„Di che reggimento siete fratelli? Parola tremante nella notte…“
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WWI War Poetry is a very wide topic, much too vaste to be exhausted in a short radio show: hundreds of texts, many authors and complex cultural backgrounds should be taken into account.
The task could be easier if we limited our task to a single country or even a single author, but this would go against the purpose of this project. Stimmen aus den Schützengräben is, and must remain, a multilingual show where the lost voices of all Europe merge together in unison. We want to broaden horizons, not to narrow them down.
The verses we selected are not only written in different languages but also with different mastery. The first poem comes from the war journal of German soldier Philipp Schopp (see episode #4) and was composed after a night shift.
Auf einsamer Wacht
(Nachts 9-12 Uhr, geschrieben am Morgen von 6-8 Uhr, 9. 10. 15)
Draußen im Felde auf einsamen Wegen,
Sitzen 8 Männer im rieselnden Regen.
Dunkel ist die Nacht;
Schwarze Wolken ziehen mit großer Macht.
Scheinwerfer blitzen hüben und drüben,
Leuchtraketen schießen deutsche und finnische Schützen.
Rechts über der Strypa, da brennt ein Panjehaus.
Das Stroh verbrennt mit Frucht, Maus und Laus.
Vor und links davon sitzt der Feind,
mit Raketen er unsere Front bescheint.
Deutsche Patrouillen gehen und kommen,
Das neueste vom Posten wird mitgenommen.
Und unter den 8ten, da sitzt ein Rekrut
Tapfer und treu mit frischem Mut.
Hatte vor kurzem noch auf der Schulbank gesessen,
Dann vom 7. 9. Galizien durchmessen.
Hatte geträumt von Alpen, Rhein und Mo(se)l,
Mußte hinaus bis vor Tarnopol
Hatte gerungen und errungen seinen Stand.
Lehrer war er geworden im hessischen Land.
Fern liegt er nun von Mutter und Bruder,
um zu kämpfen gegen das russische Luder.
Er denkt an die Heimat, an seine Lieben,
an sein späteres Leben, an den ersehnten Frieden.
Der Herrgott wird geben ihm seinen Segen,
Und ihn beschenken auf all seinen Wegen.
The second poem belongs to the collection „L’allegria“ (1931) by Giuseppe Ungaretti, perhaps the most influential Italian poet of the 20th century. „Fratelli“ was composed on the 15 July 1916, after one year of war against Austria. The verses are broken like the man who wrote them.
Di che reggimento siete
fratelli?
Parola tremante
nella notte
Foglia appena nata
Nell’aria spasimante
involontaria rivolta
dell’uomo presente alla sua
fragilità
Fratelli
Like Ungaretti, many felt the urge to abandon traditional poetry and experiment with new ways of expression. Others, on the other hand, kept using conventional meters and forms. The following sonnets were written by Hans Ehrenbaum (1889-1915), German soldier who died on the Eastern front.
The sonnets were kindly made available by the Brenner-Archiv (Universität Innsbruck). Their publishing history is listed in: “Eberhard Sauermann (Hg.): Schützengrabengedichte. Online-Anthologie. http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/editionen/ged_wk1/schuetz_ged.html.”
Sonette aus dem Schützengraben
I.
Wir haben die Gewehre in den Händen
Und stolpern langsam durch die schwere Nacht.
Wir hören flüstern, wenn das Astwerk kracht,
Und keiner weiß, wo unsere Reihen enden.
Da kommt vom Feind, der sern verborgen steht,
Ein Stoß von Licht ins Dunkel. Und wie Glas
Sind plötzlich dünner Wald und hohes Gras
Von einem triefend weißen Glanz durchweht.
Und wir, vereinsamt unter seuchtem Laub,
Weglos hintastend und in starrem Lauschen
Auf jeden Schuß, der in die Täler hallt.
Sel/n die Kolonnen, schattenhast geballt,
Augenblickskurz über die Stoppeln rauschen….
Da wirst uns ein Befehl jäh in den Staub.
II.
Hungrig und schlaflos seit drei langen Tagen
Liegen wir immer noch im Waldgefecht;
Durch unsere Pulse, die ermüdet schlagen,
Schleppt sich der Blutftrom traurig und geschwächt.
Hart Platscht der Regen in die Schützengräben
Und läßt uns frieren wie ein kleines Kind,
Daß wir bald steif wie Gliederpuppen sind
Und starr im aufgeweichten Boden kleben.
Und von den Schüssen, die sich langsam lösen,
Wissen die krummen Hände nicht mehr viel.
Wir denken nur noch „Schlafen“ oder „Brot“.
Da tacken leicht und rhythmisch wie im Spiel
Vom ausgebrannten Dorf die Mitrailleusen
Und reißen uns elektrisch hin zum Tod.
The last verses are a selection from the long poem „Les Martyrs„, by Henry-Jacques (pseudonym of Henri Edmond Jacques). The poem belongs to the collection „La Symphonie Heroïque“ (1921), written in the form of a symphony. The full text is available at: https://archive.org/stream/lasymphoniehro00jacquoft#page/98/mode/2up. „Les Martyrs“ is at pages 98-103.
-Credits-
Editing: Eva Schmidhuber, Matteo Coletta
Voices in this episode: Norbert K. Hund as Philipp Schopp, Matteo Coletta as Giuseppe Ungaretti und Henry-Jacques, Hans Peter Reuber as Hans Ehrenbaum.
Jingle:
Music: Gregoire Lourme, “Fire arrows and shields”
Concept: Matteo Coletta
Voices: Hans-Peter Reuber, Matteo Coletta, Roman Reischl, L.J. Ounsworth, Norbert K. Hund.
Szenenwechsel Salzburg: Andreas Martin Hofmeir & LaBrassBanda
Andreas Martin Hofmeir ist wahrscheinlich vorrangig als Musiker von LaBrassBanda bekannt, das ist aber noch lange nicht alles: Die Jury des ECHO Klassik zeichnete ihn 2013 als ‚Instrumentalist des Jahres‘ aus, er ist Professor am Mozarteum und spielt schon mit den Wiener Philharmonikern und ist zudem auch mehrfach preisgekrönter Kabarettist – und bei LaBrassBanda ist er Tubist einer der gefragtesten und auch außergewöhnlichsten Pop-Bands Bayerns. Im aktuellen Szenenwechsel stellen wir Andreas Martin Hofmeir und LaBrassBanda vor, dazu gibt es auch exklusive Tuba-Live-Sessions!
Sendung online: http://cba.fro.at/265715
Turn on, tune in, drop out…
> Stream/Download: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 8 August – Ein Summer of Love oder Von der freien Liebe zum freien Radio. Die Strandpiraten der spontanen Assoziation plündern kulturelle Überbleibsel aus fast 50 Jahren und suchen nach lebendigen Spuren des einstmals die ganze Welt verändern wollenden Hippie-Spirit. Vom psychedelischen Bewusstseinserweitern übers künstlerische Grenzensprengen bis zum sozialrevolutionären Engagement der 68er-Generation reichen unsere Fundstücke – doch wo verorten wir deren Auswirkungen in der Gegenwart? Etwa im vollmacdonaldisierten Drogenverbrauch, im industriekompatiblen Goa-Eventstadeltum oder im Verschlimmbesserungsmühen altersfrustierter Sozialreformierer? Findet sich jenseits von Kommerz und Verwurst noch etwas Genießbares aus Love & Peace?
Eine interessante Untersuchung in diesem Spannungsfeld bietet die englischsprachige Dokumentation „Last Hippie Standing“ (Video). Sie folgt der Fährte der allerersten enttäuschten Zivilisationsflüchtlinge, die schon in den 60er und 70er Jahren die Strände des indischen Bundesstaats Goa als Refugium für sich entdeckten – und dort über die Jahrzehnte hinweg ihren eigenen Lebensstil pflegten. Aus den zunächst recht spontan abgehaltenen Strandfesten und akustischen Jamsessions entwickelten sich mehrtägige Full-Moon-Parties mit vermehrt elektrisch verstärkter und dann auch elektronischer Musik, die schließlich zu einem massentouristischen Phänomen mutierten. Kaum jemals hat sich der oft zitierte „Clash of Cultures“ deutlicher als das entlarvt, was er in Wirklichkeit ist: Ein Vertreibungskrieg potenter Geschäftemacher gegen Ureinwohner und Zuwanderer! „We don’t want poor people. We want rich people to come and enjoy. So we want tourists who can spend money. We think of tourism in terms of tourism to generate money.„ Soweit Chief Minister Francisco Sardinha (Goa war einst portugiesische Kolonie). Der Mann könnte noch Tourismuslandesrat von Salzburg werden. Oder Festspielpräsidentin.
Politik als willfährige Handlangerin der Reichen und Machtgeilen. Bäh! Genau dagegen kämpfte doch einst weltweit die Bewegung der Hippies: Autoritäre Bevormundung, Gesellschaftliche Zwänge, heuchlerische Moral, Kriegstreiberei, Umweltzerstörung. Und was tun wir? Lutschen an den Damals-Devotionalien und zelebrieren museumstauben Fan-Folklorismus. Oder etwa doch nicht? Womöglich bröseln wir uns nicht schon wieder den x-ten Aufguss romantischer Nostalgie ins Hirnpfeiferl, sondern lassen die Funken der freien Phantasie aufflackern. Und aus den Artefakten, die heut an unser Inselufer gespült werden, eine ganz neue Geschichte entstehen. Aber vielleicht funktioniert es auch nicht und wir werden noch depressiver. Nur – wenn wir die Idee von Liebe und Freiheit ernst nehmen, dann können auch wir die verklärte Vergangenheit entzaubern, indem wir sie nämlich nicht direkt dokumentarisch, also „eins zu eins“ abbilden – sondern indem wir uns ihr mehr metaphorisch, gleichsam in Gleichnissen, also „abstrahiert“ annähern. Und so spielen wir keinen umfassenden Hippie-Soundtrack zum Film vom nie gelebten Leben, aber ein reichliches Sammelsurium an Eindrücken von unserer Reise durch den Bauch der Zeit. Hermann Hesse trifft auf Rudi Dutschke. Die Punkballade auf Goa. Alte Hadern im neuen Gewand. Syd Barrett neben Käptn Peng. Aktuelle Beatles-Reworks und Neo-psychedelia aus Frankreich. Zu allerüberst Musikkabarettist Rainald Grebe. Und auch wir nehmens mit Humor: Liebe ist eine Frage der Frequenz – nicht des Frequency!
Tuning Up – von Null auf H
Montag 6. Oktober – 21.00 Uhr
Tuning Up – von Null auf H (oder war es B?)
Pünktlich zwei Tage nach dem Welttierschutztag startet auf der Radiofabrik mit „Tuning Up“ endlich eine Musicbox mit (oder für?) Reflekto(h)ren. Sagt wer?
Erik? Paul? das Orakel von D.? le www?
Jedenfalls begeben sich Paul und Erik am 100. Geburtstag Thor Heyerdahls in ihrer selbstgebauten Sendung auf das weite Meer der Radiowellen, mit Kurs Richtung „wieder zu entdeckender Kontinente“. Was es dort zu erleben bzw. zu erhören gibt, steht – nach alter Navigationskunst – in den Sternen. Möglicherweise „Naval Aviation in Art“?
„Wurscht“, pflegte Robert Heinrich I schon vor Conchitas Triumph zu sagen. Egal ist aber nicht, was gespielt, aufgelegt, eingelegt, per Knopfdruck gestartet oder sonstwie losgelassen wird. In der Musicbox ist jedes Stück und jede Notiz vom Unbewussten bestimmt, aber bewusst gesetzt – es sei denn die Gunst des Augenblicks im Studio will es anders …
Erik & Paul – soviel sei verraten – präsentieren Musik. Welche – das ist nur zu erhören!
Nur das Motto: Musik, die mich (ge)prägt (hat) …
Noch Fragen? tuning_up@gmx.at
Dorothee Schneider in Salzburg
Anlässlich eines Seminars mit dem Titel „Spiegeln – Führen – Spiegeln“ war die bekannte Buchautorin (Die Welt in seinem Kopf, Hunde einfach erziehen) und Trainerin Dorothee Schneider in Salzburg und ich konnte sie für ein Interview für die Hunderunde gewinnen.
Frau Schneider arbeitet sowohl mit Hundemenschen als auch mit solchen ohne Hund und ihre Herangehensweise ist ebenso unaufgeregt wie innovativ. Aus Anlass der kommenden Sendung sprachen wir über das Thema „Zwang“. Frau Schneiders Zugang zu Hunden ist geprägt von Empathie und der Bereitschaft, vertrauensvoll und bewusst Beziehung aufzubauen. Besonders gefallen haben mir im Interview Frau Schneiders Empfehlungen für die – wie sie es treffend nennt – passive Leine.
Mehr zu Dorothee Schneider finden Sie unter www.hundekunde-schneider.de
„J’ai traversé le nuage et aussitôt j’ai eu des picotements dans la gorge, le nez, les yeux…“
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The countries who took part in the Hague Conventions of 1899 and 1907 accepted to refrain from using „projectiles the sole object of which is the diffusion of asphyxiating or deleterious gases“. These Conventions, however, have been widely ignored and the use of gases in WWI has been recorded as early as 1914.
Chemical warfare was started by France in August 1914, when tear gas grenades (xylyl bromide) were used to slow down the German army advancing through Belgium. Poisonous gas however didn’t appear on the battlefield before April 1915, during the second battle of Ypres, when the German army sent a chlorine cloud against French lines.
Overall, about 124.000 tons of chemical agents have been used during WWI., both lethal and non-lethal. The casualties amount to over 1 million injured and 90.000 dead. Whereas the huge gap between the number of soldiers exposed to gases and the actual amount of fatalities allows to question the effectivenes of such weapon, its brutality is undeniable.
The first „guest“ of this episode is Johann Görtemaker, German soldier. In a letter from 26th August 1917 he relates a special tactic used by the enemy in Flanders. The British combined poisonous gas clouds with harmless smoke screens in order to cover their movements and disorient the German army. Listen:
More information on Johannes Görtemaker is available at http://www.europeana1914-1918.eu/de/contributions/462, togehter with a transcription of his letters.
The second „guest“ is Maurice Leclerc, a French soldier who was exposed to irritating gas in June 1916. On the next day he wrote on the accident in a letter to his family. The gas shell fell 20 meters in front of him, and Leclerc couldn’t avoid the cloud. His eyes and lungs were affected for a few hours but he was able to recover quickly. Listen:
A scan of his letter is available at: http://www.europeana1914-1918.eu/de/contributions/7384/attachments/78089?layout=0
The third account on chemical warfare comes from a British veteran, Arthur „Slim“ Simpson. In an interview recorded in 1981 he recalls being exposed to irritating gas and suffering a few days from the effects. Listen:
The full interview is available at: http://www.europeana1914-1918.eu/en/contributions/5648.
The last document is a letter from Guido Sampaolo (see episodes #1 and #4), dated 8h July 1915. He denounces a broad usage of poisonous gas from the Austrian army, as well as the lack of gas masks among Italian troops (he claims that in his sector only 2 masks every 15 men were available). Sampaolo also writes that the gas masks were not always effective, and could not ensure full protection for the soldiers. Moreover, they also had to suffer the awful smell of corpses: the enemy was occupying a ventilated high ground and didn’t allow the dead to be buried. Listen:
-Credits-
Editing: Eva Schmidhuber, Matteo Coletta
Voices in this episode: Hannes Hochwasser als Johannes Görtemaker, Matteo Coletta as Maurice Leclerc and Guido Sampaolo, Arthur Simpson as himself.
Jingle:
Music: Gregoire Lourme, “Fire arrows and shields”
Concept: Matteo Coletta
Voices: Hannes Hochwasser, Matteo Coletta, Roman Reischl, L.J. Ounsworth, Norbert K. Hund.
„Teil 2 des Interviews mit dem UFO-Kontaktler Sixto Paz Wells/Peru, das wir während seiner kürzlichen Vortragstour durch SP – D – A – CH in der Radiofabrik-Lounge führten“ (Übers. Julio Perez)
Aufruf aus dem Kosmos, 26. Juli 2014, 18 – 19 Uhr Radiofabrik
Der weltbekannte UFO-Kontaktler Sixto Paz Wells aus Lima/Peru ist ein sehr außergewöhnlicher Mann. Er steht seit mittlerweile 40 Jahren in Kontakt mit mehreren außerirdischen Menschen und Wesen. Dies stellte er bei bisher 9 sogenannten „Programmierten Kontakten“ auch unter Beweis, bei denen immer Journalisten der internationalen Presse eingeladen und anwesend waren. Einzelne Journalisten konnten in ihren jeweiligen Medien darüber berichten – der 9. Kontakt war erst Ende März 2014 in Chilca/Peru.
Anlass zu diesem Interview war sein erstmaliger Vortrags-und Seminarbesuch in Österreich (von der Initiative AERI organisiert) der ihn neben Salzburg auch nach Ansfelden bei Linz und nach Wien führte.
Der Vortrag von Salzburg ist hier anzusehen http://youtu.be/wXQxdVCTrY8
Im Gegensatz zu den meisten südamerikanischen (und auch anderen) Ländern herrscht bei uns bezüglich UFO-Sichtungen und Kontakterfahrungen mit Außerirdischen nur Stillschweigen, oder die seit den 1950-er Jahren gefahrene Strategie der Lächerlich-Machung. Das ist eine Kulturschande und grob fahrlässig, da die Menschheit mit bewußter Absicht in Unwissenheit gehalten und auch ganz bewußt in die Irre geleitet wurde!
Neben den vielen wirklich außergewöhnlichen Erfahrungen aus Erster Hand, angefangen von Raumschiff-Sichtungen, Begegnungen mit Außerirdischen, oftmaligem Durchschreiten eines „Xendra“ = Dimensionstor, hat Sixto Paz das von Extraterrestriern übermittelte Wissen über die Zusammenhänge des Lebens auf der Erde und im Kosmos in 17 Bücher veröffentlicht (je ein Buch ist in deutscher und englischer Übersetzung, alle anderen in spanisch)
Im 2. Teil dieses einzigen Interviews mit ihm in Österreich (alle anderen, angefragten Medien hatten Null Interesse!) gehen wir folgenden Fragen nach:
* Zur Zeit sind viele Seelen von anderen Planeten und Sonnensystemen in menschlichen Körpern inkarniert. Gibt es auch reine Erdlinge? Welche Wesen leben jetzt auf der Erde?
* Die Andromedagalaxie ist 2.5 Mio Lichtjahre von der Erde entfernt. Welche Bewußtseins-Technologie besitzen z.B. die Andromedaner, die sie trotzdem hierher kommen lässt?
* Sind Außerirdische für uns auch eine Bedrohung?
* Wie können wir die Zerstörung und Ausbeutung der Erde stoppen?
* Was geschieht mit den Außerirdischen, die an der Zerstörung der Erde interessiert sind und bis jetzt noch über Regierungen und Gesetzgebung massiv wirksam sind?
* Was ist die wichtigste Botschaft von den Außerirdischen, die er den Zuhörerinnen und Zuhörern der Radiofabrik Salzburg weitergeben möchte?
* Glauben die Außerirdischen an einen Gott?
* Sind Außerirdische besser als wir? …. und einigen weiteren Fragen.
Der Interview-Teil dauert 40 min, danach tauschen wir darüber unsere Gedanken aus – Musik kommt wieder aus der Heimatregion von Sixto Paz.
Anmerkung: Uns ist in den Vortrags-und Seminarveranstaltungen ein ehrlicher, bescheidener und von einem erstaunlichen Erfahrungs-und Wissenshintergrund durchdrungener Mensch begegnet, der neben den Informationen zu seinen eigenen Erfahrungen auch Werkzeug vermittelt, wie wir zuerst mit unserer Seele und dann mit Außerirdischen in Kontakt kommen können.
Der 1. Teil des Interviews, gesendet am 28. Juni, ist hier nachzuhören: http://cba.fro.at/262098
Gespräch von Susanne Sejana Kreth (Zeitschrift Lichtsprache) mit Sixto Paz Wells, aufgenommen am 11. Juni 2014 im Yoga Vidyda Zentrum bei den Externsteinen/Deutschland:
http://nebadonia.wordpress.com/2014/06/14/interview-mit-sixto-paz-wells-11-6-2014/
http://www.sixtopazwells.org/
http://www.aeri.at/
Wiederum viel aufschlußreiche Freude beim Hören!
Claus, Monika, Rüdiger
Macht macht mobil
> Download: Artarium vom Sonntag, 27. Juli – Vom ersten Weltkrieg zum jährlichen Jedermann. Und nicht nur die Salzburger Festspiele sind die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln, wie eine Analyse der Machtverhältnisse zeigt. Im Verdrängungskampf der heutigen Herrscherhäuser, der Banken und Konzerne, geht es nicht viel anders zu als beim herkömmlichen Menschenschlachten und Kanonenfüttern. Das investierte Kapital fließt als Kriegsgewinn zurück in die Bilanzen der Profiteure – die Zeche zahlen da wie dort die unterbezahlten Fußsoldaten der Umwegrentabilität. Dazwischen hupfen ein paar gut bezahlte Politikdarsteller über die Bühne und erklären den hoffentlichen Mehrheiten, dass dies alles nur zu ihrem Besten geschieht. „Wenn es dem Markt (aha, noch so ein Synonym für Gott, Kaiser, Vaterland) wohl ergeht, dann wird es euch allen Eierkuchen…“
Wie es vielen der ursprünglich gläubig Begeisterten schon nach wenigen Wochen beim Verteidigen der „Ehre“ und anderer „höherer Werte“ ihrer jeweiligen „Heimat“ erging, das lassen uns die Beiträge von Matteo Coletta erahnen, die derzeit in wöchentlichen Folgen als Stimmen aus den Schützengräben von der Radiofabrik gesendet werden. Briefe und Tagebucheinträge sowie Zeitzeugeninterviews von Soldaten des ersten Weltkriegs erwecken dabei die Geschichte wieder zum Leben und ermöglichen so eine anteilnehmende Auseinandersetzung mit den weitgehend bekannten Schreckensbildern. Eine Antwort auf die im heurigen Gedenkjahr grassierenden Spiel- und Dokumentarfilme zum Thema – mit dem Vorzug des Mediums Radio, die Vorstellungskraft der Zuhörenden zu ganz eigenen Bildwelten anzuregen.
Doch um noch einmal auf jedwede Art von Krieg zurück zu kommen, der von Mächtigen auf Kosten von Bedürftigen, von Privilegierten auf Kosten von Abhängigen geführt wird – es ist immer auch ein Krieg der Generäle gegen die eigenen Soldaten, immer ein Krieg der Obrigkeit gegen das eigene Volk. Und auch demokratisch gewählte „Volksvertreter“ meinen eigentlich oft „Untertanen“, wenn sie uns ihre „lieben Freunde“ nennen, oder so. Was das alles mit dem ablasshändlerischen Katharsisjahrmarkt auf dem Salzburger Domplatz zu tun hat, das werden wir mit etwas Ausgeschlafenheit und Glück in dieser Sendung auch noch beleuchten. Nur soviel – die findigen Erfinder der allsommerlichen Fest- und Fetzenspiele wollten damit sofort nach verlorenem Krieg und Untergang der Monarchie wieder eine „Triumphpforte österreichischer Kunst“ aufrichten. Alles klar?
Dass hier „jeder“ ein „reicher Mann“ ist – das glauben eh nur noch die Allerseligsten…
„Wenn ich in Stellung bin, schickt bitte noch etwas. Zucker, Lichter, Tabletten…“
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During WWI, 10 billions letters were exchanged between the soldiers and their families. Several millions a day. For comparison, the amount of shells shot in 51 months of war is estimated in about 1 billion. However, the military mail didn’t only deliver letters and postcards: supplies were very scarce on the frontline, and soldiers had to ask their families for help. Therefore, millions of parcels were sent every week, each one containing food and/or warm clothes, underwear, cigarettes, etc.
The episode of this week is entirely dedicated to military mail and relief packages. Despite being written on three different fronts (Eastern, North-Italian, Western), the texts we have selected are all depicting a very similar situation.
Our first „guest“ is the German soldier Philipp Schopp. Deployed on the eastern front, he fought in Galicia for about one year. When he died in June 1916 he wasn’t yet 21.
The second letter was written in summer 1915 by Guido Sampaolo, an Italian soldier who managed to survive the war and later raised a prosperous family.
The last letter was written on the Western front by Fritz Niebergall, a German soldier who died in France in 1918, aged 24. (see also episode #1)
-Credits-
Editing: David Leberbauer, Matteo Coletta
Voices in this episode: Norbert K. Hund as Philipp Schopp, Matteo Coletta as Guido Sampaolo, Hannes Hochwasser as Fritz Niebergall.
Photos: Europeana
Jingle:
Music: Gregoire Lourme, “Fire arrows and shields”
Concept: Matteo Coletta
Voices: Hannes Hochwasser, Matteo Coletta, Roman Reischl, L.J. Ounsworth, Norbert K. Hund.






