Ol‘ Skool Love! Faszination – „Alter Kram“ & Green Club Records zu Gast im Studio

Green Club Records

Die Jungs vom Green Club gastieren am 22. September 2012 im MARK.freizeit.kultur

Mittwoch, 29.August 2012: Dieses Mal waren CaPrio aka Fabian und 30liZer aka Julian vom Green Club zu Gast. Die beiden 19-jährigen haben nicht nur ihre eigene Partyreihe sondern mit Green Club Records auch ihr eigenes Label. Am 22. September gastiert ihre GreenClub LabelNight zum zweiten Mal im MARK.freizeit.kultur. Alle Infos zur Party, zum Label und der Drum’n’Bass Szene in Salzburg gibt’s in der Sendung.
Musikalisch war das Thema der Stunde „Old School„. Die Musikgeschichte ist voll mit Schätzen der verschiedensten Genres. Viele von ihnen verlieren aber nicht an Bedeutung, sondern -im Gegenteil – gewinnen sogar an der selben. (Junge) Künstler bedienten sich seit jeher gern bei den Kollegen und hielten so, mehr oder weniger unbewusst, ein Erbe hoch. Ist die Faszination mit dem „alten Kram“ überhaupt zeitgemäß? Keine Ahung. Hauptsache die Musik ist gut!
Eine Stunde feinste Jugendkultur präsentiert von MARK.freizeit.kultur.

Die nächste MARKradio Sendung gibt’s am 5. September ab 20:00 Uhr auf 107,5 MHz oder auf www.radiofabrik.at.

Apocalypse Solo

Podcast/Download: Artarium vom Sonntag, 26. August – Einige Einblicke in die verdichtende Arbeitsweise unserer Abteilung für Abgründiges und trotzdem Zuversicht. Was bewegt uns – und was wollen wir in der nächsten Nachtfahrt-Sendung „The Soul is a Bird“ ausdrücken? Welche Ströme werden in dieser 48. Ausgabe unserer Perlentaucher-Expeditionen zusammen fließen? Ein Aufsatz von Friedrich Heer etwa, entstanden Anfang der 70er Jahre, als Europa begann „mehr Demokratie zu wagen“ – die anregende Gedankenflut „Theologie nach Auschwitz?“ aus „Europa: Rebellen, Häretiker, Revolutionäre“ – Aber auch die Dramaturgie des zur selben Zeit ausgebrüteten Jahrhundertfilms „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola, der in vielschichtigen Metaebenen den Wahnsinn von Vietnamkrieg und Imperialismus beleuchtet – und bricht…

Dabei wollte ich ursprünglich, frei nach Jochen Distelmeyer, der Frage „Wohin mit dem Hass?“ nachgehen, ähnlich wie Coppola frei nach Joseph Conrad „Heart of Darkness“ nacherzählt und dabei zur fulminanten Apokalypse in T. S. Eliots „Hollow Men“ gipfelt, rezitiert vom wohl jenseitigsten Marlon Brando aller Filme und Zeiten.

Nun ja, die Zeiten sind fürwahr beschissen und der militärindustrielle Komplex der Weltwirtschaftsgeschichte hat sich global dermaßen festgesetzt und eingebunkert, dass an wirksamen Widerstand nicht einmal mehr bei den aufständischsten Bergstämmen zu denken ist. Nichtsdestotrotz erfordert es die angewandte Psychohygiene, nach möglichen Metaphern von Hoffnung und Zukunft Ausschau zu halten, einfach um nicht bloß – mehr oder weniger dekorativ, demonstrativ, whatever – unterzugehen. Und während uns die Langstreckenbomber des Urheberächzstaats ihre Daisy-Cutter-Clusterbomben zum Ohrenbetäuben in die letzten freien Hörkunstcamps der Seelen-Urwälder scheißen – denken wir an balinesische Rituale und schreiben Gedichte.

Laurie Anderson erzählt in dem Stück „The Soul is a Bird“ von Feuerbestattung auf Bali, wobei alle Anwesenden in großen Jubel ausbrechen, sobald der Leichnam von einem hoch aufgerichteten, brennenden Turm mit ordentlich Schmackes in die Glut herab fährt und unzählige Funken hoch in den Himmel steigen.

Denn die Balinesen glauben, dass die Seele des Menschen ein Vogel ist, der zu Lebzeiten an den Körper des Betreffenden gebunden bleibt. Sobald der Tote aber nun vom Feuerturm fällt, schüttelt dies den Vogel frei und schickt ihn auf den Weg ins Jenseits, in den Himmel, zur Wiedergeburt… Und schließlich geht es ja auch bei jeder Interpretation unserer Hier-und-Jetzt-Wirklichkeit, bei all der Apokalyptik dieses Kultur-, besser Zivilisationspessimismus, der unsere eigenen Erfahrungen mit Conrad und Coppola verbindet, um die Suche nach der möglichen Auflösung, Synthese, Wiederauferstehung. Die Phantasie vom Phönix aus der Asche könnte eben doch viel wirklicher – und wirksamer – sein als die uns umgebenden Realitäten, so steinern sie auch scheinen mögen. In diesem Sinne!

Hier schließt sich dann auch wieder der Kreis zu Friedrich Heer – könnten wir nicht in unserem eigenen „Wagnis der schöpferischen Vernunft“ (so der Titel eines weiteren Buches) zu neuen Antworten, zu neuen Denkweisen, zu einer neuen Sprache gelangen auf unserer Reise ins Herz der Finsternis, um von den Feuern der Liebe zu künden und so dem Wahnsinn der Vernichtung zu widersagen? Denn „die Endlösung der Judenfrage ist längst in die Endlösung der Menschheitsfrage übergegangen“. Oder?

P.S. Dazu Rudolf Augstein at his best (im Spiegel 1967 zum Erscheinen von Friedrich Heers „Gottes erste Liebe“ – einer Geschichte des Antisemitismus von der Antike bis Hitler)

Odyssee durch Europa – Das Schicksal der Familie Schwab aus Halle. Ein Hörstolperstein.

Volkhard Winkelmann erzählt die bewegende Geschichte der Familie von Fritz Schwab aus Halle an der Saale. Slata, Fritz Schwab und die Töchter Margit, Edith und Liliane emigrierten getrennt und auf verschiedenen Wegen, um sich vor dem Zugriff der SS in Sicherheit zu bringen. Weil die Familie nicht zu den Wohlhabenderen gehörte, konnte sie der Auslöschung nicht entkommen. Vor dem Haus in der Rannischen Strasse 1 in Halle erinnern 5 Stolpersteine an das Schicksal dieser jüdischen Familie.
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Schimmelberater Reiner Vonnahme

In dieser Sendung stellt uns unser Mitglied, Andrea Eberl aus dem Verein „Blinde & Kunst“, Herrn Reiner Vonnahme vor, der seines Zeichens Schimmelberater ist. Dies hat aber nichts mit den weißen Pferden zu tun, doch hören Sie selbst…

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Hella Kolb – Nürnberg

Hella Kolb wurde im Alter von 20 Jahren im Konzentrationslager Izbica getötet. Ihre Kindheit und Jugend steht exemplarisch für das Aufwachsen eines jüdischen Mädchens während des Nationalsozialismus. Die Geschehnisse an ihrer Schule, dem Mädchenlyzeum Findelgasse-Frauentorgraben, werfen ein Licht auf die Gleichschaltung des Schulwesens in der NS-Zeit.

Ein Beitrag von Tobias Lindemann (Radio Z).

Hörstolperstein Hella Kolb

Mit dem „Aufruf aus dem Kosmos“ „nah dran“ an der außerirdischen Begegnung!

25. August 2012, 18.00 – 19.00 Uhr
Radiofabrik Salzburg  www.radiofabrik.at

 

Diesmal bin ich mit Euch wieder „nah dran“ am außerirdischen Geschehen, das vor ein paar Jahren noch fast unmerklich dahinplätscherte, nun aber immer mehr an Fahrt gewinnt und jetzt den immens großen, alles entscheidenden Flügelschlag der Befreiung macht.
Wir alle werden jetzt zunehmend Zeit-Zeugen dieser atemberaubenden Entwicklungen, die alle Knechtschaften ins Nichts auflösen. Doch die Erfahrungen daraus sind unser.
Wie „nah dran“ wir dem schon sind, zeigt eindrucksvoll der Kornkreis (siehe Foto) im Bayrischen Andechs (nahe am Stift Andechs), der am 29. Juli 2012 entdeckt wurde. Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde besuchten diesen Kornkreis am 3. August, und bei dieser Gelegenheit hat sich Gaby mit den Planern und Ausführenden des wunderschönen Musters im Kornfeld auf geistig-medialem Wege verbunden. Dabei meldeten sich außerirdische Wesen vom Sirius-A System, die diesen Kornkreis u.a. auch als eindringlichen Aufruf an die Menschen in den deutschsprachigen Ländern verstanden wissen wollen:
„Es ist höchste Zeit, dass die wenigen erwachten Menschen aktiv werden und endlich in Bewegung kommen! Die Zeit zu schlafen ist vorbei!“
Nähere Informationen dazu findet Ihr hier:
www.siegfriedtrebuch.com/kornkreise/eindringlicher-aufruf-aus-deutschem-kornkreis/#
Und auf der Website der Österreichischen Kornkreis-Experten Jay Goldner und Günther Schermann von der Gruppe Phoenix www.kornkreiswelt.at findet Ihr noch viele weitere Informationen zu Kornkreise (und Allem Drumherum). Die Beiden sind ausgestattet mit einer wunderbaren Leidenschaft und Freude, mit der sie seit vielen Jahren diesem „Weltkulturerbe der Zukunft“ im Korn auf der Spur sind.
Heißer Tipp:
am 9. Nov. werden die Beiden gemeinsam einen eindrucksvollen VORTRAG über die „Kornkreise 2012“ im Gasthof Bräuwirt in Bergheim/Lengfelden (Nähe Stadt Salzburg) halten. Am 10. Nov. gibts ein TAGESSEMINAR.
Info demnächst auf: www.aeri.at

Daß wir am Aufstieg in die 5. Dimension schon sehr nahe dran sind, könnte ein schon bald zu hörender Ton verdeutlichen, der für jede und jeden hörbar werden soll:
„Ich bin Tai Shiin, der Sohn von Adonai Ashtar Sheran.
Unser heutiges Thema ist der Aufstieg. Ihr werdet in wenigen Wochen einen Ton hören, der alles durchdringt und auch durch Ohrenstöpsel nicht zu dämpfen ist. Dieser Ton ist der Beginn des Aufstiegs in die 5. Dimension.
Zu Beginn wird der Ton noch recht leise sein und sich dann allmählich steigern. Sobald der Ton seinen ersten Höhepunkt erreicht hat, beginnt die Schau eures Lebensfilms. Ihr werdet alle Ereignisse sehen und nacherleben, die für eure Entwicklung von Bedeutung sind…….“
Mehr in der Sendung und auf:
www.einfachemeditationen2.wordpress.com/2012/08/22/was-geschieht-wahrend-des-tons-mit-uns-und-was-kommt-danach/

Musik:
Zeitlich sehr nah dran bin ich mit der Musik, die ich diesmal spielen werde. Am 24. August erscheint nämlich das neue Album „Nah dran“ von Hannes Wader. Endlich, nach 6 Jahren, wieder eine CD mit neuen Songs. Das Warten hat sich gelohnt! (ich hoffe, sie wird pünktlich geliefert!)
Die CD enthält 12 Lieder im typischen „Wader-Mix“ zwischen Sentiment, Sarkasmus und Zorn. Über die Kindheit und das Alter, vom antifaschistischen Widerstand, von Liebe, von der Freundschaft und vom Tod. Lieder, die – wie von Hannes Wader gewohnt – für lange Zeit halten, und von denen man manche nie mehr vergisst. www.hanneswader.de
(VÖ: 24.8.2012, Mercury / Universal; Bestell-Nr. 06025 3701887)

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Info zum Kornkreis-Bild:

Der Kornkreis wurde von Klaus Leidorf fotografiert. www.leidorf.de

17. August 2012
Ich, Achim Vowe, habe von Herrn Leidorf die folgende Lizenz erworben:
„Nutzungsrecht einer Lufaufnahme vom Kornkreis in Andechs vom 01.08.2012 zur rein privaten und nichtkommerziellen Verwendung, auch zur Weitergabe an andere Privatpersonen, auch für Veröffentlichungen in Printmedien und Internet ohne räumliche und zeitliche Beschränkung. Bei kommerzieller Nutzung ist der Bildautor angemessen am Erlös zu beteiligen.
Bearbeitungen (Entzerrungen, Farbkorrekturen usw.) am digitalen Bildmaterial sind ausdrücklich erlaubt.
Gemäß UrhG ist der Bildautor bei Veröffentlichung zu nennen.“

Dieses Foto ist vom 8.8.(2012), ich habe jedoch von Herrn Leidorf ausnahmsweise die Erlaubnis erhalten, es ebenfalls mit dieser Lizenz zu nutzen.
Im Rahmen dieser Lizenz ist das Bild nunmehr zur Verwendung freigegeben.
www.flickr.com/photos/85052426@N07/

30. Sendung vom 11.08.2012

Zweite „Best Of Plan 9 – From Outer Radio“ Sendung und zugleich die LETZTE Plan 9 Sendung überhaupt. Die Sendung geht zu Ende und aus diesem Grund lasse ich die letzten beiden Jahre Revue passieren. Zwei Ausschnitte aus zwei frühen Sendungen, eine Collage der Sendungsthemen, sowie viel Musik werden euch geboten. Natürlich ist auch wieder die Reihe „Was geschah am…“ dabei und der Antiwitz des Tages darf natürlich auch nicht fehlen. Mit einem tränenden Auge sage ich zum letzten Mal: Viel Spaß!

Songs:

Manic Street Preachers – A Song For Departure

Wolfmother – The Joker & The Thief

Scars On Broadway – World Long Gone

The Offspring – The Future Is Now

Serj Tankian – Occupied Tears

Oomph! – Komm Zurück

ComaCat – Design For A Coma

Steaming Satellites – Witches

 

Zum Nachhören

29. Sendung vom 14.07.2012

Erste „Best Of Plan 9 – From Outer Radio“ Sendung. Plan 9 – From Outer Radio geht zu Ende und aus diesem Grund lasse ich die letzten zwei Jahre in den letzten zwei Sendungen Revue passieren. Interviews aus den ersten Sendungen, sowie Rückblicke auf die Themen werden euch eine Stunde lang geboten. Zudem sind auch wieder die Veranstaltungstipps und die Reihe „Was geschah am…“ dabei und der Antiwitz des Tages darf natürlich auch nicht fehlen. Vollendet wird die Sendung natürlich wieder mit passender Musik. Haut rein!

Songs:

Carpark North – Last Song

Bonaparte – Anti Anti

Kakkmaddafakka – Make The First Move

Friska Viljor – If I Die Now

Queens Of The Stone Age – Sick, Sick, Sick

The Black Keys – Midnight In Her Eyes

Nephew – Va Vangool!

Parov Stelar – Fleur De Lille

 

Zum Nachhören

28. Sendung vom 30.06.2012

In der Sendung geht es um die Musikrichtung „Dubstep“. Was ist Dupstep eigentlich, wo kommt er her und warum taucht er erst so spät auf? Zu diesem Thema habe ich Sonny Bryan Edelmann eingeladen, der sich mit mir über dieses Thema unterhält. Außerdem erleben wir einen Computerabsturz, der uns für kurze Zeit ein wenig irritiert. Natürlich ist auch die Reihe „Was geschah am…“ dabei und der Antiwitz des Tages darf natürlich auch nicht fehlen. Dem Thema entsprechend spielen wir viel Musik aus dem Bereich Dubstep. Dödödödödöödö

Songs:

Flux Pavillion – Hold Me Close

Pandoh – Star Fog

Dj Fresh – Golddust

Mt. Eden – Still Alive

Alphabet Pony – New York Nights

Nero – Innocence

 

Zum Nachhören

27. Sendung vom 09.06.2012

In der heutigen Sendung geht es um eine Buchreihe, die erst durch ihre Verfilmung so richtig bekannt geworden ist. So viel sei verraten: Die Themen Ehre, Verrat, Liebe, Kampf, Geld, Tod spielen darin eine sehr große Rolle.  Zudem lassen sich auch ein paar fantastische Elemente finden. Mehr zu dieser Buchreihe hört ihr in dieser Sendung. Zudem ist auch wieder die Reihe „Was geschah am…“ dabei und der Antiwitz des Tages darf natürlich auch nicht fehlen. Untermalt wird das ganze wieder von viel, viel Musik. A Lannister Always Pays His Dept

Songs:

Serj Tankian – Borders Are

Chilly Gonzales – Supervillian Music

Eels – I Like Birds

Tenacious D – Deathstar

Oomph! – Bonobo

The Doors – Roadhouse Blues

Manic Street Preachers – Empty Souls

The National – The Rains Of Castamere

Daft Punk – Face to Face/Short Circuit Alive 2007

 

Zum Nachhören