentiert. Dem GÖTTERFUNK und seinen Zuhörern boten Nina Hochrainer, Dorian Wimmer und Paul Hochrainer schon vorab exklusive Hörproben – vom Band oder live dargeboten – aus ihrem neuen Album und erzählten, woher der Wandel in ihrem Schaffen kommt und welche Erfahrungen dahinter stecken. GÖTTERFUNK at its Best mit ROIA und Oliver Baumann am Mikro hier zum Nachhören!
Wenn Hunde sterben!
Wenn Hunde sterben, bricht für viele Menschen eine Welt zusammen! Der Verlust eines viel geliebten Tiergefährten erscheint manchen Menschen so schrecklich, dass sie diesen Tag um jeden Preis hinauszuzögern versuchen.
Wenn Hunde sterben!
Auf der anderen Seite werden gesunde Hunde eingeschläfert oder erschossen – auf Verlangen ihrer Halter.
Wer tut so etwas?
Sind diese Menschen gefühllos? Oder sind sie so sehr verzweifelt, dass sie keinen anderen Ausweg sehen? Ist es ihnen zu mühsam, sich mit den besonderen Bedürfnissen ihres Hundes auseinander zu setzen? Sind Hunde wirklich Wegwerfartikel?
Rechtfertigt es die Tötung
auf Verlangen, dass der Hund nicht „funktioniert“? Dass es besonderer Maßnahmen bedarf, um die Gefährdung von Mensch oder Tier durch diesen Hund zu verhindern?
Sendung anhören:
Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream immer am 2. Mittwoch im Monat um 12:08 Uhr und am 2. Donnerstag im Monat um 19:06 Uhr. Nachhören ebenfalls über die Radiofabrik oder über den Hunderunde Blog.
Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com
Für immer jung!
> Sendung: Artarium am Sonntag, 23. November – Das Jahr der Jubiläen hat zugeschlagen – und wir schlagen unerbittlich zurück. Gesundheit! In Würde älter werden heißt eben auch, Freude am Bock zu haben. Oder inmitten all des Verfalls jung zu bleiben an Geist und Seele. Wir zelebrieren daher ein Lebensfest der Künnste, der nie enden wollenden Möglichkeitsformen, der Einheit von Zweiheit und Freiheit in Ewigkeit, Amen 😀 Wenigstens jedoch die fröhliche Versöhnung mit dem Einstweiligen, das wir solange gestaltend bepflanzen, bis es unserem Zutun und Sein endlich entschwimmt. Wie bitte? Danke! Denn die bloße Vorstellung von verfügbarer Unendlichkeit in jedem noch so endlichen Augenblick unseres Schaffens und Erlebens – das hat schon etwas dermaßen Beruhigendes an sich, dass ich mich gleich ganz entspannt zurücklehne. Aber zuerst…
Between the desire
And the spasm
Between the potency
And the existence
Between the essence
And the descent
Falls the Shadow
Life is very long
T. S. Eliot – The Hollow Men
Es gibt allerdings eine spezielle Qualität des Jungseins, die es einem in jedem Alter und in jeder Lebenslage möglich macht, aus den unendlichen Ressourcen der eigenen Innenwelt zu schöpfen. Eine „Weltanschauung“ hat sowieso jede(r) von uns – die Frage ist nur, ob sie auch aus eigener Anschauung, also aus eigenen Empfindungen und aus selbstgemachten Überlegungen erwachsen ist – oder einfach aus vorhandenen Vorschriften zusammengeklaubt, also aus unbekannter Quelle als angeblich eigene Einstellung übernommen wurde. Wie belebend sind junge Männer, die im Einklang mit ihren Emotionen spontan zärtlich sein können und nicht darauf schielen, ob jemand ihr Verhalten als falsch oder richtig bewertet! Wie alt sehen dagegen jene aus, die als junge schon verkrampft versuchen, einer (wessen?) Vorstellung von sich zu entsprechen…
Jingle Produktionen
Land Salzburg erhöht Kulturbudget um 1,2 Millionen Euro – Heinrich Schellhorn zu Gast im Magazin um 5
“Kunst und Kultur bleiben der Markenkern Salzburgs und werden gestärkt” – Nach der Budgetklausur der Salzburger Landesregierung Mitte Oktober hatte Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn allen Grund zur Freude. Nach den Plänen vom Vorjahr, das Kulturbudget des Landes um 5 Millionen Euro zu kürzen kam am 20. Oktober die unerwartete Wende: Das Land Salzburg erhöht das Kulturbudget um 1,2 Millionen Euro.
Was mit den neuen Mitteln geplant ist, wie sich die aktuelle Situation gestaltet und auch einen Ausblick auf das Jahr 2015 hört ihr heute im Magazin um 5, Landeskulturrat Heinrich Schellhorn ist zu Gast und wird im Gespräch mit Larissa Schütz und Alf Altendorf über die aktuellen Entwicklungen und auch über die Pläne hinsichtlich des Kulturbudgets sprechen.
Back to work
Hy Leute 🙂
Endlich wieder zurück und Schule mit ausgezeichneten Erfolg bestanden!
Und nur so neben bei erwähnt, es war echt eine coole Zeit. Viele lustige Leute und doofe Lehrer (die man glaub ich überall hat).
Also um es genau zu nehmen, eine Lehre zu machen hat echt abwechslungsreiche Seiten:)
Bald gibts wieder was zum Nachbasteln, zum Austoben und kreativ sein.
Baba und viel Spaß
Battle&Hum#60
Battle&Hum #60
(Samstag 15.11.2014)
the playlist:
DJ Ridi Mama’s Röcke:
- 1. Element of Crime (lieblingsfarben & tiere) – dunkle wolke
- 2. Neonschwarz (fliegende fische) – 2014
- 3. Gorillaz (same) – clint eastwood
- 4. Royal Blood (same) – out of the black
MC Randy Andy’s Strapse:
- 1. Cold War Kids (robbers & coward) – hang me up to dry
- 2. John Zorn (kristallnacht) – shtetl (ghetto life)
- 3. Ziggy Marley and the Melody Makers (one bright day) – one bright day
- 4. LCD Soundsystem (sound of silver) – north american scum
(Diesmal ein Witz.)
„Ein Bankier, ein Krone Leser und ein Asylwerber sitzen an einem Tisch. Auf dem Tisch liegen 12 Kekse. Der Bankier nimmt sich 11 Kekse und sagt zum Krone Leser: Pass auf, der Asylant will deinen Keks!“
!Wichtiger Hinweis!
Ab sofort stehen unsere Sendungen nur mehr beschnitten (ohne Musiktitel) auf der CBA Archivplattform zur Verfügung. Dies soll uns Sendungsmacher vor Urheberrechtlichen Verfolgungen schützen. Aber seid nicht traurig ihr könnt weiterhin mit Hilfe eines Passwort jede Sendung voll und ganz herunterhobeln.
Streamen ist ohne Passwort möglich nur für den Download benötigt man ein Zauberwort.
Dieses Passwort lassen wir jenen interessierten welche uns ein E-Mail schreiben gerne zukommen.
Klicket das gelbe Schlößchen (links unter der Musikdatei) an und gebet dann das Passwort ein und das Glück kommt in Strömen!
Zur Abstimmung HIER entlang! (Die Wahlkabinen sind bis Monatsende geöffnet, wo gibts denn sowas…….)
„Di queste case non è rimasto che qualche brandello di muro…“
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The 20th and last episode of Stimmen aus den Schützengräben completes the trilogy dedicated to War Poetry (see episodes #6 and #11).
The first text was written by German soldier Georg Britting: „Neujahrsnacht im Schützengraben“: http://www.britting.de/gedichte/1-076.html
The second poem is „S. Martino del Carso„, by Giuseppe Ungaretti (see episodes #6 and #11):
„Di queste case,
non è rimasto che
qualche brandello di muro
Di tanti che mi
corrispondevano,
non è rimasto neppure tanto.
Ma nel mio cuore,
nessuna croce manca:
è il mio cuore,
il paese più straziato.“
We already discussed British War Poets in Stimmen aus den Schützengräben #11. The third document of this week is one more Sonet by Siegfrieed Sassoon:
Trench Duty
Shaken from sleep, and numbed and scarce awake,
Out in the trench with three hours‘ watch to take,
I blunder through the splashing mirk; and then
Hear the gruff muttering voices of the men
Crouching in cabins candle-chinked with light.
Hark! There’s the big bombardment on our right
Rumbling and bumping; and the dark’s a glare
Of flickering horror in the sectors where
We raid the Boche; men waiting, stiff and chilled,
Or crawling on their bellies through the wire.
„What? Stretcher-bearers wanted? Some one killed?“
Five minutes ago I heard a sniper fire:
Why did he do it?… Starlight overhead–
Blank stars. I’m wide-awake; and some chap’s dead.”
Most of the poems and other documents we presented during this project are against war. It must not be forgotten, however, that the conflict was often supported not only by part of the cultural and political elite, but also by many common citizens.
For some artists and poets, war and violence were an inalienable part of life and therefore of their artistic credo. A perfect exemple to clarify this point is the 9th point of the Futurist Manifesto written by Tommaso Marinetti and published in 1909 on the French newspaper Le Figaro:
„Noi vogliamo glorificare la guerra – sola igiene del mondo – il militarismo, il patriottismo, il gesto distruttore dei libertari, le belle idee per cui si muore e il disprezzo della donna.“
„We want to glorify war — the only cure for the world — militarism, patriotism, the destructive gesture of the anarchists, the beautiful ideas for which to die, and contempt for woman.“.
Among the many examples of poets who used war as poetical imagery we selected some verses by French soldier Albert-Paul Granier (Guillaume Apollinaire also did it to some extent, see episode #11). Granier became an airborne artillery observed. He was shot down and killed in action over the battlefields of Verdun on 17 August 1917, aged 29.
La guerre est dure comme une tempête,
la guerre est farouche et meurtrière,
comme l’Océan, par les nuits d’équinoxe où les vaisseaux perdus hurlent sur les écueils,
la guerre, soudain calme et dormante,
la guerre folle, sauvage et féroce,
la guerre est belle, dites, les gars,
la guerre est belle comme la mer !…
La tranchée est une vague pétrifiée,
une vague attentive et silencieuse,
bouillonnante et débordante de force.
Et, là-bas, les obus invisibles,
cataractants et foudroyants,
se heurtant aux blockhaus d’acier âpres et durs comme des brisants,
fleurissent en gerbes soudaines,
en hauts bouquets sifflants et fumants,
comme si un fabuleux raz de marée donnait du front sur la falaise.
Et, par-dessus, le ronflement des trajectoires comme le cri unanime de la mer.
We closed the episode with a poem written by German Soldier Karl Bröger. This source was kindly made available by the Brenner-Archiv (Universität Innsbruck). It is featured in: “Eberhard Sauermann (Hg.): Schützengrabengedichte. Online-Anthologie. http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/editionen/ged_wk1/schuetz_ged.html.”
-Credits-
Editing: Romana Stücklschweiger, Matteo Coletta
Voices in this episode: Hannes Hochwasser as Georg Britting, David Hubble as Sigfried Sassoon, Matteo Coletta as Giuseppe Ungaretti und Albert-Paul Granier, Matthias Falkinger as Karl Bröger.
Jingle:
Music: Gregoire Lourme, “Fire arrows and shields”
Concept: Matteo Coletta
Voices: Hannes Hochwasser, Matteo Coletta, Roman Reischl, L.J. Ounsworth, Norbert K. Hund.




