Radio Empfängnis

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 8. DezemberSeit Jahren (und wenn ich das sage, dann meine ich das auch so) begrüßt der Herr Hase unsere Zuhör*erinnern “an den Empfängnisapparaturen ihres Vertrauens”. Dieses Sprachspiel, das zunächst die Begriffe “Empfang” und “Empfängnis” vertauscht, wurde uns erstmals durch Jochen Malmsheimer in seinem privatradiokritischen “Kochen mit Jochen” dargereicht. Von den Empfängnisgeräten zu den entsprechenden Apparaturen war es dann nur noch ein kleiner (und durchaus logischer) Schritt. Nunmehr feiert sich heutigen Datums eine weitere Empfängnis, die ohne detailliertere Kenntnis katholischer Kirchengeschicht gar nicht so leicht herzuleiten ist: Mariä Empfängnis oder offiziell Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Jössasmarandjosef

Radio EmpfängnisDabei geht es nämlich nicht um die Zeugung von Jesus durch den heiligen Geist (oder das bayrische Weißwurstzipferl), sondern um eine Spitzfindigkeit im theologischen System. Ein letztlich von Papst Pius IX. 1854 verkündetes Dogma, dessen Entstehung gut 750 Jahre an Diskussionen alter Männer mit lustigen Hüten erforderte. Nur gut, dass die damals noch kein Radio hatten, Sender und Empfänger und so. Dieses Programmschema ist jedoch auch seit Jahrhunderten genauso eingefleischt wie deren Kommunion: Mund auf, Hostie rein, Kopf ab zum Gebet – und Amen und aus. Der Sender sagt, was zu tun ist – und die Empfangenden gehorchen. Jesus befiel – wir folgen dir! Wer nicht gehorcht, fliegt raus und wird umgebracht. Mahlzeit! Womit wir beim Höhepunkt menschlichen Fortschritts angelangt wären – der grenzenlosen Freiheit des heiligen Marktes und seiner lieben Frau, der Wirtschaft. Jetzt singen wir alle das Hohelied auf ihr ewiges Wachstum: “Gebeinebreit bist du unter dem Weihrauch und gebeinebreit ist die Frucht deines Treibens, Umsatz.” – Was war das nicht für eine Zeter- und Zerrerei, ob und wie lang die Geschäfte am 8. Dezember geöffnet sein dürfen, um den Gewinn der Eventkrampfstandler noch ins Unengliche zu überhöhen! Wenns dem Wirtshaus gut geht, gehts dem Wirten gut. Alle anderen sind eh blöd genug, sich vom jeweiligen Oberstkellner empfängern zu lassen – und tragen sogar noch ihre Haut zum Markte. Kling, Glöckchen, klingelingeling – kauf, zahl und geh sterben, depperte Menschheit.

Wir aber senden selbst. Und wir kritisieren beides: Den katholischen Hirnbimbam genauso wie den entfesselten Marktwirrwarr. Was immer einem “von oben” gefickt eingeschädelt angeschafft wird, kann allein schon deshalb nicht gut sein. Oder wie es Georg Kreisler ausdrückt: “Jede Art von Macht ist falsch.”

 

Ankündigung Sendung #35: Die Weihnachtsverschwörung!!11

Sendetermin: Dienstag, 3.Dezember 2019 um 20 Uhr auf der Radiofabrik Salzburg
Und dann nach zuhören auf diesem Blog oder auf cba.fro.at

Auch dieses Jahr am 24ten werden wir alle das Opfer der größten Verschwörung welche die Welt je gesehen hat. Obwohl hunderte, tausende, ja sogar Millionen von Menschen Geschenke unter ihrem Christbaum vorfinden werden, wird uns weis gemacht, dass der Weihnachtsmann und das Christkind nicht existieren.

Dabei weiß doch schon jedes Kind: Das Christkind fliegt durchs Fenster und bringt die Geschenke, der Weihnachtsmann kommt durch den Kamin und legt Päckchen unter den Baum. Doch wie so viele andere Wahrheiten wird diese unterdrückt! Jede*r der*die an Weihnachtsmann oder Christkind glaubt, wird lächerlich gemacht.

Wir wollen mit vielen Argumenten diese Verschwörung aufzeigen und beweisen: Christkind und Weihnachtsmann existieren!

Solo für einen Hund

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 24. NovemberInnehalten? Was für ein dem “Zeitgeist” absolut entgegengesetzter Begriff, leben wir doch einer Zuvielisation, die alles immer noch schneller und immer noch viel schneller zu machen versucht. Darum also fallen so viele Schwindlige durch die Gegend, weil sich auch die Hamsterräder immer schneller drehen und ihre Insassen dadurch unweigerlich hinaus geschleudert werden, benommen, erbrechend, verstört. Trotz alledem funktionieren sie weiter, als nützliche Idioten der Weltindustrie, kaufen, zahlen, der Nächste bitte. Danke! Ach, innehalten, bevor der nächste Schlag kommt, Advent, Event, mein Burnout brennt. Die stillste Zeit im Jahr? Das Weihnachtsgeschäft floriert. Die Nächtigungszahlen steigen. Es werden alle Rekorde gebrochen. Wollt ihr die totale Marktwirtschaft?”

Solo für einen Hund“Ein feste Brust ist unser, Hoppala, da rinnt was aus!” Zeit für ein Solo, zumalst der Herr Hase an diesem speziellen Sonntag anderweitig mit Dichten und Trachten beschäftigt sein wird. Zeit für etwas Würdigung und Gedeihsamkeit und ein heiter besinnliches Vorfreuen auf unsere nächste Adventnachtfahrt, mit der wir unsere inzwischen 9-jährige Zusammenarbeit zelebrieren. Der logisch-organischen Entwicklung unserer Interessensschnittmenge folgend laden wir einige Salzburger Autor*innen zur textlichen Mitgestaltung der Sonderausgabe am Freitag, 13. Dezember ein. Im gewohnten Überschwang feingeistiger Frequenzerei verdichten wir deren Beiträge mit Musik, Collagen und Conference zu einem bislang unerhörten Lebekuchen, der bis ins nächste Jahr wohlschmeckt – oder sonst! Freies Radio aus der Feinbäckerei Hasenhund gehört gespielt. Gehört genossen. Gehört sich selbst. Geh, horch dir einmal zu – was immer sich erzählt. Es könnte Geschichte sein. Geschichten, wie die vom guten Gunkl und dem armherzigen Sammelritter. Neugierig? Sehr schön

Zuletzt ein ausführliches Solo für all die Ideale und Illusionen, die für mich mit dem Begriff “Punk” in seiner weitesten Bedeutung verbunden sind. Nicht das Musikgenre, nicht die Handelsware, nicht die von außen holperig zugeschriebene Lebenshaltung einer erforschbaren Subkultur sowie ihre (in der Rückschau) “Wiederauferstehung als Folklorezombie” (Martin Blumenau) – nein, ich meine da vielmehr seine Aussage zum Zustand unserer Gesellschaft – und deren fortwährende Nichtbeachtung. So wie es NO MEANS NO einst auf ihr T-Shirt druckten: YOU KILL ME. Noch Fragen?

 

Battle&Hum#101

Samstag 16.11.2019 (Stairway zum Nachhören)

Wir kommen von Falco, vom Wu-Tang Clan von Cypress Hill!

the playlist:

DJ Ridi Mama’s Nebel:

  • 3. Idles (brutalism) – rachel khoo
  • 4. Maasnbriada (same) – andere liga

MC Randy Andy’s Nobel:

  • 2. Voodoo Jürgens (s’klane glücksspiel) – angst haums
  • 4. Sampa The Great (single) – energy

„Das Fette an dem ich würge.“ (Peter Handke über Österreich)

Das große Geschäft

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 17. November“Fuchs, du hast die Gans gestohlen…” Nein, eh nicht ganz. Aber um ungefähr ein Viertel gekürzt hast du die Förderung für den Dachverband Salzburger Kulturstätten. Ohne finanzielle Not – und ohne inhaltliche Begründung. Ob das für diese Stadt ein gutes Geschäft ist – oder ob da nur jemand sein großes Geschäft gemacht hat? Lasst uns doch einmal über den Scheißdreck reden. Und lasst uns das mit den Worten des wunderbaren Axel Corti tun: “Die Macht möge endlich die Courage haben, aus ihrer verknorpelten Haut zu schlüpfen. Die Kompetenzen, die sie sich angemästet hat, stehen ihr nicht zu. Sie hat nicht zu befinden über Kunst oder über Nicht-Kunst, über brave und schlimme Künstler, über freche – und hoffentlich volksnahe Kunst.” So sagte er es bereits 1989.

Das große GeschäftEntsetzlicherweise ist derlei nach wie vor hochaktuell – und passt – genau wie die Faust aufs Auge: “Über Meinungsumfragen, diese Rosenkränze der Mächtigen, die sie geradezu süchtig nachplappern, über Meinungsumfragen lässt sich Kunst und ihre Auswirkung nicht ausmachen. Die Kunst hat sich diesen hurtigen Ritualen zu versagen. Der Künstler, der sich wirklich riskiert, verweigert sich.” Man muss kein Schelm sein, um sich bei der Vorgehensweise der Stadtmächtigen explizit Böses zu denken. Denn der Dachverband als Interessenvertretung und Serviceeinrichtung für zahlreiche Initiativen und Künstlergruppen in Stadt und Land Salzburg leistet etwas sehr Substanzielles, ohne das die Kunstschaffenden der “freien Szene” in eine oft überfordernde Vereinzelung zurückfallen müssten, speziell bei Budgetverhandlungen, Öffentlichkeitsarbeit oder auch Koordination (Vernetzung) untereinander. Es geht also um nichts anderes als die Ermächtigung von freien Kulturarbeiter*innen zu selbstbewussten Projektpartnern im Sinne der gedeihlichen Entwicklung einer vielfältigen, interessanten und somit lebenswerten Gesellschaft. Und nicht um devotes Bittstellertum in den Vorzimmern der “Macht”.

Axel Corti: “Der Humus eines Landes braucht seine Regenwürmer. Mag der Mächtige allemal ein Traktorist sein, ein vollautomatischer Motorpflug, der Regenwurm ist allemal der Künstler.”

 

lt35-Raum und Zeit

Nachdem wir in der letzten Sendung das Thema Zeit behandelt haben, widmen wir uns heute dem Raum und natürlich auch dessen Zusammenhänge mit der Zeit.

Wir werden uns mit Entfernungen, Strecken, Wege oder Räume von kleinen bis zu ganz großen im Universum auseinandersetzen und natürlich auch, wie in der Sendung üblich, gewisse physikalische Eigenschaften und Hintergründe behandeln.

 

Links:

https://voyager.jpl.nasa.gov/mission/status/

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/432154

Musik aus der Serie „Der Kommissar“

Diesmal gibt es in Tuning Up Musik aus der Krimiserie „Der Kommissar“. Dieser Klassiker der deutschen Filmgeschichte hat sich neben den tollen Stories und zum Teil experiementierfreundigen Kameraaufnahmen auch mit Musik am Puls der Zeit einen Namen gemacht.

Mit Musik von den Rolling Stones, Peter Thomas, Herbert Jarczyk, Larry Coryell, Daisy Door u.a.

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/432045.

Mach’s gut Kleiner – Was ZüchterInnen sich für ihre Welpen wünschen

Sympathie entscheidet

Wer verantwortungsvoll Hunde züchtet, egal welcher Rasse, steht irgendwann auch vor der Frage, wem er die Welpen dann für ihr weiteres Leben anvertraut. Natürlich wünscht man sich je nach Rasse Haus mit Garten/ohne Treppen/in ruhiger Lage, gesellige oder ruhige Menschen, die es gerne sportlich/gemütlich/zurückgezogen mögen.  Eben die eine oder andere Voraussetzung, was die Lebensumgebung betrifft. Doch darüber hinaus gibt es noch einige weitere Kriterien, wie mir 2 erfahrene Züchterinnen in der Sendung erzählen. Jutta Wagner berichtet zum Beispiel, sie sei immer gut beraten gewesen, wenn sie auf die Instinkte der Mutterhündin geachtet hat. Eine wichtige Voraussetzung, um einen Welpen von ihr zu bekommen ist daher, die Sympathie ihrer Hunde diesem Menschen gegenüber.

Dr. Jutta Wagner züchtet Shelties und zwar bereits seit 18 Jahren. Lanti, eine ihrer beiden Stammhündinnen feierte gerade erst ihren 11. Geburtstag. Tahli, die zweit Stamm-Mutter ist bereits 12,5. Die Welpen aus Jutta Wagners Zucht übersiedeln zwischen der 8. und der 12 . Lebenswoche in ihr neues Zuhause.  Der Abgabezeitpunkt variiert je nach Hund und je nach Mensch. Das hat  damit zu tun, wie weit der Zwerg schon ist und auch wie viel Hundeerfahrung die neuen WelpenbesitzerInnen mitbringen. Wenn bereits ein Vierbeiner im Hause wohnt, der sich an der Erziehung des Welpen beteiligen kann, wird auch das berücksichtigt, um den optimalen Abgabezeitpunkt zu bestimmen.

 

Züchterischer Rat für WelpenhalterInnen

In den Gesprächen mit den angehenden WelpenhalterInnen geht es natürlich auch um Erziehung und nicht zuletzt auch um Hundeschule. Die gilt es mit Sorgfalt auszuwählen, denn so ein kleiner, zarter Hund, wie es ein Sheltiewelpe ist, kommt leicht unter die Räder – ähem Pfoten.  Die Zusammensetzung einer Welpengruppe ist daher von entscheidender Bedeutung. Neben einer gewaltfreien Herangehensweise natürlich.

 

Welpenspielgruppen für die Kleinen?

Das Konzept der Welpenspielgruppen sieht Jutta Wagner aus mehreren Gründen skeptisch und rät wie auch Belinda Fischer eher davon ab.

Auch Belinda Fischer steht den Menschen, die einen Welpen von ihr bekommen, mit Rat und Tat zur Seite. Sie hat sich vor Jahren dazu entschieden, ihre Hunde mit Rohfütterung und ohne Chemie großzuziehen und aufs Impfen gänzlich zu verzichten. InteressentInnen, die mit dieser Herangehensweise keine Freude haben, weist Belinda Fischer ab.

Ihren Standpunkt vertritt sie klar und deutlich und freut sich darüber, dass immer mehr Menschen über die Notwendigkeit von Impfungen und Kastration nachdenken.  Schließlich sei so ein Hund genauso komplex wie ein Uhrwerk. Und wird da ein Rädchen herausgenommen oder an einem Schräubchen gedreht, wirkt sich das natürlich auf das gesamte Uhrwerk sprich Hundchen aus.

 

 

Energetische Unterstützung für Mama und Welpen

Belinda Fischer ist Energetikerin und begleitet ihre Hunde von Anfang an auch auf diese Weise. Zu ihren Methoden gehören u.a. Reconnective Healing nach Dr. Eric Pearl, Energetische Hilfestellungen zum Lösen von Traumen, Blockaden und Problemen, Arbeiten mit Schwingungsenergie und energetischer Lichtenergie sowie Gesundheits-u. Ernährungsberater nach Kurt Tepperwein.

Service Box

Dr. med. Jutta Wagner
Shelties of powerful mind

Belinda Fischer
Golden Retriever vom Golden Home
Facebook

Lektüre für angehende WelpenhalterInnen

Ulli Reichmann, Auf kleinen dicken Pfoten
Suzanne Clothier, Es würde Knochen vom Himmel regnen
Turid Rugaas, Calming Signals, Die Beschwichtigungssignale der Hunde
Mirjam Cordt, Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt und Die sichere Bindung ist die beste Erziehung
Der Hundepodcast von know wau

 

Musik

Osborne Brothers – Tennessee Hound Dog
Benjamin – Dogwood Angel

 

Sendung anhören – Achtung: neuer Sendeplatz

Live auf der Radiofabrik 107,5 oder per Livestream am 2. Mittwoch im Monat um 12.06 und am 2. Samstag im Monat um 14:06 Uhr. Alle Sendungen können im Internet nachgehört werden und zwar hier.

Feedback und Kontakt: Karin Immler, www.knowwau.com

Hundewissen zum Hören gibt es im  Hundepodcast von know wau

Gerald Fiebig – New Enamel

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 10. November – Vor einiger Zeit erreichte uns das freundliche Angebot des Augsburger Autors und Klangkünstlers Gerald Fiebig, sein Radiostück “New Enamel – Vom Karl-Marx-Hof zum Utopiaweg” in unserem etwas anderen Kunnst-Biotop auszustrahlen. Es handelt sich dabei um den finalen Teil einer für das Ö1 Kunstradio produzierten Trilogie rund um die Februarkämpfe 1934. Das zentrale Element der Komposition sind die Lebenserinnerungen seiner Großmutter, deren Vater Hermann Wurmbrand im Republikanischen Schutzbund gegen den Austrofaschismus kämpfte. Die damaligen Ereignisse sind inzwischen auch als Österreichischer Bürgerkrieg bekannt. Weshalb jedoch bringen wir diese gespenstische Zeitreise ausgerechnet jetzt im November – und nicht im Februar?

Gerald Fiebig - Karl Marx HofUnd warum hat der ORF, der den ersten Teil dieser Trilogie heute noch feiert, deren Schlussstück nicht gesendet? Das hat wohl mit einem “ersten Eindruck” zu tun, den die radiophone Komposition zunächst beim Zuhören bewirkt: Weil viel erzählt und zitiert wird, kommt einem das Stück wie ein klassisches Feature entgegen. So erlebte ich das beim ersten Mal. Zumindest die erste halbe Stunde lang. Doch dann springt mich die Hörwelt plötzlich lauthals an und wiederholt monoton das Geplärr der Kristallnacht. Von dem Punkt an war klar: Die Dramaturgie des “Hörspiels” ist viel hintergründiger als eingangs vermutet – und: Das müssen wir zum Gedenken an die Novemberpogrome des 10. November 1938 öffentlich machen. Gerade jetzt, wo unser ältester KZ-Überlebender und Zeitzeuge Marko Feingold gestorben ist – und das grölpöbelnde Dumpftum der neurechten Rattenfänger schon wieder grausige Urständ feiert, ist emotional berührende Zeitgeschichte fast schon lebensrettend. Gerald Fiebig verdichtet hier die Erinnerungen seiner Großmutter mit thematisch passenden Geräuschen und literarischen Einschüben zu einem Erlebnisraum mit starker Anziehungskraft. Genau das macht das Gelingen der erwähnten Zeitreise erst aus, die Begegnung mit den Gespenstern, leben sie denn – oder bin ich dort?

Welch ausgefeilte Arbeit hinter dieser Produktion steckt, könnt ihr im Konzept & Manuskript dazu nachlesen – und weiterführend auf seiner Homepage erforschen…

Der Bezug zum Projekt Hörstolpersteine (in unserer Signation) ist bestimmt KEIN Zufall. Genauso wie die Reverenz an den großen Georg Danzer: Der alte Wessely