The Rainbow Division

Artarium am Pfingstsonntag, 24. Mai um 17:06 Uhr – In unserer letzten Nachtfahrt der Perlentaucher “Vom Fallen zum Fliegen” haben wir gefragt, wer die Geschichte des dreifarbigen Regenbogens an einem Türmchen nahe der Basteigasse kennt. Und im Artikel dazu auch gleich die Antwort gegeben: Die doch für manche überraschende Auflösung haben wir dem Buch “ERINNERN STADT VERGESSEN” aus dem Mosaik-Verlag entnommen. Es handelt sich dabei nämlich nicht um (in die Jahre gekommene) Graffiti-Kunst von farbverspielten Salzburger Anti-Grauschleier-Kids, sondern um das Symbol der 42. Infanteriedivision der U.S. Army, der Rainbow Division, welche sich 1945, im Zuge der Befreiung Salzburgs von der NS-Herrschaft, auch hier in der Stadt einquartierte – und ihr Revier mit dem Zeichen des Regenbogens markierte.

The Rainbow DivisionEine schöne und sympathische Hinterlassenschaft, die an eine wirkliche BEFREIUNG erinnert: von Gesinnungsterror, Verfolgung und Unterdrückung, Krieg, Not, Elend, Hunger, Vertreibungund dem millionenfachen Morden an Unschuldigen, aus niedrigsten Beweggründen wie etwa Habgier, Mordlust, Rachsucht, Rassismus

Es ist schon bemerkenswert, dass kaum jemand die Geschichte des Regenbogens an diesem speziellen Ort kennt – oder das Zeichen der Rainbow Division in dieser bunten Wandmalerei erkennt (die aufgrund des starken Verkehrs am Rudolfskai leider schon stark verwittert ist, das gleiche gilt für die daneben angebrachte Erklärtafel, die ob ihrer Verdrecktheit kaum noch lesbar ist). Nächste Frage: Warum hat diese 42. U.S. Infanteriedivision überhaupt den Regenbogen als Symbol? Interessant

The RainbowWir nehmen all dies zum Anlass, in unserer Sendung noch mehr über das Symbol des Regenbogens in verschiedenen historischen, gesellschafspolitischen und mythologischen Zusammenhängen herauszufinden, und auch darüber nachzusinnen, was mit diesem ebenso flüchtigen wie faszinierenden Naturphänomen passiert, wenn man es “einfängt” und es sich dann irgendwie “auf die Fahne schreibt”. Es gibt da ja einige konkrete Beispiele, von der biblischen Geschichte über die Bauernkriege und die Friedensbewegung bis zum Symbol der LGBT-Bewegung (der aktuelle Begriff ist wohl LGBTQIA+ doch da fehlt mir persönlich das * aber wahrscheinlich ist das auch schon wieder überholt, überholt es sich fortwährend selbst, womit wir bei der Flüchtigkeit des Phänomens an sich kurz innehalten könnten …) Vom Schnelldurchlauf in die Superzeitlupe: Was gibt es eigentlich noch für kulturelle, spirituelle, mythologische Bedeutungsebenen jenseits der uns “aufs erste assoziieren” geläufigen – oder der uns von unserem kulturellen Hintergrund vorgeprägten? “The Rainbow Serpent” aus vielen Schöpfungsmythen der Aborigines (der indigenen Völker Australiens) könnte uns auf eine Reise jenseits unserer Vorstellungen mitnehmen. Neugierig?

 

Bloody Rainbow

 

Battle&Hum#160

Samstag 16.05.2026 (Stairway zum Nachhören)

This Radioshow kills fascists!

 

MC Randy Andy’s Partisan:innen:

  1. Maustetytöt (eivät enkelitkään ilman siipiä lennä) – syntynyt suruun ja puettu pettymyksin
  2. Woody Guthrie (my dusty road) – tear the facists down
  3. The Wolfe Tones (let the people sing) – come out ye black and tans
  4. RB Chorus (yugoslavian partisan songs) – drug tito zove

 

DJ Ridi Mama’s Revolutionär:innen:

  1. Laura Rafetseder (the minor key club) – ballad of zhanaozen
  2. Hannes Wader (singt arbeiterlieder) – solidaritätslied
  3. Angine de poitrine (vol.1) – sherpa
  4. Commandantes (lieder für die arbeiterklasse) – die arbeiter von wien

 

„Sich fügen heißt lügen.“ (Erich Mühsam)

 

Zur Abstimmung folget dem LINK!

 

Zwischen den Zeilen …

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 17. Mai – “ein ei ist eben kein ei, sondern ein vorbereit auf das mensch und auf das henne. und wie verschieden sie dann sind … es merkt das mensch vom menschen es, vom henne das henne.” zwischen ernst jandl

Wie aber kommt das Mensch zum Buchund merkt auch da das Mensch vom Menschen es? Das Buchhändly (entgendert nach Phettberg) oder eben der/die/them Buchhändler*in ist wohl jene menschliche Darreichungsform, die zwischen einem Bedürfnis nach “sich neue Welten erlesen” und den unendlich vielen Beschreibungen solcher Weltmöglichkeiten zu vermitteln vermag. Wenn es denn gelingt. Gehen wir einmal der Frage nach, was zum Gelingen dieser speziellen Begegnung beiträgt

Zwischen den ZeilenIm Februar besuchten wir eine Veranstaltung im Salzburger Literaturhaus, die unter dem Titel “Bücher, Bücher, Bücher” einem Buchhändler ein Abschiedsfest bereitete, das unter Mitwirkung von Ilija Trojanow die Essenz dieses Vermittelns zwischen der Welt des Geschriebenen und den nach geistiger Nahrung hungernden und dürstenden Menschen sogar körperlich erfahrbar machte. Es gibt nämlich nicht nur Literaturgattungen, sondern auch Käsesorten. Und vor ein paar Jahren haben wir in der Sendung “Buchhändler unseres Vertrauens” schon einmal eine erste Annäherung an das Wesentliche beim Weitervermitteln von Geschichten unternommen, das ja eigentlich die Grundlage des Handelns mit Büchern ist, und das der heuer in Pension gegangene Klaus Seufer-Wasserthal durchaus beispielhaft ausgeübt, dargelebtja, geradezu verkörpert hat. Doch es gibt, es gibt, es gibt nicht nur einen geraden Weg, sondern dahinter auch diese besondere Resonanz

Zwischen den ZeilenMachen wir uns auf die Suche nach dem, was gelingende Begegnungen zwischen Menschen und Büchern ausmacht – und nach dem, wodurch Buchhändler*innen dazu beitragen können. Wobei sie, die diesen Beruf ausüben, hier stellvertretend für all jene stehen, die uns darüber hinaus mit (oft sehr wesentlichen) Büchern bekannt gemacht haben und die so auch Beziehungen gestiftet und uns zur Entwicklung angestiftet haben. Es geht dabei um ein gewisses Erfahrungsfeld jenseits kommerzieller Interessen, das für ein persönliches, individuelles Zusammenfinden von womöglich noch nicht fertig formulierten Fragestellungen mit den für die weitere Antwortschaffung notwendigen Ideen, Inhalten und Informationen wichtig ist. Ein Kairos des glückhaften Moments. Die dopaminausschüttende Selbstwiedererkennung beim Lesen. “… und das ist in keiner Statistik festzuhalten, das ist in keinem Subventionsansuchen zu rechtfertigen, und das kann man in keiner Weise systematisch dingfest machen …”

 

Ein Kunnstbiotop

 

Proletenpassion

Battle&Hum #160 am Samstag, 16.05.2026, 22:00 Uhr, diesmal mit Arbeitnehmerveranlagung!

Fallende Blätter (Kuolleet lehdet)“ ist der neueste Film (2023) von Aki Kaurismäki und auch die Vollendung der proletarischen Reihe, eine Tetralogie. Der Film tröpfelt so dahin wie das Leben, aufstehen, arbeiten gehen, was zum Essen zusammenkratzen und schlafen gehen. Verdammt, da muss doch noch irgendwas sein im Leben? Ja, Alkohol, nebenbei saufen und oder eine andere durch Suchtmittel herbeigeführte Selbstzerstörung. Der triste Alltag von einem 8 to 5 Arbeitstag holt einen nicht unbedingt ab, da will man lieber im Bett bleiben. Der ewige Drang zur Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung reißt einen dann doch aus den Federn.

Wie auch im Film vermittelt wird, gibt es an eintöniger Arbeit nichts Schönes, was man zu Heldentum verklären könnte. Nein, da rinnt eher das Hirn bei den Ohren hinaus und die Lebenslust verschimmelt in der Jausenbox. Die romantische Liebe sprengt eventuell noch die Ketten der Stumpfsinnigkeit, wie der Film suggeriert. Oder spielt das Leben doch nur mit uns, wie der Wind mit fallenden Blättern? Wir sind zur Arbeit verdammt, besser gesagt zu einer gewissen kreativen Ausdrucksweise, sonst würden wir verkümmern. Also, es muss was getan werden! Die gebratenen Tauben fliegen durch Lohnarbeit auch besser in den Mund.

Der ganz, ganz linke Punker:innentraum von wegen „Propaganda der Yuppieschweine, Arbeit hat man besser keine“ hat wirklich no future. Nur in den Tag hineinleben macht auf Dauer nicht wirklich glücklich, oder? Was wäre eigentlich, wenn wir zum Großteil keine Arbeit mehr hätten, weil die KI Roboter alles übernommen haben? Super, nur mehr Pina Colada in the shade! Wait, wer zahlt den Rum? Hier kommt der Begriff Paradies-Paradoxon ins Spiel. Wenn alles automatisiert ist und kein Lohn mehr gezahlt wird, wer soll dann die Wirtschaft in lichte Wachstumshöhen zwirbeln? Das moderne Pendant zur paradiesischen Wurst, die einem in den Mund wächst im Schlaraffenland, wäre wohl die bedingungslose Grundsicherung. Eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit, sagen wir auf 25-30 Stunden könnte Milch und Honig wieder zum Fließen bringen. Die paar verbliebenen Arbeitsplätze könnte man verdoppeln.

Frische Visionen, mehr Freizeit, Kunst und Kultur braucht die Arbeiter:innenbewegung. Vielleicht bringen die zwei bescheidenen Arbeiter im Soundgarden des Herrn neuen Schwung ins Game? Musik hilft immer bei der Arbeit, da geht gleich viel mehr weiter oder die eintönigen Handgriffe werden vieltönend. Doch am Sonnabend den 16.05. rufen wir euch aus den Hallen der (Radio)Fabrik zu: „Aus der Hand!“ Legt die Arbeit nieder und genießt die heiße Platte aus musikalischem Arbeiterlied Aufschnitt, die wir euch ab 22:00 Uhr, ganz und gar live servieren. Alles zu werden, strömt zuhauf!

Andreas Woldrich

Veröffentlicht unter Teaser

Geboren am 4. Mai

In Tuning Up gibt es diesmal Musik von – und natürlich auch für – am 4. Mai Geborene:
Tauchen Sie ein in die Birthday Party und feiern Sie mit Marianna Martines, Dick Dale, Ron Carter, Guy Warren oder Ivan Wyschnegradsky.

Nachzuhören unter: https://cba.media/776217

The Joshua Tree Album

> Sendung: Artarium vom Sonntag, 10. Mai – Es war im Jahr 1987 und ich hatte einen der begehrtesten Studentenjobs ergattert, den man damals in Wien kriegen konnte: 2 Monate als Chauffeur und “Mädchen für vieles” bei den Dreharbeiten von Jean-Jaques Annauds Film “The Bear”. Noch dazu im Ausland, wie das früher hieß, wenn es sich um die italienischen Dolomiten handelte. Die “Auslandszulage”, die dabei fällig wurde, bedeutete richtig viel Geld! Davon würde ich, wieder in Wien, ein Jahr lang bequem leben können. Schnitt. Auf dem Weg nach Südtirol begegnete mir in einem Tankstellenshop (ich musste ja zu der Zeit “nicht aufs Geld schauen”, wie man so sagt) eine käuflich zu erwerbende Musikkassette mit dem soeben erst erschienenen Album “The Joshua Tree” von U2. Gesehen. Gekauft. Spontan

The Joshua Tree (Cover Foto)Nochmal Schnitt. Das Album wird seit seinem Erscheinen sowohl von der Kritik wie auch vom Publikum als herausragende Produktion und als für die gesamten 80er Jahre (sound)stilprägend gewürdigt. Und wir haben es bislang in unserer Sendung noch nie in gebührender Weise zu Gehör gebracht. Bis jetzt. Vielleicht trifft es sich ja ganz gut mit dem Umstand, dass U2 es mit Brian Eno und Daniel Lanois gemeinsam vor genau 40 Jahren auf sehr spezielle Weise produziert haben. Auf jeden Fall hat es mich, der ich damals fast schon obsessiv mit der Herstellung von ungewöhnlichen Gefühlssounds auf Sythesizern zu Gange war, gründlich angeregt sowie zu neuen Herangehensweisen inspiriert. So verdanke ich etwa den nach tagelangem Geschussel zuletzt doch noch erfolgreichen Versuchen, diverse klangliche Atmosphären aus “Mothers Of The Disappeared” auf dem Casio CZ-5000 nachzubauen, eine lebenslange Aversion gegen digitale Klangerzeugung.

Jetzt noch ein Schrittin die Gegenwart: Nachdem ich nun in letzter Zeit ein paar jüngere Kolleg*innen (und ihre Arbeiten) kennen gelernt habe, die sich auch heute mit ganz ähnlichem befassen wie ich damals, nämlich mit dem Erschaffen vielschichtiger Soundstrukturen unter Verwendung von klassischen analogen Synthesizern zum Beispiel, möchte ich einige der höchst außergewöhnlich aufbereiteten Stücke aus dem Album “The Joshua Tree” hier auch als “inspiratives Anhörungsmaterial über die Generationen hinweg” weiterempfehlen, allen voran das wunderschöne “Exit”

 

Sehr zum Wohl

 

Vom Fallen zum Fliegen

> Sendung: Perlentaucher Nachtfahrt vom Freitag, 8. Mai – Es gibt zwei Formen menschlicher Bewegung (oder besser Bewegtheit?), bei denen wir “den Boden unter den Füßen verlieren” oder aber “das Gewohnte hinter uns lassen, weil wir bemerken, dass uns Flügel wachsen”. Beiden gemeinsam ist “die etwas (eigentlich sogar sehr) andere Fortbewegung” – nämlich durch die Luft. Der Unterschied zwischen Fliegen und Fallen besteht lediglich in der bewussten Steuerbarkeit. Während das Fallen (hier kommt auch “fallen gelassen werden” ins Spiel) ein passiver Vorgang ist (es passiert uns), wird das Fliegen als eine aktive Handlung begriffen, bei der wir uns entscheiden können, wie und womit wir uns über die Hindernisse erheben und die Distanz zwischen uns und unserem Ziel überwinden. Doch was ist mit dem Landen?

Vom Fallen zum Fliegen„Das Leben ist seinem inneren Wesen nach ein ständiger Schiffbruch. Aber schiffbrüchig sein heißt: nicht ertrinken. Das Gefühl des Schiffbruchs, da es die Wahrheit des Lebens ist, bedeutet schon die Rettung. Und darum glaube ich einzig an die Gedanken Scheiternder.“

José Ortega y Gasset

Mit dem Gefühl, zu fallen (und zwar ins Bodenlose) kenn ich mich aus. Es ist stets verbunden mit dem Gefühl, nicht gehalten und auch nicht aufgefangen zu werden. Dadurch fühlt es sich wie (von jemandem) fallengelassen werden an. In weiterer Folge wie (von jemandem) weggeworfen und in einen Abgrund ohne Aussicht auf Wiederkehr hineingestürzt worden zu sein. Merkt ihr, wie hier das passive Erleiden nach seiner aktiven Verursachung fragt: Wer hat mir das angetan?” Als das Kind ein Kind war, hat es das alles genau so erlebt und empfunden. Doch was ist heute?

Vom Fallen zum FliegenEinschub zwecks Steigerung der Spannung: Wer weiß, was das für ein schöner Regenbogen … und weshalb und seit wann der hier an dem Türmchen neben der Ausfahrt der Garage vom Barmherzigen-Brüder-Spital angebracht ist? Die überraschende Antwort findet sich in dem Buch “ERINNERN STADT VERGESSEN” aus dem Mosaik-Verlag. Und auch in diesem Link

Zwischen dem Fallen und dem Fliegen kommt das Landen. Das Zwischenlanden zunächst. Lange Zeit hat das ehemalige Kind immer dann, wenn es sich im Gefühl des Fallens wiederfand, versucht, aus dieser Bewegung des Abstürzens direkt in eine Bewegung des Fliegens überzugehen. Was soll ich sagen – es war ungeheuer anstrengend, hat letzten Endes nicht funktioniert, und die dabei eingesetzten Mittel haben sich mit der Zeit als ungesund erwiesen. Inzwischen hat es gelernt, bei sich selbst innezuhalten, also dort zu landen, wo das Leben und das Überleben sind.

Vom Fallen zum FliegenUnd von da aus und immer wieder von da aus kann es beginnen, die schier unendlichen Möglichkeiten, die in seiner Lebenskraft, in seiner Lebensweisheit und in seiner alles umfangen wollenden Lebendigkeit schon immer vorhanden waren und vorhanden sind und ja, vorhanden sein werdenvon Grund auf neu und unverbeultauszuprobieren und mit ihnen herum zu spielen, bis es sie gezielt anwenden kann.

Die Unendlichkeit des Lebens in dir selbst. Das ist die Ressource, ohne deren Erschließung kein kompliziertes frühkindliches Trauma “neu verhandelt” werden kann. Und seien wir ehrlich, wir, die wir aus Zivilisationistan kommen, haben das alle. Das Fliegen(können) aber, wie ich es verstehe, das sich aus immer wieder von neuem Gelandetsein ergibt, das hat nichts mit chemisch induziertem Überfliegertum zu tun. Es kann vielmehr sein, dass einem dadurch Flügel wachsen, dass das Herz als zahllose rote Fühler durch die Rippen kommt, um einen Menschen zu berühren.

 

In diesem Sinne

 

lt125-Chernobyl

Chernobyl – 40 Jahre danach

Seit der Reaktorkatastrophe von Chernobyl im Jahre 1986 sind nunmehr schon über 4 Jahrzehnte vergangen. Wir haben die damals ausgetretenen und über die Luft und den Regen verbreiteten radioaktiven Teilchen immer noch messbar und zum Teil in Konzentrationen über dem Grenzwert in unserer Gegend.

In dieser Sendung wollen wir uns nun damit beschäftigen, wie es damals war, wie es heute ist und was wir aus den Erfahrungen lernen können, bzw. wie wir uns schützen können.
Denn die Gefahr von weiteren nuklearen Katastrophen ist gerade heute ja sehr hoch – von Atomkraftwerken im Kriegsgebiet über unsichere Atomreaktoren in Betrieb, Atommüll, bis hin zur Gefahr von Atombomben und deren verheerende Auswirkungen.