Fvonk dich frei mit dem Chor d’accord

Großartige Premiere für uns Fvonk dich frei-Moderatorinnen – wir haben einen wunderbaren, bunten Live-Act im Studio. Der Chor d’accord hat uns besucht und uns vom Einsingen bis zu einer Auswahl toller Songs entzückt und nebenbei viel von der Chor-Entstehung und Intention hinter der vielfältigen Stimm- und Klangkombo erzählt. Der Chor d’accord arbeitet mit der Methodik des Soundpaintings, entwickelt werden die Lieder in einem gemeinsamen, bewusst demokratischen Miteinander. Voraussetzung für ein Mitmachen im Chor ist die Lust am Singen und am Experimentieren. Vom Jodler bis zum Beatboxen oder der Vocalpercussion sowie Liedern aus der ganzen Welt in verschiedenen Sprachen hat der Chor d’accord eine Riesen-Portfolio an Rhytmik, Sound und Stimmung zu bieten. Wir freuen uns sehr, diese in Salzburg einzigartige Chor-Gruppe begrüßen zu dürfen und laden euch alle ein, mit uns zu lauschen und sind sicher, ihr könnt auch nicht ruhig sitzen bleiben – Mitschunkel-Alarm!

FVONK Dich FREI – Der Radiotalk mit AlltagsheldInnen. Am Fr, den 02.12.2016 im Studio: Der Chor d’accord unter der Leitung von Anita Biebl, live von 18.00-19.00 Uhr auf der Radiofabrik, 107,5 und 97,3 MHz, und im Livestream.Chor d'accord Salzburg

FVONK Dich FREI: Arbeitslos mit 45+

Im Studio begrüßten wir diesmal drei Menschen, die sich mit großem Engagement für eine Verbesserung der Situation von Langzeitarbeitssuchenden im Alter ab 45+ einsetzen:
Ortrud Leßmann forscht am Internationalen Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen (IFZ) in Salzburg und ist dort für das EU-Projekt Re-InVest zuständig. Im Rahmen von Re-InVest arbeitet Ortrud gemeinsam mit Betroffenen an der Frage, wie eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik für Arbeitssuchende und ArbeitnehmerInnen ab 45 Jahren aussehen könnte, welche sozialpolitischen und gesellschaftlichen Impulse es für eine inklusives und solidarisches Miteinander braucht.

Michaela ist sehr gut qualifiziert, hat langjährige Berufserfahrung und sich immer wieder weitergebildet. Nun  ist sie schon seit einiger Zeit auf Arbeitssuche und berichtet von den teilweise sehr frustrierenden Erfahrungen, die sie bisher gemacht hat. Sie ist Teilnehmerin dieses EU-Projektes.

Kurt Pongruber war erfolgreicher Einzelunternehmer und ist nach schwerer Krankheit ebenfalls von Arbeitslosigkeit betroffen. Um auf die schwierige Situation von älteren ArbeitnehmerInnen aufmerksam zu machen, hat er den Verein Bündnis Arbeit für Best Ager (BABA) gegründet, der u.a. auch eine Job-Plattform für ArbeitnehmerInnen 45+ aufbauen will.

Wie gehen Politik und Gesellschaft mit älteren Arbeitssuchenden um? Welche konkreten Maßnahmen bräuchte es, um ein wertschätzendes, respektvolles Klima auf den Arbeitsmärkten und bei den ArbeitgeberInnen herzustellen? Eines ist sicher: Zum sogenannten alten Eisen gehören diese „Best Ager“ noch lange nicht!

Freut euch mit uns auf ein spannendes, sehr persönliches Gespräch mit der zum Thema passenden Lieblingsmusik unserer Gäste!

Fvonk dich frei August 2016

FVONK Dich FREI – Der Radiotalk mit AlltagsheldInnen. Am Fr, den 05.08.2016 im Studio: Michaela, Ortrud, Kurt. Live von 18.00-19.00 Uhr auf der Radiofabrik, 107,5 und 97,3 MHz, und im Livestream und zum Nachhören via CBA.

Fvonk Dich Frei: Interaktion, Kommunikation und offene Begegnungen

Günther JägerGünther Jäger hat Theologie und Religionspädagogik studiert und arbeitet aktuell als Theologe an der Katholischen Hochschulgemeinde in Salzburg. Interaktion, Kommunikation und die offene Begegnung mit Anderen stehen im Mittelpunkt seiner beruflichen Aufgaben, aber auch privat lebt er sein Interesse für die Lebenswelten anderer Menschen, indem er sich zB für das Freundschafts- und Entwicklungsprojekt „Cope“ in Indien engagiert.  Günther meint, dass ihm die Reisen nach Indien „immer wieder aufs Neue einen unverstellten Blick in die kulturelle Schönheit fremder Kulturen, aber auch in die Abrgründe der Not und der Armut von Menschen ermöglichen.“ Und so nebenbei interessiert sich der junge Theologe noch für Kunst, in der er die Chance entdeckt hat, „sich gestaltend und erkennend mit den existentiellen Fragen des Menschseins“ auseinanderzusetzen. Wir freuen uns außerordentlich, Günther live begrüßen zu dürfen und sind gespannt auf die Vielfalt seiner persönlichen Geschichte.

FVONK Dich FREI – Der Radiotalk mit AlltagsheldInnen. Am Fr, den 01.07.2016 im Studio: Günther Jäger. Live von 18.00-19.00 Uhr auf der Radiofabrik, 107,5 und 97,3 MHz, im Livestream http://radiofabrik.at/rafab_stream_low.m3u und zum Nachlauschen via CBA

29. Ausgabe: Erdbeben

Die Redaktionsgruppe der Montessori-Volksschule Nonntal war heute mit dem Experten Bernhard Salcher im Studio der Radiofabrik. Bernhard Salcher ist Geologe und beschäftigt sich unter anderem mit Erdbeben. Denn genau über die wollten die SchülerInnen nach den schweren Erdbeben in Italien genauer Bescheid wissen. Wie entstehen Erdbeben eigentlich? Gibt es Anzeichen in der Natur, die vor ihnen warnen? Wie kann man sich davor schützen und welche Folgen haben Erdbeben für die Menschen?
In den Kurzbeiträgen erzählen die SchülerInnen von aktuellen Computerspiel-Veröffentlichungen, den schrägsten Friseuren auf der Welt und von Entwicklungen in der Robotik. Weiterlesen

Speziell Künstler

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 27. November – Sie sind jung – und der Kunst verfallen. Unsere Studiogäste NEKRO und XEON produzieren aber nicht nur Graffiti, sondern jede Menge Gebrauchskunst und Spaß, wie sich in dieser Sendung zeigen wird. Zwei junge Künstler aus Berufung, die verschiedene Wege verfolgen, um ihre Ideen und Ideale mit der Zeit auch zu Brot und Beruf zu machen. Gegenwärtig oft auch gemeinsam am Werk, verbinden sie Ernsthaftigkeit und Selbstironie in einer Art und Weise, wie es in ihrem Alter und gerade in der Graffiti-Szene eher selten ist, wo sich doch die meisten Spraypaint-Streetkids und Hip-Hop-Gangster in fast religiöser Manier sowas von todernst nehmen, dass es nur noch lächerlich wirkt. Aber nicht so diese beiden Helden der Nacht!“Wenn ihr das hört, werdet ihr Augen machen…”

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Unser Wahlslogan lautet deshalb auch noch immer: “Kunnst kommt von könntest” und stellt somit das Biotop der Möglichkeiten dar. Genauso wie beim Erarbeiten von Techniken und Ausdrucksformen ist es auch im “richtigen Leben” – es geht ums Ausprobieren. Und dafür gibt es keinen Fahr- oder Lehrplan, keine Wegbeschreibung oder Zeitvorgabe. Das will uns die Geldrepublik Hamsterland zwar beständig eintrichtern, aber seien wir uns mal ehrlich – wer kann mit so einem lebenslangen Hamsterradl im Kopf noch geistig gesund sein? Oder, wie uns bereits Rudi Dutschke prophezieh: “Es wird nichts vorgezeichnet. Das Vorzeichnen ist ja gerade das Kennzeichen der etablierten Institutionen, die den Menschen zwingen, etwas anzunehmen.” In diesem Sinne wollen wir einander als Künstler ernst nehmen – und uns soviel Zeit lassen, wie wir brauchen. Als Teil meiner Therapie darf ich das!

 

Aufruf aus dem Kosmos „Jesus-Kornkreise bezeugen die Echtheit des Turiner Grabtuchs“

Aufruf aus dem Kosmos/131
26. November 2016, 18-19 Uhr
Radiofabrik Salzburg
Mit Jay Goldner, dem österreichischen Kornkreis-Forscher und erfahrenen Experten für Grenz-Phänomene als Studiogast.
jay-kleinInhaltlich bewegen wir uns in dieser Radiostunde entlang von Jay´s neuestem Buch mit dem Titel „Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt“
Jay Goldner hat kürzlich ein Menschheitsrätsel gelöst, dem tausend Autoren und Studien vor ihm nicht dahinter gekommen sind. Zudem lag es vorerst garnicht in seiner Absicht die Jahrtausendfrage „Wie kam das Antlitz Jesu auf das Tuch?“ zu beantworten. Angeregt durch zwei spezielle, sogenannte Jesus-Kornkreise aus 2010 führte er eine Reihe von Experimenten durch, die schliesslich seine Findung wissenschaftlich bestätigten.
Die Konsequenz aus seinen Findungen ist gewichtig: Die Art und Weise der Belichtung des „Grabtuchs“ zeigt, dass es gar kein Grabtuch, sondern ein Aufstiegstuch ist! Denn der gefundene biologisch-chemisch quantenphysikalische Ablauf des Abbildungsvorgangs belegt, dass Jesus nicht tot gewesen sein kann. Auch eine Serie weiterer Indizien weisen aus dem neuen Blickwinkel darauf hin, dass Jesus die Kreuzigung überlebt hat und gerettet wurde.
Goldners Entdeckung unterstreicht die Echtheit des Tuches, das zugleich die welterste Fotografie der Weltgeschichte ist. Zum anderen impliziert das meistuntersuchte Relikt nunmehr endgültig die reale historische Existenz von Jesus und die Möglichkeit jedes Menschen, ebenso in höhere Dimensionen aufzusteigen und Unsterblichkeit zu erlangen.
Die Kirche, die das Tuch immer noch als mittelalterliche Fälschung ausweist, hat jahrtausendelang den Gläubigen wesentlichste Fakten der spirituellen Menschheitsentwicklung vorenthalten. Goldners Untersuchungen sind ein Quantensprung in der 118-jährigen Grabtuchforschung und im wahrsten Sinne des Wortes sensationell.    http://jesusfoto.at/           http://www.kornkreiswelt.at/
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„Die Wahrheit über das Jesus-Foto. Das Turiner Grabtuch entschlüsselt“
ist 2016 im Omega-Verlag erschienen; ein Imprint der Verlag >Die Silberschnur< GmbH;
ISBN: 978-3-89845-508-4
Ein kleiner sendungsgeschichtlicher Hinweis in eigener Sache: Jay Goldner war in der Sendung vom Oktober 2006 (also vor 10 Jahren) der allererste Gast in der damals noch jungen, knapp 1-jährigen Aufruf-Radiosendung in der Radiofabrik. Und schließlich wieder die vergangenen 3 Jahre regelmäßig im Herbst, zweimal zusammen mit seinem Forscherkollegen Günther Schermann.
Links zum Nachhören dieser Sendungen:
Also, wir freuen uns wieder auf offene Ohren-Herzen!
Claus, Manu und Rüdiger (der Zeitreisende)

Ankündigung Engelsgeflüster #4: Diesmal wirklich: Die Konkurrenz ums Seelenheil

Wann: Am 6. Dezember um 20 Uhr auf der Radiofabrik Salzburg

Passend zum Nikolotag sprechen wir über Religion und Kirche. Wir wollen uns die Konkurrenz um das Seelenheil der Menschen ansehen. Was erzählen die Kirchen über Sekten und Esoterik? Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen diesen spirituellen Anbietern? Nicht zuletzt: Wir präsentieren unsere Kritik an Kirchen und Religion.

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Ob Euch der Krampus mit schrägen Tönen peitscht oder der Nikolo süsse Musikgeschenke bringt? Hört einfach rein.

Battl&Hum#76

Battle&Hum #76

(Samstag 19.11.2016, Stairway zum Nachhören)

Eine Geisterstunde mit gar nicht schrecklicher Musik! DJ Ridi Mama havarierte an einer Knoblauchallergie und verschonte unsere Ohren. Abstimmen geht auch nicht so gut.

Deshalb gibt’s heute eine reine MC Randy Andy playlist:

  • 1. Ja, Panik (DMD KIU LIDT) – the horror
  • 2. The Tiger Lillies (bad blood blasphemy) – start a fire
  • 4. The Cure (starring at the sea) – a forest
  • 6. Diamanda Galas (malediction and prayer) – death letter

Das einzig Grüne was ich mag, ist der Grüne Veltliner. (Michael Häupl)

 !WICHTIGER HINWEIS!

Ab sofort stehen unsere Sendungen nur mehr beschnitten (ohne Musiktitel) auf der CBA Archivplattform zur Verfügung. Dies soll uns Sendungsmacher vor Urheberrechtlichen Verfolgungen schützen. Aber seid nicht traurig ihr könnt weiterhin mit Hilfe eines Passwort jede Sendung voll und ganz herunterhobeln.

Streamen ist ohne Passwort möglich nur für den Download benötigt man ein Zauberwort.

Dieses Passwort lassen wir jenen interessierten welche uns ein E-Mail schreiben gerne zukommen.

Opens window for sending emailinfo@battleandhum.at

Klicket das gelbe Schlößchen (links unter der Musikdatei) an und gebet dann das Passwort ein und das Glück kommt in Strömen!

Zur Abstimmung HIER entlang! (Die Wahlkabinen sind bis Monatsende geöffnet, wo gibts denn sowas…….)

Wir sind das Letzte

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 20.November It’s the end of the World as we know it heißt ein legendärer R.E.M. Song, der sogar zur stehenden Redewendung geworden ist. Der aktuelle Spiegel übersetzt diesen Satz für sein Titelbild (mit einem auf die Erde zurasenden Trumpeoriten) völlig dudenkorrekt als: “Das Ende der Welt wie wir sie kennen”. Und Michael Stipe protestiert gegen die fallweise Zerwendung seines 30 Jahre alten R.E.M.-Hits durch Donald, den haltlosen Zitateklaubauf. Ach, wie schön ist doch der Weltuntergang, und wenn er das Letzte ist, was wir erbeben! Rings um uns die Sintflut und dazu längst mitten in uns drin. “Wohlfeil Gegrusel”, sprach die Untenhaltungsindustrie, und schiss eine apokalyptische Dystopie nach der nächsten ins Kollektivbewusstsein des Konsumkasperltheaters – wars das?

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(Foto von Holger Scholl) WILFRIED SCHMICKLER

“Hier aber krankt der vermeintlich gesunde Menschenverstand”, vermerkt der gestandene Politkabarettist Wilfried Schmickler im kurzen Pressetext zu seinem aktuellen Programm Das Letzte, und fährt wie folgt fort: “Denn das Letzte kommt kurz vor dem Ende. Doch ein Ende ist nirgends in Sicht. Es hört einfach nicht auf. Das letze Gefecht war nur der Vorkampf, das letzte Wort nur der Auftakt für die nächste Jahrhundert-Rede und die letzte Sau nur die Vorhut der Herde, die gleich danach durchs globale Dorf getrieben wird.”

Wenn das kein Grund ist, sich zwischen den Präsidentenwahlen mit erregter Gelassenheit zu imprägnieren, dann sind es womöglich die erstaunlich gut produzierten Blues-Nummern mit abgründigen Texten wie: Der kleine Mann und seine kleine Frau. Irgendwie muss ich bei solchen Arrangements geradezu an Element Of Crime denken und mich befällt dabei die Frage, warum Robert Rodriguez die noch nie gecastet hat (so wie die aus- und dreinschauen). Doch ich schweife ab. Nichtsdestoweniger ist Bruder Wilfried ein wortgewaltiger Rheinländer, der hypnotisch zuhören macht, sofern man sich diesseits der Debilität noch Sinn und Verstand zu erhoffen wagt. Und auch das lustvolle Kritisieren (ursprünglich ja “unterscheiden”) zugleich auf politische Entwicklungen und auf den Leipziger Buchpreis angewandt haben will: “Der Giersch, ein schier unausrottbares Unkraut, ich nenn ihn immer den Nazi unter den Doldenblütlern…”