Das Geile Institut – An alle Schafe

Podcast/Download: Artarium vom Sonntag, 11. Dezember präsentiert das wunderbar abgründige Erstlingswerk „An alle Schafe“ der leider, leider nicht mehr aktiven Salzburger Ausnahme-Combo „Das Geile Institut“. Richtig gehört, von deren Bandnamen und Station-ID haben wir auch das legendäre Audio-Statement „Wir sind ein geiles Institut“ geklaut, das wir Ja, Panik Sänger Andreas Spechtl spätnachts (oder war es frühmorgens?) jedenfalls listig und überfallsartig in den Mund gelegt haben und welches nunmehr seit einem Jahr fast in jeder Signation unserer Sendungen vorkommt – gleich neben den Nebenwirkungen vom Arzt oder Apotheker!

Dieses Album (dessen titelgebender Track immer wieder mal als Musik aus Salzburg gespielt wird) besticht durch hochkarätige Spielfreude und profundes instrumentales Können seiner Mitwirkenden. Allerdings erschöpft sich seine Qualität längst nicht in allerlei unterhaltsamen Stilzitaten und liebevoll ausprob-duzierten Arrangements – nein, es springt uns da auch ein durchgängig spannendes künstlerisch-inhaltliches Gesamtkonzept entgegen, so hintersinnig, surreal und aberwitzig, dass es im Zusammenwirken mit den wahrlich hervorragenden Texten von Sänger und Gitarrist HC jede Menge Kunst in den Köpfen der Hörerschaft verursacht. Wissenschaftlich erklärt werden kann dieses Phänomen letztendlich zwar nicht, aber das ist ja auch ganz gut so. Wer will schon Moleküle zählen und Statistiken auswerten während er sein Bewusstsein erweitert? Die einzelnen Songs tragen Titel wie „Grasvulkan“, „Ich kann fliegen“, Wirklichkeit“ oder „Voll daneben“ – und die Bandphilosophie wurde schon mit folgenden Worten beschrieben: warum geil? – weil es uns so gut tut! —– müssen alle Menschen geil sein? – ja.

WEITERE WETTERWARNUNG FÜR DEN GEHÖRGAU:

Die PERLENTAUCHER-NACHTFAHRT am Freitag, 9. Dezember von 22:00 bis 02:00 Uhr: Sonderausgabe „EIN SALZBURGER ADVENTSINGEN 2.0“

Vier Stunden Text und Musik, dem Adventsingen im Ablauf nachempfunden und dessen Themen lustvoll und kritisch hintertreibend: Dazu die Gedanken vom Chriss und des Norberts Konzept vom Nachtfahrt-Blog. Ein Jahr arbeiten wir nun schon zusammen und – wie es Klaus Kinski als Jesus einst sagte: Wir wollen die Liebe in eure Herzen werfen!

Die Aufzeichnung der letzten 2 1/2 Stunden dieser Live-Sondersendung gibts jetzt doch noch als Podcast/Download hier.

Aktuelles aus dem Toihaus

Derzeit gibt es im Toihaus für Kinder und auch für Erwachsene wieder viel zu erleben. Bis jetzt gab es für die Kleinsten das Stück „Im Rundherum und anderswo“ zu sehen, ein Musik- und Tanztheater für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren. Dabei ging es um ein buntes Zelt des Staunens, eine Karottenfrau, Blumenfreunde und Himmelsterne. Aber genauso zauberhaft geht es in den nächsten Tagen im Toihaus weiter: Die Stücke „Trag Mich“ und „Hin und Her“ werden wieder die kleinen Theaterbesucher begeistern. Und im Abendprogramm ist derzeit das Erfolgsstück „High In Versailles“ zu sehen, ein verrückt-schrilles Kostümspektakel, an dem das gesamte Toihaus-Ensemble mitwirkt.

In der aktuellen Ausgabe von „So A Theater“ gibt es alle Infos zum aktuellen Programm des Toihaus, außerdem könnt ihr in alle Stücke mal hineinhören. Übrigens: das Toihaus eignet sich auch toll als Weihnachtsgeschenk! Es gibt Theatergutscheine oder auch das Geschenk: Leben – vielleicht ist da ja was passendes für euch dabei..

Ein Salzburger Adventsingen 2.0 (Chriss)

Podcast/Download: Die Nachtfahrt vom Freitag, dem 9. Dezember 2011 … So! Zwischenbericht ausdrucken und auf ins nächste Semester! Meine Wenigkeit ist jetzt seit einem Jahr mit Norbert K Hund auf der Radiofabrik gut zu hören! Nämlich im Artarium und in der Nachtfahrt- und das ist schon ein Grund zu feiern! Also tun wir das auch mit einem 4- Stunden- Special! Freut euch drauf, schaltet ein und hört genau hin… 

Diese Nachfahrt gräbt sich in die Schädeldecke des Advent- und Weihnachts-Wahnsinns, streut ein paar radikale und systemkritische Fluchtgedanken hinein, rührt die grauen Zellen um und malt die Welt bunt an… Wir, Emo Cremissimo und Muso Chocolat, vergeuden keine Zeit, sondern laufen der Nacht entgegen und schütteln unsere Musikbibliotheken so lange bis die Playlist in sich stimmig ist und unsere Aussagen kräftig stützt. Dazu zerfleddern wir zahlreiche Bücher und wählen nur jene Texte aus, die sich auf uns und die Sendung reimen! KUNNST?

Das Warten auf das Kommen… Advent… Auf was warten wir eigentlich? Auf die Geburt eines „Messias“, eines „Erlösers“? Auf den nächsten Lohn? Die freien Tage, das Festessen zu Weihnachten? Auf das, dass die ganze Familie wenigstens einen Abend zusammen sitzt? Auf die Geschenke und die geheuchelte Freude? Manche warten sicherlich auf Jesus Christus und sind dann enttäuscht und aufgebracht wenn Klaus Kinski seine eigene Interpretation von ihm anbietet. Ich warte auf den nächsten Wartesaal, wenn ich mit dem Zug fahre. Ich warte auf die nächste Reise und die nächste Ankunft. Auf  Menschen, die mir vielleicht begegnen werden, auf Gedichte die ich vielleicht nie schreiben werde… Ich warte genauso wie jeder andere wartet… Ich weiß nicht wirklich auf was… Vielleicht… auf mich selbst?

Das ist die stille Anarchie des Lebens… die letzte Anarchie unserer Zeit… Denn das Warten auf etwas oder jemand ist keinen Regeln unterworfen… Man tut es einfach ohne darüber nachzudenken… Advent ist also überall! Und diese „stille“ Zeit ist eine der lautesten Zeiten im ganzen Jahr! Das Geschäft boumt, die Leute rennen mechanisch von Geschäft zu Geschäft um Weihnachtsgeschenke zu besorgen, Betrunkene fallen gröhlend durch die Stadt und die Mächtigen reiben sich die Hände und baden im Geld! Ein guter Grund auf bessere Zeiten zu warten…

Wir werden sicherlich nicht mehr warten und sind voll in Produktion! Also, diesen Freitag (9. Dezember 2011) einschalten! Ein Adventsingen der etwas aushängigeren Art!

PS: Für anarchische Sinneserweiterungen wird nicht gehaftet 😉

 

Welt-Aids-Tag: Ein Fünftel weniger Infektionen

Was tötet, ist nicht das Virus, sondern die Ignoranz, die Stigmatisierung und keine Prävention.

Positive Meldungen zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember: Gut ein Fünftel weniger Menschen als noch 1997 haben sich im vergangenen Jahr mit dem Aidserreger HIV infiziert.

HIV-Infizierte Menschen verdienen soziale Toleranz

Anfang der 80er Jahre galt HIV als Schwulenkrankheit und wird teilweise bis heute als solche propagiert. „10 Prozent der Bevölkerung sind homosexuell. Natürlich können sich sexuell übertragbare Krankheiten in einer kleineren Bevölkerungsgruppe rascher verbreiten.“ erklärt Gernot Marx, stellvertretender Obmann der HOSI Salzburg.  1988 wurde bei der Weltkonferenz der Gesundheitsminister schließlich der Weltaidstag begründet. Gernot Marx weiter: „Am Weltaidstag  erinnern wir daran, den Betroffenen, unabhängig von Ihrer sexuellen Orientierung, soziale Toleranz entgegen zu bringen.“

Lo que mata no es el virus, si no la ignorancia, el estigma y la no prevención.

Como cada año desde 1988, el 01 de diciembre se conmemora  el Día Mundial de la Lucha contra el Sida, una de las pandemias más destructivas.
Actualmente, hay 34 millones de personas con VIH en el mundo; sin embargo, en los últimos cinco años las muertes por este padecimiento disminuyeron 22% y el número de personas infectadas cayó un 15% de acuerdo a las cifras de la ONU.

Somos Diana y Angélica y vamos a hablar sobre este tema.

BattleHum: Die grüne Stunde 0.7 (Adventsingen)

Liebe Eselinnen und Ochsen mein Adventsingen (Sa 03.12.11) ist beendet und im Kasten, es steht dort zum andächtigen Runterjodeln bereit!

MC Tannenbaum, MC Tannenbaum wie grün sind deine Battler, du grünst nicht nur zur Sommerszeit………

The Playlist:

MC’s Adventstrack: feat. Klaus Kinski, Einstürzende Neubauten, George W. Bush, Wiener Sängerknaben und MC Wuh, ach ja, und die Glocken der Maria Zeller Basilika!

  • The Jon Spencer Blues Explosion (Jukebox Explosion/Rockin‘ Mid 90’s Punkers) – push some air
  • Otto Lechner und Klaus Trabitsch (Weihnachtslieder) – still
  • David Lynch (Crazy Clown Time) – noah’s ark
  • Bob Dylan (Christmas in the Heart) – must be santa
  • Soap&Skin (Lovetune for vacuum) – DDMMYYYY
  • Alpha Blondy and the Wailers (Jerusalem) – jerusalem
  • Eric Burdon and War (The Black-Man’s Burdon) – beautiful new born child

Rausschmeichler: The Pogues (Live at the Briixton Acadamy) – fairytale of new york

Wer immer noch nicht genug vom etwas anderen Advent hat soll bitte am kommenden Freitag (09.12.11 von 22:00-02:00 Uhr) bei den lieben Kollegen Nachtfahrt Perlentaucher reinhören und vier besinnliche Stunden mitjodeln!

Fürchtet euch nicht!

 

Metallener Frühling am Krampustag

Frau Nowaks Transorientalischer Musikexpress – Metallener Frühling
am 05.12.2011

21:00 Radiofabrik http://radiofabrik.at/

23:00 Radio Orange 94.0 http://o94.at/

Eine Woche später kommt der Krampus dann im Norden an (der arme ist mit der Deutschen Bahn gefahren) – am 12.12.2011 um 18:00 auf dem wunderbaren Hamburger Sender TIDE 96.0 http://www.tidenet.de/

Nachdem die Termine geklärt sind – worum gehts in dieser Ausgabe Eurer Lieblingsradioshow mit dem unaussprechlich langen Namen, der um den ganzen Erdball reicht?

Metallener Frühling – Arabischer Metal und mehr: Wenn die Sonne im Westen untergeht, kommen die Teufelchen des Morgenlands und machen laute Untergrundmusik. Da ist nicht erst seit den Revolutionen die Hölle los.
Metalmusik existiert in Arabischen Landen seit der Zeit, als die Männer noch komische Langhaarfrisuren trugen und Nietenhandschuhe beim Gitarrespielen.

In der Arabischen Sprache gibt es kein Wort für Subkultur. Frau Nowak spielt das Namenlose.
Wer aber bei schnellen Rhythmusschlägen Herzrasen, jaulenden Saiten Migräne und gegröhlten Lyrics Ohrenbluten kriegt, der sollte trotzdem zuhören. Zwischen den Tracks unterhält Euch die schöne Frau Nowak mit spannenden Geschichten über:

Satanismus, Antiislamismus, Feminismus, Kriegskunst, Hexerei, eine ganz spezielle White-Shirt Party und einem Hauch von Frühling.

Ein Salzburger Adventsingen 2.0 (Norbert)

Podcast/Download: Die Perlentaucher Nachtfahrt Adventsingen Spezialausgabe zur Weihnachtszeit, zum Winterschlaf und – zum Wohlsein! An diesem 9. Dezember zünden wir wieder mal alles an, was nicht niet und nagelfest oder bei drei auf dem Baum ist. Wobei, in der vierten Extrastunde könnten wir denselben eigentlich auch noch abfackeln, zur Feier unseres etwas anderen Adventsingens! Und nachdem uns im vergangenen Jahr das vorweihnachtliche „Werkzertrümmern“ von Uwe Dicks „Der Öd“ seitens seines Verlegers vorgehalten und verboten wurde, werden wir diesmal in bekannter Ermangelung wirklich subversiver Waggerl-Weihnachtsdichtung einen anderen großen Rabiator der Vortragskunst zu Wort kommen lassen, nämlich den legendär genialen Klaus Kinski – in seiner ultimativen Liebestragödie als Jesus Christus Erlöser.

Das alles noch auf mehreren Metaebenen gut verrühren: Im 20. Todesjahr von Klaus Kinski zum Geburtstag von Karl Heinrich Waggerl ein Adventsingen veranstalten, das den Sarkasmus des jüngst verstorbenen Georg Kreisler mit dem Wortwitz des heuer 50 gewordenen Willy Astor in Beziehung zu einander und – zu uns bringt.

Die Kunnst dabei ist ebenso einfach wie verrückt: Man nehme das Salzburger – oder irgend ein anderes – Adventsingen mit seinen bekannten Elementen, schüttle es gut durch und verleibe es sich als Trägersubstanz für eine eigene, subjektive Selbstaussage ein. Die Weihnachtsgeschichte wird also erzählt, zumeist in mehr oder weniger freier Anlehnung an das entsprechende Evangelium, es geht dabei um die Geburt eines gewissen Juden namens Jesus in der römischen Provinz Judäa vor ungefähr 2000 Jahren. Dessen Lebensgeschichte hat ja dann in weiterer Folge – via kirchengeschichtlicher Interpretation und metaphysischer Christifizierung – die gesamte abendländische Kultur über Jahrhunderte mitgeprägt. In verschiedenen, zumeist brutal unterdrückten Gegenbewegungen wurde aber immer wieder versucht, sich diesen Jesus in anderer Gestalt anzueignen, als einfachen Menschen, als Philosophen, als Sozialrevolutionär, ihn der Macht und Interpretationshoheit der Kirche(n) wieder zu entreißen. Diese historisch überhöhte Person somit selbstbestimmt zur Projektionsfläche für die eigene Befindlichkeit im Getriebe der Weltherrschaftspolitik zu machen. Warum also nicht Klaus Kinski seine eigenwillig widerständige Interpretation des anarchischen Rebellen und prototypischen Selbst-Erlösers im Geiste der 68er Bewegung erneut erzählen lassen? (Videovorgeschmack hier)

Genau so gehen wir mit den anderen Bestandteilen des Andventsingens um, mit Volksmusik, Ablauf des Abends, Bühnenbild, Andachtsjodler und weihrauchschwangerer Atmosphäre. Ha! Das Radiofabrik-Studio wird zum Festspielhaus und das Warten aufs Kommen zur universellen Metapher…

In diesem Sinne – freut euch mit uns aufs Kommen der Herren Christopher Schmall und Norbert K.Hund – sowie vier Stunden abgründig vertrackter Unterhaltung mit unüblicher Musik, subversiven Textbeiträgen und einigermaßen abwegigen Assoziationen. Überraschende Wendungen und spontane Verwirrungen inmitten sich organisch entfaltender Soundschmankerl – und womöglich sogar noch Live-Video-Aufnahmen als Pilot-Projekt für ein Perlentaucher-Nachtfahrt-TV auf FS1 – Freies Fernsehen Salzburg? Ihr Kinderlein kommet, o Tannenbaum und – wir sind ein geiles Institut. Ja, natürlich – Artarium sagt der Hausverstand – gut zu hören!

Spitz die Ohren, Mini Andrä im Dezember: Dings…

Haustier

Haustier

Dieses Mal haben wir für euch ein paar Dings beschrieben. Schließlich lieben fast alle Kinder Dings! Und nicht wenige Kinder wünschen sich Dings zu Weihnachten. Das kann manchmal ein Problem werden, denn die Dings brauchen jeden Tag Pflege, Futter und Zeit.

Nur so zum Spaß haben wir uns auch noch gegenseitig beschenkt. Gott sie Dank nur in der Phantasie, denn bei diesen Geschenken sind zu Hause ein paar Umbauten notwendig.

Dazu gibt es Musik, in denen jede Menge Dings vorkommen. Unser Tipp: hört euch diese Sendung an, bevor ihr auf euren Wunschzettel schreibt: „Bitte, bitte, liebes Christkind, bring mir ein süßes, echtes Haustier!“

Die grüne Stunde in Battlehum!

Adventsingen in Battlehum, am Vorabend des 2. Advents (03.12.11) von 22:00-23:00 Uhr!

„Ihr Hirtinnen und Hirten, o kommet doch all‘!

Zur Krippe her kommet in Battlehums Stall,

und hört, was in dieser hochhighligen Nacht

MC Randy Engerl im Äther für Freude uns macht.“

Für mich, als ein Opfer katholischer Erziehung und Lebensweise (einmal getaucht für immer getauft und der Satan kann scheißen gehen!) gibt es beinahe keine andere Möglichkeit als dem

Christkind und somit der stillen Zeit davor zu huldigen.

So, nehmet alles Werg und soviel Myrrhe wie ihr finden könnt und folget dem Kometenschweif. Battle&Hum: Die grüne Stunde! wird so grün wie der Tannenbaum und der Adventskranz zusammen, inhaliert den Duft frischer Tannenzweige und brennender Kerzen!

Ruhig und still soll sie sein, die Adventszeit, dass ist sie aber schon lange nicht mehr. Dem Neuzeit Jesus wird eher mit besinnungslosem Konsum gehuldigt. Das ist kein Evangelium mehr sondern ein Wirtschaftsevangeilium.

Das erste Kerzerl brennt und die erste Eilmeldung rennt: Der HANDEL ist mit dem ersten Einkaufssamstagadventwochenende zuuuufriiieeeden, jaaahaaaa! Dank sei Jesus dem Herrn er lässt die Kassen klingeln †† (Ja ich weiß, Konsumkritik in der Weihnachtszeit ist nicht gerade einfallsreich, aber kruzefixnuamoi, es stimmt!)

Nasenmannheiland

Eine Einkehr soll uns die beginnende Winterszeit sein, die Kälte treibt uns in die warmen Stuben. Die Dunkelheit nimmt überhand, Geschichten sollen uns die langen Abende verkürzen. Doch auch die Omas und Opas wurden von den Glotzapparaten weggeflimmert. Die kommende Sendung soll natürlich keine „früher war alles besser“ Lobhudelei werden obwohl ja die Gummiringerl früher schon aus Holz waren.

Begleitet den Esel (ein beliebtes „Motiv“ im Neuen Testament.) in die Krippe zum Adventsingen der dritten Art und stimmt mit ein ins frohlocken der gelockten Blasengerl!

© MC Woodrich

 

 

Majas Musikmarkt 02.12.-04.12.

Schöner als Weihnachten!

Majas Musikmarkt – die Wiener Musikszene packt aus.

Wann? Freitag, 02.12.2011 bis Sonntag, 04.12.2011

Wo? Kulturraum purpur 19 Glatzgasse 2 / Ecke Döblinger Hauptstraße 6, Wien

Was? Musik zum Hören, Musik zum Schauen, Musik zum Fühlen, Musik zum Kaufen.

Garantiert ohne Weihnachtsliedergedüdel weiß auch The Gap:

http://www.thegap.at/musikstories/artikel/mit-musikern-auf-kaffee-kuchen-und-konzerte/