Es gibt kein richtiges Leben im falschen

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 26. März“Adorno? Auf den berufen sich viele.” So hört es sich oft an, wenn die Geschichte an einem (oder einer anderen) vorbeifliegt und ihre Schwingen einen plötzlich anrühren. Komm, schwarzer Vogel. Oder doch ein Engel erlösender Erkenntnis? Die Sehnsucht nach dem möglichen Glück, dessen Erinnerung unter all dem Gerümpel unserer entgleisten, verbeulten und beschädigten Liebe wahrzunehmen wäre, wenn wir uns nur selbst ins Gesicht schauen könnten, ohne die Angst, am eigenen Spiegelbild zu zerbrechen. Haben wir uns nicht immer wieder einmal zwischen Lebensmut und Todeslust befunden? Was kommt von außen – und was von innen? Und wer zur Hölle spricht da? Wer, wenn nicht ich? Himmelhoch jauchzend – dabei zugleich zum Leben betrübt

Es gibt kein richtiges Leben im falschenEine angejahrte Dokumentation aus der kulturellen Treibgutsammlung unserer Individualitätsinsel sollte dabei helfen, den unüberbrückbar scheinenden Selbstwiderspruch in der radikalen Denkwelt aufzulösen:

“Es gibt kein richtiges Leben im falschen”

Und es gibt einen Zusammenhang zwischen diesem Fehlen von Liebe und unserem Wissen um ihr Dasein. Eine Spur, die uns der wirklich kluge Alexander Kluge legt, indem er einfühlsam und verständig Adornos Lebensgeschichte mit der uns alle umgebenden Weltgeschichte (“es ist falsch gelaufen”) verknüpft. Eine Spur, die wir als roten Faden zum Verstehen unserer Gegenwart im Spiegel von Adornos weit über seine Zeit hinaus wirksamem Denken aufnehmen – und darstellen wollen. Und wenn es ein glückhaftes Zusammentreffen mehrerer quasi als Flaschenpost überlieferter Wahrheiten gibt – was ist eigentlich die Mehrzahl von Flaschenpost?

Ich bin oft ziemlich zerrissen zwischen meiner Vorstellung vom “richtigen Leben” und dem, womit mich die Realitäter*innen in meiner Erfahrung konfrontieren. Ein Zustand, der mich immer wieder krank und unglücklich macht. Nichtsdestoweniger suche ich unentwegt (oder “sucht es in mir”?) nach einer sinnvollen Verbindung mit dem, was da gewesen sein muss, bevor “es falsch gelaufen ist”. Dabei geriet mir unlängst wieder “Das Buch von der Liebe” von Ernesto Cardenal in die Hände und ich las das Vorwort von Thomas Merton. Könnte das vielleicht eine Erklärung sein?

Eine heiße Spur?

 

Battle&Hum#128

Samstag 18.03.2023 (Stairway zum Nachhören)

Die erste Blumen treiben aus, wir treiben euch Frühlingsgefühle ein!

MC Randy Andy’s Primeln:

  • 206 (republik der heiserkeit) – republik der heiserkeit
  • Hotel Morphila Orchester (schwarze energie) – stromtod
  • Blumfeld (ich-maschine) – ich-maschine
  • Brass Against (same) – guerrilla radio

DJ Ridi Mama’s Märzenbecher:

  • Mala Rodriguez (lujo ibérico) – tengo un trato
  • Albatross (single) – i am dead
  • Rainer von Vielen (milch&honig) – klub krise
  • Patti Smith (twelve) – smells like teen spirit

 

„What day is it today?“ asked Pooh

„It’s today.“ squeaked Piglet

„My favorite day.“ said Pooh

 

Link zur Abstimmung

 

 

Schön schiach

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 19. April – Jenseits geprägter Gewohnheiten und hergebrachter Haltungen entdecken wir jene Übergänge und Zwischentöne, die wieder Bewegung in unsere oft allzu gewohnte Weltsicht bringen. Ist das, was wir als schön oder schiach zu empfinden gelernt haben, wirklich unser ureigenstes Gefühl? Gefickt eingeschädelt. Wo Himmelhoch und Abgrundwärts zusammen wirken und das Entwederoder in Sowohlalsauch verwandeln, wird das Paradoxon des Lebens in seiner Vielgestalt erkennbar – und wirkt sich wie ein dreidimensionaler Spiegel auf unsere Selbstwahrnehmung aus. Wir spielen mit Seh- und Hörgewohnheiten, damit Veränderung geschieht, so wie schon Slavoj Žižek derlei bei Laibach zeigt Und wir entdecken Coverversionen, die brachliegende Bedeutungen hervorholen.

Schön schiachUnlängst machte mich ein Freund darauf aufmerksam, dass ihm erst beim Hören von S.O.S. von Portishead deutlich wurde, wie zutiefst traurig der Text des ABBA-Welthits eigentlich ist. Wenn man bedenkt, dass die Portishead-Version unter dem Eindruck der Ermordung der britischen Politikerin Jo Cox entstanden ist, kann man diese zitierende Verbearbeitung nur als überaus gelungen betrachten:

“We have far more in common                  than which divides us.”

Ich kann mir ja auch nicht sicher sein, ob man rinks und lechts wirklich so schwel velwechsern kann – und ob das da auf dem Bild noch ein Baum ist oder schon ein Witz, den diese Stadt über sich selbst erzählt.

Ein spannendes Musiklabel (spannend, weil sich hier vermeintlich gegensätzliche Strebungen verbinden) hat sich unter dem Namen Misericordia Records in Vienna etabliert. Dem entnehmen wir sowohl Hörgewohntes als auch Unerhörtes, wie etwa den Track “I saw you dance and we rose to the skies.”, der auf eigenwillige Weise an das Finale von “Der Schwarm” (Kontakt mit dem Yrr-Kollektiv) gemahnt. Das ist ebenso schön wie vieles drumherum schiach erscheint. Abwärts in den Abgrund – eine psychische Herausforderung von nahezu Reinhold-Messner’scher Qualität.

Zu guter Letzt besuchen wir den Halleiner Medien-, Installations- und Klangkünstler Fabian Schober, der uns zur rituellen Schlachtung eines penetranten “Sommerhits” einlädt, seiner Verbearbeitung und enthüllenden Verfremdung mit dem vielsagenden Titel “The Craving for Eviscerating God Shimmering in the Eyes of the Guys from Despacito”. Haben wir es nicht schon immer gewusst, dass hinter den glattgeklonten Filtervisagen der Hochglanzkörper die extreme Schiachheit schlecht verdrängter Begehrwürdens auf ihre Beute lauert, die sie *zerquatsch* zum Fressen gern hat?

PS. Fabian Schober hat einst auf der Radiofabrik zwei Sendereihen gestaltet, die der Musik/Klangkunst jenseits etablierter Hörgewohnheiten gewidmet sind und die er – mit kulturpolitischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zu einem Überthema verknüpft – in geradezu liturgischer Weise zelebriert: MASSE 65 zum Nachhören …

 

Wes Montgomery 100

Vom Fabriksabeiter zum autodidaktischen Jazz-Influencer, vom Jazz-Puristen zum Easy Listening-Kommerz-Marktpferd, trotz gesundem Lebenswandel zur früh verstorbenen Legende.

Tuning Up erweist heute dem wegweisenden Jazz-Gitarristen Wes Montgomery zum 100. Geburtstag die Ehre.

Wir blicken in das Werk eines der einflussreichsten Jazz-Gitarristen zurück und zeichnen die Lebenslinie nach – damit uns die Ohren aufgehen.

Nachzuhören unter: https://cba.fro.at/611710

Foto: Public Domain. Photo first published by Gibson. According to NPR, the photo was taken by Chuck Stewart.

Oskar Haag – Teenage Lullabies

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 12. März – Immer wenn wir in der ARGE den Weg vom Eingang zum Aufzug nehmen, gehen wir an den vielen dort aufgehängten Plakaten vorbei, und manchmal ist auch ein richtiger “Hingucker” darunter, der uns einen Augenblick lang zum Innehalten bringt… Was ist das für ein Typ, der da mit einem Anzug bekleidet tief im Wasser steht und einen dabei so undurchschaubar anschaut? Die Frage ließe sich am Mittwoch, 8. März um 20 Uhr in der nämlichen ARGE vertiefen, wohl auch in Richtung eventueller Antwort, denn da spielt er zum ersten Mal selbst in Salzburg. Doch eins fällt bei der Betrachtung der Kunstperson Oskar Haag auf, zwischen allen Annäherungen an das blutjunge Pop-Phänomen bleibt eine abgründig attraktive Ambivalenz bestehen, die uns schwer bezaubert.

Oskar Haag - Teenage LullabiesMir ist es beim Anschauen einiger seiner Interviews und Videos so ergangen, dass ich sprungbereit auf meiner inneren Sesselkante darauf lauerte, diesen vom Leben begünstigten Jüngling möglichst sofort in irgendein Schachterl zu verurteilen, nur damit ich dieser verstörend gleichzeitigen Nähe und Distanz, die Oskar Haag da ununterbrochen verströmt, nicht länger schutzlos ausgeliefert bin. Doch der Zugriff auf definierbare Kasterln und Abstraktionen war mir überraschend unmöglich und ich gab mich dem oszillierenden Wechselspiel aus Anziehung und Befremden hin, das ja irgendwie auch das Wesen jedes gelungenen Kunstwerks ausmacht. Peter Gabriel hat einmal vor vielen Jahren (als er noch in Kostüm und Maske auftrat), das Geheimnis jeder wirklich wirksamen Darbietung als die “richtige” Mischung aus Offenbarung und Verschleierung bezeichnet. Es geht also ums Herzeigen und ums Verstecken – aber gleichzeitig und ausgewogen. Da kann ich mich verbinden ohne zu verschwinden. Das beglückt – und schmerzt zugleich. Das kann Kunst sein

Dieses angewandte Paradoxon, in dem sich scheinbare Gegensätze zum lebenden Nichtwiderspruch in sich selbst verbinden, das die ureigensten Phantasien anhand einer Projektionsperson erst ermöglicht (und vor allem in endlosen Kaskaden von Bildern, Gefühlen und Assoziationen aufrecht erhält), ließe sich als ein befreiendes Zusammenwirken von Sinnsuche und Unverfügbarkeit verstehen. Als ungreifbare Intimität in einem dauernden Augenblick. Oder, wie Oskar Haag meint, als Liebe: “John Lennon hat es sehr einfach gesagt: All you need is love. Und genau so ist es.”

 

Oskar Haag – Teenage Lullabies

 

Literatur oder Selbsthilfegruppe

> Sendung: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 10. März – Bevor wir diesmal in unsere Bilderwelt aus Musik und Literatur eintauchen, wollen wir auf die Herkunft ihres heutigen Titels verweisen: Vor 15 Jahren war der Verleger Jochen Jung in der Sendung “Gierig auf Lyrik” zu Gast und äußerte dort, dass er mitunter den Eindruck von “Selbsthilfegruppe” gewinne, wenn er manchen Darbietungen zeitgemäß wirken wollender Lyrikpräsentation beiwohne. Worauf er mit dieser Formulierung anspielte, lässt sich inzwischen gut nachhören. Wir nehmen seine Ermutigung zur Selbstkritik und der damit einhergehenden Selbstreflexion zum Anlass, den etwa zu jener Zeit im Rahmen der ARGE Noah 2007 als Performance-Oper aufgeführten Text “mark will leben” einer kritischen Überarbeitung zu unterziehen – und im Radio vorzustellen:

Literatur oder Selbsthilfegruppe 1“Dieser Text erzählt exemplarisch die Geschichte von einem unter lebensbedrohlichen Bedingungen heranwachsenden Menschenkind und dessen oftmals verzweifelten Versuchen, einen Sinn in seinem Dasein zu begründen. Dabei zeigt er die Gefahren des Schweigens und der Vereinsamung auf – und stellt dem die Perspektiven eines künstlerischen Selbstausdrucks in Gemeinschaft mit anderen gegenüber. Und das ist wohl nur eine erste, äußere Schicht, wie bei der Zwiebel. Rein formal bedient sich das Wortkonglomerat bei verschiedensten Ausdrucksweisen und springt von songtextartigen Strukturen über Stream-Of-Consciousness-Passagen zu Tagebucheinträgen eines vielleicht 15-jährigen und dann weiter zu dramatischen Elementen. Will das überhaupt das sein, was man allgemein unter Literatur versteht? Das, was man allgemein unter Selbsthilfegruppe versteht, das will es jedenfalls nicht sein. Aber – was will es?

Literatur oder Selbsthilfegruppe 2Bei seiner Entstehung mischen sich ebenfalls vielfältige Eindrücke ineinander: Erinnerungen an eigene traumatische Erfahrungen, spontane Assoziationen mit Erzähltem und Miterlebtem, Eindrücke von Gesehenem, Gelesenem sowie sonst in der Kunst Dargestelltem, Träume und Phantasien, Besuche in der eigenen Kindheit, Groteskes und Monströses aus dem Fundus verdrängter Familiengeschichte. Verschiedene Versuche, hinter den Vorhang nicht nur des eigenen Abgespaltenen zu spüren und etwas von jenem Teil seiner selbst zu erahnen, der einem so verborgen wie verboten erscheint. Immerhin stellen wir uns mit ausreichendem zeitlichem Abstand nicht die Frage, was uns “der Dichter” damit sagen will – sondern fragen den Text selbst, was er möchte. Das ist ein erster Schritt zur Freiheit der Kunst – von ihrer ewigen (und überaus lästigen) Interpretation durch all die Deuter und Bedeutler, bei denen man sich doch stets die Frage “Cui bono?” (zu wessen Vorteil?) stellen sollte, die ich hier allerdings mit “Was habt ihr davon?” übersetzen würde. Doch ich deute nur an.”

Literatur oder Selbsthilfegruppe 3Der Kontext der Veranstaltung war nämlich die sinnhafte Notwendigkeit einer außerhalb der Deutungs- und Bedeutungshoheit hergebrachter gesellschaftlicher Anpassungs- und Verwertungszwänge stattfindenden Jugendkultureinrichtung, eines im besten Sinn des Wortes autonom verfassten Kunsterlebnisraums, der sowohl Selbsterfahrungs- als auch Gestaltungsmöglichkeiten offen zugänglich anbieten möchte. Und deshalb will der Text “mark will leben” das zugleich selbst- wie auch gesellschaftstherapeutische Potential von eben nicht nur Literatur, sondern jedweder aus eigenem Verwirklichungsbedürfnis entstehender Kunst aufzeigen. Er will einladen ins Unbekannte, mitnehmen ins Verdrängte und mit dem im Weggemachten Lebenden vertraut machen. Vielleicht verstört er dabei die eingefahrene Gewohnheit der Weltbetrachtung, vielleicht zerstört er dabei auch das eine oder andere längst bestehende Urteil über unmöglich Erscheinendes

Is there anybody out there?

 

lt75-orientierung

Heute geht es wieder um Orientierung.

Die werden wir brauchen, wenn wir (meine Frau Elke und ich)  nach Griechenland fahren und dort einige Monate verbringen werden.

Die Leuchtturm-Sendungen und weitere Beiträge werden wir sicher auch im Ausland gestalten und der Radiofabrik zur Aussendung zur Verfügung stellen.

Daher das Thema „Orientierung“ in dieser Sendung mit Beiträgen zu:

  • Kompass, GPS, Arten der Orientierung (Licht, Polarisation, Schall, ….) bei Mensch und Tier

und natürlich mit griechischer Musik untermalt.

Vielleicht dient diese Sendung auch Ihrer Orientierung – zumindest in unserem heutigen Dschungel von Informationen.

Weitere neue Leuchtturmsendungen werden jeweils am 1. Freitag im Monat auf den Frequenzen der Radiofabrik Salzburg ausgestrahlt und natürlich gestreamt.

Bleiben Sie also dran, informiert und orientiert mit der Sendereihe Leuchtturm – Orientierung in Wissenschaft und Technik.

nächste Ausstrahlung: Do., 16.3.2023 09:00 (Radiofabrik)

nachzuhören: https://cba.fro.at/611131

Übrigens: Kommentare, Anregungen, Anmerkungen sind erwünscht – hier im Blog als Kommentar

 

Behindert sein und werden

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 26. FebruarPepo Meia war Musiker, Rollstuhlfahrer und Aktivist. Am 3. Januar dieses Jahres ist er, wie man so sagt, “von uns gegangen”. Der Kampf geht aber weiter. Und das verbindet uns mit ihm. Denn das Ringen um einen “Dialog auf Augenhöhe”, also um Anerkennung als gleichberechtigte, gleichwertige und gleichgestellte Gesprächspartner, ist nach wie vor im Wortsinn not-wendig. Auch jenseits von körperlichen Einschränkungen und Baumaßnahmen zur Barrierefreiheit werden Menschen aus unterschiedlichen Gründen in ihrer Lebensführung und Gestaltung behindert. Wir nehmen das heutige “In memoriam” zum Anlass, über die Bedeutung von “Inklusion” nachzudenken, indem wir von Pepo Meias Statement ausgehen und es dann weiter entwickeln

Behindert sein und werdenZuerst allerdings wollen wir diesen Nachruf aber in Würdigung seines Wirkens im Freien Radio sowie seiner tiefen Verwurzelung in der Wiener Musikszene begehen: Mit einem Beitrag über den “Hansi-Lang-Hof” in Wien Döbling. Und mit dem thematisch kongenialen Stimmgewitter-Augustin-Rework von Hansi Langs “Keine Angst – Angst”. Danach kommt Pepo Meia selbst zu Wort und Gesang und wir verlesen das Schlussmanifest seiner Bestandsaufnahme zur Lage der Nation (zur Situation behindert werdender Menschen/Gruppen im Kontext der Geschichte Österreichs) “Kopf oder Geier” (entstanden zur Jahrtausendwende und, wie zutreffend angemerkt wird, “zeitlos”, leider, denn wo stehen wir da heute?) “Der Kampf muss immer noch gefochten werden…” (der deutsche Pop-Musiker Joris stellt das im Hinblick auf die Diskriminierung Anderssexueller fest) und so ist es auch.

Es gibt viele verschiedene “Behinderungen”, die wir nicht als aus der Gemeinschaft ausschließende oder an ihren Rand abschiebende, pathologisierende Diagnosen auffassen wollen, sondern als unterschiedliche Eigenschaften, die einer speziellen Aufmerksamkeit bei der Übersetzung, Verständigung und Zugangsermöglichung bedürfen. Genau diese Eigenschaften beinhalten aber auch spezielle Begabungen und würden, wenn sie nicht behindert werden, unsere Gemeinschaft bereichern.

And all you want is peace – but all you get is pills

Bis ans Ende der Welt

 

Battle&Hum#127

Samstag 18.02.2023 (Stairway zum Nachhören)

Bei uns bleiben die Löcher im Käse, eher köcheln wir ein Ragu a la Bolognese!

DJ Ridi Mama’s Konfetti:

  • Deichkind (neues vom dauerzustand) – delle im helm
  • Noriel Vilela (single) – 16 toneladas
  • Macklemore (single) – heroes (ft. dj premier)
  • Sleaford Mods (uk grim) – uk grim

MC Randy Andy’s Luftschlangen:

„An der Liebe Niederlagen, lässt der Dichter Lieder nagen.“ (Erich Mühsam)

Die gefürchtete Rammkommission

Link zur Abstimmung!